Die ehemalige UN-Folterberichterstatterin Alice Jill Edwards hat nach vier Jahren im Amt offen beschrieben, wie einseitig und einschüchternd der Umgang mit Israel innerhalb der Vereinten Nationen oft abläuft.
Sie dokumentierte die Massaker vom 7. Oktober, besuchte betroffene Kibbuzim und sprach mit Geisel-Familien. Nur ein weiterer Sonderberichterstatter unterzeichnete ihren Bericht zu Folter, sexueller Gewalt und Geiselnahmen durch die Hamas. Andere wurden nach ihrer Darstellung massiv unter Druck gesetzt, nicht mitzuzeichnen oder Inhalte abzuschwächen. Kolleginnen wie Francesca Albanese und Reem Alsalem hätten die Verbrechen gegen Israelis nie formal erfasst, obwohl die Belege klar seien. Gleichzeitig liefen zahlreiche Verfahren und Berichte zu israelischen Handlungen.
Edwards betont, dass sie auch Vorwürfe gegen Israel untersucht hat und keine parteiische Position einnimmt. Genau deshalb wiegt ihre Schilderung einer „Bullying-Atmosphäre“ und eines obsessiven Fokus auf Israel schwer. Wer Neutralität und gleiche Maßstäbe für alle Opfer einfordert, wird offenbar isoliert. Andere Konflikte wie Sudan, Jemen oder der Kongo bekommen deutlich weniger Aufmerksamkeit.
Das untergräbt die Glaubwürdigkeit der UN. Wenn eine Organisation, die sich auf Universalität beruft, systematisch eine Seite bevorzugt und die andere kleinredet oder verschweigt, verliert sie ihre Legitimation. Edwards hat von innen gezeigt, was viele von außen längst sehen: Die UN ist in diesem Konflikt nicht neutral, sondern strukturell voreingenommen.
@ZDFfrontal@zdf_aj@ARDKontraste
Folgt dem Geld! Wollen Sie nicht mal diese Seite recherchieren und dann auch konsequent darüber berichten? Oder haben Sie schon Angst wie Elif Eralp?
Drei Städte, ein Plan: Doha, Istanbul und London bilden das Rückgrat der Muslimbruderschaft.
Doha liefert das Geld, Istanbul die Kommandostruktur, London die Finanzdrehscheibe. Das beschreibt Charles Asher Small, Gründer des Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy (ISGAP), im Gespräch mit Visegrad24.
Die Bruderschaft, aus der die Hamas hervorgegangen ist, ist in mehreren arabischen Staaten verboten. Von Katar und der Türkei wird sie jedoch seit Jahren massiv unterstützt.
Während Teile des Westens das oft als „Kritik an Israel“ verharmlosen, fließt das Geld in Universitäten, NGOs und Medien.
Die Folgen sieht man auf europäischen Straßen.
Fast eine Million Juden aus arabischen Ländern und dem Iran wurden nach 1948 vertrieben, verfolgt und enteignet.
Ihre Gemeinden in Marokko, Irak, Jemen und anderswo existierten seit über 2500 Jahren, lange vor dem Islam. Heute sind in diesen Ländern nur noch Reste übrig. Israel nahm den Großteil dieser Flüchtlinge auf, während die arabische Seite die Vertreibung als Reaktion auf die Staatsgründung betrieb.
Wer diese Menschen jetzt als „Besatzer“ bezeichnet, verdreht die Geschichte. Sie kamen nicht als Kolonisatoren, sondern als Vertriebene in das einzige Land, das ihnen Schutz bot.
Na da sieh an... Die Zahlen des Gesundheitsministeriums in Gaza für 2025 sprechen eine klare Sprache, die so gar nicht zur monatelangen Hungersnot-Erzählung passt.
Von 24.650 registrierten Todesfällen entfielen nur rund 5.780 auf nicht-gewaltsame Ursachen. Das liegt nahe an den etwa 6.000 Todesfällen des Vorkriegsjahres 2022. Mangelernährung und Stoffwechselstörungen machten laut dem Bericht gerade einmal 0,7 Prozent der Todesfälle aus - ungefähr 170 Fälle.
Diese Daten stammen aus der eigenen Statistik der Behörde in Gaza. Sie zeigen keinen dramatischen Anstieg der nicht-kriegsbedingten Sterblichkeit und keine Massensterblichkeit durch Mangelernährung.
Die Behauptung einer weit verbreiteten Hungersnot mit Tausenden Hungertoten lässt sich damit nicht belegen. Dass diese Zahlen von vielen Medien und Experten weitgehend ignoriert werden, obwohl sie aus der bevorzugten Quelle stammen, spricht für sich.
