@Amyrlin_ Habe heute erst gelesen, dass es die gesetzliche Regelung zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Job erst seit 1980 gibt. Und Frauen ohne Zustimmung des Ehemannes arbeiten dürfen seit 1977… diese alten Männer sitzen immer noch in hohen Positionen
Weshalb ich diesen Hashtag #womeninmalefields so liebe:
Er ist so entlarvend. Gerade die, die ihn nicht verstehen, zeigen, wie sie mit zweierlei Maß messen.
Das Kind ist krank ➡️ Die Mutter muss das wissen. Der Vater ist offenbar egal.
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In meiner Nachbarschaft wurde vor rund acht Wochen eine Verkehrsinsel umgestaltet und im Zuge dessen auch ein neues Schild aufgestellt wo vorher keines war. Soeben hat es zum fünften mal jemand umgefahren.
..da ich weiß wie gern ihr rätselt, hab ich mir was für euch überlegt.
SUCHBILDER!
unter dem Hashtag "findetOlaf" dürft ihr jetzt jede Woche mal den kleinen Schneemann Olaf suchen!
es gibt jedes Mal drei Bilder.
leicht, mittel und schwer.
Viel Spaß Piepschmätze ♥️
#findetOlaf
Am 02.05. rempelte ein unbekannter Täter in der U4 Richtung Arabellapark mehrere Fahrgäste an. Als ein 18-Jähriger ihn darauf ansprach, schlug er ihm mit einer Bierflasche auf den Kopf. Kurz danach flüchtete er.
Wer kann Hinweise zu dieser Person geben:
https://t.co/jUJsjDwbCV
@sternenfalke Ja - ich wollte damit sagen, dass die Elite 75T ganz gut zum Telefonieren sind , die Ultra aber nicht, die sind für den Sport gebaut ,
Hab ich mich unverständlich ausgedrückt. Sorry
Thermomix-Weiberl – die Haute Cuisine des Vorstadt-Wahnsinns
heute live aus Vaterstetten-Baldham!
Sie stehen morgens auf wie andere Leute zum Zahnarzt gehen: entschlossen, aber mit verkniffenem Gesicht. Und dann beginnt das Ritual. Erst Pilates mit Yvonne. Dann „Manifestieren“ – irgendwas mit Frequenzen, Mondzyklen und einem drittklassigen Selfhelp-Podcast, den sie „total inspirierend“ finden. Und dann – das Summen. Dieses infernalische Surren aus Edelstahl und Digitaldisplay. Thermomix an. Denkst, du bist im Forschungslabor von Nestlé.
Die Thermomix-Weiberl sind keine Mütter, sie sind Projektmanagerinnen im Krieg gegen das natürliche Kochen. Die Zutaten abgewogen wie bei einem Drogenlabor, alles in Einzelteilen aus dem Alnatura-Sortiment: „regional“, „biologisch“, „verantwortungsvoll“. Hauptsache, der Bio-Gouda hat mehr Flugmeilen als der Ehemann Bonusmeilen.
Und wehe, du sagst was gegen den Thermomix. Dann geht der Deckel hoch. „DER hat unser Leben verändert!“ – Ja, Schatz. Deiner war vorher halt auch nur Tiefkühlpizza und trüber Chardonnay aus’m Rewe.
Sie teilen ihre Matschkreationen auf Instagram – #gesundundlecker – und du denkst dir: Das sieht aus wie eine feuchte Putzmittelprobe aus Tschernobyl. Aber da ist sie, stolz wie ein Hochleistungsmixer auf zwei Beinen, mit 16 Hashtags und fünf Bio-Ersatzstoffen, von denen drei in der Schweiz verboten sind.
Und während sie mit dem Thermomix vegane Proteinbrotaufstriche mixt, redet sie sich ein, dass sie eine Unternehmerin ist. „Ich hab da ein kleines Business nebenbei.“ – Klar. Affiliate-Link plus Thermomix-Vertreterin plus Coach für „female Empowerment“ ab 69 Euro im Zoom. Du verkaufst dir selbst die Illusion vom Erfolg – powered by dampfgegartem Kürbis.
In Wahrheit wollen sie Kontrolle. Über den Mann („Er isst jetzt auch kein Fleisch mehr, haha“), über die Kinder („Heute gibt’s vegane Hirse-Bällchen, ist das nicht cool?“), über ihr Leben, das zwischen REWE-Lieferservice und betreutem Basteln mäandert.
Der Thermomix ist nicht Küchengerät. Er ist Lifestyle-Prothese, Ermächtigungsmaschine, digitales Mutterkreuz für die Wohlstandsverwirrten.
Und in ihrem Kopf läuft permanent die leise Hintergrundmusik von Kitchen Impossible, während sie eine „Chili sin Carne“ zusammenpüriert, die aussieht wie frisch aus dem Bio-Kompost.
Der Thermomix ist der SUV unter den Haushaltsgeräten. Zu groß, zu teuer, zu laut. Aber wehe du kritisierst das Ding – dann bist du ein toxisch-patriarchaler Küchenfaschist, der Frauen nicht ihr autonomes Leben gönnt.
