🍿 The day it became absolutely clear that the Russian empire will fall.
Transnistria is a region of 367,000 in Moldova occupied by about 1,500 Russian soldiers and controlled by a Russian mafia puppet government ever since the fall of the Soviet Union.
Als im Sommer 2022 aufgrund der Gasmangellage nach Beginn des Ukrainekrieges ein starkes Dutzend Kohlekraftwerke aus der Reserve zurück ans Netz geholt wurden, hat das eine monatelange Debatte ausgelöst und viele Schlagzeilen geliefert. Jetzt, nach der endgültigen Stilllegung von 15 Blöcken über Ostern, rückt die Meldung an den Seitenrand, zu den Randnotizen. Trotz persönlicher Stellungnahmen durch den Bundeswirtschaftsminister. Gute Nachrichten kommen in Deutschland nicht gut an. Es ist, als ob dem öffentlichen Diskurs die Rezeptoren fehlen, an die solche News andocken können.
Dabei gehen weitere, zentrale Botschaften unter. So kann man z. B. von keinem Strommangel sprechen. Ein Jahr nach der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke drängt es sich geradezu auf, diesen Zusammenhang in Erinnerung zu rufen. Passiert aber nicht. Dabei kann man sich bei den Energy-Charts des Fraunhofer ISE sehr einfach eine Kurve aufrufen, die belegt wie vollkommen unbeeindruckt die Kohleerzeugung 2023 vom Atomausstieg blieb. Und das, obwohl allein 2023 über 400.000 reine Elektrofahrzeuge hinzukamen und sich deren Zahl von Anfang 2022 bis Anfang 2024 um rund 800.000 mehr als verdoppelt hat. Auch rund 600.000 Wärmepumpen kamen in diesem Zeitraum hinzu. Dennoch blieb der Strommangel aus. Das zeigt auch der vernachlässigbare Nettoimport von 9 TWh in 2023.
Ebenso bleibt der Kontext zum Strompreis unerzählt. Die Großhandelspreise an der EEX-Strombörse haben sich in den letzten 12 Monaten mehr als halbiert. Seit der Spitze von über 1.250 Euro/MWh im Sommer 2022 ist der Preis auf weniger als 90 Euro/MWh und somit um deutlich mehr als 90 Prozent zurückgegangen. Und das, obwohl die angeblich strompreisdämpfende Kohlekraft 2022 noch ein Drittel der Erzeugung ausmachte und 2023 auf 26 Prozent zurückging. Weniger Kohlekraft wird von Meinungsführern wie Tichy oder NZZ immer noch mit höheren Strompreisen gleichgesetzt. Die Zeitreihen der letzten Jahre belegen: Das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrheit kommt aber nicht an.
Ebenso sind die Befürchtungen zu erhöhten CO2-Emissionen nicht eingetroffen. Darauf weist ausgerechnet Focus Online hin. In einer kleinteiligen Recherche zeigt das Medium auf, dass die Auslastung der Reservekraftwerke nirgends über ein Drittel der Kapazität kam. Und selbst das die Nutzung der übrigen Kohlekraftwerke reduzierte. Ein Hinweis auf die ebenfalls erst letzte Woche veröffentlichten Zahlen des Umweltbundesamtes fehlt aber auch hier. Demnach haben sich die CO2-Emissionen zwischen 1990 und 2023 insgesamt annähernd halbiert. Auch diese langen Linien blieben von der aufgeschalteten Kohlereserve unbeeinflusst. In der Stromerzeugung gingen die CO2-Emissionen 2023 laut Bundeswirtschaftsministerium um ganze 20 Prozent zurück, laut Energiezukunft gar um 30 Prozent.
Energiezukunft rechnet nun sogar mit einem kompletten Kohleausstieg bis 2030. Nur Focus Online wiederum, macht diese Rechnung aber plausibel. Ganz einfach mit dem Hinweis auf steigende CO2-Preise. Diese machen die Kohleverstromung schlicht unwirtschaftlich und preisen sie regelrecht aus dem Markt. Ganz ohne Entschädigungen. So wie z. B. in den USA. Dort gehen bis 2028 74 GW Kohlekraft vom Netz. Nach 71 GW seit 2015. Das hieß bei uns mal Kraftwerksterbelinie. Bevor man die Entschädigungen erfand.