ℹ️ Wer monatelang von einer katastrophalen Hungersnot sprach, hat nun erklärungsbedürftige Zahlen vor der Nase... 👇
In lieu of flowers, memorial contributions may be made to:
Johns Hopkins Alzheimer’s Disease Research Center Fund
https://t.co/luC5CdcWDy
Alzheimer’s Foundation of America Caregiver Resources
https://t.co/zvNptfyuNd
Photo Credit: Tommy Garcia
Linksradikale Politaktivisten von @derspiegel hatten aufgrund der Wahlergebnisse in Israel den Zustand der israelischen Gesellschaft bemängelt.
Diese Aufnahme stammt aus Ramallah. Zu sehen sind Kinder, welche einen Film schauen, der den Pogrom vom 7. Oktober 2023 glorifiziert.
Regiert wird diese Gesellschaft von einem Holocaust-Leugner, der seit 2009 keine demokratische Legitimation mehr hat. Der populärste "Politiker" ist ein verurteilter Mörder, der eine lebenslängliche Haftstrafe absitzt.
F* you, @derspiegel!
Die UN-Kommission wirft Israel in ihrem neuen Bericht erneut Völkermord in Gaza und Ausrottung im Westjordanland vor. Eine detaillierte Analyse von UKLFI und UN Watch zeigt jedoch, dass der Bericht methodisch brüchig ist. Israelische Offizielle werden selektiv zitiert, oft so, dass der eigentliche Zusammenhang verloren geht.
Über siebzig Aussagen bleiben ohne Quellenangabe, und viele Vorwürfe stützen sich auf nicht überprüfte Behauptungen oder werden aus früheren eigenen Papieren der Kommission recycelt.
Der entscheidende Punkt liegt beim Nachweisstandard, die Kommission arbeitet mit „reasonable grounds“, einem Maßstab, der für Haftbefehle ausreicht, nicht aber für den Beweis von Völkermord oder Staatenverantwortung. Gleichzeitig blendet sie den Kontext des 7. Oktober weitgehend aus: den Massenmord, die Geiselnahmen und die fortgesetzten Angriffe bewaffneter Gruppen.
Wer die schwersten Vorwürfe erhebt, die das Völkerrecht kennt, sollte zumindest die eigenen Regeln einhalten.
Die politischen Linken haben Israels Selbstverteidigung seit dem 7. Oktober 2023 als Rachefeldzug dargestellt und Israel als Aggressor.
Was linke aktivistische Journalisten allerdings bewusst ausgeblendet haben, war die kontinuierliche Aggression der Islamofaschisten nach dem 7. Oktober 2023, im Besonderen mit Raketenangriffen.
Nach dem 7. Oktober 2023 wurden Tausende von Raketen auf Israel abgefeuert und das Land musste einen Mehrfrontenkrieg gegen die sog. Achse des Widerstands führen.
Die linken aktivistischen Journalisten haben Partei für die Aggressoren ergriffen und tun das heute noch, wie man dies dem unten zu sehenden Titel entnehmen kann. Der bei den politischen Linken verhasste Netanjahu soll also mutwillig und völlig grundlos Kriege führen. Diese falsche Sicht entspricht haargenau derjenigen von Erdogan, den Mullahs in Teheran und Katar.
Der Grund für diese offenkundige Wahrheitsverdrehung hat ideologische Gründe. Ihre Ursache liegt in der antiwestlichen postkolonialen Ideologie, die für die totalitäre Woke-Bewegung prägend ist, welche die öffentlich-rechtlichen Medien beherrscht.
Während Hamas und Teile der internationalen Berichterstattung weiter von gezielter Aushungerung sprechen, dokumentieren Aufnahmen aus dem Gazastreifen selbst volle Marktstände und verfügbare Lebensmittel. COGAT, die israelische Behörde für humanitäre Koordination, stellt diese Bilder gezielt gegen die Propaganda.
Israel lässt seit Kriegsbeginn große Mengen Hilfsgüter und kommerzielle Waren ein. Hamas dagegen greift immer wieder in die Verteilung ein, verlangt Abgaben von Händlern und nutzt Engpässe für die eigene Story.
Die Bilder aus den Märkten passen nicht zum Bild der systematischen Verhungerung, das von der Terrororganisation verbreitet wird.
Er nennt sich Palästinenser, kritisiert Israels Demokratie und geht trotzdem wählen.
