Money doesn't have to stop moving just because the markets close. That's the case for 24/7 programmable financial infrastructure, and Bitpanda is building it in Europe with Vision Chain on the OP Stack, through OP Enterprise.
If you hold stocks or crypto, a sudden rate hike can drag your portfolio down.
Instead of just waiting and hoping, traders use prediction markets as insurance: betting on a rate hike lets you offset potential portfolio losses.
Where do you think interest rates are heading next?
Ten years ago, managing diverse assets required multiple brokers, endless passwords, and days of waiting.
Today, the line between traditional money and crypto is dissolving into a single, fluid experience.
Vision Wallet is built for this next era.
The vocabulary is shifting.
Today we say "digital assets."
Soon, we'll just say assets.
Funds. Derivatives. RWAs. New financial products. The transformation of finance is already here.
Vision Chain is the infrastructure powering this shift across Europe. $VSN is the economic layer.
That's the direction. More from the team soon. 👇
🔗 https://t.co/Y8f0WXFLWF
In Kürze findet in der Schweiz die Abstimmung über die 10-Millionen Initiative statt, deren Ziel es ist, die Einwanderung in das Land zu begrenzen.
ich möchte hier als in der Schweiz lebender Ausländer (Deutscher) meinen Schweizer Gastgebern empfehlen, dieser Begrenzung ihre Zustimmung zu geben und meine Schweizer Follower und Leser bitten, das durch Re-post und like zu verbreiten.
Warum schreibe ich das, wo ich doch selbst hier zu Gast bin und mir eigentlich ein möglichst einfache und laxe Handhabung der Sache im eigenen Interesse wünschen müsste?
Die Antwort ist einfach: Die Schweiz ist so schön, weil sie die Schweiz ist. Die Schweiz ist, wenn Sie mir das gestatten es so zu formulieren, das bessere Deutschland, während Deutschland nur noch die bessere DDR ist. Und das hat seine Gründe.
Es liegt unter anderem daran, dass die Schweiz unabhängig und frei ist und dass die Schweizer Bürger es bisher geschafft haben, Einwanderung auf das integrierbare Maß zu limitieren. In einigen, vor allem links regierten Kantonen, gelingt das aber immer weniger und die Schweizer sehen jetzt, dass sie nicht die gleichen Fehler machen wollen wie die Deutschen.
Liebe Schweizer, lassen Sie sich von niemandem einreden, dass sie hier einen Riegel vorschieben wollen sei irgendwie fremdenfeindlich, phob oder "rechts" oder sonst etwas, was man Selberdenkern heutzutage so ans Revers schmiert.
Solche Anwürfe sind einfach eine bodenlose Unverschämtheit.
Wenn man, wie auch ich, hierherkommen darf, dann genießt man die ganze Fülle eines funktionierenden Landes, dessen Infrastruktur von Generationen fleissiger Bürger aufgebaut worden ist. da finde ich es nur fair, dass die Schweiz von jedem Gast erwartet, dass er sich nicht nur integriert, sondern dass er schon ein wenig mehr beiträgt als der Durchschnitt, die extra Meile geht.
Und von jedem, der hier als Gast sein darf sollte man erwarten dürfen, dass er sich über diesen Status bewußt ist und nicht Ansprüche stellt, die man als Hausherr hat, aber nicht als Gast.
Dieses Gefühl ist aber so weitgehend verloren gegangen, dass selbst viele Schweizer denken, dass es ok sei, nicht mehr der Herr im eigenen Haus zu sein.
die 10-Millionen Initiative ist eine gute Gelegenheit, klar zu machen, dass die Schweizer Herr in ihrem Hause sind und bleiben und dass weder die EU, noch sonstwer diese Rolle einnimmt.
Liebe Schweizer, wählen sie klug und sorgen Sie bitte dafür, dass die Schweiz die Schweiz bleibt und also schön bleibt. Danke!
From our joint event with @Optimism to deep-dives with institutional partners, the feedback on Vision Chain has been incredible.
We aren't just building tech, we’re building the infrastructure for the European onchain economy.
Guten Morgen Freunde, Kameraden und Gleichgesinnte ☕ ... Ich hätte da eine Frage an die korrupte Bande in Brüssel:
Weshalb werden die Öltanker in Rotterdams Hafen immer mehr, ohne die Ladung zu löschen ?
Bei EUROPORT liegt momentan nur 1 Öltanker ...
Wie lange wird dieser Betrug und Manipulation der Ölpreise und künstliche Verknappung noch aufrecht erhalten ?