„Nach Beginn des Angriffskrieges von Russland in der Ukraine und einer drohenden Gasmangellage gingen im Sommer und Herbst 2022 – mit Beschluss des sogenannten Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz – mehrere Kohlekraftwerke zurück ans Netz. Neben einigen kleineren Kraftwerken zur Versorgung von Industriebetrieben waren es auch 11 größere Stein- und Braunkohlekraftwerke.
2022 war die Kohle noch wichtigster Energieträger bei der Stromerzeugung, mit einem Drittel des eingespeisten Stroms und damit 8,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 2023 aber wendete sich das Blatt. Der Anteil betrug nur noch 26 Prozent. Aufgrund einer geringeren Stromnachfrage verzeichnete Erzeugung und Einspeisung von Strom aus Kohlekraftwerken sogar einen Rückgang von 30,8 Prozent gegenüber 2022.
Wie Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Ostermontag mitteilte, könne die im Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz festgelegte zeitliche Begrenzung zur Energiegewinnung aus den Kohleanlagen eingehalten werden, da sie für die Versorgungssicherheit nicht mehr vonnöten seien. 15 größere und kleinere Kohlekraftwerke, mit einer Leistung von zusammen 4,4 Gigawatt, wurden zum Monatswechsel endgültig vom Netz genommen. Das größte Volumen – mit 3,1 GW – machten dabei Braunkohleblöcke im Rheinland und in der Lausitz aus. RWE in Nordrhein-Westfalen legte 5 Blöcke in Neurath und Niederaußem still, die LEAG in Brandenburg zwei Blöcke in Jänschwalde.
Zwar werden nun einige Kohlemeiler früher abgeschaltet, eine fachliche Prüfung in 2022 und danach aber gab es bis heute nicht. Sollte ein entsprechendes Expertenpapier zu der Ansicht kommen, dass ein Kohleausstieg in ganz Deutschland bis 2030 möglich ist, könnte das den Kohlebefürwortern im Osten Wind aus den Segeln nehmen.“
https://t.co/LvxgOiNwOW
„Um angesichts der ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland den Einsatz von Gas zur Stromerzeugung zu reduzieren, durften sieben Braunkohlekraftwerke länger laufen als ursprünglich geplant. Am Ende dieser Laufzeitverlängerung zeigt sich jetzt: Der Betrieb der Kraftwerke hat wohl kaum zusätzliche Treibhausgasemissionen verursacht.
Die Daten zur deutschen Stromerzeugung, die unter anderem auf der Seite https://t.co/kFmtj7TbOH dargestellt werden, legen aber schon jetzt nahe, dass die Auswirkungen der zusätzlichen Kraftwerksblöcke auf die Klimabilanz gering waren.
Auch die Daten zur Auslastung der Kraftwerke legen nahe, dass sie eher selten benötigt wurden: Bei den beiden Blöcken in Niederaußem lag diese im Jahr 2023 nur bei gut 20 Prozent. In Neurath waren es gut 30 Prozent, in Jänschwalde etwa 35 Prozent. Gleichzeitig ging die Auslastung der übrigen Blöcke an diesen Standorten im Vergleich zu den meisten Vorjahren deutlich zurück, sodass insgesamt trotz der zusätzlichen Leistung auch an den betroffenen Standorten weniger Braunkohlestrom produziert wurde als in den Vorjahren.
Im Jahr 2020 war ein schrittweiser Ausstieg bis zum Jahr 2038 gesetzlich verankert worden; 2022 wurde für das Rheinland eine Vereinbarung geschlossen, die ihn auf das Jahr 2030 vorzieht; für die Lausitz ist das bisher nicht gelungen. Experten rechnen aber damit, dass die Kohleverstromung durch den steigenden CO₂-Preis auch dort Anfang der 2030er-Jahre unrentabel wird.“
https://t.co/cYtIAM6Wp4
„Im November waren in Deutschland laut Bundesnetzagentur insgesamt Stromerzeugungsanlagen mit einer Leistung von 245 Gigawatt am Markt. Davon entfielen rund 159 Gigawatt auf erneuerbare Energieträger.
