Genau das ist das Tragische. Selbst wenn morgen eine radikale Kehrtwende käme, wären die Schäden so massiv, dass es Jahre, wahrscheinlich Jahrzehnte dauern würde, bis wir auch nur den heutigen Stand wieder erreichen. (Ein Schuldenschnitt und gegebenenfalls eine Währungsreform wären wahrscheinlich ebenfalls nötig, um den Schuldenstand bei gleichzeitigem Abbau des Staates zu reduzieren.)
Aber genau das wird nicht passieren – weil die Mehrheit immer noch nicht bereit ist, die Realität anzuerkennen.
Wir haben nicht nur Infrastruktur zerstört, sondern auch das Wissen, die Lieferketten und die mentalen Voraussetzungen, so etwas wieder aufzubauen. Es fühlt sich wirklich an wie ein kollektiver Selbstmord auf Raten. Und das Schlimmste: Viele, die das mittragen, werden erst merken, was sie angerichtet haben, wenn es zu spät ist. Dann werden sie mit Sicherheit sagen: „Ach, die Marktwirtschaft war’s und/oder die Reichen"
Ja, ich bin komplett bei Ihnen. Ich bin nur ein Gast in diesem Land, habe aber ein funktionierendes Gehirn und sehe, wie unglaublich schwierig und langwierig es war, diese Strukturen plus Infrastruktur und Energieversorgung aufzubauen. Die Grundstrukturen entstanden vor allem in den 60er und 70er Jahren – das dauerte etwa zwei Jahrzehnte.
Jetzt, wo diese Strukturen freiwillig aufgegeben und teilweise sogar mutwillig zerstört werden, bin ich traurig. Ich habe sogar geweint, als das Kohlekraftwerk Moorburg gesprengt wurde. Da steckte so viel Detail, so viel Wissen und so viel Fürsorge drin – und das alles für nichts. Das Ganze wurde unter Duldung der Mehrheit der Wähler gesprengt.
Ich verstehe das nicht. Ist das ein Todeskult? Will die Mehrheit der deutschen Wähler nicht lange leben? Was meinen Sie?
Your post reduces an entire nation of 140+ million people — with one of history’s most complex and consequential cultures — to a cartoon of pure evil, then pathologizes anyone who sees any value in it as mentally ill, “worse than Nazism,” and lower than pedophiles. That rhetoric is not analysis; it is dehumanizing bigotry.
Russia is the world’s largest country by land area. Its history includes centuries of imperial expansion, conquest, and repression — as did the British, Ottoman, Spanish, Mongol, and many other empires. It also includes the decisive role Soviet forces played in defeating Nazi Germany at enormous cost (tens of millions dead), the defeat of Napoleon, and extraordinary contributions to literature (Tolstoy, Dostoevsky, Chekhov, Pushkin), music, ballet, science (Mendeleev’s periodic table, space program with Sputnik and Gagarin), and philosophy. A serious person can acknowledge both the dark chapters and the genuine achievements without endorsing the current Kremlin’s actions.
The social problems you list — corruption, domestic violence, health challenges including higher HIV rates tied to drug use and poor prevention policies, infrastructure gaps, and political oppression — are real and well-documented. Russia ranks poorly on corruption indices and has serious public-health and human-rights issues. These are failures of governance and policy, not some mystical national essence. Many countries face comparable or worse problems in specific areas; selective outrage that treats Russia as uniquely demonic is propaganda, not insight.
Most importantly, declaring that “liking Russia” is a mental disease worse than Nazism is grotesque hyperbole. Millions of people worldwide appreciate Russian literature, classical music, history, or even just find aspects of its culture interesting without supporting Putin’s war or authoritarianism. Equating cultural or historical appreciation with moral depravity or mental illness is the same intellectual poison used by extremists of every stripe. It shuts down thought instead of encouraging it.
Blanket national hatred and psychiatric diagnoses of people who disagree with you do not clarify the tragedy in Ukraine or help end it. Facts, proportion, and distinguishing between a government’s crimes and an entire people’s history and culture do.
2,4 Millionen ukrainische Soldaten starben seit Februar 2022. Absolutes Wahnsinn! Wer zum Fuck ist noch dafür, dass der Krieg weitergeht mit Russland? Ein ganzes Volk wird ausradiert von der Erdoberfläche. Ich verstehe es nicht.
Mash reports that Ukraine has lost 2.4 million soldiers in the four years of the SMO, more than 400,000 of them in 2026. These figures were obtained by our hackers from the databases of the General Staff of the Ukrainian Armed Forces, TCC centers, Ukrainian medical organizations and morgues.
By August 2025, the number of eliminated soldiers reached 1.7 million — by December, the figure exceeded 2 million. In the first six months of 2026, the AFU lost as many soldiers as they did in all of 2023 — approximately 400,000. The highest number of deaths occurred on the Pokrovsk, Konstantinovka, Liman, Zaporozhye, and Kupyansk fronts — each of them averaging 500 AFU militants killed per day. The most deaths occurred in the 72nd and 110th Motor Rifle Brigades, airborne assault brigades, and territorial defense forces.
