Bemerkenswert, dass vor rund
30 Jahren schon vor einer ›#Klimakatastrophe‹ gewarnt wurde, während heute häufig – gefährlich verharmlosend – vom ›Klimawandel‹, allenfalls von der ›Klimakrise‹ gesprochen wird.
Die #CDU mit der damaligen Umweltministerin #Merkel war schon mal weiter....
Netzfund:
"Die Leute, die 700 € pro Stunde verdienen, haben die Leute, die 70 € pro Stunde verdienen, davon überzeugt, dass die Leute, die 12 € pro Stunde verdienen, das Problem sind"
In München findet übrigens grad die WELTWEIT grösste Messe für Photovoltaik statt.
Kein grosses bekanntes Medium berichtet. Keine News dazu.
Und 1 mal dürft ihr raten, wer dort auch nicht aufschlagen wird.
Herzlich willkommen in der fossilen Schlinge 🙄
https://t.co/Q2oGK5ELdP
Warum ist unser Strom so teuer?
Weil uns die großen Stromnetz-Betreiber abzocken.
Fast immer kassiert E.ON das meiste Geld. Mit einer Eigenkapitalquote von 45% liegt der Gewinn vier Mal so hoch wie bei anderen DAX-Unternehmen.
Meine Forderung:
-> Enteignung der Netzbetreiber
Es gibt Wahrheiten im Leben, die lassen sich einfach nicht wegdiskutieren, egal wie viel Mühe sich manche Leute in den Kommentaren geben, die Geschichte zu verdrehen. Wenn man wissen will, wer 2014 den Krieg im Donbas 🇺🇦 wirklich angezettelt hat, muss man gar nicht auf westliche Berichte oder ukrainische Quellen zurückgreifen. Es reicht völlig aus, den 🇷🇺 Menschen zuzuhören, die damals ganz vorne mit dabei waren.
Dieses historische Video, und von denen gibt es viele, zeigt Arsen Pawlow, der unter seinem Kampfnamen „Motorola“ berühmt und berüchtigt wurde. Wer die offizielle Erzählung glaubt, dort hätten damals nur einheimische Bergleute und Traktorenfahrer spontan zu den Waffen gegriffen, um ihre Heimat zu verteidigen, der leugnet die Realität völlig. Pawlow war ruzzischer Staatsbürger, stammte aus der fernen Republik Komi und hatte davor schon für die ruzzische Armee im Tschetschenienkrieg gekämpft. Er war ein professioneller, aus Ruzzland eingereister Paramilitär, der eine schwer bewaffnete Separatisteneinheit anführte.
Und was er in diesem Ausschnitt nahe Slowjansk völlig ungeniert in die Kamera sagt, lässt eigentlich keinen Raum mehr für Interpretationen. Er beschreibt ganz offen und stolz eine eigene Offensiv-Operation. Seine Leute haben zuerst im wahrsten Sinne des Wortes Lärm gemacht, haben die ukrainischen Verteidiger 🇺🇦 attackiert und sie schließlich aus ihren Stellungen vertrieben. Und dann kommt der entscheidende Moment, der die ganze Erzählung vom angeblichen ukrainischen Erstschlag komplett in sich zusammenbrechen lässt: Motorola erklärt ganz ruhig, dass kurz darauf die schwere Artillerie-Vorbereitung zu ihrer Unterstützung einsetzte, damit sie das Dorf besetzen und eine Rundumverteidigung aufbauen konnten.
Einfache, lokale Aufständische hatten im Jahr 2014 keine koordinierten Artillerie-Regimenter im Hinterland parat. Diese massive Feuerkraft und die Logistik kamen direkt über die Grenze aus Ruzzland. Am Ende ist es völlig egal, welche Mythen oder Gegendarstellungen unter diesem Post verbreitet werden. Man kann versuchen, die Geschichte umzuschreiben, aber man kann die eigenen Worte eines ihrer damals am meisten gefeierten Kommandeure nicht ungeschehen machen. Er sagt es selbst, klipp und klar: Sie haben angegriffen, sie hatten Artillerie im Rücken und sie haben ukrainisches 🇺🇦 Land besetzt. Fakten ändern sich nun mal nicht, erst recht nicht, wenn sie aus den eigenen Reihen stammen. 🇷🇺
#Donbas #Slowjansk #FaktenCheck
Für jeden ist jetzt klar und deutlich sichtbar:
Die SPD/Scholz/Mützenich-Strategie der Zurückhaltung bei Waffenlieferungen und Angriffen auf russisches Territorium war in jeder Hinsicht verfehlt, hat den Krieg verlängert und zu Tausenden vermeidbaren Toten geführt.
