Exklusiv @glut_magazin: Ferat Koçak hat seine politische Karriere maßgeblich auf einer rechten Anschlagsserie in Berlin-Neukölln aufgebaut. Koçak war dabei selbst Opfer eines Brandanschlags. Doch ab 2019/2020 veränderten sich Tatmuster der Anschlagsserie: Es kam zu Schmiereien, Brandanschlägen, Sprühfarbe in der Wildenbruchstraße, auf der Sonnenallee, in der Diefenbachstraße. Immer als Erster vor Ort: Ferat Koçak. Die Anschlagsserie machte aus einem Lokalpolitiker aus Neukölln einen linken Aufsteiger. Mindestens zwei der Häuser, die 2019/2020 im Norden des Bezirks mit Hakenkreuzen und rechten Graffitis beschmiert wurden und die Koçak für Videos und Instagram-Stories nutzte, stehen auf der Beschlagnahmeliste der Staatsanwaltschaft gegen die Familie Remmo. In einer Immobilie der Remmos soll, das sagte Koçak selbst, seine eigene Familie gelebt haben. Die Berliner Polizei und Mobile Beratungsstelle sagten schon 2020, das Vorgehen der rechten Anschlagsserie von Neukölln sei ein anderes als bei Taten zuvor; die Täter andere. Hakenkreuze waren ungelenk gesprüht, Antifa-Sticker fanden sich auf einer syrischen Bäckerei. Wer vor sechs Jahren die Schmiereien angebracht hat, lässt sich nicht rekonstrruieren, wenn Koçak aber sagt, er kannte die Familie Remmo erst ab 2026, lügt er schlichtweg. Aus der Zeit stammen aber auch Stories, in denen er seinen Handywecker anpreist – mit einem Instrumental des Songs „CopKKKilla“. Wenige Jahre später saß er dann im Innenausschuss und beklagte die Stigmatisierung von arabischen Großfamilien.
Die Frage, die sich nicht wenige stellen: Waren alle Schmierereien damals in Neukölln wirklich rechts? GLUT rekonstruiert den Sommer 2020. Mit umfassendem Material, das wir exklusiv bereitstellen.
https://t.co/6FG8E4oGB9
An: Staatsanwaltschaft Erfurt
Rudolfstraße 46
99092 Erfurt
Strafanzeige gegen Hans-Peter „Hape“ Kerkeling wegen des Verdachts der Volksverhetzung, insbesondere gemäß § 130 Abs. 3 StGB, sowie wegen aller weiteren in Betracht kommenden Straftatbestände
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Hans-Peter „Hape“ Kerkeling wegen seiner öffentlichen Äußerungen am 30. September 2026 im Thüringer Landtag.
Kerkeling nahm dort als Anzuhörender an der 23. Sitzung des Ausschusses für Justiz, Migration und Verbraucherschutz teil. Gegenstand der Anhörung war die Forderung nach Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die Alternative für Deutschland.
In diesem Rahmen zog Kerkeling einen unmittelbaren Vergleich zwischen der heutigen AfD und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Unter Bezugnahme auf den Wahlkampfslogan „Alles ist möglich“ erklärte er über die AfD:
„Aber bei einer politischen Partei, bei der alles möglich ist und die das zu ihrem Wahlslogan macht, ist unter Umständen auch Buchenwald möglich.“
Damit wird nicht lediglich eine gegenwärtige Partei scharf kritisiert. Kerkeling konstruiert einen Zusammenhang zwischen dem politischen Handeln der AfD und den Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur und verdichtet diesen Vergleich ausdrücklich auf Buchenwald.
Buchenwald ist kein beliebiges Synonym für politische Ausgrenzung. Das Konzentrationslager steht für die systematische Entrechtung, Verschleppung, Zwangsarbeit, Folter und Tötung von Menschen durch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft.
Wer behauptet, angesichts des heutigen politischen Programms einer zugelassenen Partei sei „unter Umständen auch Buchenwald möglich“, zieht damit die Möglichkeit einer Entwicklung bis hin zu nationalsozialistischer Lagerverfolgung in die gegenwärtige parteipolitische Auseinandersetzung hinein.
Besonders schwer wiegt dabei die argumentative Instrumentalisierung heutiger gesellschaftlicher Gruppen. Kerkeling führt „queere“ Menschen und Menschen "muslimischen Glaubens" als vermeintlich künftig Verfolgte an und zeichnet ihnen gegenüber das Bild einer AfD, von der eine Entwicklung bis hin zu nationalsozialistischer Lagerverfolgung ausgehen könne. Auf diese Weise wird diesen Gruppen nicht lediglich politische Kritik an der AfD nahegelegt, sondern ein existenzielles Bedrohungsszenario vor Augen gestellt: Die AfD erscheint in Kerkelings Darstellung als politische Kraft, unter deren Herrschaft ihnen letztlich ein Schicksal drohen könne, für das er ausgerechnet das Konzentrationslager Buchenwald als Chiffre wählt.
