Ein einmaliger Vorgang: Mit der Sprache der Gewalt will die Linkspartei organisieren, dass @apollo_news_de aus seinen Redaktionsräumen in Berlin vertrieben und an seinem Erscheinen gehindert wird.
Die Rede ist davon, Apollo News „auf die Tasten zu treten“, sich gegen uns zu „wehren“, der Redaktion „das Leben unbequem zu machen“, rechtes Gedankengut „aus den Köpfen zu treiben“ etc.. Das alles passiert ganz offen und offiziell direkt durch die Partei.
Man hat dafür eine eigene Arbeitsgruppe „Aktiv gegen Apollo News“ gegründet, es gibt Veranstaltungen etc.. Mit dabei ist auch eine Mitarbeiterin der staatlich finanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung.
Dass eine im Bundestag vertretene Partei mit einer Rhetorik der offenen Gewalt Strukturen organisieren will, um ein unliebsames Medium gezielt an seinem Erscheinen zu hindern, ist ein Novum und ein unsäglicher Angriff auf die Pressefreiheit. Alle denkbaren Methoden, um ein Medium aus einem Bezirk zu vertreiben, sind von vornherein illegal und implizieren Gewalt.
Mit den bewusst eskalativen Formulierungen in Serie will man direkte körperliche Gewalt provozieren oder mindestens die Redaktion in diesem Sinne einschüchtern und zum Schweigen bringen.
Zuvor kam es bereits zu einer Serie an Sachbeschädigungen gegen unsere Redaktionsräume.
https://t.co/ofbHIwrgLt
@ainyrockstar Irgendwie habe ich das Gefühl das sich Ahnungslosigkeit vermehrt in einer einzigen Partei konzentriert. Mit Zahlen und Fakten haben es die Grünen nicht so.
Wenn du keine Ahnung hast, was der Staat für Renten, Haushalt oder Sozialetat ausgibt – aber weißt, dass du selbst 200.000 € im Jahr vom Bürger kassierst…
👉 Dann heißt du Katharina Dröge.
Anders, als viele meinen, ist der #Antisemitismus unserer Zeit vor allem links oder muslimisch motiviert. Das zeigt die Demonstration, die #Linke|n-Chef @jan_vanaken heute durch #Berlin marschieren lässt. Mit dabei auch @inesschwerdtner:
https://t.co/WuR64Zy9Vm
@AlinePabst Rollt der Klimawandel mit ähnlicher ungebremster Gewalt über uns hinweg wie die Jahrtausend-Hitzewelle?
Ich hoffe wir haben einen *Whatever*-Schutzplan.