Das Wirtschaftsministerium verwies darauf, dass trotz der zusätzlichen Kohleverstromung diese seit den 60er-Jahren auf ein Rekordtief gesunken sei und die CO₂-Emissionen im Energiebereich im vergangenen Jahr dennoch um 20 Prozent zurückgegangen seien.“
https://t.co/lNsPSgH48u
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Fazit:
Weniger Kern- und Kohlekraft führten seit Sommer 2022 weder zu Strommangel, noch zu Strompreisanstieg, ebenso nicht die neu hinzugekommenen Verbraucher wie Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen, und trotz Atomausstieg und vernachlässigbaren Stromimporten gingen die CO2-Emissionen zurück, womit sich einmal mehr die Lage deutlich besser präsentiert, als die Stimmung.
This is the Corvette that Windows zip folders bought.
Back in '93 or so, I was working at Microsoft on COM, and at home for fun I started writing a shell extension to browse zip folders in the new Win95 user interface, making them appear as if they were just folders. That grew into a shareware product call VisualZIP.
Then one day just before heading into work, I got a call from a lady at Microsoft. She wanted to know if I was the Dave Plummer who wrote VisualZIP, and long story short, they wanted to buy it, and could I come in to talk about it at some point?
I said "Sure, what's your office number, I'll stop by!" and it kinda freaked her out.
She said "No, no, we'd have to coordinate with travel and legal..." but I was confused as to why I'd need to book travel to talk to someone where I already worked!
And THEN I figured it out. She didn't know that I already worked for Microsoft, and I didn't know that she didn't know. So that was a bit awkward. But we worked it out.
In the end, my choices were pretty limited - either quit my day job and compete with Microsoft, or do what I wound up doing instead: cheerfully accepting their first, best, and only offer. So that's what I did!
I accpepted their offer, paid the taxes on it, and bought a lightly used red 1994 Corvette LT1. There wasn't much left over. So next time you open a zip file on Windows, think of my car :-)
If you've ever wondered why the zip support is so slow today, there are two main reasons: first, being 25+ year old code, it's single threaded. It doesn't matter how many CPU cores you have, it only uses one.
Second, because of the way the shell used to work, you couldn't just hand it the contents of a file, you had to give it a local file path as the source. So the code first extracts the file to a temporary location, hands that location to the shell, and the shell copies the file. In other words, there's an extra temp copy operation involved in every operation.
That *could* be fixed, but I imagine the sense is that anyone who's hardcore about their zip performance or feature set will likely be using 7-Zip or WinRAR, etc. I don't see them improving it any time soon, but they have added more compression formats like RAR to the mix, so you never know.
If you enjoy these random nostalgic looks back, follow me for more! And heck, if you made it this far, you might as well share it too :-)
‼️So jetzt platzt mir der Kragen:
Kliniken stellen Mitarbeitern Passierscheine aus die sie bei den protestierenden Bauern vorzeigen sollen um durchgelassen zu werden?
Bauern lesen persönliche Daten und entscheiden wer in Deutschland wohin darf?
Eine Branche die weniger Steuern zahlt als sie Subventionen bekommt regelt per Passierschein den Deutschen Klinikbetrieb?
Drehen jetzt Alle komplett am (Traktor)Rad?
#Bauernaufstand
#Bauernprotest
#Bauernproteste
https://t.co/7AUKqU1b85
Kinderärzte warnen vor erneuten Arzneimittelengpässen im Winter.
Oder wie man im Winter sagen wird: Kinderärzte warnten bereits im Sommer vor erneuten Arzneimittelengpässen.
🇩🇪 Die EU-Regierungen sind neuem Dokument zufolge fest entschlossen, flächendeckende #Chatkontrolle am 28. September auf den Weg zu bringen, berichtet @edri: https://t.co/2dioepahce
Wir dürfen der Zerstörung des #digitalenBriefgeheimnisses nicht tatenlos zuschauen!
Nicht cool! 😒 Weil der Wasserrücklauf mehrmals mit Blättern und Plastiktüten mutwillig verstopft wurde, steht die Wasserspielanlage im Niddapark vorerst still. Im schlimmsten Fall dauert die Reparatur bis zum Ende des Sommers. 🔧 🤷♀️
https://t.co/dWF7ziNpro
Spürt eigentlich irgendwer noch irgendwas?? Autos, die blockieren Autos!!! Ich habe jedes Verständnis dafür, dass das nervt, aber was muss eigentlich im Hirn los sein, dass man deshalb aufs Gaspedal drückt und sie mit dem LKW an- oder überfahren will?