American Muslim scholar Yasir Qadhi on Abdul El-Sayed’s victory:
“It’s a game-changer… an opening of the doors… the first catalyst… the first domino.”
“Europe is long, long changed… America is the final stronghold.”
“Persevere, be patient. This is not the end game.”
Qadhi points to Europe as already transformed and America as the final arena in a patient, long-term struggle for power.
This is how ideological capture advances: one election, one institution, one domino at a time.
🤡 Putin: Russia will respond in kind to attempts by Western countries to seize Russian merchant vessels.
😵💫 Putin on 🇯🇵Japan: Japan, under the pretext of events in Ukraine, without delving into the causes of this conflict, imposed sanctions against Russia that were unprovoked on our part.
🥴 Putin on 🇯🇵Japan: We are not threatening Japan. We have absolutely no claims against it. On the contrary, Japan has territorial claims against our country. I mean the problem of the Kuril Islands.
Henryk M. Broder im Streitgespräch mit Eva Marie Kogel, WELT, 20. 07. 2016.
»Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog? Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.
Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.«
@WolfMalca@Gidon_David
🇳🇱 Amsterdam | August 9, 2026: SHOCKING: A man wore an “OCTOBER 7” T-shirt at an Albert Heijn supermarket on Jan Evertsenstraat.
Proudly celebrating the deadliest massacre of Jews since the Holocaust.
Anyone blatantly celebrating terrorism must be investigated.
@CIDI_nieuws
https://t.co/4wBJNaDPUz
Der Islamist Abdullah Al Haj Hasan, der
im Jahr 2020 in Dresden ein schwules
Paar mit dem Messer angriff und einen
der Männer ermordete, hielt Homosexu-
elle für Feinde Gottes. Ähnliches dürfen
wir auch bei Abdul Ballout vermuten, der
einen Wagen in den diesjährigen CSD-
Umzug fuhr und anschliessend Menschen
mit einer Machete attackierte. Zweifellos
wähnten sich die beiden Jihadisten im
Einklang mit den Normen ihrer Religion.
Doch wie repräsentativ ist die Homopho-
bie der Attentäter? Wie stehen Muslime
zu dem, was wir heute «queer» nennen?
Der empirische Befund ist klar. Theologische und normativ wurde Homosexualität niemals akzeptiert, in der Alltagspraxis des Volksislams oder im höfischen Kontext hingegen existierten homosexuelle Subkulturen. Gegenwärtig dreht sich dieser pragmatische Umgang mit dem Nichtorthodoxen.
Die neue Revitalisierung eines funda-
mentalistischen Islams bedroht sexuelle
Minderheiten selbst in Staaten, die in der
Vergangenheit eine gewisse Liberalität
praktizierten, wie in der Türkei. Die Istan-
buler Pride-Märsche, die zwischen 2003
und 2014 Tausende von Menschen auf
die Strassen brachten, werden mittler-
weile vonseiten des Staates behindert
und teilweise sogar verboten. Das passt
zur strikten Ablehnung von Homosexua-
lität durch die türkische Religions-
behörde Diyanet, die mit dem islami-
schen Dachverband Ditib in Deutschland
ihre grösste aussenpolitische Dépen-
dance unterhält.
#Islam, #Islamismus, #Homosexualität, #queer
Abdul El-Sayed, der den jüdischen Staat ablehnt und Umgang mit Terrorunterstützern pflegt, wird als demokratischer Kandidat für den Bundesstaat Michigan in die Senatswahl im November ziehen. (Von Stefan Frank)
https://t.co/7dqF3xxlm4
Good morning, just want to remind all my trans people and trans adjacent activists that you matter. I’m getting a lot of hate right now but it’s a journey. Pray for me y’all, I’m new here.
🧔🏽♀️ 💅🏽 Whoa… Whoa… Whoa!
Roysha White for U.S. Senate MN 2026
Vote Primary August 11th
Das ist Abu Ramadan, ein Libyer, der der islamofaschistischen Muslimbruderschaft angehört. Deshalb wurde er vom Gaddafi-Regime verfolgt.
Abu Ramadan, der als Asylbewerber in die Schweiz kam, hetzte in seinen Predigten gegen Nichtmuslime.
Aus meiner Sicht sollten nicht alle, die in ihrem Land politisch verfolgt werden, Asyl erhalten.
