Angesichts der Großalarms zu Ulmen in den @tagesthemen ein bemerkenswerter Kommentar von Iris Sayram: "Was wir mit Gewissheit sagen können zum jetzigen Zeitpunkt: NICHTS". Insofern erstaunlich, "wie schnell hier auch Politiker (..) schon ein ganz klares Meinungsbild haben.."
Both men and women have to justify their presence in positions of power.
That’s called accountability.
You have to be qualified and capable to do the job.
You’re neither —and that has nothing to do with you being a woman.
Wo sind sie jetzt?!
Wo sind die Studenten auf den Campus, die seit zwei Jahren ununterbrochen von Völkerrecht und Menschenrechten reden?!
Wo sind die Postkolonialisten, die sonst bei jedem Thema „Unterdrückung“ schreien?!
Wo ist Fridays for Future?! Wo ist Greta?!
Wo sind Kunst- und Kulturszene, die sich so gern als moralische Avantgarde inszenieren?!
Warum dieses Zögern?
Warum diese Stille?
Warum diese feige, kalkulierte Sprachlosigkeit?!
Wo ist die UNO?!
Wo ist Amnesty International?!
Wo sind die üblichen NGOs, die sonst jede Petition in Lichtgeschwindigkeit veröffentlichen?!
Statt klarer Haltung: Schweigen.
Statt Solidarität: halbherzige Statements.
Statt Mut: moralische Feigheit.
Shame on you.
Dieser Tweet hat zwei spannende Ebenen: Erstens, Micky Beisenherz verachtet das RTL-Publikum, das ihn reich gemacht hat, die Leute, die sich die zynisch-abstoßende Shitshow Dschungelcamp reinziehen, sich über kranke Alkis und verkrachte Existenzen kaputtlachen und dabei Bifi snacken und Fanta trinken. Mit den Menschen, die über seine plumpen Gags lachen und sein Gehalt bezahlen, indem sie all das Zeug kaufen, das beim Dschungelcamp beworben wird, will Micky Beisenherz nichts zu tun haben.
Zweitens, zwar versucht Beisenherz, den Kern seines Tweets zwischen allerlei Prekariatswitzen zu verstecken, aber selbst ihm ist aufgefallen, dass die Verbotsphantasien von Kiel Jong-un Daniel Günther totalitär und furchterregend sind. Als Linker Micky Beisenherz verlieren – das muss man auch erstmal schaffen.
"Genau wie Hass und Hetze ist es jetzt zur Floskel geworden: 'Unsere Demokratie'. Immer wenn das auftaucht, oder auch der Begriff 'Desinformation' sollten sofort die Alarmglocken angehen" kommentiert Jurist @Steinhoefel zu Daniel Günther bei NIUS live.
Papst Leo prangert einen „beängstigenden“ Verlust von Meinungsfreiheit im Westen an und zunehmende „Orwellsche Sprache“, die nur vorgebe inklusiv zu sein und tatsächlich jene ausgrenze, die nicht den Ideologien ihrer Zeit folgen wollen.
Wir haben einen klugen Mann in Rom.
@schneidercar Primitiv.
Ihre Töchter gehen sicher auf Privatschule und sind geschützt.
Die Töchter der normalen Bürger sind den Zuständen hier im Land ausgeliefert.
Wie ekelhaft.
Andrej Babiš, der Wahlgewinner in Tschechien, hält eine streitbare Rede, in der er der EU den Kampf ansagt:
„Wir müssen Europa zurückerobern, nicht von Außenstehenden, sondern von Insidern. Europa ist nicht Brüssel. Es ist Prag, Warschau, Budapest, Rom, Paris, Madrid. Es sind die Stimmen der Bürger, die gehört werden wollen.
Es ist das Recht der Nationen sich selbst zu regieren. Es ist das Recht der Familien Kinder großzuziehen, ohne ideologische Einmischung. Es ist das Recht, des Einzelnen zu sprechen, zu beten und ohne Furcht vor Bestrafung zu leben, weil man die falsche Meinung hat.
Das Zeitalter der Patrioten hat begonnen. Nicht, weil wir Europa spalten wollen, sondern weil wir es retten wollen. Wir wollen ein Europa, wo Zusammenarbeit freiwillig ist, wo Führerschaft Verantwortung bedeutet, wo Fortschritt auf Realität beruht und nicht auf ideologischem Eiferertum.
Meine Damen und Herren, das Blatt wendet sich.“
HAT ANDREJ BABIŠ RECHT❓
Der pakistanische (‼️) Premierminister hat Trump für den Friedensnobelpreis nominiert:
„Ich möchte Ihnen für Ihre vorbildliche Führungsstärke meine Anerkennung aussprechen – ich glaube, Sie sind der Mann, den die Welt zum jetzigen Zeitpunkt am dringendsten braucht"
Am Ende war es Trump, der die Freilassung der Geiseln und die Waffenruhe durchsetzte– nicht Europa. 80 % der Einschätzungen, die wir hierzulande von sogenannten Nahostexperten hörten, waren schlicht falsch. Europa stand wieder einmal am Rand der Geschichte: irrelevant, bedeutungslos, unfähig und unwillig, die eigene Politik zu reflektieren. Das Bitterste: Weder Medien noch Politik werden daraus Demut lernen – sondern einfach weitermachen wie bisher.