Nachbarschaften & Mieter*innen in #Leipzig organisieren sich immer besser - gegen Verdrängung im Stadtteil - und vor allem FÜR schöne Stadtteile. Davon zeugen vier laufende Unterschriftensammlungen:
Wir unterstützen Euch - Mieter*innen im #Musikviertel#Leipzig! Eure Forderung nach Miet(erhöhungs)stopp bei der kommunalen LWB ist für ganz Leipzig von Bedeutung! - Wer hier mitliest: Bitte gern mit unterzeichnen! #Mietenstopp
Erneut müssen wir uns mit einem Offenen Brief zu Wort melden - die kommunale #LWB erhöht die Kaltmieten im Stadtteil systematisch weiter. Schluss damit! Seit gestern ist der Brief öffentlich, wir freuen uns über Eure Unterstützung: https://t.co/SCXHjAmfyO
Radio-Reportage über wachsende Spannungen auf Leipzigs Wohnungsmarkt, ua sind #Musikviertel und die Mieterhöhungsklagen der kommunalen #LWB Thema. Der Beitrag sucht nach punktuellen Alternativen zum Marktmodell, das die Wohnprobleme nicht lösen kann. https://t.co/F3EmyXweMR
Wie wäre das: wir machen Fotos von den Citylights mit dieser Werbekampagne und posten sie! Doch vor dem Absenden schreiben wir rein, was da eigentlich stehen müsste. Nennen wir das kleine Projekt #LWBforchange
Nicht nur im Musikviertel. Was kann man eigentlich gegen dieses unsoziale Städtische Unternehmen tun. Die benehmen sich schlimmer als jeder Kapitalist.
Ganz unser Humor: Mieter:innen im @musikviertel wegen Nichtzustimmung zu 40€ Mieterhöhung verklagen und zeitgleich tausende € für eine flächendeckende Werbekampagne verschleudern. Ihr braucht jeden Cent, um Eure „Ziele“ zu erreichen, kommunales Wohnungsunternehmen #lwb?
No keys? No degrees! Unter irischen Studierenden formiert sich Widerstand gegen dysfunktionalen Wohnungsmarkt, der die Preise für Appartments durch die Decke gehen lässt. https://t.co/nBtriY1ZR9
Verschiedene Mieteninitiativen veranstalten am Samstag ein großes Fest in Leipzig, um Mieter*innen zusammen zu bringen und Widerstand gegen Verdrängungen in der Stadt zu organisieren. Spread the word und kommt vorbei! #mietenwahnsinn#mietendemo21
Tatsache, @LVZ: da hat Euer Kommentator nicht aufgepasst in Geschichte. Am 09.10.1989 wurde die Internationale gesungen auf dem Leipziger Ring. Auch deshalb passt @WerHatDerGibt ganz wunderbar zur Stadt der Friedlichen Revolution. Ohren gespitzt bei Min 7: https://t.co/3dJmdrLfpv
"Dass ausgerechnet in der Stadt der Friedlichen Revolution unter Beifall die marxistische Utopie einer klassenlosen Gesellschaft beschworen wird, wirkt einfach nur grotesk." Hat da wer den Anfang des Films verpasst? Am 9.10.1989 sangen die Demonstrant:innen die Internationale.
Das Bündnis, das in #Leipzig demonstrierte, hat durchaus recht, wenn es eine andere Steuerpolitik fordert. Dass aber ausgerechnet in Leipzig die marxistische Utopie einer klassenlosen Gesellschaft beschworen wird, findet LVZ-Redakteur Frank Döring grotesk. https://t.co/MlK9qBbugr
Hallo @LVZ: wir halten es nicht für populistisch, die 2019 im sächsischen Koaltionsvertrag beschlossene #Mietpreisbremse endlich umzusetzen. Für populistisch halten wir jedoch, die Wohnsituation in Johanngeorgenstadt der in Leipzig gegenüberzustellen. Ist das noch Journalismus?
Heute 19 Uhr Open Air auf dem Nikolaikirchhof: am Jahrestag der "Wahl" in Belarus zeigt die Stiftung Friedliche Revolution den Dokfilm "Courage" über die dortige Demokratiebewegung. Offen für alle, Eintritt frei. Regisseur Aliaksei Paluyans ist anwesend! https://t.co/OfinBEzGn0
„Auf den ungenutzten Dachflächen bauen Frauen Tussi-Tinyhouses, FLINTA*-Pavillons oder Plattformen für alle. Wir werden sporteln, quatschen, tanzen, arbeiten und vielleicht sogar mal Virginia Woolf lesen. Wer macht mit?“ https://t.co/6kOInHp12E
Unglaublich: 20 von 30 LWB-Wohnungen unvermietet in der Kochstraße! Uns gegenüber argumentiert das kommunale Unternehmen, Mieterhöhungen seien absolut unerlässlich. Und gleichzeitig stehen vermietbare Wohnungen seit Jahren leer? Was stimmt hier nicht?