Heute Morgen bei WELT TV habe ich mir die Frage gestellt, warum kaum jemand auf die Ministerin Bärbel Bas reagiert, die die Deutschen als „grau und braun“ bezeichnet hat und sie also für langweilig und rechtsradikal hält. Noch nie habe ich erlebt, dass eine Regierung das eigene Volk in einer solchen Art und Weise beschimpft.
»Vor elf Jahren begann der Völkermord an den Jesiden.
Männer wurden massakriert, Frauen und junge Mädchen in die Sexsklaverei verkauft. Unser Volk wurde durch den IS fast vollständig ausgelöscht.
In keinem westlichen Land gab es wöchentliche Massenproteste.«
Muss ich mich schämen, ein Mann zu sein? Harald Martenstein mit deutlichen Worten gegenüber der wachsenden Männerverachtung und kollektiven Schuldzuweisung.
➡️ Freundschaft bedeutet Loyalität: Sich vorschnell von Beschuldigten zu distanzieren, obwohl keine Schuld bewiesen ist, widerspricht diesem Prinzip – Beispiele wie die Distanzierung von Stuckrad-Barre zeigen das.
➡️ Kollektivschuld, Sippenhaft und öffentliche Distanzierungsrituale sind totalitäre Denkmuster – in einer Demokratie zählt individuelle Verantwortung.
➡️ Schuld ist nicht erblich und nicht an Gruppen gebunden – weder durch Herkunft, Umfeld noch Geschlecht.
➡️ Der Druck auf Männer, sich für Taten anderer zu schämen, erinnert an frühere Formen kollektiver Schuld – eine Erfahrung, die Martenstein aus der eigenen Biografie kennt.
➡️ Männerverachtung in Teilen der Medien wird zum Spiegelbild früherer Frauenverachtung.
➡️ Statistiken zu Gewalt existieren – etwa bei jungen muslimischen Männern –, sagen aber nichts über den Einzelnen aus und rechtfertigen keine Pauschalurteile.
➡️ Wer pauschale Schuld bei Männern akzeptiert, sie bei anderen Gruppen aber als rassistisch zurückweist, misst mit zweierlei Maß.
➡️ Männer haben historisch sowohl zerstört als auch aufgebaut – Fortschritt und Verfehlung gehören zur Realität; auch Frauen wären davon nicht ausgenommen.
☑️ Wer individuelle Schuld durch kollektive Zuschreibungen ersetzt, bekämpft Vorurteile nicht – er ersetzt sie nur durch neue.
Angriff in Berlin auf Karoline Preisler
Erst in Frankfurt – jetzt in Berlin. Wer für Israel und die Geiseln eintritt, wird bedroht, verletzt, verfolgt.
Was kommt als Nächstes?
Es reicht nicht mehr, Sonntagsreden zu halten.
👉 Polizei muss Täter sofort stoppen
👉 Staatsanwaltschaft muss Anklagen erheben
👉 Politik muss Demonstrationen gegen Israel klar begrenzen
Solidarität mit Israel darf nicht gefährlich sein. Deutschland muss handeln – jetzt.
@G_UllrichFDP Moralische Empörung ist die Waffe derer, die nicht davor zurück schrecken, Menschen zu vernichten. Der Neid und die Missgunst sind die Triebfedern ihrer Niedertracht.
Den fünf Kollegen, die gestern bei der Pro-Pali-Spontan-Demo mit durchgehend „From the River“-Gegröle verletzt wurden, alles Gute. 188 Teilnehmer wurden vorläufig festgenommen - Was in der PM fehlt: Danke an die 12. EHu für 30 Stunden Dienst in zwei Tagen https://t.co/Y5TeCWSokZ
Kürzlich diskutierte ich mit einem Bekannten. Erfolgreich, kinderreich, grünwählend. Seine Welt ist geordnet: Villenviertel, Bio-Kiste, Privatschule.
Seine Kinder wachsen in einer Realität auf, die es so im restlichen Land gar nicht mehr gibt – und trotzdem spricht er über Politik, als würde er die Folgen tragen.
Als wir ihn fragen, ob er die Auswirkungen seiner Wahlentscheidungen spürt, sagt er:
„Also bei uns merkt man davon gar nichts.“
Natürlich nicht.
Er lebt in der einzigen Welt, in der sich linke Politik nicht auswirkt – der bürgerlichen Oase.
Dazu kam ein Kollege, alleinerziehend, Frau vor 5 Jahren gestorben, in München sozial verwurzelt. Der schildert, was “Progressivität” bedeutet: Gewalt im Viertel, sprachlose Schulen, Verlust an Zugehörigkeit. Die Antwort? Keine Empathie, kein Staunen. Stattdessen: Populismus-Vorwurf. Moralisierung. Freundschaft auf dem Prüfstand.
Denn nichts ist gefährlicher für eine Ideologie als Realität.
Die neue Oberklasse lebt bunt nach außen – und steril nach innen.