Ein Mann erklärt vor der Kamera, dass er Palästinenser sei und bei den israelischen Wahlen seine Stimme abgeben werde. Gleichzeitig zweifelt er daran, mit seiner Stimme überhaupt etwas verändern zu können.
Was dabei gerne übersehen wird - Der Mann ist israelischer Staatsbürger, er darf wählen, seine Regierung kritisieren und politische Veränderungen fordern. Seine Stimme zählt genauso viel wie die eines jüdischen Israelis.
Besonders interessant wird es, als er erklärt, auch für seine Brüder in Gaza zu wählen, nur haben die Menschen in Gaza kein Wahlrecht bei israelischen Parlamentswahlen, weil sie keine israelischen Staatsbürger sind...
Und genau das macht dieses Video so interessant, hier nutzt jemand ganz selbstverständlich die demokratischen Rechte eines Staates, dessen politisches System er gleichzeitig infrage stellt.
Natürlich darf er das, genau das gehört schließlich zu einer Demokratie, aber wer ständig behauptet, arabische Israelis hätten grundsätzlich keine politischen Rechte, sollte sich dieses Video vielleicht zweimal anschauen.
Man muss Israel nicht mögen, um anzuerkennen, dass arabische Staatsbürger dort wählen, mitbestimmen und ihre Regierung öffentlich kritisieren dürfen.
@moosdorfmdb Antisemitische Propaganda-Filme sind nur ein Muss für die übliche Klientel.
Alle anderen schauen hier:
NAZA- The Real Story
https://t.co/zHjwn2SAQF
Während die Welt sich bei anderen Konflikten lautstark zu Wort meldet, bleibt die massive Gewalt gegen Christen in Nigeria weitgehend unkommentiert. In Nigeria sterben laut Open Doors mehr Christen wegen ihres Glaubens als im Rest der Welt zusammen. Hauptverantwortliche sind islamistische Gruppen wie Boko Haram, ISWAP und insbesondere Fulani-Milizen, die laut USCIRF die meisten Toten in religiös motivierter Gewalt verursachen.
Die nigerianische Regierung spricht oft von „Herder-Farmer-Konflikten“, während Berichte von gezielten Angriffen auf christliche Dörfer, Kirchen und Bauern sprechen. Ob man den Begriff „Genozid“ verwendet oder nicht: Die Dimension der Gewalt und die fehlende internationale Aufmerksamkeit sind Fakt.
Bitte lesen ‼️‼️‼️
Warum arabische Parteien in Israel Stimmen gewinnen, aber kaum regieren können?
In Deutschland wird oft eine einfache Rechnung aufgemacht: Wenn arabische Parteien in Israel über entscheidende Mandate verfügen, warum bilden sie dann nicht einfach mit der Opposition eine Regierung?
Weil in Israel nicht nur Sitze zählen. Sondern auch die Frage, welches Israel diese Parteien politisch wollen.
Man muss zwischen zwei Lagern unterscheiden: der Gemeinsamen Liste aus Hadash, Ta’al und Balad sowie Ra’am unter Mansour Abbas.
Die Gemeinsame Liste ist kein gewöhnlicher Koalitionspartner. Hadash ist kommunistisch geprägt, Ta’al arabisch-nationalistisch, Balad vertritt die Vorstellung eines Staates aller Bürger und lehnt Israels Definition als jüdischer Staat ab. Das sind keine nebensächlichen Differenzen. Sie berühren die Grundfrage, wie Israel aussehen soll.
Ein Name verdeutlicht die politische Dimension: Azmi Bishara, der frühere Vorsitzende von Balad. 2007 verließ er Israel und trat aus der Knesset zurück, während gegen ihn wegen des Verdachts ermittelt wurde, während des Libanonkriegs Informationen an die Hisbollah weitergegeben zu haben. Der Fall zeigt dennoch, wie tief die Konflikte um nationale Loyalität und Sicherheit in der israelischen Politik reichen.
Mansour Abbas wählte einen anderen Weg. Ra’am ist der politische Arm des südlichen Flügels der Islamischen Bewegung in Israel, deren ideologische Wurzeln in der Muslimbruderschaft liegen – jener islamistischen Bewegung, aus deren ideologischem Umfeld auch die Hamas hervorgegangen ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ra’am und Hamas gleichzusetzen wären. Die südliche Strömung setzte auf politische Beteiligung statt auf gewaltsamen Widerstand.
