Künstlerin & Mensch
Kreativität ist meine Lebensform.
Im Spiegel von Grundgesetz & Demokratie. Für ein Leben in Würde und Verbundenheit.
Sichtbarkeit schützt.
Vergangene Nacht soll ein 35-J. in #Hellersdorf mehrere Kinder von einem Balkon aus mit einer Langwaffe bedroht haben. Unser #SEK drang in die Wohnung ein und traf dort den 47-j. Wohnungsinhaber sowie eine 43-J. an. Eine Langwaffe, verbotene Messer und rund 8.700 unversteuerte Zigaretten wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen.
https://t.co/D3rwAHWVS0
^tsm
I wish everyone a happy Father's Day.
Thank you to everyone who fulfills this role with heart, love, care, genuine support and example.
Your work makes the world a little better
#fathersday#vatertag#social#humane#care#knibbli
@KoelnAnonymous Das machen sie auch mit AFD Gegnern mit ihren Netzwerken die bis außerhalb der AFD angesiedelt sind. Nur will die Justiz es nicht wahr haben und lässt es zu, Opfer als krank darzustellen oder bis in den Tod zu treiben anstatt Opfer zu unterstützen und richtig ermitteln. Bio Link
Die #FAZ zeigt: Im #AfD-Umfeld wird offenbar nicht nur nach außen gehetzt,sondern auch intern zerlegt. Mutmaßlich koord. Netzwerke,Mobbing, Einschüchterung–und das alles ausgerechnet von Leuten,die ständig „Meinungsfreiheit“ schreien. Demokratiefeinde bleiben Demokratiefeinde.
AfD-Abgeordneter Koch: 15 Monate Dienst, 43 Jahre erfunden. Von wegen "Oberstleutnant der Fallschirmtruppe"! Und so jemand will Verteidigungspolitik machen?
Diesen #AfDDilettanten darf man kein Amt geben.
#PRÜF
Es ist sehr besorgniserregend: Ausgerechnet der Mann, bei dem die hochsensiblen Daten von 36.368 österreichischen Polizisten auftauchten, leitet nun die Kommunikation und Strategie für genau jene Thüringer Fraktion, die diese Anfragenflut produziert. Die deutschen Behörden müssen dringend überprüfen, ob Parallelen zum österreichischen Vorgehen bestehen.
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Ein besonderers auffällige Person ist Ringo Mühlmann: Ein weiterer AfD-Abgeordneter und ehemaliger Kriminalhauptkommissar. Er war beim Thüringer Landeskriminalamt (LKA) tätig und ist heute ebenfalls im Innenausschuss aktiv, wo er regelmäßig sensible Daten über Polizeistrukturen abfragt. Laut Berichten des Spiegels hat Mühlmann seit 2020 allein weit über 200 solcher sicherheitsrelevanten Anfragen gestellt.
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Ein Beispiel ist Torsten Czuppon: Er ist Landtagsabgeordneter der AfD und war zuvor Polizeihauptkommissar. Czuppon wurde rechtskräftig verurteilt, weil er im Dienst Anzeigen gegen politische Gegner selbst bearbeitete, die er zuvor privat erstattet hatte. Heute ist er Mitglied im Innenausschuss des Landtags, der die Arbeit der Polizei und des Verfassungsschutzes kontrolliert. Czuppon nutzt sein Fachwissen als Ex-Polizist gezielt, um Details über die Einsatzfähigkeit der Thüringer Polizei abzufragen.
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In der Thüringer AfD-Fraktion sitzen aktive und ehemalige Polizeibeamte im Innenausschuss, die über Kontrollrechte Zugriff auf Behördenvorgänge haben. Personelle Verbindungen begünstigen zudem den informellen Informationsfluss. Die Fraktion flutet das Parlament mit „Kleinen Anfragen“, um massenhaft Details über Ausrüstung, Personal und interne Abläufe der Polizei zu erhalten.