Nach meiner Rechtsauffassung ist deshalb insbesondere § 130 Abs. 3 StGB zu untersuchen. Die Vorschrift erfasst unter den dort genannten weiteren Voraussetzungen auch das öffentliche Verharmlosen der unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Handlungen im Sinne des § 6 Abs. 1 VStGB.
Die Singularität und das tatsächliche Ausmaß der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik dürfen nicht dadurch relativiert werden, dass „Buchenwald“ zum rhetorischen Endpunkt einer gegenwärtigen politischen Warnung gemacht wird.
Die Äußerung erfolgte zudem nicht in einem privaten Gespräch, sondern öffentlich in einem Landesparlament, im Rahmen einer Anhörung, deren ausdrücklicher Gegenstand das mögliche Verbot einer konkurrierenden politischen Partei war und die live übertragen wurde.
Ich bitte daher um strafrechtliche Würdigung des vollständigen Wortlauts und Gesamtzusammenhangs, insbesondere unter § 130 Abs. 3 StGB sowie unter allen weiteren einschlägigen Strafvorschriften.
mit freundlichen Grüße,
... oder?
Ganz und gar großartiger Text, den man sich UNBEDINGT anschauen und teilen sollte! Bestens recherchierte Hintergründe zum Gazastreifen und den eben nicht stattfindenden Flächenbombardements (sonst gäbe es viel mehr Opfer). Vor allem „Genozid“-Schwadroneure sollten das lesen.
Bitte seht euch das 👇an. Juden, Islamismuskritiker und emanzipierte Frauen sollten wissen, dass ihre Stunden in #Berlin womöglich gezählt sind, weil es Menschen wie Ahmed Abed gibt. @AhmadMansour__ und Güner Balci haben uns davor gewarnt.
ACHTUNG! Das Landgericht Berlin hat dem Ex-DDR-Grenzsoldaten #Axel_Krause in einem skandalösen Verfahren verboten zu berichten, wie er Politoffizier #Sven_Hüber erlebt hat. Seine Aussagen müssen gelöscht werden. Hier sind sie noch kurze Zeit zugänglich: https://t.co/H6bdg0qJ19
Wie sind die #Hacker ins Datenentz von #berlin gekommen? Wir wissen es: Der Fwhler lag in #Mitte. Aber: Die Hauptstadt wurde länger gehackt, als bekannt - auch der Terror-Aschlag aufs Stromnetz basiert auf einem Hack.. mehr @BILD https://t.co/VXw6xQgAzW
Dieser Film über die Sprengung von Northstream ist einfach nur großartig! Er erzählt, wie sehr in der Bundesrepublik Informationen unterdrückt und gedreht und geschönt werden.
Würde dieser Film zurPrime-Time von @ARD_BaB oder @ZDFheute im Fernsehen laufen, wäre Schluss mit Krieg. Eher würde dann vielleicht die US-Militärbasis Ramstein geschlossen.
https://t.co/d3BJlerzdT
DIE WOHNUNGSNOT IN BERLIN HAT GRÜNDE - und sie heißen Ökofanatismus und Linkspartei
FAZ und ZEIT berichten:
Der Berliner Unternehmer Thomas Groth kaufte 2012 das Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Lichterfelde. Geplant war „Neulichterfelde“ mit 2.500 Wohnungen, einer Grundschule, drei Kitas und großen Grünflächen. Baubeginn sollte 2017 sein, Fertigstellung 2025. Tatsächlich war 2024 gerade einmal der Bebauungsplan fertig.
Ein zentraler Grund für die Verzögerungen waren die Artenschutzvorschriften. Auf dem Gelände lebten unter anderem geschützte Zauneidechsen. Rund 1.000 Tiere mussten eingefangen und in ein eigens geschaffenes Ersatzbiotop umgesiedelt werden. Dafür wurden Zäune und spezielle Kunststoffbarrieren errichtet und neue Lebensräume angelegt.
Die Maßnahmen gingen weit über das bloße Umsiedeln hinaus. Es waren Gutachten, wiederholte Fangaktionen, Ausgleichsflächen und langfristiges Monitoring erforderlich. Fachleute verschiedener Artengruppen kontrollieren regelmäßig, ob die geschützten Tiere in ihren neuen Lebensräumen zurechtkommen.
Groth beziffert seine Ausgaben allein für den Artenschutz auf rund 25 Millionen Euro. Gleichzeitig vergingen Jahre, ohne dass Wohnungen gebaut wurden. Noch im Sommer 2026 wurden auf dem Gelände Eidechsen eingesammelt.
