Es ist nie etwas so schlecht, dass nicht noch was Gutes bei rauskommt. Man trifft sich immer zweimal. Gehe nicht vom Schlechten aus, wenn es gut sein könnte.
🇩🇪 will die Ausbreitung von Waschbären deutlich zurück drängen. Begründung: Das invasive Vordringen dieser Spezies beeinflusst die heimische Tierpopulation. Manche Tierarten sind dadurch stark bedroht. (zb einige seltene Amphibienarten)
Und jetzt mal scharf nachdenken.
@katzenlady74@YveK22@tina_trautmann Doch! Die Trauerwache und mit ihr Michael Kyrath. Sie erhalten aber wenig politische oder feministische Anteilnahme und müssen eher damit rechnen einem bestimmten Lager zugeordnet werden. Man kann die Welt heute manchmal nicht mehr verstehen.
@Drakarys_now@schnelle_lelle@heidrun_kohler@tomdabassman Dorfbewohner mussten früh raus, um ihre Kinder rechtzeitig vor Arbeitsbeginn um 06.30 zur Kita zu bringen. 9,5 Std bis 16.00 Uhr ( inclusive 0,75 Std Pause) arbeiten, danach das ganze zurück. Es blieb nicht viel Zeit, aber sie wurde idR liebevoll genutzt.
@Drakarys_now@heidrun_kohler@tomdabassman Mal davon abgesehen, dass Frauen in der DDR arbeiten duften mussten, und dadurch zwar auch berufliche+parteiliche Entwicklungschancen hatten, waren die Rollen aber trotzdem klar verteilt. Wenn ich heute daran zurück denke, waren Frauen Arbeitsameisen.
@LiberalMut puh was soll man sagen, gäb schlimmeres oder? Sieht auf jeden Fall alles wesentlich gesünder aus als Supermarkt-Gedöns, frische Zutaten, Handarbeit, eig top
Unser Gesundheitssystem ist tot. Es war nie eines – es war und ist ein Krankheitssystem.
Seit Jahren weise ich darauf hin: Eigenverantwortung und echtes Wissen sind der einzige Weg, gesund alt zu werden. Nicht Tabletten. Nicht Diagnosen. Nicht die endlose Abfertigung in Praxen und Kliniken.
Das System ist am Ende. Was übrig bleibt und wirklich Sinn ergibt, ist das Notfallsystem – lebensrettende Maßnahmen, wenn es um Sekunden geht. Bei bestimmten chronischen oder genetischen Leiden kann moderne Medizin helfen. Aber hört endlich auf, so zu tun, als wäre das der Standard für ein ganzes Leben!
Jeder medizinische Eingriff ist ein Eingriff in den Wachstumsprozess eines Menschen. Genau das ist Krankheit: Der Körper schreit, dass etwas aus dem Ruder läuft. Symptome sind keine Feinde. Sie sind Wegweiser. Sie zwingen uns, geistig und seelisch zu wachsen – wenn wir sie denn endlich verstehen wollen.
Ein irdisches Leben hat einen Sinn. Krankheit zeigt uns, wo wir ihn verfehlen. Und genau da muss noch etwas hinzukommen: der Tod. Auch er gehört dazu. Deshalb ist es dringend notwendig, dass wir endlich eine andere Sterbekultur entwickeln – eine, die den Tod nicht verdrängt, versteckt oder zu einem medizinischen Versagen erklärt, sondern ihn als Teil des Lebens anerkennt.
Ich weiß, wovon ich spreche. Ich lebe das. Ich bin raus aus diesem Krankheitssystem. Und wenn ich mich heute umschaue, was da draußen passiert, dann weiß ich: Ich habe alles richtig gemacht.
Die Zukunft? Alte alternative und energetische Heilwege + moderne Notfallmedizin. Nicht das eine oder das andere. Beides. Alles andere ist Systemerhalt auf Kosten der Menschen.
Wann hörst du auf, dein Leben – und deinen Tod – an ein sterbendes System abzugeben und nimmst die Verantwortung selbst in die Hand?
To those who say "it's her choice" I used to say the same thing about my own Hijab.
I was covered head to toe. Even on the beach. Even with my male relatives. And when people challenged me, I said: this is my choice. You know why? Because the other option was burning in hell, hung by my hair for eternity. That's what they taught me since childhood.
Yes, let me repeat it for you to just understand about our version of “freedom of choice.” I grew up in an Islamist culture that gave me two options. Cover yourself and go to heaven. Or don't cover, and be hanged by your hair and burned in hell.