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Die folgende Information sollte die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland beunruhigen, da Hans-Jörg Jenewein seit 2025 Pressesprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag unter Landesparteichef Björn Höcke ist, trotz eines laufenden Verfahrens in Österreich
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Russischen Medienberichten zufolge reiste Hans-Jörg Jenewein, damals FPÖ-Politiker, allein im Jahr 2017 zweimal zum „Internationalen Wirtschaftsforum“ nach Jalta auf der annektierten Krim. Den Berichten nach besuchte Jenewein die Halbinsel bereits mehrfach zuvor, wobei laut russischen Quellen auch die damaligen FPÖ-Politiker Johann Gudenus, Johannes Hübner und Detlef Wimmer sowie Markus Frohnmaier (AfD) anwesend waren. Das Forum wird bereits seit seiner Gründung von russischen Geheimdiensten organisiert.
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2018 ließ das Innenministerium unter Herbert Kickl ein Personalverzeichnis mit hochsensiblen Daten von 36.368 BMI-Bediensteten erstellen; die Personalvertreterin gab dieses an den ehemaligen Verfassungsschützer Egisto Ott weiter. Ott steht im Verdacht, Spionage für Russland betrieben und Informationen an Jan Marsalek geliefert zu haben. Parallel dazu gelangten die sensiblen Daten über Ott auch zum FPÖ-Politiker und Kickl-Vertrauten Hans-Jörg Jenewein, bei dem sie 2021 auf einem USB-Stick gefunden wurden.
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Die Vorwürfe gegen Goldgruber reichen von der Einflussnahme auf Geheimdienste bis hin zu umstrittenen Personalentscheidungen. Im BVT-Untersuchungsausschuss sorgte Goldgruber für Empörung, als er mehrfach die Aussage verweigerte. 2025 wurde er wegen Zeugenbeeinflussung im BVT-Kontext zu einer Geldstrafe verurteilt. Heute ist er weiterhin im Innenministerium tätig.
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Im Hintergrund des Fotos aus Moskau ist Peter Goldgruber zu sehen. Als Generalsekretär im Innenministerium und enger Kickl-Vertrauter stand der ehemalige Polizist besonders während der BVT-Affäre im Fokus. In diesem Zusammenhang wurden auch Verbindungen von Jan Marsalek und dessen Spionagenetzwerk (unter anderem via Martin Weiss und Egisto Ott) zu österreichischen Sicherheitskreisen untersucht. Es besteht der Verdacht, dass Informationen aus dem BVT-Umfeld über Mittelsmänner direkt nach Moskau flossen.
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Erschreckend ist, dass Igor Subow regelmäßig Österreich besucht (letzte Reise 2025). Dort vertritt der Generaloberst der Polizei Russland wiederholt auf „internationalen Plattformen der UNO“. Seine Präsenz bei der Konferenz gegen grenzüberschreitende organisierte Kriminalität (UNTOC) ist insofern brisant, da er dort mit denselben Institutionen interagierte, deren Daten laut Vorwürfen 2018 kompromittiert wurden.
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Anlässlich des Treffens im Oktober 2018 wurde berichtet, dass der ‚österreichische Minister zudem plant, mit dem Leiter des russischen Innenministeriums die Frage des Abschlusses eines Abkommens über polizeiliche Zusammenarbeit‘ zwischen den russischen und österreichischen Behörden zu erörtern.
Mehr über Treffen in Moskau im Jahr 2018 und die oben genannten Personen im Thread.
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Subow war bei der Holding ‚Sistema‘ tätig, als "Problemlöser" für Oligarchen. Ein Beispiel von vielen war der Überfall auf das Computerwerk Kvant: Subow leitete die Aktion wie einen Militäreinsatz. Er ließ das Werk stürmen, Wachleute verprügeln und Maschinen zerstören, um die Konkurrenz zu vertreiben. Er verkaufte seine Macht teuer für private Anliegen von Oligarchen; dadurch erhielt er später den Spitznamen ‚General des Oligarchats‘.
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