Russian field rations showing how the factory oligarch stole all the meat and filled the cans with literal toilet water. Second greatest army in the world eats straight liquid sadness. 🇷🇺
Selbst unter ruzzischen 🇷🇺 Insidern bricht der Frust jetzt völlig ungefiltert durch. Der Journalist Dmitry Borisenko rechnet in einem Video mit der Führung in Ruzzland ab und beschreibt das logistische Desaster auf der Krim.
Ausgerechnet in einem Land, das im Geld aus Öl- und Gasexporten schwimmt, bricht die Treibstoffversorgung zusammen. Die Menschen müssen mit einem peinlichen Gutschein-System um Benzin betteln, weil die wichtige Landroute „Noworossija“ durch Donezk und Cherson komplett unter dem Beschuss 🦩 neuer ukrainischer 🇺🇦 Drohnen steht. Passagierbusse sind dort verboten, Lastwagen und Tankfahrzeuge werden reihenweise abgeschossen. Die Logistik für das Militär und die Zivilbevölkerung bricht zusammen. Borisenko warnt vor Illusionen: Es gibt oben keinen Plan B, sondern nur hilflose Gespräche, Verwirrung und absolute Ratlosigkeit. Seine Abrechnung mit der Staatsspitze ist vernichtend:
Im 21. Jahrhundert einen solchen Krieg zu beginnen, der Hunderttausende Opfer fordert, sei reine Barbarei und der Beweis für die absolute Unfähigkeit der Führung.
Borisenko selbst spricht diese Worte übrigens längst aus dem Ausland – im Video betont er, dass er Ruzzland gezwungenermaßen verlassen musste. Im Land selbst wäre er für diese Wahrheit wohl sofort im Gefängnis gelandet.
( soviel zu Meinungsfreiheit in Ruzzland )
Sein Lagebericht zeigt überdeutlich: Ruzzland wird in diesem Krieg nicht siegen. Dieser brutale Überfall von 2022 hat das Land in eine absolute Sackgasse manövriert. Am Ende wird Ruzzland als der große Verlierer dastehen.
Und das Bittere daran ist: Die ruzzische Bevölkerung trägt diese Katastrophe ganz bewusst mit und unterstützt diesen Kurs mehrheitlich. Für dieses blinde Mitläufertum und die imperiale Verblendung wird die gesamte Gesellschaft am Ende einen verheerenden Preis zahlen – wirtschaftlich ruiniert, isoliert und geschichtlich völlig diskreditiert.
#Krim #Treibstoffkrise #Borisenko
In Ruzzland 🇷🇺 brennt das Werk „VNIIR-Progress“ in Tscheboksary. Ein schwerer Schlag für den ruzzischen Rüstungsapparat, denn dort werden hochspezialisierte Schlüsselkomponenten und Navigationsausrüstungen für das Militär gebaut. Ohne diesen Laden fehlt der ruzzischen Armee wichtige Elektronik für ihre Waffensysteme.
In den Videos sieht man jetzt die Panik vor Ort, Frauen zittern und weinen 😭. Mitleid?
Absolut null. Ruzzland überzieht die Ukraine 🇺🇦 seit Jahren mit purem Terror – sie zerstören nicht nur Infrastruktur, sondern jagen, verfolgen und ermorden gezielt Menschen.
Man erinnert sich noch genau daran, wie sich im Netz schadenfroh über ukrainische Frauen und Kinder lustig gemacht wurde, die um ihr Leben rannten und weinten. Jetzt brennt die eigene Kriegsschmiede vor der Haustür und die Angst geht um. Vielleicht begreifen sie jetzt durch die eigene Panik mal ansatzweise, was sie der Ukraine tagtäglich antun. Der Krieg kommt endlich zu denen zurück, die ihn reingeholt haben.
#Tscheboksary #VNIIRProgress #UkraineKrieg
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
Russian State Duma MP General Gurulev admitted that Russian forces killed civilians in Donbas in 2014 on his personal orders.
Gurulev said that a woman and a child were killed in shelling by Russian forces 12 years ago in Donbas, when he was commanding troops.
"I did that. There was no other way. I had to save my own men."
At the same time, he called for strikes on Ukrainian cities:
"But this is war. And the enemy must be struck everywhere. In Kyiv. So that there is no water, no electricity, no sewage - nothing."
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Kaum ein Tag, an dem Springer zuletzt nicht an Kanzler Merz sägt, Wüst wie Günther als mutmaßliche Königsmörder des Konservativen isoliert & Spahn weiter gepusht wird.
Journalismus ist das nicht – Bambi für Ronzheimer hin, Freiheits-Gerede von Döpfner her. Worum geht’s dann?
Russian Z propaganda tg-channel "From Mariupol to the Carpathians" has published a video showing a drone strike on a civilian in Kherson. Out of respect for the victim, I will not be posting the video here.
The video is accompanied by an absolutely sadistic post:
"Kherson. Red zone.
Some piece of shit crossed the line and forgot who the master of Karantynny Island is. Only the UAVs of the 18th Combined Arms Army of the "Dnepr" Group of Forces decide who gets to walk on Russian land or die under a fence.
The red zone is slowly but surely moving north; any equipment is a legitimate target, and any movement of manpower on the ground will be suppressed. The city will be slowly cleansed."
This feral cruelty, this inhuman malice, this is what Ukrainians fight against every single day. This is something we can never submit to, because on the other side of occupation, under the rule of these monsters, nothing but death awaits us.
Fascism does not arrive saying “I am fascism.” It arrives saying “law and order,” “border security,” “anti-woke,” “election integrity,” and “national emergency.”
70 Milliarden Dollar für Trumps Migrationspolitik.
„Schlappe für die Demokraten“? Eher ein Armutszeugnis für die Republikaner.
Über Summen dieser Größenordnung diskutieren wir sonst, wenn die Ukraine sich gegen eine Atommacht verteidigt. Hier reden wir über rund 70 Milliarden Dollar für Abschiebungen, Lager, Grenzschutz und die Jagd auf Migranten im eigenen Land, in den USA.
Das ist faktisch ein Kriegshaushalt – nur nicht gegen einen äußeren Feind, sondern im Inneren.
Und bitte soll künftig niemand mehr behaupten, Trump gehe selbst den Republikanern zu weit. Er ist kein Betriebsunfall der Partei. Die Republikaner finanzieren seine Politik, verteidigen sie und stimmen ihr zu.
Es ist keine Entgleisung. Es ist gewollt.
Und das Schlimmste: Eine große Wählerschaft in Deutschland würde es genauso machen. Menschenverachtende Politik bezahlen, mit Putin kuscheln, die Ukraine unter den Bus werfen – Ihre AfD.
Merz wollte Kanzler werden. Jetzt ist er Kanzler. Und klingt trotzdem, als säße er noch in der Opposition und warte darauf, dass endlich jemand regiert.
Merz scheint nicht zu verstehen, was Merkel nach dem FDP-Absturz verstanden hatte: Wer seinen Koalitionspartner öffentlich ruiniert, stabilisiert nicht die eigene Regierung. Er zerstört sie.
Die SPD ist nicht schwach, weil diese Regierung zu sozialdemokratisch wäre. Sie ist schwach, weil sie in einer Regierung sitzt, die kürzt, streitet und nach rechts blinkt.
Wenn Merz die SPD weiter demütigt, gewinnt nicht automatisch die Union. Dann gewinnt die AfD.
Der Tankrabatt kostet in zwei Monaten übrigens knapp 25-mal so viel wie die von der Bundesregierung versprochene und jetzt gestoppte Erhöhung der Wohnkostenpauschale beim BAFöG.
Immer RuSSen raffen es 👇
"Russland kann nicht gewinnen": Prilepin äußert eine einfache Wahrheit, die der Kreml immer noch nicht anerkennen will
Laut dem Ur-Patrioten "fehlt Russland in diesem Stadium sowohl die Kraft als auch der Mut und die Konzentration", um den Krieg zu beenden.
Er behauptet, dass in den ersten Tagen der Invasion viele Putin unterstützt und auf einen schnellen siegreichen Krieg gehofft hätten, das Widerstand der Ukrainer habe jedoch die Situation geändert.
"Es stellt sich heraus, dass wir besiegbar sind, dass man unsere Kolonnen abschneiden und unsere Technik verbrennen kann. In diesem Stadium kann das Russland, das wir aufgebaut haben, diesen Krieg nicht gewinnen", erklärte Prilepin.
https://t.co/9H5BPAxa0b