Like when someone puts a gun to your head and says "you can go left or right", technically, yes, that's a choice.
I picked heaven. I called it freedom. And I believed it, because that's what happens when fear is all you've ever known.
And if you think I shouldn't be telling you my story, I don't care. I really, genuinely, from the bottom of my heart, don't care. The women still living under that "choice"? I care about them.
#LetUsTalk
@faznet Die Diskussion gab’s schon mal. Beim Frauenboxen. Transathleten sind eine neue Kategorie. Hier werden Frauen benachteiligt und ihrer Chancen beraubt. Wo bleiben Kämpferinnen, die glauben, der Mann ist immer Schuld? Wer kämpft für Frauenrechte? Wir werden immer noch unterdrückt!
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
@nightglow98@SusanneBaessler Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Bis dahin war ich zufrieden/angepasst. Eine einzige persönliche Entscheidung und der gesellsch. Umgang damit, hat mich zutiefst erschüttert und mich von vielem zurück ziehen lassen. Mein tiefstes Vertrauen ist verloren und das ist schlimm.
Was Covid mir über Vertrauen beigebracht hat
Es gibt Ereignisse, nach denen dieselbe Welt plötzlich anders aussieht. Nicht weil sich Straßen verändert hätten oder Häuser verschwunden wären, sondern weil man die Menschen darin mit anderen Augen sieht. Für manche war es ein Krieg. Für andere eine Wirtschaftskrise oder der Tod eines geliebten Menschen. Für mich war es die Covid-Zeit.
Viele behaupten heute, wir müssten endlich einen Schlussstrich ziehen. Nach vorne blicken. Vergeben. Vergessen. Aber wie vergisst man etwas, das den Blick auf die Menschen dauerhaft verändert hat?
Ich habe in diesen Jahren nicht nur Regierungen beobachtet. Dass politische Entscheidungen unter Druck entstehen und sich später als Fehler herausstellen können, ist nichts Neues. Mich beschäftigt bis heute etwas anderes: das Verhalten ganz gewöhnlicher Menschen. Nachbarn. Kollegen. Freunde. Verwandte. Menschen, die sich selbst für tolerant, mitfühlend und vernünftig hielten – bis der gesellschaftliche Druck groß genug wurde. Dann zeigte sich, wie belastbar diese Werte wirklich waren.
Ich hatte früher ein recht einfaches Menschenbild. Ich glaubte, die meisten Menschen wollten im Grunde das Richtige tun. Dass sie Fehler machen, ja. Dass sie sich irren können, selbstverständlich. Aber ich glaubte, sie würden sich zumindest bemühen, fair zu bleiben und andere nicht vorschnell zu verurteilen.
Diese Überzeugung hat die Pandemie nicht erschüttert.
Sie hat sie zerstört.
Denn plötzlich schien für viele jedes Mittel gerechtfertigt zu sein, solange es mit dem richtigen Etikett versehen wurde. Wer Fragen stellte, galt als verdächtig. Wer Zweifel äußerte, wurde schnell in eine Schublade gesteckt. Wer von der Mehrheitsmeinung abwich, musste nicht widerlegt werden – es genügte, ihn moralisch abzuwerten.
Was mich daran bis heute beschäftigt, ist nicht einmal die Heftigkeit der Debatten.
Es war die Begeisterung.
Es schien Menschen zu geben, die regelrecht Gefallen daran fanden, andere auszugrenzen, zu belehren oder öffentlich bloßzustellen. Nicht, weil sie persönliche Feinde waren. Sondern weil sie sich auf der moralisch richtigen Seite wähnten. Plötzlich wurde Härte als Verantwortung verkauft und Intoleranz als Tugend.
Ich fragte mich damals immer wieder:
Woher kommt diese Bereitschaft?
War sie schon immer da?
Oder brauchte sie nur den richtigen Anlass?
Vielleicht zeigen Krisen nicht das Beste oder das Schlechteste im Menschen. Vielleicht zeigen sie einfach den Menschen selbst – ohne die Höflichkeit des Alltags, ohne die Maske gesellschaftlicher Harmonie.
Denn solange alles ruhig ist, kann fast jeder großzügig wirken. Es kostet nichts, tolerant zu sein, wenn niemand widerspricht. Es kostet nichts, Freiheit zu befürworten, solange niemand von dieser Freiheit Gebrauch macht, um etwas Unbequemes zu sagen.
