🇷🇺 Ein ehemaliger Moderator des ruzzischen Wirtschaftssenders RBC fasst die Stimmung auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) zusammen. RBC ist das größte Finanzfernsehen in Ruzzland – quasi das Moskauer Gegenstück zu Bloomberg. Direkt nach dem Treffen teilt er diese Metapher, die zwar den Absturz perfekt beschreibt, aber auch das ganze Dilemma der ruzzischen Gesellschaft offenbart:
„Ich habe alle vier Tage des Wirtschaftsforums miterlebt und möchte zusammenfassen, wie das Ganze gewirkt hat.
Es wirkte so, als würden wir uns alle in einem fallenden Flugzeug befinden. Wir sind die Passagiere. Und wer ist "wir"? Die Ökonomen, die Unternehmen, die Investoren und sogar die Beamten. Sie alle sind Passagiere in der Kabine eines Flugzeugs, das sich im Sturzflug mit der Beschleunigung des freien Falls nach unten bewegt.
Und während wir da so sitzen, diskutieren wir untereinander leidenschaftlich darüber, was wir tun könnten, um dieses Flugzeug irgendwie zu stabilisieren.
Aber die Sache ist die :
Die wahre Macht sitzt vorne im Cockpit. Und diese Kabine ist komplett schallisoliert und absolut undurchdringlich für all die Passagiere hier hinten. Uns allen bleibt im Grunde nur noch eines übrig: Hoffen und beten, dass der Pilot des Flugzeugs das Steuer endlich wieder fest in die Hand nimmt und es zu sich heranzieht. Nur das kann uns alle retten. Deshalb ist das Einzige, was uns zu tun bleibt, einfach nur zu beten.“
Die Metapher zeigt zwar, dass die ruzzische Elite genau weiß, dass Ruzzland wirtschaftlich und politisch im freien Fall ist. Aber das bittere Schlussfazit entlarvt die totale Passivität:
Statt das Cockpit zu stürmen und den Wahnsinn da vorne im Keim zu ersticken, wird am Ende nur darauf gehofft und gebetet, dass der Diktator von alleine den Kurs ändert. Ein Zeugnis absoluter Ohnmacht, aber eben auch fataler Tatenlosigkeit.
#StandWithUkraine #Russland #SPIEF
Die Vulkangruppe ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Schöpfung der russischen Geheimdienste, aber weil es angeblich "Linke" sind, will Dobrindt das gar nicht wissen.
Tras los JJOO de 1936 en la Alemania nazi, Jesse Owens, atleta negro que ganó cuatro oros, fue preguntado por su experiencia en Alemania.
Resulta que pudo alojarse en la Villa Olímpica y comer con el resto de atletas, en EEUU no.
Roosevelt se negó a recibirlo en la Casa Blanca y en un homenaje en NY en un lujoso hotel le prohibieron usar la puerta principal...
A partir de mañana vamos a ser testigos del arraigado y vigente racismo de un país que no ha mejorado mucho que digamos.
Mañana empieza el Mundial más racista de la historia.
DDR-Fluchtpläne verpetzen, Sexleben junger Frauen ans MfS melden – und heute sitzt der Typ im Bundestag und erklärt uns, was deutsch und anständig ist. Passt eigentlich. 🏴☠️
#AfDzerstörtDeutschland
Wenn ich eine internationale, korrupte Fussballvereinigung wäre und vor kurzem Donald Trump einen "Friedenspokal" überreicht hätte, käme ich mir ja jetzt ganz schön blöd vor.
Wann lernt die Welt endlich, dass Trump 6 Jahre alt geworden und danach nur noch gewachsen ist?
Dieses ohrenbetäubende Schweigen von Bundesregierung und DFB zur rassistischen Behandlung einzelner Nationalmannschaften, Schiedsrichter und Presse, aufgrund ihrer Herkunft, werte ich als Anbiederung an und Duldung von Rechtsextremismus.
Das sollte für Deutschland ein Nogo sein.
„Schon 1932 beschloss der Stadtrat von Dessau unter Mehrheit der Nazis, dass das Bauhaus in Dessau geschlossen werden muss. Die Begründung war: aus ihrer Sicht „undeutschen“, „entarteten“ und politisch verdächtigen Kunst- und Architekturauffassung bekämpft.
2026 erklärt die #AfD das Bauhaus zum Feind und als Begründung kommt in etwa die gleiche Begründung wie unter den Nazis 1932. Nationalistische Scheiße, gepaart mit Größenwahnsinn und ekliger klebriger Nationalismus und Selbstüberhöhung. Aber man sei ja nicht wie die Nazis…“
▶️ "Dann gibt's keine WM" - Trump führt FIFA-Boss Infantino wieder böse vor
Gianni Infantino muss die nächste Kröte schlucken:
▶️ Die US-Behörden verweigern sogar einem von der FIFA nominierten Schiedsrichter die Anreise zur WM.
Eigentlich darf die WM jetzt nicht stattfinden.