Sie predigt Vielfalt, aber lebt Monokultur.
Sie spricht von Zusammenhalt, aber zieht die Mauern höher, sobald es ungemütlich wird.
Ihre Kinder gehen auf Schulen ohne Migration. Ihre Nachbarn heißen nicht Ahmed oder Mohammed.
Und trotzdem erzählen sie anderen, wie man mit beidem umzugehen hat.
Der größte Fehler der Konservativen?
Sie haben das Feld geräumt – Kultur, Bildung, Identität. Alles überlassen.
Nicht weil sie überzeugt waren, sondern weil sie glaubten, Anstand sei Verzicht auf Kampf.
Das Ergebnis:
Eine Gesellschaft, in der du nichts mehr sagen darfst, ohne geprüft zu werden,
eine Öffentlichkeit, die über Vielfalt spricht, während sie Meinungen ausgrenzt,
eine Elite, die den moralischen Zeigefinger hebt – mit der anderen Hand aber längst gekauft hat, was sie selbst verbietet.
Moral ist die neue Währung der Besitzenden.
Und wer dagegenhält, ist nicht abweichend – sondern „rechts“, „problematisch“, „kein guter Mensch“.
Aber irgendwann sprechen die Leute nicht mehr mit.
Sie wählen. Oder sie schweigen.
Und wenn es dann kracht, fragt man sich im Reihenhaus empört: „Wo kam das denn jetzt her?“
Dabei war es die ganze Zeit da.
Nur eben nicht bei ihnen.
Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: "Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon "N-1" ("Nutzsignal ohne Eigenanteil").
Dass Frau Weidel sich dann noch selbst mit Echo (ab 20-40 Millisekunden) hört, ist noch unwahrscheinlicher, denn sie sitz ja nur 2-3 Meter vom Anstecker des Moderators (3 Millisekunden pro Meter). Die inEar-Wege werden immer vorher vom Tonpersonal getestet, besonders bei hochstehenden Politikern. Da bei solchen Interviews nur erfahrene Toningenieure und Techniker ausgewählt werden, kann das m. E. nur Absicht sein.
Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört. Der Chor im Hintergrund klingt auch verdächtig "dazugemischt". Wenn an diesem Drehplatz eine äußere Störquelle (z.B. der Chor) in beide Ansteckmikros einfällt, gibt es durch die Laufzeitunterschiede zwischen den Mikrofonen starke klangliche Einbrüche im Störsignal (Auslöschung durch Interferenz), besonders in den tiefen und mittleren Frequenzen, Das Umgebungsgeräusch klingt "phasig" , dünn und räumlich.
Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird. Wenn man als Toningenieur an so einem Ort Atmomikrofone benutzt (würde ich eher nicht tun, weil sie potentiell nur Störquellen aufnehmen), dann muss man sie in so einem Moment natürlich ausschalten und versuchen, nur das Ansteckmikrofon der Person, die gerade redet, zu öffnen. Diese Regelvorgänge hört man deutlich - besonders bei einem Chor im Hintergrund. Dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.
Wirklich unethisch und letztlich unprofessionell vom ganzen Team. Man hört förmlich das hämische Lachen der Redaktion und der Technikkollegen in der Regie! Auch der Moderator scheint es eher zu genießen, dass Frau Weidel schwimmt.
Normalerweise ist man als Moderator bei einer solchen Störung selbst irritiert und blickt fragend zur Aufnahmeleitung im Hintergrund oder sagt irgendwas zur Regie im "On". Puh, schäme ich mich für diese Niedertracht der "Kollegen"! Wenn ich das bei jedem Politiker machen würde, den ich nicht mag, hätte ich viel zu tun (und würde nicht mehr dort arbeiten). Wie ich das System kenne, werden alle Beteiligten berufliche Vorteile erlangen. So ist das in solchen Systemen - leider."
Medien berichten von der Hungersnot in Gaza. Ein paar Bilder sind besonders bedrückend. Dabei zeigen diese Kinder, die an schweren Krankheiten leiden. Die Information fällt aber unter den Tisch, berichtet Matthias Rüb https://t.co/247ydMxaQl
In den unterirdischen Verliesen der Hamas herrscht Hunger. Hunger als Folter. Hunger als Waffe. Hunger als Demütigung. Niemand spricht noch darüber, die Geiseln sind nur noch ein pflichtschuldig eingeschobener Satz bei Merz und Co. Der Hunger der jüdischen Geiseln ist offenbar ein legitimer Hunger.
PS. Diese Fotos mussten übrigens nicht fälschlich verwendet werden wie bei Zeit und heute. Die Geiseln sehen so aus, weil sie Geiseln sind, nicht weil sie an seltenen Krankheiten leiden.
Könnte die Jugendorganisation mittlerweile ein #Beobachtungsfall sein? Die wiederholten kruden Entgleisungen der #GrünenJugend u. insb. ihrer Sprecherin #JetteNietzard sind keine zufälligen Ausrutscher. Sie scheinen gezielt darauf abzuzielen, den gesellschaftlichen Konsens zu untergraben.
