Wenn die SPD noch mehr Wähler verliert, bleibt bald nur noch Ralf Stegner übrig, der sich gegenseitig zustimmt
Herzlichst Kay Ray ❤️❤️❤️
Ich bin Samstag in Dresden
Tickets: https://t.co/2xaPCsgk00
Kay Ray auf Tour
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
4.7. Köln/Senftöpfchen
10.7. Hamburg
22.7. Berlin
23.7. Berlin
1.8. WACKEN
2.8. Dortmund
28.8. Rosenthal am Rennsteig
29.8. Braunsbedra
4.9. Celle
5.9. Barmstedt
18.9. Aachen
19.9. Osnabrück
25.9. Ichstedt
26.9. Erfurt
27.9. Darmstadt
2.10. Schleswig
Mehr zu Kay Ray: https://t.co/gywpzOrMJZ
Die konservativen+ rechtsliberalen Jammerlappen die behaupten, es gebe keine Meinungsfreiheit in Deutschland,über angebliche linksgrüne woke Meinungsdominanz lamentieren und Krawallportale als Alternative zu seriösem Journalismus anpreisen, haben offenkundig einen an der Waffel.
Transaktivisten protestierten gestern in Zürich gegen die Debatte des Bündnisses Redefreiheit über die Transideologie. Sie hängten ein Megafon an einem Seil auf der Strasse auf, als Symbol für die Meinungsfreiheit. Mit Stöcken zerschlugen sie dann die Meinungsfreiheit. Das war eine autoritäre, mittelalterliche Darbietung.
@KayRayKunst Der Letzte seiner Art
Humor ohne PR‑Filter.
Ein Künstler, der andere Meinungen aushält und sie sogar einfordert.
Einer, der das sagt, was früher normal war und heute als mutig gilt.
Ehrlichkeit ist bei ihm einfach ehrlich. Für viele wirkt sie schon radikal.
Ich mag ihn.
Lieber @Buurman
Das hast du wirklich vorzüglich zusammengefasst. Ich finde es total wichtig, dass sich endlich einmal jemand mit der Frage beschäftigt, wo eigentlich der Unterschied zwischen echter Hetze und Comedy liegt.
Denn das, was ich mache, mag auf den ersten Blick manchmal wie Hetze aussehen – ist es aber nicht. Ich glaube nämlich an zwei einfache Dinge:
Erstens: Wenn du dich diskriminiert fühlst, kauf dir einen Helm.
Und zweitens: Es geht immer um Freiheit, um Humor und darum, auch über sich selbst lachen zu können.
Genau das hast du sehr treffend auf den Punkt gebracht. Dafür danke ich dir.
Und ich hoffe, dass wir es irgendwann alle hinbekommen, Leuten wie Böhmermann den Riegel vorzuschieben. Natürlich versucht er, lustig zu sein – nur lacht da kaum jemand. Das ist oft eher ein Gesinnungslachen. Du kennst den Unterschied ja auch: Klatschen die Leute zustimmend, weil sie denken „Ja, ja, der hat recht“? Oder hauen sie sich vor Lachen auf die Schenkel, weil sie einfach nicht anders können?
Dieses zustimmende „Ja, genau!“ finde ich immer ein wenig befremdlich. Mich interessiert das echte Lachen.
Danke für deine lieben Worte, lieber Gerd.
Herzlichst Dein Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️
Bei Kay Ray und Jan Böhmermann fällt schnell auf, dass beide mit Formen von Beleidigung und Grenzüberschreitung arbeiten. Der Umgang damit ist jedoch grundverschieden.
Jan nutzt Beleidigungen mit politischer Stoßrichtung. Seine Witze sind nicht nur Provokation im spielerischen Sinn, sondern zielen auf die Herabsetzung bestimmter politischer Überzeugungen und der Menschen, die sie vertreten. Es geht bei ihm nicht nur um das Lachen, sondern auch um das Bloßstellen und „Zerstören“ der gegnerischen Position. Sein Humor ist ein Instrument der Abgrenzung.