1) Mengele befahl ihr, die von ihr entbundenen Babys zu töten. Sie sah ihn an und sagte Nein.
Sie war 47 Jahre alt, eine katholische Hebamme aus Łódź, Polen, als die Nazis sie holten.
Ihr Verbrechen war einfach und für sie unverhandelbar: Sie hatte jüdischen Familien und Mitgliedern des polnischen Widerstands geholfen. Am 17. April 1943 kam Stanisława Leszczyńska mit ihrer Tochter Sylwia in Auschwitz an. Häftlingsnummer 41335.
Die meisten, die so ankamen, starben innerhalb weniger Stunden.
Doch Stanisława besaß eine Fähigkeit, die das Lager brauchte: Sie war eine erfahrene Hebamme. Statt in die Gaskammern zu kommen, schickten sie sie in Block 24 – was die Nazis mit grotesker Gleichgültigkeit die Geburtsstation nannten.
Es war eine schmutzige Holzbaracke. Dreistöckige Pritschen, in denen schwangere Frauen, ausgehungert, krank und verängstigt, auf die Geburt warteten. Keine Medikamente. Kein sauberes Wasser. Keine Narkose. Keine Instrumente. Keine Decken für Neugeborene. Nur Holzbretter, Dunkelheit und der Geruch all dessen, wofür Auschwitz gebaut worden war.
Dann kamen die Befehle. Jüdische Babys sollten sofort ertränkt werden. Polnische Babys, die arisch aussahen, sollten zur Germanisierung abgeholt werden. Die Übrigen sollten getötet werden. Stanisława sollte es tun.
Sie weigerte sich.
„Ich bin Hebamme“, sagte sie. „Ich bringe Leben. Ich nehme es nicht.“
Es hätte ein Todesurteil sein müssen. In Auschwitz bedeutete die Verweigerung eines direkten Befehls eine Kugel, Gas oder Schläge bis zum bitteren Ende. Doch es gab Hunderte schwangere Frauen im Lager und nur eine ausgebildete Hebamme. Also ließen sie sie am Leben und machten ihr klar: Wenn sie die Babys nicht töten würde, würde es jemand anderes tun.
Sie verstand. Und sie half weiterhin bei der Geburt.
Zwei Jahre lang arbeitete Stanisława im Dunkeln mit bloßen Händen. Ohne Handschuhe. Ohne Sterilisation. Sie riss Streifen von ihrer eigenen Kleidung ab, um Nabelschnüre abzubinden. Sie benutzte verseuchtes Wasser, weil es kein anderes gab. Frauen gebaren unter Qualen und versuchten, nicht zu schreien, denn Schreie riefen die Wachen herbei. Sie brachte Babys zur Welt, während diese Wachen danebenstanden, höhnten und drohten. Sie wusste, dass die meisten von ihnen innerhalb einer Woche sterben würden.
Sie taufte Neugeborene heimlich, wenn deren Mütter darum baten. Sie führte heimlich Aufzeichnungen über jede Geburt. Sie flüsterte den Frauen in den schlimmsten Stunden ihres Lebens zu: „Denkt an etwas Schönes, denkt an die Zukunft eures Babys, lasst sie euch nicht die Hoffnung nehmen.“
Von den etwa dreitausend Babys, die Stanisława in Auschwitz zur Welt brachte, überlebten nur wenige Hundert das Lager. Die meisten starben innerhalb weniger Tage. Manche innerhalb weniger Stunden. Die Kälte, der Hunger, die Wachen mit ihren Eimern – die Bedingungen machten das Überleben nahezu unmöglich, und die Nazis sorgten dafür, dass die Übrigen starben.
Aber keine einzige Mutter starb bei der Geburt.
Nicht eine einzige. Zwei Jahre lang half Stanisława Babys ohne Medikamente, ohne Ausrüstung, in Schmutz und Dunkelheit, bei unterernährten Frauen, deren Körper bis auf die Knochen abgemagert waren – und verlor dabei keine einzige Frau während der Wehen. Jede Mutter überlebte die Geburt selbst. Die Überlebende Anka Nathanson sagte später schlicht: „Sie war unser Schutzengel. In Auschwitz, wo es nur Tod gab, brachte sie Leben.“
Im Januar 1945 rückte die Sowjetarmee an und das Lager wurde befreit. Stanisława und Sylwia überlebten beide. Sie kehrten nach Polen zurück.
Nach dem Krieg sagte sie in Prozessen aus. Sie praktizierte weiterhin als Hebamme. 1970 verfasste sie ihren Bericht – „Bericht einer Hebamme aus Auschwitz“ – sachlich, detailliert und erschütternd. Darin dokumentierte sie alles, was sie gesehen und getan hatte, damit nichts davon vergessen oder geleugnet werden konnte.
El criminal ultraderechista de Donald Trump acaba de iniciar un nuevo ataque militar contra Irán, el mismo día que comienza el Mundial de fútbol. La Mafia de la FIFA de Infantino le entregó el "Premio de la Paz". Asco y vergüenza.