Zwölf Aktivisten, darunter Greta Thunberg, befinden sich auf dem Weg nach Gaza – einige von ihnen verherrlichen Hamas-Terroristen, leugnen das Massaker vom 7. Oktober und verbreiten offen Antisemitismus. Mit an Bord: ein Al-Jazeera-Journalist, der israelische Soldaten mit Nazis vergleicht; eine Berliner Aktivistin, die beim iranischen Raketenangriff tanzte; und ein Brasilianer, der sich bei der Beerdigung des „heiligen“ Nasrallah zu Tränen rühren ließ. Das sind die Gesichter auf dem Schiff nach Gaza.
Ist @JoWadephul ein trojanisches Pferd?
Wie kann es sein, dass ein gebildeter Politiker innerhalb von nur vier Wochen so patzt und seiner eigenen Partei, der @CDU so schadet?
Einzig die @spdbt(!) bejubelt ihn.
„Jetzt der nächste Hammer:
Wadephul bricht das Wahlkampf-Versprechen der Union, die freiwilligen Aufnahmeprogramme für Afghanen zu stoppen.
Im Bundestag kündigte er an: Was von seiner Vorgängerin Annalena Baerbock (44, Grüne) zugesagt worden sei, das wolle er nicht brechen.“
https://t.co/dg9tYy9zuQ
Die CDU sollte sich überlegen, ob sie ihm gegenüber zwangssolidarisch sein will!
„Die Nichtregierungsorganisation (NGO) ClientEarth etwa erhielt 350.000 Euro und sollte dafür deutsche Kohlekraftwerke in Gerichtsprozesse verstricken, um das „finanzielle und rechtliche Risiko“ der Betreiber zu erhöhen.“ https://t.co/rIfi88rD0G
Unvereinbar: "Wir arbeiten mit solchen Parteien inhaltlich nicht zusammen“ versucht CDU-General Linnemann den offenen Flirt von Unions-Kollegen mit der Linke/Ex-SED wieder einzufangen. Er verweist auch auf Linksextremisten in der Partei. Gelingt's ihm?
#PulitzerPreis
Die nächste Schande!
Ein offener Brief von @EmilyDamari1 , einer überlebenden Hamas-Geisel.
Sehr geehrte Mitglieder des @PulitzerPreis-Ausschusses,
mein Name ist Emily Damari. Ich wurde über 500 Tage lang in Gaza als Geisel gehalten.
Am Morgen des 7. Oktober war ich zu Hause in meiner kleinen Einzimmerwohnung im Kibbuz Kfar Aza, als Hamas-Terroristen eindrangen, auf mich schossen und mich über die Grenze nach Gaza schleppten. Ich war einer von 251 Männern, Frauen, Kindern und älteren Menschen, die an diesem Tag aus ihren Betten, ihren Häusern und von einem Musikfestival entführt wurden.
Fast 500 Tage lang lebte ich in Terror. Ich wurde ausgehungert, missbraucht und behandelt, als wäre ich weniger als ein Mensch. Ich habe Freunde leiden sehen. Ich sah die Hoffnung schwinden. Und selbst jetzt, nachdem ich nach Hause zurückgekehrt bin, trage ich diese Dunkelheit mit mir - denn meine besten Freunde, Gali und Ziv Berman, werden immer noch in den Terrortunneln der Hamas gefangen gehalten.
Stellen Sie sich also meinen Schock und meinen Schmerz vor, als ich sah, dass Sie den Pulitzer-Preis an Mosab Abu Toha verliehen haben.
Dies ist ein Mann, der im Januar die Tatsache meiner Gefangenschaft in Frage gestellt hat. Er postete über mich auf Facebook und fragte: "Wie um alles in der Welt wird dieses Mädchen als Geisel bezeichnet?" Er hat den Mord an der Familie Bibas geleugnet. Er hat in Frage gestellt, ob Agam Berger wirklich eine Geisel war. Dies sind keine Wortspiele - es sind offene Leugnungen von dokumentierten Gräueltaten.
Sie behaupten, dass Sie einen Journalismus ehren, der die Wahrheit, die Demokratie und die Menschenwürde hochhält. Und doch haben Sie sich entschieden, eine Stimme zu erheben, die die Wahrheit leugnet, die Opfer auslöscht und das Andenken an die Ermordeten entweiht.
Verstehen Sie nicht, was das bedeutet? Mosab Abu Toha ist kein mutiger Schriftsteller. Er ist das moderne Äquivalent eines Holocaust-Leugners. Und indem Sie ihn ehren, haben Sie sich mit ihm in den Schatten der Leugnung gestellt.
Dies ist keine Frage der Politik. Dies ist eine Frage der Menschlichkeit. Und heute haben Sie sie im Stich gelassen.