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Wünsche euch eine gute Nacht und bis übermorgen: Der Sonntag ist off, also sehen wir uns am Montag in alter Frische wieder! ☕️ 🇪🇺🇺🇦✨
🕯🇺🇦 Russen haben gestern Abend bei Charkiw die letzte Bewohnerin des Dorfes Tokariwka Druha mit einer FPV-Drohne getötet 🇷🇺
Die 57-Jährige ging nach 18 Uhr zu Fuß die Straße zwischen Prudjanka und Zupiwka entlang. Ein russischer Pilot steuerte die Drohne gezielt auf sie.
Mit schweren Splitterverletzungen kam sie ins Zentralkrankenhaus Dergatschi — ihren eigenen Arbeitsplatz. Die Ärzte, ihre Kollegen, kämpften um ihr Leben. Vergeblich.
Tokariwka Druha liegt in der 10-Kilometer-Grenzzone. Sie war der letzte und einzige Mensch, der dort noch lebte. Mit ihr stirbt das ganze Dorf.
Es ist kein Einzelfall: Erst am Tag zuvor tötete eine FPV-Drohne eine 43-jährige Zivilistin in Slatyne, wenige Kilometer entfernt. Was die UN in Cherson als "Menschenjagd" dokumentiert hat, ist an der Grenze bei Charkiw längst System: Ein Pilot sieht einen einzelnen Menschen auf leerer Straße — und entscheidet sich zu töten.
Quelle: Dergatschi Stadtmilitärverwaltung (W. Sadorenko)
🇪🇺 EU plant im 21. Sanktionspaket fast 90 weitere russische Banken – parallel warnt ein vertraulicher EU-Geheimdienstbericht vor einer explosiven Bankenkrise in Russland.
Damit wären über 100 russische Banken gelistet – mehr als die Hälfte aller international vernetzten Institute des Landes.
Russlands Wirtschaftsministerium senkt die BIP-Prognose: 2026 auf 0,4% (zuvor 1,3%), 2027 auf 1,4% (zuvor 2,8%).
10% der Firmenkredite gelten als zweifelhaft. Bei mehreren Großbanken lag der Anteil fauler Konsumentenkredite 2025 bei 15%.
Über 500.000 Russen meldeten Privatinsolvenz – fast ein Drittel mehr als im Vorjahr. Mehr als 13 Millionen halten gleichzeitig mindestens 3 Kredite, gestützt durch Staatsprogramme.
Bargeld außerhalb der Banken stieg seit Jahresbeginn um 17% auf über 243 Mrd. Dollar.
Der Bericht: Subventionierte Kredite an Rüstungsfirmen und Bauherren verschleiern das wahre Ausmaß der Schwäche.
Russlands Zentralbank widerspricht: Kapitalpuffer auf 3-Jahres-Hoch, faule Firmenkredite seit 18 Monaten stabil bei 4%.
VTB, Russlands zweitgrößte Bank, erhöht schon vorsorglich ihre Rücklagen.
Dasselbe Muster wie bei den Raffinerie-Ausfällen und dem Rubel-Absturz: Offizielle Zahlen beruhigen, während die Realität am Boden längst eine andere Sprache spricht.
Quelle: United24
🇦🇱 Zehntausende gegen die Regierung von Premier Edi Rama auf die Straße – ausgelöst durch ein Kushner-Trump-Resort-Projekt.
Nachdem im Mai Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Aktivisten vorgingen, weitete sich der Protest zu einer Bewegung gegen Korruption und die politische Klasse insgesamt aus.
Am vergangenen Samstag stürzten Demonstranten eine Rama-Büste per Seil – eine bewusste Anspielung auf den Sturz der Hoxha-Statue 1991.
Gefordert werden Ramas Rücktritt, eine Übergangsregierung und Verfassungsreform.
Die Bewegung ist mittlerweile auf Kosovo und die albanische Diaspora in Europa, den USA und Kanada übergesprungen.
Ein Umweltprotest gegen ein einzelnes Bauprojekt hat sich zu einer Systemfrage über ausländisches Kapital, politische Verflechtung und drei Jahrzehnte unveränderter Machtstrukturen entwickelt – dieselbe Dynamik, die schon 1991 einen Diktator stürzte.
Quelle: AP
Vordränglerin wird mit Messer bedroht und ihre Reifen zerstochen. Bis vor paar Wochen hätte Mann ihr bestimmt beim Reifen wechseln geholfen.
Es sind schwere Zeiten
In Russland liegen die Nerven blank. Laut Putin alles noch im grünen Bereich.
Tankstellen-Eskalationen durch die Krise ist durch zahlreiche Quellen breit belegt.
Eine Frau berichtet unter Tränen: Ein Mann habe sie mit dem Messer bedroht und ihre Reifen zerstochen – Vorwurf: Vordrängeln an der Tankstelle.
Die Benzinkrise hat inzwischen 56 russische Regionen erfasst, in 18 davon gelten behördliche Zwangslimits.
Die Schlangen ziehen sich kilometerlang – Moskauer Umland, Uljanowsk, Krasnodar, Sotschi.
Auf der Krim und in Sewastopol ist der freie Verkauf an Privatpersonen seit dem 21. Juni komplett gesperrt.
Eine Tankstellenbetreiberin erklärt offen: Würde man jeden betanken, wäre der Sprit binnen eines Monats aufgebraucht.
Wenn Bürger sich gegenseitig mit Messern bedrohen, während der Kreml von „keiner kritischen Lage" spricht – wie lange hält diese Fassade noch? 👇
Lagebild Treibstoffkrise: Meduza/Zona, Moscow Times
@Mannyficate@LETSPLAYmarkus Ja genau
Zudem im ersten Match das Pulver verschossen und mit der Restglut war nicht mehr viel anzufangen
Aus den Fehlern lernen und wieder aufstehen