@welt Wer als Professorin für öffentliches Recht eine Behördenaufsicht für Medien vorschlägt, sollte nicht nur nicht Richterin beim Bundesverfassungsgericht werden. Vielmehr sollte eine solche Person künftige Generationen von Juristinnen und Juristen nicht unterrichten dürfen.
Simon Levy’s victims paid the price for a system that failed to impose consequences. No more women should have to pay that price.
Law and order are the first duty of government. The Conservative Party is ready to enforce them again.
Read more in my piece in the @DailyMail👇
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Mauthausen. Ein Schüler steht auf dem Boden eines Vernichtungslagers. Auf seinem Rücken: die palästinensische Flagge, gehalten von einer Figur, in der viele Dalal Mughrabi erkennen – die Terroristin des Küstenstraßen-Massakers in Israel von 1978, 38 Tote, darunter 13 Kinder. Auf der Brust: „Free Palestine”. Als eine junge Jüdin widerspricht, erklären Schüler, Israel begehe einen Völkermord. Am Ort, an dem der Völkermord Geschichte wurde.
Zwei Dinge geschehen hier zugleich, und beide muss man beim Namen nennen.
Das erste ist ein Diebstahl. Der Holocaust wird enteignet. Man nimmt das Wort, das die Ermordung der europäischen Juden bezeichnet, und heftet es an ihre Nachfahren. Der Begriff, der Schutz sein sollte, wird zur Waffe – gegen die, die er meinte. Die Opfer werden zu Tätern erklärt, und ihr Grab wird zur Bühne dieser Umkehrung. Das ist keine Kritik an Israel. Das ist die Aneignung des größten Verbrechens, um es gegen seine Opfer zu wenden.
Das zweite ist tiefer und gefährlicher. Es ist ein Angriff auf die Singularität. Wenn jeder Krieg ein Holocaust ist, war der Holocaust keiner mehr. Wenn Mauthausen austauschbar wird, verliert es seinen Ort in der Geschichte. Die Erinnerungskultur lebt von einem einzigen Satz: Dies war beispiellos. Wer diesen Satz einebnet, zerstört nicht ein Detail – er zerstört das Fundament. Die Gleichsetzung ist kein Vergleich. Sie ist eine Löschung.
Und das Bittere ist der Lernort selbst. Diese Schüler waren nicht trotz Bildung dort. Sie kamen wegen ihr. Sie standen im Angesicht des Beweises – und sahen nichts.
Erinnerung schützt nicht automatisch. Sie kann selbst zum Werkzeug ihrer Auslöschung werden. Genau das haben wir in Mauthausen gesehen.
Antisemitic graffiti reading "KILL JEWS" was spray-painted at Fitnesspark Milandia in Greifensee, near Zurich, Switzerland.
Switzerland recorded at least 2,615 antisemitic incidents in 2025, a roughly 34% increase from the previous year.
Die @Cambridge_Uni war schon vor dem Skandal um den DEI Posterboy Jason Arday längst nicht mehr die altehrwürdige Bildungsinstitution, sondern eine Indoktrinationskaserne für Intersektionalismus, Postkolonialismus, Genderismus, Transideologie, Thirdworldism und Palestinianism.
Dieselbe politische Radikalisierung ist auch in anderen westlichen Ländern zu beobachten, was sehr wesentlich mit den angebotenen pseudowissenschaftlichen und politaktivistischen Fächern zu tun hat.
Aufnahmen von der einst strikt geregelten Graduation Ceremony (2025)
Hätte die Schweiz die Massnahmen der EU gegen Russland nicht mitgetragen, wäre sie als Bank- und Finanzplatz der perfekte Ort gewesen, um diese Sanktionen zu umgehen.
Ein solches Verhalten wäre damit auch nicht neutral gewesen. Vielmehr hätte die Schweiz Partei für den Massenmörder Putin ergriffen.
Nein zur Neutralitätsinitiative der SVP!
Putin-Apologet Roger Köppel mit der legendären Ausgabe der Weltwoche vom 24. Februar 2022.
An diesem Tag griff Russland die Ukraine an.
Roger Köppel hat nie damit aufgehört, ungefilterte Kreml-Propaganda zu verbreiten.
Neutralität bedeutet für Köppel und seine Gleichgesinnten Parteinahme für Putin.
Wer wie Roger Köppel Putin-Support als "Schweizer Neutralität" wahrnimmt, sollte die Neutralitätsinitiative annehmen.
Wer ein anderes Verständnis von der Neutralität hat, sagt am 27.9. Nein zur sog. "Neutralitätsinitiative" der SVP!