Mohammad, de Somalia, abusó de una menor japonesa.
La niña empezó a llorar y él la desvistió.
La policía japonesa se "encargó" de él y difundió el video para que ningún inmigrante cometiera un delito similar en el futuro.
¿Apoyas a la policía de Japón?
Anstatt das Wohngeld zu kürzen, sollten endlich die Mieten gedeckelt werden! Es ist doch völlig absurd: Die Bundesregierung streicht einem Drittel der Wohngeld-Haushalte die Unterstützung, während die Mieten immer unbezahlbarer werden.
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si tacuisses... Die AfD will, dass allein die gesetzliche Rente die 70% bringt. Und verschweigt, dass (wie in Österreich) dann Leute mit weniger als 15 Versicherungsjahren gar keine Rente kriegen...
@niusde_ Ich werde den BR zukünftig noch stärker meiden . Er versucht offenbar, das Image des früheren Schwarzfunks zu überkompensieren und die schwache Opposition in Bayern zu ersetzen!
Im unmittelbaren Umfeld liegen mehrere Schulen, sodass nun auch Minderjährige mehr über die Geschlechtskrankheiten eines gebührenfinanzierten Moderators erfahren können.
https://t.co/6sAORZ4Vn6
Laut Jamila Schäfer von der Grünen Jugend führt die Unterstützung der deutschen Nationalmannschaft zu Nationalstolz und dieser wiederum zu rassistischem und nationalistischem Gedankengut.
Anders gesagt: Jeder normale Bürger mit Deutschlandtrikot und Fahne steht für die Grünen unter Extremismusverdacht.
#Stolzmonat 🇩🇪
@janfleischhauer Habe Buch nicht gelesen, aber stelle fest: Auch Justiz unterliegt wie alles dem Zeitgeist, wie sollte es auch anders sein- und der ist ausführlich analysiert.
Deutschlands eminentester Jurist, der Ex-Bundesrichter und Nun-„Spiegel“-Autor Thomas Fischer, hat mein Buch gelesen. Es hat ihm nicht gefallen. Vor allem das Kapitel über die Politisierung der Justiz hat ihn nachhaltig verstimmt.
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@Libertas2906 Werner übersieht, dass es bei der Brandmauer weniger um die Sache, das Land geht, sondern eher um die Macht, die Posten in allen relevanten Bereichen.
Es reicht allmählich. Wenn man in diesem Land die ungeschminkte Wahrheit über den politischen Zustand ausspricht, riskiert man mittlerweile den gesellschaftlichen Ausschluss. Doch es gibt sie offensichtlich noch: Unternehmer mit Rückgrat. Christoph Werner, Geschäftsführer der Drogeriemarktkette dm, hat exakt das getan, was in der Berliner Blase chronisch vermieden wird: Er hat den etablierten Parteien schonungslos den Spiegel vorgehalten. Und er trifft den Nagel auf den Kopf.
Anstatt sich permanent in einer geradezu hysterischen, polarisierenden Brandmauer-Debatte zu ergehen, sollten die politischen Akteure in sich gehen und ernsthaft überlegen, warum ihr eigenes politisches Angebot die Bürger schlichtweg nicht mehr überzeugt. Das ist der eigentliche Kern des Problems. Wir erleben einen Staat, der in weiten Teilen dysfunktional geworden ist. Wenn Bürger monatelang auf einen simplen Personalausweis oder eine Baugenehmigung warten müssen, während private Unternehmen innerhalb von Tagen hochkomplexe Logistikketten fehlerfrei steuern, dann erodiert das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Regierung zwangsläufig.
Und was ist die Antwort der Verantwortlichen auf dieses massive Versagen? Ein völlig unzureichendes „Kleinklein“, wie Werner es treffend nennt. Echte Strukturreformen, große Würfe, die unser Land dringend bräuchte, um wirtschaftlich und gesellschaftlich wieder auf die Beine zu kommen, sucht man vergebens. Stattdessen wird von oben herab moralisiert. Wer Millionen von Wählern pauschal verteufelt und ausgrenzt, beweist keine demokratische Stärke, sondern pure Hilflosigkeit. Es ist eine intellektuelle Bankrotterklärung der etablierten Parteien, die eigenen eklatanten Defizite permanent durch die Dämonisierung der Konkurrenz vertuschen zu wollen.
Besonders erschreckend in diesem Zusammenhang ist die Rolle von außerparlamentarischen Aktivisten-Netzwerken, die massiven Druck auf Wirtschaftsführer ausüben. Werner machte öffentlich, wie Unternehmen mit regelrechten Erpressungsmethoden überzogen werden: Wer sich nicht den vorgegebenen Distanzierungsritualen unterwirft und öffentliche Treueschwüre leistet, wird mit Boykottaufrufen und koordiniertem Social-Media-Spam bedroht. Das sind gezielte Methoden der Einschüchterung und der öffentlichen Beschämung, die in einer freiheitlichen Gesellschaft schlichtweg nichts verloren haben. Dass der dm-Chef sich nicht beugt und klarstellt, dass er sich von niemandem vorschreiben lässt, wann und wie er sich zu äußern hat, verdient absoluten Respekt.
Die Bürger haben ein feines Gespür für Heuchelei. Sie spüren die erdrückende Steuerlast, die überbordende Bürokratie und die schwindende Wirtschaftskraft jeden Tag am eigenen Leib. Wenn die Politik das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen will, muss sie aufhören, sich hinter moralischen Schutzwällen zu verstecken und die Schuld bei anderen zu suchen. Sie muss schlichtweg anfangen, bessere Arbeit zu leisten. Die Zeit der Ausreden ist endgültig vorbei.
https://t.co/bB3NVNJ91G
Statt entweder-oder-Lösungen gibt es auch Mischsysteme: Rente nach Lebensalter und Beitragsjahren unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Rentenbezugsdauer. Das wird allen Zielgruppen und Ideologien gerecht.
Nach einer Aussage des Linken-Chefs über die angeblich »faschistische Politik« der CDU hatten mehrere Unionspolitiker Konsequenzen gefordert. Jetzt entschuldigte er sich. https://t.co/htDerrY2tm