Erst unter Druck wird sichtbar, welche Überzeugungen wirklich Bestand haben. Genau deshalb fällt es mir schwer, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Nicht wegen unterschiedlicher Meinungen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft.
Sondern wegen der Geschwindigkeit, mit der manche bereit waren, andere Menschen zu verurteilen.
Man musste sie nicht einmal dazu zwingen.
Ein Appell an die Verantwortung genügte oft schon.
Ein paar Schlagzeilen.
Ein moralischer Slogan.
Der Wunsch, zu den Guten zu gehören.
Und plötzlich wurde Misstrauen gegenüber Andersdenkenden zur gesellschaftlichen Pflicht.
Ich erinnere mich an die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen Beziehungen aufkündigten, Familien zerstritten oder langjährige Freundschaften beendeten. Nicht nach langen Gesprächen. Nicht nach sorgfältiger Abwägung. Sondern weil jemand eine andere Einschätzung hatte oder unbequeme Fragen stellte.
Das hat Spuren hinterlassen.
Nicht nur politische.
Menschliche.
Vertrauen entsteht langsam. Man baut es über Jahre auf – durch gemeinsame Erlebnisse, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Doch Vertrauen kann in wenigen Tagen zerbrechen. Vor allem dann, wenn man erkennt, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Maßstäbe aufzugeben, sobald Angst oder gesellschaftlicher Druck ins Spiel kommen.
Vielleicht ist das der eigentliche Schaden jener Zeit.
Nicht die Schlagzeilen.
Nicht die hitzigen Diskussionen.
Sondern die Erkenntnis, dass Freundlichkeit und Anstand bei manchen offenbar nur gelten, solange sie nichts kosten.
Seitdem begegne ich Menschen anders.
Nicht feindselig.
Nicht respektlos.
Aber vorsichtiger.
Ich bin höflich. Ich helfe gern. Ich führe Gespräche. Doch Vertrauen verschenke ich nicht mehr.
Es muss sich wieder verdienen.
Früher hielt ich Misstrauen für Zynismus.
Heute halte ich blindes Vertrauen für Naivität.
Manche nennen das Verbitterung.
Vielleicht stimmt das sogar.
Aber Verbitterung entsteht nicht aus dem Nichts. Sie entsteht, wenn Enttäuschung oft genug dieselbe Richtung nimmt.
Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes.
Ich glaube weiterhin daran, dass Menschen zu Mitgefühl, Mut und Anstand fähig sind.
Nur glaube ich nicht mehr, dass diese Eigenschaften selbstverständlich sind.
Sie müssen sich im entscheidenden Moment beweisen.
Denn schöne Worte sind leicht.
Charakter zeigt sich erst dann, wenn er einen Preis hat.
Vielleicht wird das Vertrauen eines Tages zurückkehren. Vielleicht auch nicht.
Bis dahin bleibt eine Erkenntnis, die ich nicht mehr verdrängen kann:
Ich habe in der Covid-Zeit weniger über ein Virus gelernt als über Menschen.
Und diese Lektion war die schwerste von allen.
@Steven164725@oida_grantler Wenn jemand starr vor Angst ist, ist das eine eindeutig klare Antwort auf den Angriff. Mit 14 hat man auch nicht soviel Erfahrung, wie mit der Belästigung umgegangen werden kann. Sie ist hilflos ausgeliefert! Was für eine dämliche Frage bzw. Erwartung.
Wer weiß ob das Mädchen noch leben würde, wenn sie nicht starr vor Angst gewesen wäre. Jeder halbwegs tauglich Psychologe könnte bestätigen dass dieses starr sein möglich, vielleicht sogar in vielen Fällen wahrscheinlich ist. Mein Gott - 14 !!! Hauptsache sie haben einen Grund um die Täter mal wieder davon kommen zu lassen. Das ist ja Methode in der BRD
@oida_grantler Mit welchem Recht geht überhaupt jemand davon aus, dass ein 14 jähriges Mädchen Geschlechtsverkehr mit mehreren Männern haben MÖCHTE? Das an sich ist schon ein Skandal!
Westliche Eltern sind Diskutierweltmeister, doch ihre Kinder kooperieren kaum. Warum «Taten statt Worte» – inspiriert von indigenen Völkern wie den Inuit – auch im modernen Familienalltag Wunder wirkt. Hier lesen Sie den ganzen Artikel: