Früher setzte sich Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) für das Verbot der Leihmutterschaft in Deutschland ein. Jetzt ließ er in den USA ein Kind austragen. https://t.co/gmxX0x9Vjc
@sternde „Wetten, dass..?“ galt jahrzehntelang als wichtigste PR- und Publicity-Plattform im europäischen Fernsehen. Internationale Top-Stars aus Hollywood und der Musikbranche kamen selten aus reiner Freude nach Deutschland, sondern weil die Show Millionen Menschen vor die Glotze lockte.
@SteinbachErika Das hat er so nicht gesagt, so ehrlich muss man sein.
„Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“ ist das richtige Zitat.
Allerdings finde ich diese Aussage unglücklich, egal wie man zu Höcke steht. Hier wird ein Mensch und Familienvater ausgegrenzt.
Geschichtsklitterung? Wirklich, Herr Graf von Stauffenberg?
Wenn Friedrich Merz die AfD als Partei mit „offen nationalsozialistischen“ Zügen beschreibt, Lars Klingbeil Alice Weidel und ihre Partei öffentlich als „Nazis“ bezeichnet, Katrin Göring-Eckardt erklärt, die AfD bestehe „in weiten Teilen aus Nazis und Faschisten“, und Sigmar Gabriel ankündigt, mit AfD-Abgeordneten würden „echte Nazis“ im Reichstag sitzen – dann ist das für Sie keine Geschichtsklitterung?
Wenn Millionen Bürger aufgrund ihrer Wahlentscheidung sprachlich in die Nähe der NSDAP gerückt werden, bleibt der öffentliche Aufschrei ebenfalls überschaubar. Der Begriff „Nazi“ wird seit Jahren als politische Allzweckwaffe verwendet: gegen AfD-Politiker, ihre Wähler, gegen Russen oder gegen jeden, der der jeweils gewünschten politischen Linie widerspricht.
Aber wenn Uwe Steimle nach Ihrem Großvater ruft – als zugespitzte Metapher für Widerstand gegen einen aus seiner Sicht unerträglichen politischen Zustand –, erklären Sie dies zur „Geschichtsklitterung“ und „Verharmlosung des Dritten Reiches“. Genau das ist zweierlei Maß. Steimles Formulierung darf wegen ihrer Anspielung auf ein Attentat kritisiert und auch juristisch geprüft werden. Doch historische Empfindlichkeit kann nicht davon abhängen, welcher politischen Seite der Angegriffene angehört.
Seit Angela Merkels „Wir schaffen das“ erleben wir eine fortschreitende Entwertung historischer Begriffe. „Nazi“, „Faschist“ und „Hitler“ dienen immer häufiger nicht mehr der präzisen Benennung nationalsozialistischer Herrschaft und ihrer Verbrechen, sondern der moralischen Vernichtung gegenwärtiger Gegner. Gerade das ist Geschichtsklitterung: Die historisch einmalige Dimension des Nationalsozialismus wird zur beliebig einsetzbaren politischen Beschimpfung verkleinert.
Traurig – mehr als traurig.
Adel entsteht nicht durch einen Namen. Er entsteht durch Haltung, Verantwortung und Handeln gegen Unmenschlichkeit – nicht durch Gefälligkeit gegenüber der jeweils herrschenden politischen Deutung.
Vielleicht sollten Sie das Leben Ihres Großvaters noch einmal ohne nachträgliche Heroisierung studieren. Claus Schenk Graf von Stauffenberg erkannte den verbrecherischen Charakter des Regimes nicht von Beginn an, sondern erst im Verlauf des Krieges in seiner ganzen Konsequenz. Das schmälert weder seinen Mut noch seine Tat und die seiner Mitstreiter. Es erinnert jedoch daran, dass Widerstand häufig erst dann beginnt, wenn ein Mensch bereit ist, die bis dahin akzeptierte Ordnung grundsätzlich infrage zu stellen.
Wer jeden heutigen politischen Gegner zum „Nazi“ erklärt, bekämpft damit nicht den Nationalsozialismus. Er verwischt, was dieser tatsächlich war.
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@SusanneBaessler Da ist was dran, sie war sehr russlandfreundlich. Der AfD wird das vorgeworfen.
Helmut Schmidt: Gegenüber der Bild-Zeitung warnte er 2015 eindringlich, dass bei mangelnder Gesprächsbereitschaft „nicht völlig ausgeschlossen“ sei, dass aus dem Konflikt „sogar ein heißer Krieg wird“
@Karl_Lauterbach@AfD Helmut Schmidt würde sich im Grabe herumdrehen über solche unüberlegten & dummen Äußerungen. So wird die SPD mich nie wieder abholen können.
Ich wähle Blau, weil ich diese wirtschaftsfeindliche, ideologische und bürgerferne Politik immer weniger ertragen kann und bin KEIN Nazi✌
@a_nnaschneider Deutschland = Absurdistan...
So langsam muss man sich fragen, ob alle noch bei Sinnen sind. Es ist eigentlich zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
@RZitelmann Ich finde, was gerade beim ZDF abgeht, gerade um Hayali, ist nur noch unterirdisch. Furchtbares Schmierentheater ist das. Wenn man gestern Schweini gesehen hat, als er Esther S. gedrückt hat, so what. Nicht jeder Mann ist schwul oder jede Frau lesbisch, zum Glück.
@niusde_@drumheadberlin@DrKissler Herr Herles war heute ja richtig unter Strom...Seine Union macht ihn derzeit nicht so glücklich und bringt ihn auf die Palme...und die Grünen mit ihren Verboten und Panikmache in München. München hat demokratisch Grün gewählt, nun müssen sie die Grünen ein paar Jahre ertragen.😝
Hans-Georg Maaßen in seiner monatlichen Talkrunde bei TV Berlin mit Gerhard Schindler und Frank Henkel. Diesmal geht es insbesondere um den Verfassungsschutz. Maaßen:
„Der Verfassungsschutz misst mit zweierlei Maß: Bei rechtem Extremismus wird mit dem Elektronenmikroskop nach kritischen Äußerungen gesucht, während linker Extremismus, Wokismus oder Klimasektierertum weitgehend ignoriert werden.“
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