Vor einem Jahr rettete sich die @titanic mit einer „Bettelkampagne“ vor dem Untergang. Wie geht es der Satirezeitschrift heute? Und sind linke Leser knauseriger? Ein Anruf bei @Juliamat11 in der Chefredaktion. https://t.co/NZPb8XAEmi
Ich habe leicht erhöhte Testosteronwerte, aber bitte nicht weitersagen, sonst wird mir der Titel „erste Chefredakteurin im Amt“ womöglich aberkannt und sämtliche Medienberichte müssen umgeändert werden
Für die neue TITANIC habe ich mir exklusiven Zugang zum Widerspruchsformular zur Organspende (Entwurf) beschafft. Gleich morgen am Kiosk besorgen, aktiv widersprechen und sich beruhigt zurücklehnen.
Der Staat verbietet jetzt alle Compact-Petitionen, weil er sich nicht anders zu Wehr setzen kann gegen kluge Menschen, aber ein paar wenige Erleuchtete (u.a. ich) haben es leider längt durchschaut
Einmal so tough sein, wie diese Frauen, die bei 18 Grad den ganzen Tag in Sandalen rumlaufen, einfach überall trotz Kälte die nackten Mauken rumzeigen und sich nichts anmerken lassen, das wär‘s!
Bei all den Kriegs- Terror- und Katastrophennachrichten sollte man nicht die Kurzmeldung über einen deutschen Fußballfan vergessen, der sich während des Deutschland-Schottland-Spiels so sehr über ein Tor gefreut hat, dass er von seinem Schäferhund ins Gesicht gebissen wurde.
Die Hamburger Schule, das war nicht nur Musik, sondern auch Gegenkultur. Haben hässliche Klamotten getragen, die teilweise "opa" waren. Sowas traute sich hierzulande sonst niemand.
„Die heutige TITANIC ist so kontrovers wie noch nie. Den einen zu woke, den anderen nicht woke genug. Sie macht es niemandem recht. Soll sie ja auch nicht. Eigentlich alles richtig gemacht. Gerne wieder!“
Ich finde, ihr solltet euch der Tatsache stellen, dass der Konsum von Cannabis noch niemanden geheilt hat. Es wird zwar in einigen Reggae-Songs als "Healing of the nation" bezeichnet, aber so ganz richtig ist das nicht.
Denkt dran, wenn ihr hier Fotos eurer Kinder postet: Es könnten später mal Terroristen werden und wenn sie dann wegen eurer Social-Media-Bilder in den Knast wandern, beißt ihr euch in den Arsch vor Schuldgefühlen.