Groth macht auch die Berliner Politik verantwortlich und sagt, eine frühere Stadtentwicklungssenatorin der Linkspartei habe das Projekt um fünf Jahre zurückgeworfen. Hinzu kamen später Umweltbehörden und komplexe Genehmigungsverfahren.
Schließlich gab Groth auf. Er verkaufte das Gelände 2026. Noch einschneidender: Die Groth-Gruppe wird nach 44 Jahren abgewickelt. Von zeitweise etwa 170 Mitarbeitern sind laut ZEIT nur noch zwölf übrig. Groths Resümee über Berlin: Als Bauträger mache es dort keinen Spaß mehr.
Die ZEIT stellt den Fall ausdrücklich in einen größeren Zusammenhang. Neulichterfelde sei kein isolierter Sonderfall: Geschützte Arten wie Feldhamster, Kreuzkröten oder Eidechsen können auch andernorts Bauprojekte erheblich verzögern. Dahinter stehen EU-Recht, deutsches Naturschutzrecht, Behördenauflagen und die Möglichkeit von Umweltverbänden, gegen Projekte vorzugehen.
Berlin leidet unter massivem Wohnungsmangel – laut einer Anfang 2026 veröffentlichten Studie fehlten bereits Ende 2024 etwa 56.000 Wohnungen –, während ein Projekt für 2.500 Wohnungen nach 14 Jahren Planung noch immer nicht realisiert ist. Auf dem Gelände gibt es dafür inzwischen ein aufwendig geschaffenes Zuhause für rund 1.000 Eidechsen.
@_MartinHagen@KubickiWo@Meyer_FDP
Hüber ist anscheinend nur die Spitze des Eisbergs.
Die GdP @GdPPresse ließ sich wohl freiwillig aus machtpolitischen Erwägungen von zahlreichen Mitarbeitern der DDR-Sicherheitsorgane unterwandern.
Der Schlüssel liegt wohl in der Übernahme der Mitglieder der DDR-GdVP* und schließlich auch ihres Vermögens von 2,4 Mio DM.
Die DDR-GdVP wurde im Januar 1990 mit Beteiligung hochrangiger DDR-Polizeikader und der GdP (!) gegründet und im September 1990 wieder aufgelöst. Sie empfahl ihren Mitgliedern, in die GdP zu wechseln. Wohl bis zu 50.000 taten das auch.
Sie stellten damit in den 1990ern wohl bundesweit (!) bis zu 25 % der GdP-Mitglieder.
*Gewerkschaft der Volkspolizei
Aufruf an das vermutliche Opfer von Sven Hüber
Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir damals am Tag deiner R – Flucht erging. Diese Todesangst, die Demütigung und auch Enttäuschung es nicht geschafft zu haben.
Dann die sicherlich wochenlangen Verhöre durch die STASI, der ständig aufgebaute Druck Mitwisser zu verraten und schließlich die Überstellung in die U – Haft.
Letztendlich die Gerichtsverhandlung in der du von einem arroganten Staatsanwalt und Richter erneut gedemütigt und völlig zu Unrecht zu einer sicherlich hohen Haftstrafe verurteilt wurdest.
Ich habe das als ehemaliger politischer Häftling der DDR alles so ähnlich erlebt und wurde in Bautzen inhaftiert.
Wenn du das hier liest, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest.
Diskretion und Verschwiegenheit garantiere ich dir. Und wer wenn nicht ich, kann dir zuhören und dir gegebenenfalls helfen, so wie ich schon vielen ehem. politischen Häftlingen geholfen habe.
Also, bitte melde dich 💞
Kontakt ist sehr einfach, schau einfach in mein Profil, dort ist meine Webseite verlinkt.
Dieser Aufruf gilt natürlich auch für alle anderen Zeugen, etwa Grenzsoldaten, die etwas gesehen haben.
Und nun bitte ich meine Follower noch, den Aufruf zu teilen, damit ihn möglichst viele Menschen sehen. 🙏
Es gibt das Sprichwort: "Wenn mal Gras über eine Sache gewachsen ist kommt ein Kamel und frisst es ab". Das Kamel war er selber. Wäre besser er wäre einfach in den Ruhestand gegangen. Aber er wollte unbedingt, seinen Dank an die Altparteien, die ihn so gefördert haben aussprechen und rief zum Putsch gegen die AfD auf. Das Sendungsbewusstsein hat ihn wohl übermannt. Den Folgen muss er sich nun stellen.
Wenn ich das lese, frage ich mich, wie es überhaupt sein konnte, dass #DDR-Grenzsoldaten wie #Sven_Hüber in den Bundesgrenzschutz (heute #Bundespolizei) übernommen wurden. Tatsächlich wurden aber 3.000 ehemalige Angehörige der Grenztruppen beim BGS weiterbeschäftigt
@BMI_Bund