Kay Ray arbeitet ebenfalls mit Beleidigungen und Stereotypen, aber in einem völlig anderen Rahmen. Er nimmt unterschiedliche Klischees auf und übertreibt sie gnadenlos, aber nicht, um damit zu zerstören. Seine Intention ist es, über menschliche Schwächen, Überzeichnungen und Absurditäten zu lachen, auch über die eigenen. Niemand steht außerhalb seiner Witze. Alle können betroffen sein, aber auch alle können lachen. Dadurch entsteht eine Art gemeinsames Durchatmen in einer Welt, die oft genug ernst und hart ist. Kay lacht mit den Menschen, Jan über sie.
Wer häufig Jan schaut, gewöhnt sich an seine Form von Humor, die auf Härte und klarer Gegnerzuweisung basiert. Wenn Fans von Jan zu einem Programm von Kay kommen, besteht die Gefahr, dass sie dieselben Maßstäbe anlegen und glauben, dass auch dort jemand „austeilt“, im Sinne von Angreifen und Verletzen.
Mit der Haltung von Jan im Kopf können Kays Witze missverstanden werden, weil sie einfach anders funktionieren, nämlich nicht als Waffe, sondern als Spiegel und Ventil. Wer sich an die Brutalität des Böhmermannschen Humorstils gewöhnt hat, übersieht bei Kay die spielerische, freche, ungezogene, aber damit auch verbindende Ebene seines Humors.
Beide Comedians wirken in eine Welt hinein, die von Schmerz und Verletzung geprägt ist. Niemand kommt ohne Brüche, Enttäuschungen oder Zurückweisungen durch das Leben. Beide reagieren auf eine Welt, die oft hart, ungerecht und widersprüchlich ist, jedoch auf unterschiedliche Weise.
Kay begegnet dem Schmerz, indem er ihn sichtbar macht. Sein Humor sagt: Ja, es gibt Verletzungen, Ungerechtigkeiten, Kränkungen, Überforderungen, aber genau deshalb ist es umso wichtiger, gemeinsam darüber lachen zu können, weil es sonst erdrückend würde. In Kays Lachen steckt eine Form von Emanzipation. Der Mensch wird nicht auf seinen Schmerz reduziert, sondern gewinnt im gemeinsamen Lachen ein Stück Abstand und damit auch Handlungsspielraum zurück.
Jan hingegen inszeniert seinen Humor als eine Art moralische Gegenmacht zum Schmerz. Er suggeriert, dass durch Bloßstellung und Ausgrenzung eine Art Reinigung oder Korrektur der Welt möglich sei, als könne man durch das konsequente Auslachen und Verurteilen bestimmter Haltungen oder Menschen den Schmerz gewissermaßen aus der Welt entfernen. In dieser Logik wird der Comedian zum Inquisitor, der entscheidet, was ausgelacht, markiert und symbolisch „entmachtet“ wird.
Jans Humor bleibt jedoch in einer Illusion gefangen. Der Schmerz verschwindet nämlich nicht durch Ausgrenzung. Die Welt lässt sich nicht durch die satirische Vernichtung moralischer Gegner heilen.
Jan zieht Grenzen, wertet ab und markiert die „Guten“ und die „Bösen“. Er übernimmt die Rolle eines Scharfmachers, der stellvertretend für das Publikum sortiert, urteilt und ausgrenzt.
Wer sich an diese Form des Lachens als Ausgrenzen und Zerstören gewöhnt hat, kann leicht in die Versuchung geraten, Kay ebenfalls in dieses Raster einzuordnen. Tatsächlich ist es jedoch umgekehrt: Bei Kay sind die Menschen in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit aufgehoben, mit dem Schmerz, den sie erlitten haben, und auch mit dem Schmerz, den sie selbst verursachen. Bei Jan hingegen werden Menschen bewertet. Abweichung wird markiert und abgewertet.
Bei Kay dürfen Menschen menschlich sein. Dadurch entsteht im gemeinsamen Lachen die Erkenntnis, dass uns trotz aller Unterschiede und Verletzungen etwas grundsätzlich verbindet.
@MsCarinaKaiser Dankeschön Wie lieb von Dir Ich freue mich, dass Du warst. Meine Abende bedeuten mir immer sehr viel. Aber der gestern war etwas ganz besonderes. Sicherlich auch dank Dir. Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️
Mal 'ne Frage: Wie tief kann eine ehemalige Volkspartei sinken? Auf 3 Prozent! Die FDP macht's vor - und baut nun auf Nachwuchs: mit Jungspund Wolfgang Kubicki (74). Der jetzt die abgesoffene Mumienschaukel der untoten Demokraten wieder flott machen soll - als frisch gewählter Partei-Chef...
