Ich habe noch einmal über das Schwimmen nur für Schwarze bei der Volksbühne nachgedacht.
Vielleicht wäre die konsequenteste Lösung, im privaten Bereich grundsätzlich wieder (!) jedem selbst zu überlassen, wen er auf sein Eigentum lässt und mit wem er Geschäfte macht.
Das könnte dann auch heißen: ein Freibad nur für Schwarze, eine Sauna nur für biologische Frauen, ein Golfclub nur für Weiße, kein AfD-Politiker im Restaurant oder Hausverbot für Grünen-Wähler an der Tankstelle.
Irgendjemand wird darüber immer empört sein. Das ist allerdings schon heute der Fall. Am Ende regelt der Markt am besten und Vertragsfreiheit ist nur dann Freiheit, wenn sie auch Entscheidungen schützt, die man für falsch, geschmacklos oder absurd hält.
Die entscheidende Grenze verläuft dort, wo der Staat handelt oder öffentliche Mittel eingesetzt werden: Der Staat und staatlich finanzierte Institutionen dürfen niemanden aufgrund seiner Hautfarbe oder Herkunft bevorzugen oder benachteiligen. Der Staat muss neutral und farbenblind bleiben.
Insoweit war die Kritik an der mit Steuermitteln getragenen Volksbühne berechtigt, ja notwendig. Ein rein privater Träger muss das aber anbieten können.
Ich weiß, viele werden diesen Standpunkt für falsch halten, aber er richtet sich an der normativen Kraft des Faktischen aus.
Der einzige akzeptable Weg um Frauen vor sexuellen Übergriffen zu schützen, ist die Erziehung der Jungs zu Gentlemen und nicht das Wegsperren der Mädchen.
Frauen in Hijabs sind imho kein Empowerment, sondern Unterwerfung unter das toxische Verhalten mancher Männer.
Schwarz-Rot war die letzte Patrone der einst stolzen Volksparteien.
Alle wussten es. Alle haben „Verantwortung“ geschworen.
Total sinnlos verplempert wurde diese Chance. Dilettantisch.
Dieses Nichtstun und Streiten der Koalition ist längst eine echte Gefahr für den Wirtschaftsstandort.
Selbstmord aus Angst vor dem Tod.
"Wir sind nicht in der Lage diese Menschen zu therapieren. Die Ausbildung unserer Therapeuten, sind an unsere mitteleuropäische Sozialisierung ausgelegt."
Exakt!
Ein 10j. altes Mädchen, wurde von 3 Syrern vergewaltigt . Auf sie wurde uriniert und sie wurde mit Kot beschmiert💔
Sie nennen sich Antifaschisten.
Sie wollten anders sein als ihre Großeltern. Sie haben aus der Geschichte gelernt, sagen sie – und tragen es vor sich her wie einen Orden.
Und dann verbrennen sie einen Davidstern. Nicht 1938. Heute. In Deutschland. Auf offener Straße.
Sie glauben, sie bekämpfen den Faschismus. In Wahrheit tun sie das, was ihre Großväter stolz gemacht hätte.
@Cage_and_Fish@ervjustiz Aber durch den elektronischen Rechtsverkehr hat das definitiv eine neue Qualität gewonnen...ich mach das seit 25 Jahren und das was dieser Kläger gemacht hat, sprengte alles bisherige.
@ervjustiz@Cage_and_Fish Der Kläger hat eine dreistellige Zahl Verfahren beim SG in nahezu allen Kammern bestimmer Rechtsgebiete. Er schickt dieselbe Post wahllos an alle, ob erledigt oder nicht, oft Dokumente mit zwei-oder dreistelligen Seitenzahlen und das täglich.
Doch, es liegt am Übermittlungsweg!
Was an „alle“ ist nicht zu verstehen?
Sprache: Das generische Maskulinum meint nicht jemanden „mit“. Es meint. Es meint alle.
Symbole: Eine Staatsflagge steht nicht „auch“ für jemanden. Sie steht für alle Bürger des Landes. Für alle. Immer.
