Der Retter ist da! Phillip Amthor knipst in Mecklenburg-Vorpommern die CDU aus. Der beste Mann der AfD in Norden, Süden, Osten, Westen. https://t.co/y5TIHKPGNH
Immer neue Kuriositäten im irrwitzigen Kampf gegen die AfD: Der Fußballverband Mittelrhein erwog eine Satzungsänderung, in der AfD-Mitglieder von Ämtern ausgeschlossen werden sollen und ließ prüfen, wie sich das steuerrechtlich auswirken würde. Die Oberfinanzdirektion NRW stellte klar, dass dies zum Verlust der Gemeinnützigkeit führen würde, da mit einer solchen Satzung die gesetzliche Neutralitätspflicht verletzt würde.
Damit gibt man sich natürlich nicht zufrieden, nun sucht man nach anderen Formulierungen, in denen nicht direkt die Parteizugehörigkeit erwähnt wird, aber irgendwas mit "menschen- und demokratiefeindlichem Verhalten".
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Auch wenn man es sich noch so sehr wünscht.
Wer die Zahlen im Kern kennt, weiß, dass das kein echter Aufschwung ist.
Die Beschäftigung sinkt, der Maschinenbau schwächelt weiter im Minus, die Automobilindustrie steht weiter massiv unter Druck und die Auslastung der Chemieindustrie reicht weiterhin nicht aus.
Wachstum kommt derzeit vor allem aus Rüstung und vom Staat auf Pump.
Wenn die #Staatspille nicht mehr wirkt, dann isch over!
https://t.co/CVEHlnDuHC
Morgens 5:30 in Deutschland.
Die Energiewende schreitet voran.
3,7% des Stroms liefert uns der Wind.
3,8% des Stroms liefert uns Frankreich durch Atomstrom.
1 Billion Euro für Nichts.
Muss man erstmal hinbekommen. 👍
In Deutschland will man das Aufladen von E-Autos begrenzen. Demnächst sollen 3 Stunden für 50 km reichen.
Das private Laden von E-Autos für lange Strecken soll bald nicht mehr möglich sein. Aus Schutz vor dem Stromnetz 🤞
Kubicki wies in der Bild darauf hin, dass es im Grunde um eine SPD-Parole geht. Erst seit 2006 ein grüner Historiker meinte, das sei anders, ist die Verwendung illegal. Mal schauen, wie der heutige Prozess ausgeht.
https://t.co/hTQqL22f9b
🚨El castillo de naipes se derrumba mientras Christine Anderson, eurodiputada, habla ante una sala llena sobre las investigaciones penales en curso.
Von der Leyen, cuya esposo está vinculado a Pfizer, está bajo presión para explicar contratos valorados en 71 mil millones de euros/10 dosis por persona.
TODA LA FARSA DEL C0VID ESTA SALIENDO A LA LUZ Y LA TORRE DE NAIPES SE ESTÁ DERRUMBANDO 🔥
🚨🇪🇺💉💉Das Kartenhaus bricht zusammen, während Christine Anderson, Euroabgeordnete, vor einem vollen Saal über laufende Strafuntersuchungen spricht.
Von der Leyen, deren Ehemann mit Pfizer verbunden ist, steht unter Druck, Verträge im Wert von 71 Milliarden Euro/10 Dosen pro Person zu erklären.
DER GANZE COVID-BETRUG KOMMT ans Licht und das Kartenhaus STÜRZT EIN 🔥
Ein Foto der Linken-Abgeordneten Köktürk mit einem mutmaßlich teuren Armband wirft die Frage auf: Wie viel Luxus verträgt links. https://t.co/5iggsr2FYU
Der Finanzbedarf der Bundesagentur für Arbeit steigt deutlich. Die schwache Entwicklung am Arbeitsmarkt belastet den Haushalt zunehmend.
#Bundesagentur#Arbeitsmarkt#Bundeshaushalt#Deutschland
Finanzlage: Nach Informationen von NIUS könnte das Defizit der Bundesagentur für Arbeit 2026 auf 8,4 Milliarden Euro steigen und damit 3,2 Milliarden Euro höher ausfallen als ursprünglich angenommen. Die Bundesagentur selbst hatte für 2026 zunächst einen Darlehensbedarf des Bundes von rund 3,97 Milliarden Euro eingeplant. (Bundesagentur für Arbeit)
Arbeitsmarkt: Im Juli 2026 waren in Deutschland rund 3,007 Millionen Menschen arbeitslos und damit 28.000 mehr als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig meldete die Bundesagentur eine weiterhin schwache Entwicklung am Arbeitsmarkt, während ihre allgemeine Rücklage bereits 2025 vollständig aufgebraucht wurde. (Bundesagentur für Arbeit)
Die steigenden Finanzierungslücken zeigen, wie stark die anhaltende wirtschaftliche Schwäche inzwischen auch den Haushalt der Arbeitslosenversicherung belastet.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (NIUS)
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Die Bundesagentur für Arbeit wird nach NIUS-Informationen in diesem Jahr ein Defizit von mindestens 8,4 Milliarden Euro einfahren. Damit fehlen in der Haushaltsplanung 3,2 Milliarden Euro, die nun zusammengekratzt werden müssen. Auch die Kosten für die Verwaltung steigen in diesem Jahr massiv an - um knapp 500 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Schon jetzt weigert sich Arbeitsministerin Bas, beschlossene Vereinbarungen zu finanzieren. Die Kosten explodieren, und die Regierung sucht händeringend nach Milliarden.
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