...nachdem Marie-Agnes Strack-Zimmermann gegen ihn angetreten war...
...ungefähr so, als wäre auf der Titanic noch kurz vorm Untergang dort Kapitän John Smith von Margot Käßmann herausgefordert worden.
Na, denn: Narrenschiff Ahoi & Toi-Toi-Toi zur kommenden Bundestagswahl, liebe FDP!
Herzlichst Kay Ray ❤️❤️❤️
Tickets: https://t.co/7aBJbqdDJj
Was bin ich froh, dass Hamburg nicht für Olympia zur Verfügung steht.
Die Leute sind doch jetzt schon völlig überfordert. Letzte Woche haben in meiner Show zwei Menschen geweint, weil sie von Witzen getriggert wurden.
Was passiert dann erst bei Olympia?
Beim 100m Lauf gewinnen nicht alle gleichzeitig.
Der Speerwurf ist gewaltverherrlichend.
Der Hürdenlauf diskriminiert Menschen mit Hürden.
Und Wettkämpfe an sich verletzen Gefühle.
Ganz zu schweigen vom Austragungsjahr.
Berlin soll es werden. 2036. Zum hundertjährigen Jubiläum. Wenn man den aktuellen Debatten dort folgt, besteht das Land ohnehin schon jetzt nur noch aus Nazis.
Herzlichst
Kay Ray ❤️❤️❤️
Kay Ray auf Tour:
HEUTE: Kiel/Metrokino
5.6. Barmstedt/Kuschu
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
4.7. Köln/Senftöpfchen
10.7. Hamburg
22.7. Berlin
23.7. Berlin
1.8. WACKEN
2.8. Dortmund
28.8. Rosenthal am Rennsteig
29.8. Braunsbedra
4.9. Celle
5.9. Barmstedt
18.9. Aachen
19.9. Osnabrück
25.9. Ichstedt
26.9. Erfurt
27.9. Darmstadt
2.10. Schleswig
TICKETS: https://t.co/wAW9HSB57F
Mehr zu Kay Ray: https://t.co/gywpzOrMJZ
Wer so einen Unsinn schreibt:
"Dass Theater sich für UND/ODER gegen bestimmte Personen aussprechen dürfen, ist Teil der Meinungs- und Entscheidungsfreiheit. Wie man an diesem Video sieht, wird damit NIEMAND mundtod gemacht."
, dem antworte ich:
Der Verweis auf die Entscheidungsfreiheit eines Theaters ist ein billiges Ausweichmanöver. Niemand bestreitet, dass ein Theater das Recht hat, Personen auszuladen oder auszuschließen. Die eigentliche Frage ist doch, ob es einer offenen Debattenkultur dient, Menschen wegen ihrer Ansichten von Bühnen fernzuhalten.
Wer darauf lediglich mit „Das Theater darf das“ antwortet, verwechselt bewusst die rechtliche mit der gesellschaftlichen Ebene. Oder er versteht den Unterschied nicht. Auch Zensur im klassischen Sinn ist nicht der einzige Weg, Meinungen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Wer ständig ausschließt, auslädt und stigmatisiert, muss sich nicht wundern, wenn am Ende nur noch ideologisch erwünschte Stimmen übrig bleiben.
Das Recht, etwas zu tun, ist kein Argument dafür, dass es richtig, klug oder demokratisch förderlich ist. Wer das nicht begreift, ersetzt jede Diskussion durch einen formalen Taschenspielertrick.
Herzlichst Kay Ray ❤❤❤
Theater (Cancel Butzen), in denen ich aus ideologischen Gründen nicht mehr spielen darf:
Renitenztheater Stuttgart
Schmidt Theater & Schmidts Tivoli Hamburg
Sumpfblume Hameln
Vier Linden Hildesheim
Schlachthof Soest
LCB Wuppertal Barmen
MUSA Göttingen
Vorderhaus Freiburg
Monheimer Kulturwerke Monheim
... wer Cancel Culture ablehnt und sich für freie Kunst und Meinungsfreiheit starkmachen will, sollte um diese Häuser einen großen Bogen machen.
