Die SVP verliert eine Abstimmung — und schon erklären sie alle für erledigt.
Gleichzeitig legt sie bei Wahlen zu. Graubünden ist nur das jüngste Beispiel.
Wenn das eine Krise sein soll: Was ist dann der Zustand der anderen Parteien?
Ein schwarzer Block? Ironie off.
#SVP #Schweiz #Wahlen2027
Wenn SP und Grüne sagen, sie distanzieren sich von linker Gewalt, dann gilt umgekehrt auch: Die SVP distanziert sich von Gewalt. Punkt.
Beim Messerangriff in Winterthur war der Täter ein eingebürgerter schweizerisch-türkischer Doppelbürger, mutmasslich islamistisch radikalisiert. Ein Papierschweizer. Da hätte ich von der SP-Spitze deutlich mehr erwartet als Betroffenheitsfloskeln und sofortige politische Umleitung auf EU-Sicherheitsabkommen.
Gewalt ist nicht nur dann ein Problem, wenn sie ins eigene politische Narrativ passt.
#Winterthur #Gewalt #Terrorismus #Schweiz #Politik
Dublin anzuwenden heisst nicht, dass das Problem gelöst ist. Die Schweiz ist zwar Netto-Abgeberin im Dublin-System, aber pro Kopf weiterhin stark belastet.
Deutschland hat mit 2015 einen politischen Präzedenzfall geschaffen, dessen Kosten heute Kommunen, Mieter, Schulen und Steuerzahler tragen. Wer das ausblendet, betreibt keine Analyse, sondern Beruhigungsrhetorik.
Und die Schweiz mit der AfD-Debatte zu vermischen, ist schlicht deutsches Framing auf Schweizer Verhältnisse übertragen.
#Schweiz #Asyl #Dublin #Migration #Deutschland
@salesman_ch@hapemathys Ja, die SP tut sich auch schwer. Oder nicht? Besonders, wenn ich die Zerstörungen während den Demos sehe. Absolut unverständlich. Die SP bedient sich ebenfalls der Gehilfen ihren "Parallel -Parteien". Besser keine als falsche Remigration, welche das Schweizer System ausnutzen.
Die kommenden EU-Forderungen werden nicht als Beitritt daherkommen, sondern als technische Bedingungen: Rechtsübernahme, Streitbeilegung, Sozialkoordination, Kohäsionsbeitrag, Strommarkt, Daten, Migration und Finanztransparenz.
Genau darin liegt das Problem. Die Schweiz bleibt formal souverän, zahlt aber zunehmend den Preis für Marktzugang — mit Geld, Regulierung und politischem Nachvollzug.
Wer Bilaterale III befürwortet, soll ehrlich sagen: Es geht nicht nur um Handel. Es geht um eine dauerhafte institutionelle Bindung an die EU.
#Schweiz #EU #BilateraleIII #Souveränität #Zuwanderung #Finanzen #Rechtsübernahme
Die kommenden EU-Forderungen werden nicht als Beitritt daherkommen, sondern als technische Bedingungen: Rechtsübernahme, Streitbeilegung, Sozialkoordination, Kohäsionsbeitrag, Strommarkt, Daten, Migration und Finanztransparenz.
Genau darin liegt das Problem. Die Schweiz bleibt formal souverän, zahlt aber zunehmend den Preis für Marktzugang — mit Geld, Regulierung und politischem Nachvollzug.
Wer Bilaterale III befürwortet, soll ehrlich sagen: Es geht nicht nur um Handel. Es geht um eine dauerhafte institutionelle Bindung an die EU.
#Schweiz #EU #BilateraleIII #Souveränität #Zuwanderung #Finanzen #Rechtsübernahme
Too simplistic.
Centre-right location and tax policies have clearly increased demand. But rents are not rising just because of the SVP and FDP. They are rising because population growth, labour-market demand and housing supply no longer match — and because objections, regulations, scarce land and political blockages delay construction.
The left is not some powerless bystander. In many cities, it has shaped housing and planning policy for years.
Solving the housing crisis means enabling construction — not just posting class-war slogans.
#Switzerland #Rents #HousingCrisis #Immigration #Politics
Die NZZ-Korrelation ist interessant, aber als Erklärung zu billig.
Hoher Ausländeranteil und hohe Dichte bedeuten meist: Stadt, Arbeitsplätze, Mietwohnungen, ÖV, Hochschulen, Bauzonen und anderes politisches Milieu.
Auf dem Land ist der tiefere Ausländeranteil oft auch Raumplanung: Landwirtschaftszonen kann man bekanntlich nicht einfach bebauen.
Wer daraus macht „je mehr Ausländer, desto toleranter“, verkauft Statistik als Moralgeschichte.
Korrelation ist keine Ursache. Die harte Frage bleibt: Wo wird gebaut, wer bezahlt Infrastruktur, und wie viel Wachstum verträgt die Schweiz?
#Schweiz #Zuwanderung #Raumplanung #10MioInitiative #Bauzonen
Eine KI-Schätzung ist keine Statistik.
Wer Bezirke nach Abstimmungsverhalten nimmt, ihnen grob Wirtschaftsstruktur zuordnet und daraus 78–82 % BIP ableitet, produziert keine belastbare Analyse, sondern Scheingenauigkeit.
Dass Städte mehr Wertschöpfung konzentrieren, wusste man übrigens auch schon vor ChatGPT.
Entscheidend ist: BIP wird nicht dort gemessen, wo Menschen wohnen und abstimmen, sondern dort, wo Wertschöpfung verbucht wird. Pendlerströme und Unternehmenssitze verzerren das massiv. Zürich, Zug, Basel und Genf sind Arbeits- und Firmensitz-Zentren — nicht einfach politische Wohnräume.
Darum ist diese Rechnung politisch brauchbar, aber statistisch dünn.
#Schweiz #BIP #Statistik #Abstimmungen #Wirtschaft #Pendler #Zug #Zürich
Nur so als Beispiel, wenn man schon solche schwachsinnige Statistik aufstellt. Gemeinde Schönenberg ZH war bis zu Gemeindezusammenschluss 2019 die flächenmässig die grösste Gemeinde im Bezirk Horgen mit knapp 2000 Einwohner. Bekanntlich kann man in den Landwirtschaftszonen keine Wohnräume bauen.
@Tony_Meloney@srfnews Ja, ich kann nicht malen. Aber mir ist ein schönes Gemälde auch lieber. Und ja, die Strategie der Mitte geht nicht mehr auf. Sie wird um den Bundesratssitz kämpfen müssen.