Es wird Zeit die Messer zu wetzen und gegen Euch vorzugehen ... 🤬
If Europe provides the regulatory clarity through MiCA and tokenized assets are already reaching billions in volume, the biggest winners won’t be the loudest coins but the infrastructure powering this new financial system. $VSN
@vsntoken#MiCA#Tokenization#RWA #OnchainFinance #DigitalAssets #Blockchain #CryptoInfrastructure #Vision #Bitpanda #FutureOfFinance
Tokenization will reshape capital markets, and we are building the infrastructure to move the financial industry from pilots to production.
This is a big step in our ambition to lead Web3 for institutional finance. Lets build!
‼️ NETZFUND‼️
ShitHole Switzerland 🇨🇭
Lug, Betrug und Korruption an der Tagesordnung⁉️🧐
👇🏻👇🏻👇🏻
Swissmedic schützt Impf-Profite – nicht Patientenleben?
Ivermectin wird zerstört – mRNA-Impfstoffe füllen die Kassen
Swissmedic verdient bei jeder einzelnen verkauften Covid-mRNA-Dosis mit – und zwar direkt proportional zum Verkaufspreis.
An Ivermectin verdient sie keinen einzigen Rappen. Das ist kein Zufall. Das ist das offizielle, skandalöse Finanzierungsmodell der Schweizer Arzneimittelbehörde.
Wie Swissmedic richtig abkassiert
Swissmedic finanziert sich nicht hauptsächlich aus Steuergeldern, sondern zu über 80 % von der Pharmaindustrie selbst:
* Verfahrensgebühren (Zulassungsprüfungen, Inspektionen etc.)
* Aufsichtsabgabe: 0,65 % vom Fabrikabgabepreis aller in der Schweiz verkauften zugelassenen Arzneimittel und Impfstoffe
Je teurer das Produkt und je mehr Dosen verkauft werden, desto mehr Geld fließt in die Taschen von Swissmedic.
Eine mRNA-Dosis kostet 15–30 Franken (je nach Vertrag). Bei zig Millionen Dosen entsteht ein Umsatz von Hunderten Millionen bis Milliarden Franken.
→ Swissmedic kassiert prozentual kräftig mit.
Ivermectin aus Indien?
0,10–1 Franken pro Tablette.
Patentfrei.
Kein nennenswerter Umsatz in der Schweiz.
→ Praktisch null Abgabe.
→ Kein finanzieller Anreiz, dieses Mittel zu fördern – im Gegenteil.
Deshalb erleben wir genau das, was passiert:
* Sofortige Warnungen vor „illegalen Importen“
* Massenhafte Beschlagnahmen und Vernichtung der Präparate
* Strafverfahren und hohe Geldstrafen gegen Ärzte, die es einsetzen (Dr. Manuel Albert: 29'700 Franken Strafe – weil er Patienten vor schwerer Krankheit und Tod bewahren wollte)
Die zynische Wahrheit
Ein günstiges, seit Jahrzehnten bewährtes, extrem sicheres Generikum, das möglicherweise wirkt, würde das milliardenschwere mRNA-Geschäft gefährden – und damit den Geldstrom kappen, von dem Swissmedic lebt.
Deshalb wird Ivermectin nicht ernsthaft geprüft, nicht zugelassen, nicht toleriert – es wird kriminalisiert.
Während mRNA-Impfstoffe trotz fehlender Langzeitdaten, minimaler präklinischer Tierversuche und reiner „Erprobung am lebenden Objekt“ (Post-Marketing) in Rekordzeit genehmigt wurden.
Können wir einer solchen Behörde noch vertrauen?
Können wir Menschen in der Schweiz einer Institution noch vertrauen, die zu über 80 % von genau der Branche finanziert wird, die sie eigentlich kontrollieren soll – und die dadurch ein direktes finanzielles Interesse daran hat, teure patentierte Produkte durchzudrücken und günstige Alternativen zu unterdrücken?
Wenn Swissmedic an jeder Impfdosis mitverdient, aber an Ivermectin gar nichts verdient – wie neutral kann ihre Bewertung dann noch sein?
Wenn Ärzte, die nach bestem Gewissen und medizinischem Wissen handeln, zu Kriminellen erklärt werden, während die Milliarden-Profite geschützt bleiben – wo bleibt da der Patientenschutz?
Das ist kein Schutz der Gesundheit.
Das ist Schutz der Profite.
Wer das immer noch mit „reine Wissenschaft“ und „Patientenwohl“ rechtfertigt, ist entweder naiv oder Teil des Systems.