Dabei will ich nur eins: eine Butterbreze! Ohne Chia. Ohne fermentierte Hirse. Und ohne politischen Subtext.
Wer Mitarbeiter zurück ins Büro zwingt, lebt wirklich im letzten Jahrhundert.
Ab September sollen die Mitarbeiter des Axel Springer Verlags 80 % ihrer Arbeitszeit im Büro verbringen. Montags und freitags: Anwesenheitspflicht.
Vermutlich, weil man ihnen unterstellt, sie würden das Wochenende verlängern – als würde Homeoffice gleich Freizeit bedeuten.
Klingt wie ein Führungskonzept aus dem Jahr 1995.
Und wer ernsthaft glaubt, dass physische Präsenz automatisch zu besserer Leistung führt, der verwechselt Kontrolle mit Führung.
Bürozwang demotiviert. Und er signalisiert: „Wir trauen euch nicht.“
Und er killt genau das, was Unternehmen brauchen: Selbstverantwortung und Tatendrang.
Denn gute Arbeit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Freiheit und Verantwortung.
Natürlich: Büro kann sinnvoll sein – für kreative Zusammenarbeit, für Austausch, für soziale Nähe. Aber Zwang macht daraus einen Pflichttermin.
Mitarbeitende erwarten heute flexible Lösungen und Vertrauen – wer das nicht liefert, verliert.
Der unten stehende Tweet hat mich auf eine Frage gebracht 😎
Welche Nebenjobs habt ihr so gemacht, vor allem Hilfsjobs währen Schule/Studium?
Was war das beste? Was das schlimmste?
Ich fang mal an:
Interaktiver Cartoon: Ihr denkt euch aus, was die beiden Hummeln sagen und schreibt es in die Kommentare!
Wer mag, kann den Text auch direkt ins Bild einfügen und alles neu hochladen.
Ich wähle hinterher einen Vorschlag aus und poste den fertigen Cartoon, auf Wunsch gern mit eurem Usernamen im Bild. Ewiger Ruhm ist euch sicher!
Wieso sind eigentlich immer die Hodenkobolde und Flatterfotzen, die in den dicksten Karren mit sämtlichem Chi-Chi und Schnickschnack sitzen, so absolut unfähig, ihre beschissene Freisprecheinrichtung zu nutzen???
#Vermisstenfahndung
Ein 69-Jähriger aus einem Männerwohnheim in der Franziskanerstraße wird vermisst. Er leidet an einer psychischen Erkrankung und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden.
Bitte keine Hinweise auf X,
sondern direkt an die 110.
https://t.co/5FBIagE02t
Wenn du früher Rühreier gemacht hast:
Pfanne heiss, Speck rein, kurz auslassen, Zwiebeln rein, kurz schmoren. Eier rein, salzen, umrühren.
Seit den Kochshows:
1.Eimasse emulgieren
Vier Bio Eier vorzugsweise vom Marans-Huhn (wegen der tiefgelben Dotterfarbe) vorsichtig in die vorgewärmte Porzellanschale schlagen. Mit dem Miniatur-Schneebesen in kreisender Bewegung schlagen, bis Eigelb und Eiweiß vollständig homogenisiert sind. Crème fraîche einarbeiten, dabei auf eine samtige Konsistenz achten.
2.Thermische Vorstabilisierung
Die Eimasse kann – für höchste Texturkontrolle – bei exakt 58 °C im Wasserbad für 2 Minuten unter Rühren stabilisiert werden. Dies reduziert Eiweiß-Gerinnungssprünge während der Pfannenzubereitung.
3.Pfannenthermik und Fettfilmaufbau
Die Dual-Nanobeschichtete Pfanne bei mittlerer Induktionsleistung auf exakt 122 °C vorheizen (Temperaturmessung via Infrarotsensor empfohlen). Die Butter darin schmelzen lassen, bis sie leicht noisettefarben wird, aber nicht bräunt – ein olfaktorisches Erlebnis, das an Walnuss und frisches Heu erinnert.
4. Speck und Zwiebeln dünsten
80 g geräucherter Speck, fein gewürfelt (z. B. vom Mangalitza-Schwein) Die Nanobeschichtete Pfanne auf exakt 130 °C erhitzen. Speckwürfel ohne Fettzugabe auslassen, bis sie knusprig sind. Zwiebelwürfel ca. 1.5mm zugeben, glasig anschwitzen – nicht bräunen.
5.Stockung unter kontrollierter Bewegung
Die Eimasse in die Pfanne geben. Mit der Silikonpalette in gleichmäßigen, langsamen Schlieren durch die Masse fahren. Dabei stets darauf achten, dass keine trockenen Stellen entstehen – das Rührei soll eine cremige, fast souffléeartige Textur behalten. Gesamtzeit: ca. 3–4 Minuten.
5.Finale Würzung
Erst nach dem Stocken mit Fleur de Sel und weißem Kampot-Pfeffer abschmecken. Optional mit ein paar Tropfen Trüffelöl parfümieren oder feinstem Schnittlauch garnieren.