Für alle, die freie Kunst, offenen Diskurs und vielfältige Perspektiven schätzen: Hier spiele ich gerne:
1.6. Kiel/Metrokino
5.6. Barmstedt/Kuschu
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
4.7. Köln/Senftöpfchen
10.7. Hamburg/Reeperbande
22.7. Berlin/Die Wühlmäuse
23.7. Berlin/Die Wühlmäuse
1.8. WACKEN
2.8. Dortmund/Spiegelzelt
28.8. Rosenthal am Rennsteig/Haus der Vereine
29.8. Braunsbedra/Nuoviso Sommerfest
4.9. Celle/CD Kaserne
5.9. Barmstedt/Kuschu
18.9. Aachen/Saalbau Rothe Erde
19.9. Osnabrück/Sportlertreff OSC
25.9. Ichstedt Gaststätte Waldblick
26.9. Erfurt/DASDIE
27.9. Darmstadt/Halb Neun Theater
2.10. Schleswig/Heimat
TICKETS: https://t.co/wAW9HSB57F
Mehr zu Kay Ray: https://t.co/gywpzOrMJZ
Ich danke dem @BRedefreiheit und @AchimWinter_
Gestern Abend im Clack Theater in Lutherstadt Wittenberg.
Ich muss gestehen: Es war ein kultureller Gefährderabend.
Menschen saßen dicht nebeneinander, lachten über böse Witze, applaudierten an den falschen Stellen und zeigten keinerlei Anzeichen akuter Empörung. Nicht ein einziger Zuschauer sprang auf, um seine Betroffenheit zu dokumentieren. Niemand forderte ein Tribunal. Niemand beantragte eine Triggerwarnung. Niemand klebte sich aus Protest an die Garderobe.
Kurz gesagt: Die demokratische Zivilgesellschaft hat komplett versagt.
Stattdessen wehte durch das Theater dieser selten gewordene Duft von Freiheit, Humor und Lebensfreude. Also genau das Zeug, gegen das die moderne Haltungsindustrie inzwischen allergisch reagiert.
Während draußen die Weltretter hektisch ihren CO₂-Fußabdruck vermessen, Pronomen katalogisieren, Mikroaggressionen jagen und den Planeten im Stundentakt vor dem Untergang bewahren, saßen in Wittenberg Menschen, die etwas völlig Unverantwortliches taten:
Sie amüsierten sich. Einfach so.
Dazu gab es wunderbare Musik mit Liedern von Kate Bush, Angelo Branduardi, Milva und anderen musikalischen Größen. Für ein paar Stunden fühlte sich die Welt wieder normal an. Kunst durfte Kunst sein. Humor durfte Humor sein. Und ein Witz musste nicht erst durch fünf Ethikkommissionen und drei Diversitätsbeauftragte genehmigt werden.
Es war einer dieser Abende, an denen man spürt, warum Revolutionen manchmal ausgerechnet dort beginnen, wo Menschen aufhören, Angst zu haben.
Mein herzlichster Dank gilt dem Clack Theater und diesem großartigen Publikum.
Ihr wart fantastisch.
Herzlichst
Euer Kay Ray ♥️ ♥️ ♥️
Kay Ray auf Tour:
1.6. Kiel/Metrokino
5.6. Barmstedt/Kuschu
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
26.6. Fachbach/Bechclub
4.7. Köln/Senftöpfchen
TICKETS: https://t.co/wAW9HSB57F
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Ich danke von Herzen für die lieben Worte.
Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️
Kay Ray auf Tour:
1.6. Kiel/Metrokino
5.6. Barmstedt/Kuschu
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
26.6. Fachbach/Bechclub
4.7. Köln/Senftöpfchen
TICKETS: https://t.co/wAW9HSB57F
@KayRayKunst Es war der absolute Wahnsinn 🤗 Ich habe Sie vorher nur auf dem Bildschirm gesehen, aber das ist kein Vergleich zu der wahnsinns Energie, die sie gestern auf die Bühnenbretter geknallt haben. Wir haben Tränen gelacht. Vielen Dank für diesen geilen Abend 🙏🏻🤗 Bis nächstes Jahr 😊
@licht_pf Wir mussten den Abend verschieben. Sind nun dort im Oktober. Ich habe dort schon diverse Male gespielt. Es war immer alles gut.
Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️