@N_Schmid@grok 😂 Las irgendwo, dass KI gern mal Dackel mit Wölfen verwechselt, weil beide häufig auf Schnee abgelichtet werden.
Besonders menschlich: die zusätzliche aerodynamische By-wire-Klugscheißerei bei völliger Ahnungslosigkeit.
E.ON-Chef Birnbaum schimpft über die „irre Subventionierung von Wärmepumpen". Wirklich irre ist:
E.ONs größtes Netz erzielt 45% (!!!) Eigenkapitalrendite - über die Netzentgelte - hinkt aber bei der Digitalisierung der Netze hinterher. Teuer ist nicht die Wärmepumpe - teuer ist dieses Monopol.
Eine SWR-Recherche zeigt, was uns E.ONs Monopolmacht kostet: Deutschlands 18 größte Verteilnetzbetreiber erzielten 2024 im Schnitt 30,1% Eigenkapitalrendite - der Regulierungsrahmen sieht 5 bis 7% vor. E.ON-Tochter Westnetz - ja das Westnetz von KathErina (das E steht für EON) Reiche - kommt auf 45% (!!!!). Analyse des Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne): https://t.co/7oQMZZNV7A
Aber der ehemaligen E.ON-Managerin KathErina (das E steht für EON) Reiche reichen selbst diese 45% offenbar nicht. Beim Handelsblatt-Energiegipfel im Januar verlangte sie höhere Renditen für die Netzbetreiber und drängte die unabhängige Bundesnetzagentur, die diese Renditen festlegt!!!!
Ab 13:30: https://t.co/uFmz8YZOhA
Die Renditen aus dem Netzmonopol fließen an die Eigentümer von E.ON - bezahlt werden sie von Verbraucher:innen und Unternehmen über die Netzentgelte.
Sinken die Renditen, ließen sich bis zu 3 Milliarden Euro im Jahr sparen. Trotzdem soll Haushalten die Wärmepumpen-Förderung gestrichen werden.
Und anstatt das Netz auszubauen, zu digitalisieren oder besser zu nutzen, wollte Katherina Reiche nun - auf explizite Wunsch der Verteilnetzbetreiber (Zur Erinnerung wir haben 860 - alle mit eigenen Prozessen, Geschäftsführern, Marketing und Strukturen!!! - Erneuerbare entschädigungslos abregeln. Nach großem Protest gegen diesen Redispatch-Vorbehalt rudert sie zumindest hier zurück.
Ein Zwischenerfolg!
Energiepolitik ist Freiheitspolitik - für uns alle. Die Kostenvorteile der Erneuerbaren müssen bei allen ankommen. Förderung lässt sich über die Zeit verbessern - jetzt aber braucht der Markt Stabilität statt Verunsicherung.
Deshalb: Unterzeichnet unseren Aufruf.
https://t.co/zxTLtY0QGC
Text von @sven_giegold.
Angepasst von mir. Ich habe nur Verachtung für „Speicher sind nur für Glücksritter“ Birnbaum.
@CarloMasala1 Rapallofraktion als Vorläufer der Toskanafraktion? In seiner Gedankenwelt erscheint Deutschland noch als Großmacht, die über andere jederzeit verfügen kann, ohne Russland fürchten zu müssen. Der Kaiser lässt grüßen ...
Das ist krass! Katherina Reiche hat einfach einen Redenschreiber angestellt, der vorher bei einer rechten Denkfabrik Erneuerbare Energien schlechtgeredet hat 😳
https://t.co/E4SqypAB9T
Dann schauen wir mal, ob die Behauptung stimmt:
Die Zahl der Tötungsdelikte (inkl. Versuche) lag 1993 bei 5.140 Fällen bzw. 6,35 pro 100.000 Einwohner.
Bereits Ende der 1990er war sie deutlich niedriger (1998: 3.736 Fälle bzw. 4,55 pro 100.000 Einwohner). Die Häufigkeit von Mordfällen hat sich seit Anfang der 1990er ungefähr halbiert. (Quelle Wikipedia)
Kurz: Wir haben auch das akute Problem, dass sich diese Typen in ihren selbst gezüchteten Repräsentationsbias hineinsteigern: Wer heute 8 Stunden am Tag in der rechten Medienblase verbringt, muss natürlich glauben, dass es draußen nur noch Mord und Totschlag gibt.