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Politisch weder Rechts oder Links, aber Manchester Liberalist.
Unter den Waffen sollen sich laut Sicherheitsexperten auch solche befinden, die von Unterstützerstaaten an die Ukraine geliefert wurden.
Noch so ein Punkt, der erst als russische Propaganda abgetan wurde – und sich jetzt ziemlich eindeutig als wahr herausgestellt hat. 😉
🚫Tankrabatt: 800 Millionen Euro Steuergeld für unsere eigene Wirtschaft und die deutschen Bürger – nicht vertretbar!
💲26 Milliarden Entwicklungshilfe ins Ausland? Passt.
💲27 Milliarden an die EU? Logisch.
💲3,6 Milliarden an die UN? Selbstverständlich. Was vergessen?
Die Auszeichnung als "wahnwitzigste industriepolitische Idee aller Zeiten" gehört eindeutig dem GRÜNEN STAHL. Die vernünftigen Unternehmen, haben daraufhin den Stecker in Deutschland gezogen. Einige naive Spinner haben sich auf die Politik verlassen und sind jetzt total gefrustet.
„Dieses Geschäftsmodell ist mutwillig zerstört worden durch irgendwelche Hallodris in der Bundesregierung. Ich muss es hier ganz klar so sagen, die einfach die Diplomatie über den Haufen werfen, immer weiter eskalieren in Richtung Kriegsrhetorik, Kriegshandlungen gegenüber Russland."
.@bundeskanzler#Merz fordert von den Bundesbürgern mehr zu arbeiten – gleichzeitig macht der #Bundestag 2 Monate Sommerpause. Ich wollte von @RegSprecher wissen, wie die #Bundesregierung das ihren Bürgern erklärt: Ein Lehrstück an Widersprüchen...
„Statt Frauen in Deutschland die Rente zu streichen, die sich hier für die Pflege ihrer Angehörigen aufopfern, wollen Sie kürzen. Wir hingegen würden bei den freiwilligen Beiträgen an die Vereinten Nationen sparen. Der Unterschied zwischen Schwarz-Rot-Grün und uns lässt sich auf den Punkt bringen: Ihre Priorität heißt ‚Deutschland zuletzt‘. Unsere Priorität heißt ‚Deutschland zuerst‘.“
@Beatrix_vStorch
Wir befinden uns im Jahre 2026 n. Chr.
Ganz Europa will zur Kernkraft zurück. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Germanen bevölkertes Land hört nicht auf, dem neuen Trend Widerstand zu leisten.
„Bundesweite Zahlen zur Straffälligkeit ausreisepflichtiger Personen gibt es nicht“.
Ich hoffe, dass sich die „Faktenchecker“ hier irren, oder, liebe Bundesregierung?!?
Wir wissen doch auch, wie viel Prozent der Brötchen mit Roggenmehl und wie viele mit Weizenmehl wann von wem mit wieviel CO2-Ausstoß gebacken wurden und ob der Bäcker einen LeiterbeauftragtenIn benannt hat.
https://t.co/9jKU63zUr7
Im kommenden Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundespräsident gewählt. Wie wäre es mit einem Komiker, der bewegende Reden halten kann? https://t.co/XyS149U9f1
Landtag Baden-Württemberg: Kein Verzicht auf höhere Diäten
Im Bundestag soll die Diätenerhöhung in diesem Jahr ausfallen. Im Landtag in Stuttgart hingegen sollen die Gehälter weiter steigen.
https://t.co/KN2Z9k5yEl
Also jemand, der nie in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, durch steuerfinanzierte Versorgung abgesichert ist und kaum persönliche Erfahrungen mit den Sorgen normaler Beitragszahler sammeln musste, erklärt den Menschen, die dieses System seit Jahrzehnten finanzieren, wie ihre Altersvorsorge funktionieren soll.
Ein System, das von der Politik über Jahrzehnte mit immer neuen versicherungsfremden Leistungen belastet wurde und gleichzeitig immer mehr Menschen versorgen soll, die nie oder nur wenig eingezahlt haben. Dass viele Bürger die langfristige Tragfähigkeit dieses Modells inzwischen kritisch sehen, sollte niemanden überraschen.
Die politische Antwort darauf scheint jedoch erschreckend einfallslos zu sein. Die Leistungsträger sollen einfach länger arbeiten, mehr einzahlen und noch höhere Lasten tragen. Wenn die Realität nicht zur politischen Planung passt, wird eben der Bürger an die Realität der Politik angepasst. Genau darin zeigt sich die Inkompetenz einer politischen Kaste, die ihre eigenen Fehlentscheidungen regelmäßig von anderen bezahlen lässt.
Diese Diskrepanz irritiert viele Menschen, maximale persönliche Absicherung, minimale eigene Betroffenheit und gleichzeitig maximale Gewissheit darüber, wie andere ihr Leben, ihr Vermögen und ihre Altersvorsorge organisieren sollen.
Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass in Teilen der Grünen politische Überzeugungen wichtiger geworden sind als Berufs-, Lebens- und Wirtschaftserfahrung. Vielleicht erklärt genau das, warum viele Konzepte auf Parteitagen als visionär gefeiert werden, außerhalb politischer Blasen jedoch regelmäßig mit voller Wucht auf die Wand der Wirklichkeit treffen.
Und genau deshalb reagieren viele Bürger inzwischen zunehmend allergisch auf politische Ratschläge von Menschen, die die Risiken ihrer eigenen Vorschläge niemals selbst tragen müssen, deren Versorgung unabhängig vom Erfolg ihrer Politik gesichert ist und deren Fehlentscheidungen am Ende stets von anderen finanziert werden.
Sehr gut! Das ist die einzige Chance, dass wir das Geld als gesetzlich Versicherte in der Pflegeversicherung wiedersehen. Die Politik jedenfalls wird nicht dafür sorgen, dass das entnommene Geld wieder in die Kassen zurückgeführt wird. Das ist peinlich, liebe BuReg, peinlich.
Die Bundesregierung verschuldet die Bürger mit weiteren 100 Milliarden Euro sogenanntem „Sondervermögen“, angeblich um dringend notwendige Investitionen und Sanierungen zu finanzieren. Allein Baden-Württemberg erhält daraus 13,15 Milliarden Euro. Zwei Drittel des Geldes gehen an Städte, Landkreise und Kommunen.
Doch wie wird dieses Geld verwendet?
Der Landkreis Tübingen erhält 47 Millionen Euro. Einer der geplanten Verwendungszwecke: eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Kreissporthalle für 400.000 Euro.
Man fragt sich ernsthaft, ob die Verantwortlichen die Realität des Strommarktes überhaupt noch wahrnehmen. Deutschland verfügt bereits über fast sechs Millionen Photovoltaikanlagen. Das Problem ist längst nicht mehr ein Mangel an Solarstrom. Das Problem ist, dass an sonnigen Tagen Millionen Anlagen gleichzeitig Strom produzieren und das Netz überfluten.
Die Folge sind immer häufiger negative Strompreise – also Situationen, in denen Verbraucher und Steuerzahler die Entsorgung überschüssigen Stroms finanzieren müssen.
Und genau in dieser Situation sollen nun Schulden aufgenommen werden, um noch mehr Strom zu erzeugen – ausgerechnet zu den Stunden, in denen ohnehin bereits ein Überangebot besteht.
Was fehlt, sind nicht weitere Solarmodule. Was fehlt, sind gesicherte Kraftwerkskapazitäten und eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit ernst nimmt.
Wenn mit Milliarden neuer Schulden Investitionen finanziert werden, die bekannte Probleme weiter verschärfen, dann darf die Frage gestellt werden: Ist das noch verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld?
Die Bürger bezahlen die Schulden. Die Bürger bezahlen die Netzkosten. Die Bürger bezahlen die negativen Strompreise. Und die Politik feiert jede weitere Photovoltaikanlage als Erfolg.
Kann es wirklich sein, dass man in Tübingen glaubt, dies sei eine sinnvolle Verwendung von Steuergeld? @ob_palmer@thekla_walker@cem_oezdemir@BMWE_@GrueneBW
#sondervermögen #photovoltaik #tübingen #steuerverschwendung
Quelle: Tagesschau 9.6.2026 https://t.co/J6Sfpdrz3k - Screenshot: Tagesschau
Ein Bürgergeld-Empfänger Paar wohnt in München. Es erhält pro Monat 1.012 Euro Regelbedarf plus angemessene Warmmiete.
Ergibt in Summe etwa 1.800 Euro.
Das Paar geht nun aufs Amt, behauptet man hätte sich getrennt.
Der Regelsatz steigt auf 563 Euro pro Person. Ergibt in Summe 1.126 Euro.
Zusätzlich stellt das Amt eine neue Wohnung zur Verfügung, die für etwa 600 Euro pro Monat schwarz untervermietet wird.
Ergibt für das Paar 1.726 Euro plus Wohnung und Heizkosten. In etwa 2.500 Euro Paket pro Monat.
Arbeiten beide jetzt noch zusätzlich schwarz und bringen so auch nochmal ca. 2.000 Euro netto nach Hause, ergibt das 6.500 Euro netto pro Monat.
Ein Einkommen, von dem jede Mittelschichtsfamilie träumt.
Das System zu manipulieren ist extrem attraktiv.
Wer behauptet, das sind Einzelfälle, sollte die Fakten checken.
Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen bestätigt im ZDF vergleichbare Fälle.
Der größte Schaden durch Steuerhinterziehung findet laut Handelsblatt im Bereich Schwarzarbeit statt.