Eines der weltweit führenden Investigativmagazine nahm sich unserer Recherchen im Fall der Influencerin "Lena Jensen" an, konnte diese nach einer gut 24stündigen Recherche jedoch nicht bestätigen 1/x
Melanie Amann sagt, die Journalisten, die sie kenne, seien keine Aktivisten.
Das stimmt ja schon nicht.
Man kann nur hoffen, dass irgendwann aufgearbeitet wird, was bei den MeToo-Verdachtsberichterstattungen ihrer Ex-Kolleginnen rund um Mockridge & Co. wirklich gelaufen ist.
Das geht langsam aber auf keine Kuhhaut mehr was hier getrieben wird…
Eine der beiden Journalistinnen war ebenfalls in den #Medienskandal zu #Rammstein verwickelt
Nun reagiert auch WELT: nennt unsere Recherche ‚Vorwurf‘, löscht aber die Passage. Sagt alles.
Unsere Arbeit basiert auf dokumentierten Fakten. @Tim_Roehn
Wie stehen die Chancen von Christian #Ulmen gegen den #Spiegel?
Das LG Hamburg prüft gerade, ob der Spiegel einen falschen #Deepfake-Verdacht verbreitet hat. Wurden alle Grundsätze der Verdachtsberichterstattung beachtet? @fewizi hat daran Zweifel: https://t.co/3sCwXff8G6
Den Hinweis auf das Presseinformationsschreiben für Timmy durch uns hatte letzte Woche zwar schon Jan Böhmermann, aber doppelt hält besser.
https://t.co/mFXD1skk5s
@laurenburg_m Früher mochte ich Quarks… aber dieser online Auftritt ist so daneben. Der YouTuber Sinan hat das mal wirklich gut analysiert in einem seiner Videos, noch gar nicht so lange her
@vm_dittrich@winkelsdorf Ja! Und generell „duzende“ und „100te“ „Opfer“, „Textbausteine“ und „Verdichtungen“, keine wirklich geschützte Anonymität, plus psychisch labile Ausnutzung und gnadenloser Instrumentalisierung …
Exklusiv! Der Medienskandal und wie die Redaktionen auf die Frage nach sorgfältigen Recherchen reagieren - oder nicht reagieren: 4/4
https://t.co/Kk5xjBuJ2Q
Betroffen sind unter anderem NDR, WDR, SWR, ZDF, BILD, WELT, SPIEGEL, STERN, TAGESSPIEGEL und die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen 3/x
Gemeinsame Recherchen mit @vm_dittrich zeigen nun:
Die Redaktionen haben dabei nicht sorgfältig genug geprüft. Bei unseren Recherchen stießen wir auf zahlreiche Widersprüche 2/x
Grüne in Kiel: "Gegenüber Opfern von Missbrauch und Gewalt muss es wie Hohn wirken, wenn solche Behauptungen aufgestellt und dann nicht sorgfältig geprüft werden." Kubicki kritisiert Medien ebenfalls scharf: "Entspricht dem Bild des Qualitätsverlustes"