Recht: Eine Verfassung bedarf keiner
Erwähnung eines singulären Gesellschaftsteils. Sie eint alle. Alle. Immer. Sie gibt den Rahmen für uns alle.
Die Bestrebung der sprachlichen oder gesetzlichen Partikularisierung ist einer Gesellschaft nicht zuträglich. Natürlich bilden wir durch unsere Art und Weise, unser Leben zu führen, soziale Gruppen, das ist gut und richtig und Gruppen sind als Identifikationspunkte, zur Erkennung, Zugehörigkeit, Interessenvertretung hochrelevant. Genau deshalb ist es so wichtig, das wir einende Elemente haben, nicht trennende.
Eine gute Sprache wirft die Frage nicht auf, wer gemeint ist, weil immer alle gemeint sind. Eine Staatsflagge inkludiert natürlich alle. Eine gute Verfassung macht natürlich - auch ohne explizite Nennung - deutlich, dass sie alle Staatsbürger unter ihrem Recht vereint und im Übrigen in dem Staat, in dem sie gilt, sogar auf alle, auch Nicht-Staatsbürger, anzuwenden ist.
Wer künstlich trennt, will Macht ausüben.
@Finkenzeller ...und ich liebs, wenn jede Version auch bei Gericht eingereicht wird, damit ich darauf hinweisen kann.
Und ja, erschreckend viele Rechtsanwälte tun das.
Vor ungefähr 12 Jahren wurde ich als Bildungsminister gefragt, ob ich Schirmherr des CSD Rostock sein wolle. Habe ich damals abgelehnt und stehe noch heute dazu. Der Grund dafür damals: Einer der Hauptsponsoren war Dildoking. Der Staat kann nicht Schirmherr über eine Sexspielzeugparty werden. Auch das hat mit Würde zu tun - des Staates und seiner Institutionen.
Bevor Sie fragen, warum ich das schreibe: Höre gerade auf NDR Info ein Interview mit dem grünen Ministerpräsidenten Daniel Günther von der CDU. Er ist auf seine CSD-Schirmherrschaft sehr, sehr stolz. Könnte ein Teil des Problems sein.
@JosefBrato@MandantenH Ich bin tatsächlich so alt, dass ich mich daran erinnere, dass wir früher nicht queer zu dieser "Emanzipationsbewegung" sagten, es sie aber durchaus schon gab.
Insofern müsste man jetzt wohl schon über das Wort, dessen tatsächliche Bedeutung, etc. diskutieren!
@MandantenH Umso mehr erwarte ich eigentlich Verständnis, wenn man das Wort für sich ablehnt - was übrigens viele Schwule und Lesben, die ich kenne, tun...und die sind weit weg von "rechtsextremen Gedankengut".
@MandantenH Meine Güte..."rechte Sprache", das Queere, dass ihnen ihr freies Leben ermöglichte "verachten" - darunter geht es wohl nicht?
Sicher, dass es nicht einfach persönliche Antipathie ist?
Wie selbst deutsche Politik von Islamisten unterwandert wird, erklärt mir der Islamismus-Forscher Heiko Heinisch. Besonders ausgeprägt sei dies in Berlin, besonders der Berliner SPD. Das ganze Gespräch hier: https://t.co/Tavk5MSjr8
So wie Guttenberg? So wie Schavan?
Was mich ankotzt ist, dass ne Schwesig immer noch rummacht, dass ein Audretsch ohne Konsequenzen rumkrakelen kann, dass eine Giffey ihre Plagiate weglächeln kann.
Aber der Partei, die überhaupt noch Konsequenzen zieht, dann was unterstellen.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.
@MatthiasMack4@MoschSabine Die Leute leben idR nicht auf der Straße, weil sie "keine Wohnung bekommen".
Dafür gibt es in Deutschland ausreichend Hilfsangebote.
Aber die Menschen müssen die Hilfe auch annehmen können und wollen - und das ist aus verschiedenen Gründen oft nicht der Fall.