Wir sind überstimuliert und merken es nicht einmal.
Netflix beim Essen. Reels im Badezimmer. Musik beim Kochen. Podcasts beim Spazierengehen.
Wir konsumieren aus Gewohnheit, nicht aus Absicht. Du füllst jede Lücke – und wunderst dich dann, warum du dich benebelt und unmotiviert fühlst.
Langeweile und Stille sind die wahren Wachstumstreiber. Sie geben dir Raum zum Denken und zum Kreativsein. Genau dann tauchen Lösungen für Probleme auf, die seit Monaten feststecken.
Lass etwas Raum!
Durch den hohen Migrationsanteil in den Schulen und unglaublich vielen Migranten die überhaupt nicht die deutsche Sprache können, nimmt man deutschen Schülern die Chance eine vernünftige Schul- und Berufsausbildung zu bekommen. In der nächsten 10 Jahren werden deutsche Schüler fast nicht mehr in der Lage sein einen Ausbildungsberuf zu erlernen. Die Migranten müssen bevor sie mit den deutschen Schülern zusammenkommen die deutsche Sprache gelernt haben. Anders ist dieses Problem nicht lösbar.
No hace falta ser un genio para saber que Lindblad no está ni un 1% preparado para subir a la F1 el año que viene, pero como es inglés y ya ven que Hamilton está en su ocaso, tienen que forzarlo de cualquier manera.
"Die Jugend von heute hat keine Lust zu arbeiten!"
Sagen Boomer, die damals mit einem einzigen Job im Niedriglohnsektor einen großen Urlaub pro Jahr, ein Haus, ein Auto und zwei Kinder gleichzeitig finanzieren konnten.
The documentary, titled “Alonso: Full Throttle”, is set to premiere globally on Netflix on August 15, 2025, and aims to peel back the curtain on Fernando Alonso’s storied — and sometimes controversial — racing career
The documentary is split into four 60-minute episodes, each focusing on a distinct era of Alonso’s career:
1“The Kid from Oviedo” – Early years, karting, and rise through junior formulas.
2“Breaking the Mold” – Championship wins, battles with Schumacher, and emergence as a star.
3“The Rebel” – Internal wars at McLaren and Ferrari, exit from F1.
4“The Return” – Comeback with Aston Martin and legacy-building.
Source: https://t.co/rDAheuMzkm
Man kennt sie, die Münchner Yoga-Mütter. Diese auf Hochglanz polierten Reinkarnationen einer ganzen Epoche gescheiterter Emanzipation. Mit SUV, Pedigree-Hund und Pelzwestchen aus ethisch unbedenklich gestorbenen Kaninchen – die stolzen Hohepriesterinnen einer neoliberalen Wohlstandsgesellschaft, in der geistige Leere durch Kombucha, Instagram-Filter und sündhaft teure Anti-Aging-Behandlungen kaschiert wird.
Sie haben „etwas studiert“ – Kommunikationswissenschaften, Kunstgeschichte oder irgendwas mit Medien. Natürlich in München oder Heidelberg, versteht sich. Und spätestens nach dem ersten „Ich bin schwanger, Schatz!“ war das Kapitel Karriere schneller zu Ende als eine kalte Chai Latte im Englischen Garten. Stattdessen: Teilzeit bei einer NGO, wenn überhaupt. Meistens aber direkt ins Privatleben gewechselt. Endlich angekommen: in der Welt der Kita-Gruppenchats, Baby-Yoga-Kurspläne und glutenfreien Bento-Boxen, die von osteuropäischen Nannys gefüllt werden, weil Madame ja so viel zu tun hat mit Pilates und einem 5-stündigen Brunch im Glockenbachviertel.
Und dabei: Eine Verschwendung von Bildungskapital sondergleichen. Hunderttausende Euro an Steuermitteln, BAFöG, Eliteförderung und Exzellenzinitiativen für einen Lebenslauf, der nach fünf Jahren auf einen Instagram-Account mit der Bio „Mom of 3 – coffee addict – #blessed“ reduziert wurde. Wofür eigentlich? Für eine vierjährige Episode an der LMU, bei der sie mehr Stunden auf After-Work-Partys verbracht hat als in Vorlesungen. Wäre eine solide Ausbildung zur Hauswirtschafterin nicht ehrlicher gewesen? Oder wenigstens Kochkurs bei der VHS, bevor die 50.000-Euro-Küche von Bulthaup eingebaut wurde? Denn das Einzige, was da jemals heiß wird, ist der Induktionsherd beim Aufwärmen vom Eismann-Brokkoli-Gratin – wenn überhaupt.
Und wehe, du sprichst das an! Dann wirst du von der Yoga-Gemeinde sofort gecancelt. Weil „jede Frau hat das Recht, sich selbst zu verwirklichen“. Ja, das mag sein – aber dann bitte auf eigene Rechnung, ohne sich durch Immobilien, Erbschaften und den steueroptimierten Ehegatten freizukaufen.
Sie sind die BWL-optimierte Karikatur einer besseren Gesellschaft: Die Kombination aus Passivität und Arroganz. Nach außen mindful, nachhaltig und super woke – aber wehe, der Kindergeburtstag wird nicht in der Louis Vuitton Windeltasche organisiert. Dann wird das Netzwerk aktiviert, die Kita-Leitung kontaktiert und zur Not ein Anwalt bemüht – man kennt ja Leute.
Wenn’s wenigstens ein bisschen echtes Leben wäre – ein bisschen Reibung, echte Verantwortung, echte Leistung. Aber nein: Alles ist geliehen, gemietet, geerbt oder geheiratet. Eine Generation, die alles hat – nur keinen Plan, wie man mit wenig klarkommt. Dafür aber eine Meinung zu allem. Und einen SUV, mit dem man zweimal am Tag die fünf Kilometer zur Montessori-Schule pendelt. Klimaneutral natürlich – man hat ja CO₂-Zertifikate über den Cousin in der Schweiz kompensiert.
Und dann sitzen sie beim Latte Art im Haidhauser „Beaners & Brews“ und diskutieren mit dem Steuerberater-Gatten, ob man für die neugegründete „Boutique-Beratung für Female Empowerment“ nicht ein paar Subventionen vom Freistaat abgreifen kann. Weil: Gründen ist ja so hart, gell?
Was soll man sagen? Früher hieß das einfach: zu gut verheiratet, um noch arbeiten zu müssen. Heute ist es ein „Purpose-getriebenes Family Office“.
Willkommen im Peak München.
Weil gerade Dialekt trendtet..!
Unvergessen (für die etwas Älteren..) sei der Humorist, Kabarettist und Moderator (Musik ist Trumpf im ZDF) Peter Frankenfeld erwähnt, mit seinem WETTERBERICHT aus 9 deutschen Städten. (Peters Bastelstunde 1973) Faszinierende Dialektbeherrschung vom Feinsten! Besonders der Königsberger und Breslauer Dialekt, den heute wohl kaum jemand noch kennt, geschweige denn gar sprechen kann…
Zurücklehnen, staunen und herzlich lachen!😂
Sick of hearing discussions about classic circuits needing to change or adapt for “modern F1” when every other race series can race on them
This a continuing trend after F1 races at Suzuka, Melbourne, Imola, Spa, Hungary, Zandvoort, Montreal etc
It’s the cars not the circuits