@weiske_hans@Georg_Pazderski Wenn das jetzt ihr inhaltlicher Beitrag zum Post ist, wundert mich der desolate Zustand im deutschen Fußball nicht, bei solchen Leuten wie ihnen in der Funktionärsebene.
@DerPhysiker21@Coolnasenbaer Dieses linke Verfassungsschutz-U-Boot @Coolnasenbaer darf sich rühmen, der erste gewesen zu sein, der in die Blockhütte wanderte. Ein Agent-provocateur par excellenz.
Ferat Kocak hat als Mitglied des Abgeordnetenhauses zwischen 2022 und 2023 mehrere sehr detaillierte Anfragen zu Polizeieinsätzen im Kampf gegen Clankriminalität gestellt. Regelmäßig wollte er wissen, wann, wo und wie viele Polizeikräfte im Einsatz waren. Zufälle gibt es.
Die linke Machtübernahme in Berlin ist kein Zufall.
Die Zusammenarbeit zwischen „Die Linke“ und der islamischen Terrororganisation Hamas scheint von langer Hand geplant zu sein. Der Hamas-Aktivist Ibrahim Ibrahim macht dazu brisante Aussagen:
„Ich bin stolz darauf, dass wir bereits im vergangenen Jahr eine klare Entscheidung getroffen haben, Die Linke zu unterstützen.“
„Wir haben Aufrufe, die Linke zu wählen, gezielt über direkte Gespräche und Aufrufe zur politischen Beteiligung an die palästinensische und arabische Gemeinschaft sowie an weitere Unterstützer vermittelt. Wichtig sei es vor allem gewesen, die Stimmen nicht zu zersplittern.“
„Die Unterstützung der Linken ist keine spontane Entscheidung gewesen. Vielmehr ist sie nach Gesprächen und einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit politischen Positionen und Themen entstanden, die für unsere Gemeinschaft von Bedeutung sind.“
Quelle: Apollo News
Die Story um Koçaks Verstrickungen wird gerade richtig wild. Er und sein Kollege Niklas Schrader wollten es offenbar sehr genau wissen.
Im Februar 2022 stellten die beiden eine Anfrage zu Anti-Clan-Einsätzen und fragten nach Ort, Datum, Uhrzeit, eingesetzten Polizeieinheiten, Einsatzkräftestunden und sogar nach getragenen Maschinenpistolen und anderen Schnellfeuerwaffen.
Man wollte offenbar nicht nur wissen, was die Polizei tat, sondern ziemlich genau wann, wo, mit wem und womit.
Im September folgte die nächste Anfrage – diesmal zu Hausdurchsuchungen im Clanmilieu,einschließlich der Untergliederung der eingesetzten Polizei und ihrer Bewaffnung.
Und während die Berliner Polizei die Bekämpfung der Clankriminalität intensivierte, forderte die Linksfraktion im Dezember 2022, die Gewerbeüberwachung vollständig aus dem LKA herauszulösen. Die Verbundeinsätze gegen Clankriminalität seien „rechtlich problematisch“, „stigmatisierend“ und „diskriminierend“.
Das erklärte Ziel: „Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung.“
Übersetzt: „Polizei raus und fuck you.“
https://t.co/4jzhd9J2yv
Schrader setzte im selben Monat die detaillierten Anfragen im Alleingang fort.
Was genau lief hier – und seit wann?
Mich würde ja schon interessieren, wie viele Mitglieder der Linken bei dieser Anti-Polizei-/Pro-Clan-Nummer mitgemischt haben. Langsam hätte ich gern ein Organigramm.