Für alle #Swifties in Wien, die derzeit trauern oder einen Ort zum gemeinsamen Weinen und Trauern brauchen, hat die Lutherische Stadtkirche im 1. Bezirk einen wunderbaren Raum dafür geschaffen:
@SawsanChebli Meine (evang) Kirche hätte jede Menge leere Räume- zwar nicht in Berlin aber im Zentrum von Wien. Und uns fehlen wiederum Eltern, die das Angebot annehmen wollen
"Ich liebe was ich tue. Never for money, always for love." @JuliaSchnizlein stimmt ihrer deutsche Kollegin Anne Helene Kratzert zu.
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"Gott sieht uns, so wie er uns ursprünglich geschaffen hat. Es braucht keine Masken, um Gottes Kunstobjekt aufzupeppen", schreibt @JuliaSchnizlein zum Ende der Faschingszeit.
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Herr, unser Gott,
wir bringen Dir unsere Ohnmacht angesichts der anbrechenden Gewalt in der Ukraine.
Wir beten für Hoffnung und Frieden.
Zeig denen in Not, dass Du sie nicht verlässt.
Wir bringen alle vor Dich, die Einfluss haben.
Amen.
#friedensgebet#mittagsgebet
"Selbstzweifel könnten eher FÜR das eigene Können sprechen, nicht dagegen. Traurig ist es aber, wenn Unsicherheit dazu führt, dass man die eigenen Fähigkeiten erst gar nicht ausschöpft." @JuliaSchnizlein im Blog über Adler, Hühner... und Menschen.
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"Blicken Sie noch einmal bewusst zurück und fragen sich: Welche Eindrücke hat Weihnachten bei Ihnen hinterlassen? Wofür sind Sie dankbar?" fragt @JuliaSchnizlein heute im Blog.
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"Gott kam als Kinderseele zur Welt. Das ist beachtlich! Er hätte diese Lebensphase ja auch überspringen können." @JuliaSchnizlein ist sich sicher, dass Gott diesen Weg bewusst gewählt hat.
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"Die letzten Hüter und Hüterinnen der Alltagsnormalität"
Schöne Portraits, u.a. von Pfarrerin @JuliaSchnizlein.
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@OliveraStajic@pr_fritz @hoerbigerm Ich verstehe es auch so, dass normal Unterricht ist. Das Gymnasiumkind da zu Hause zu lassen wäre verrückt, das holt sie nie nach 🤷🏽♀️
"Manchmal blitzt ein Stück des Himmels hier auf der Erde durch. In einem guten Stück Torte, gebacken von der Oma. Bei einem Spaziergang durch den Wald, schweigend an der Seite des Freundes", schreibt @JuliaSchnizlein heute im Blog.
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"Auch wenn #Luther bei weitem kein Heiliger war und manche seiner Schriften heute abgelehnt werden, inspirieren seine reformatorischen Gedanken bis heute", schreibt @JuliaSchnizlein zum heutigen #Reformationstag
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"Der Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker meinte sinngemäß, man könne die Bibel wörtlich nehmen oder ernst. Beides zugleich gehe nicht." @JuliaSchnizlein hält die Heilige Schrift für wunderbar - aber nicht unfehlbar.
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@HarastaEva@hufeisen Ich hab diese Gretchenfrage jetzt einfach mal auf meinem Instaccount abgefragt. Dort haben 20 % (von insg. 5000) analog eher nix mit Kirche zu tun.
"Kirchen sollten für alle Menschen da sein – nicht nur für jene, die am Sonntagvormittag gerade Zeit haben." @JuliaSchnizlein will offene Kirchen auch unter der Woche.
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"Wie Gott tatsächlich zu Fußball steht, ob er Sport mag oder Orgelkonzerte vorzieht, weiß ich nicht – ich werde es ihn bei Gelegenheit fragen." @JuliaSchnizlein schreibt diese Woche über das Beten - am Platz und anderswo.
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