Deaths of foreign mercenaries are no longer recorded among the casualties — they are all attributed to accidents. According to our information, the number of foreigners killed in the Ukrainian Armed Forces is close to five thousand. The figure continues to rise, as the TCC regularly replenishes the ranks of militants with foreigners — 5-6 of whom are recruited by each TCC center in Kiev alone, including many young men (20-23 years of age on average) from Argentina and Brazil.
The Ukrainian databases were hacked by PalachPro hackers and the NoName057 group (16) — these are the same guys who used AI to hack into 50,000 surveillance cameras for surveillance in the Ukraine and EU.
Ich glaube, Sie haben sich verschrieben, Frau Lang. Sicherlich meinen Sie @DieGruenen, die Deutschland unglaublichen Schaden zugefügt haben und mit ihren Aktionen gegen die demokratische Ordnung agiert haben – wie z. B. durch die Hinderung der Abschiebung illegaler und straffälliger Migranten oder das Selbstbestimmungsgesetz, das objektive Tatsachen subjektivem Befinden unterordnet. Der beschleunigte Kernkraftausstieg war ebenfalls katastrophal. Diese Partei kann weg, und zwar für immer. Ich verstehe, dass Sie persönlich danach irgendwo einen normalen Job suchen müssten und die Konsequenzen Ihrer eigenen Politik hautnah am Arbeitsmarkt mitkriegen würden.
Das ist alles in Ordnung. Das Problem ist vielmehr, dass die ganzen Staatsschulden und die Schulden der Sozialversicherung (Rente, Gesundheit etc.) aus einer Zeit stammen, in der Deutschland noch nicht so abgefuckt war. Das heißt, diese Forderungen müssen größtenteils abgeschrieben werden, damit die wirtschaftliche Realität wiederhergestellt wird. Die Banken werden das mit ihrer dünnen Kapitaldecke nicht verkraften, weshalb wir auch eine Bankenkrise bekommen werden. Wenn der Staat versucht, diese Banken zu retten, kriegen wir eine Währungskrise, die ähnlich gelöst werden wird wie im November 1923. Danach werden Sie Deutschland nicht wiedererkennen. Die Massenarmut wird atemberaubend groß sein. Anscheinend ist das aber alles notwendig, damit viele Deutsche seelisch zu heilen beginnen.
Nach "Dunkelflaute" nun "Hitzeflaute" als weiterer Begriff, mit dem das Versagen einer Stromversorgung, die auf Wind & Solar basiert, Eingang in die angelsächsische Begriffswelt findet.
Gemeint ist mit "Hitzeflaute" der derzeitige katastrophale Zusammenbruch der Windstromerzeugung. Abends, wenn die Solarerzeugung nachlässt, aber der Stromverbrauch durch Klimaanlagen erhöht bleibt, muss dann in Deutschland jedes mobilisierbare Kohle- oder Gaskraftwerke ans Netz - whatever it takes.
Ein unfassbares Desaster.
@grok the first thing what dies in a war is truth, thus the "independent western estimates" has be taken with extreme caution as well. If people knew how man soldiers truly died in the Ukraine, they may stop the support for the war. That��s why, move forward with extreme caution please.
@oida_grantler Sollte die @CSU aus dem Bundestag fliegen, mache ich eine Flasche Champagner auf. Herrn @Markus_Soeder schicke ich dann eine E-Mail, in der ich kein Mitgefühl ausdrücke und ihm alles Gute wünsche :-).
@Gerd_growth@GrimmVeronika Man kann ja nicht erwarten, dass Beamte in der Rentenkommission Herrn @bundeskanzler Kritik geben und sagen, Fritzl, stell sofort die ganzen Auslandshilfen ein und spare bei der Migration/Bürgergeld und somit müssen wir bei den Rentnern nichts zusätzliches einsparen.
Rentenreform: Höhere Abgaben
1. Minijobs werden abgeschafft (außer für Schüler).
2. Beitragssatz wird von 18,6 auf 20,6% erhöht (Pseudokapital).
3. Selbständige werden zwangsversichert (Beamte nicht).
System Merz-Klingbeil: Staat mästen, Bürger melken.
Hintergrund: Das Ziel, die Staatsquote immer weiter zu erhöhen, kennzeichnet auch die Pflegereform (Zuzahlungen) und die Gesundheitsreform (neue Beiträge für bisher Mitversicherte).
Die Tagesschau blendet das weitgehend aus und nennt mehr symbolische Maßnahmen wie die Kopplung an die Lebenszeit, deren weiterer Anstieg fraglich ist. In der 3-Jahres-Sterbetafel 2015-17 betrug sie 80,8 Jahre, in der jüngsten Sterbetafel 2022-24 fast identische 80,9 Jahre. Die „Zeitenwende” verlangt künftig Einschnitte bei Gesundheitsversorgung und Pflege.
Die meisten ausgabendämpfenden Maßnahmen greifen erst spät, weshalb weitere Beitragserhöhungen weit über die neu festgelegten 20,6% unausweichlich sind. Merz weist den Weg in die Knechtschaft (Hayek) statt des versprochenen Kurswechsels.
Gute Manager sind nicht unbedingt gute Volkswirte. Anders ist nicht zu erklären, warum viele von ihnen diesen sozialistischen Kurs unterstützen statt auf die Barrikaden zu gehen.