Unter Mansour Abbas rückten konkrete Interessen der arabischen Bevölkerung in den Mittelpunkt: Investitionen, Infrastruktur, Wohnraum und die Bekämpfung der Kriminalität. Gleichzeitig gab es Kontakte zur Hamas-Führung. Abbas nahm 2016 an Gesprächen über eine Versöhnung zwischen Hamas und Fatah in Katar teil und bestätigte, in der Vergangenheit Hamas-Führer Khaled Mashal getroffen zu haben.
Besonders aufschlussreich ist jedoch Abbas’ Verhältnis zu Benjamin Netanjahu. 2021 verhandelte er zunächst mit dem damaligen Ministerpräsidenten über eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Likud. Netanjahu war bereit, über eine politische Partnerschaft zu sprechen, obwohl er später die Beteiligung einer islamistischen Partei an einer Regierung scharf kritisierte. Nachdem eine Koalition mit dem rechten Lager nicht zustande kam, schloss sich Ra’am schließlich der Regierung von Naftali Bennett und Jair Lapid an.
Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Vertrauensfrage noch schwieriger geworden. Für viele jüdische Israelis sind die Haltung zum Terrorismus, die Anerkennung Israels und die Bereitschaft, sicherheitspolitische Entscheidungen mitzutragen, entscheidende Kriterien.
Das erklärt das israelische Paradox: Arabische Parteien können für eine Mehrheit gegen Benjamin Netanjahu unverzichtbar sein, ohne deshalb automatisch als Koalitionspartner infrage zu kommen.
Gegen Netanjahu zu sein, ist noch kein gemeinsames Regierungsprogramm. Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wer ihn ablösen will. Sondern auch, wer mit wem bereit ist, die Verantwortung für Israels Sicherheit und staatliche Identität zu übernehmen.
@notoyahu12@MikhaElTzaDiK Palifreunde sind das gebrainwashteste und deshalb am leichtesten zu manipulierende Volk der Welt, wenn sowas ausreicht.. OMG!
Genau, die Frage wird konsequent vermieden, weil die Antwort unbequem wäre - Hamas entwaffnen, Terror beenden, Schulen und Krankenhäuser nicht länger für militärische Zwecke missbrauchen und endlich Israels Existenzrecht anerkennen.
Die zweite Frage wird genauso umgangen, jeder fordert eine „verhältnismäßige“ Reaktion auf den 7. Oktober, doch sobald Israel tatsächlich gegen die Terroristen vorgeht, ist praktisch jede militärische Maßnahme plötzlich „unverhältnismäßig“.
Und ganz persönlich finde ich, wir Europäer sollten uns mit Belehrungen verdammt noch mal zurückhalten, wer über Jahrzehnte in weiten Teilen Europas vergleichsweise sicher leben konnte und gleichzeitig die Gefahr des Islamismus viel zu lange verharmlost hat, sollte einem Staat, der seit seiner Gründung immer wieder existenziell bedroht wird, nicht ständig erklären, wie er sich gegen Terror zu verteidigen hat.
Vom sicheren europäischen Schreibtisch aus lässt sich leicht über Verhältnismäßigkeit philosophieren,cIsrael muss mit den Folgen leben, wenn seine Sicherheit versagt.
Ich habe eben gerade die folgende E-Mail an die Chefredaktion des @sternde gesandt:
"Falschmeldung auf X vom 26.10.2026 / Aufforderung zur Richtigstellung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der X-Account des deutschen Magazins Der Stern veröffentlichte am 26.10.2026 eine Karte mit folgenden Textinhalt:
„Seit dem 7. Oktober 2023 hat #Israel an allen Fronten fremdes Territorium besetzt.“
(@sternde am 26.10.2026 auf ‚X‘ - https://t.co/pwj5uYvTDR)
Ich möchte Sie, die Chefredaktion des Sterns, auffordern, diesen schlicht falschen Text zu korrigieren.
Am 07.10. erklärte der „Palästinensische Widerstand“ unter der Führung der Hamas und dem Islamischen Jihad Israel den Krieg und massakrierte 1200 Menschen in Israel und entführte 251 Menschen aus Israel nach Gaza. Ich erwähne nur einen Teil der Kriegsverbrechen an diesem Tag.
Weder am 07.10. noch am 08.10. noch am 09.10. besetzte Israel irgendein fremdes Territorium.
Israel stellte jedoch am 07.10. fest, dass es sich im Krieg befindet.
Erst ab dem 13.10.2023 gab es vereinzelte Operationen in Gaza. Die offizielle Bodenoffensive begann jedoch erst am 27.10.2023.
Weitere Anmerkungen zum dem oben zitierten Satz erspare ich mir.
Ich fordere Sie hiermit auf, den Text sofort sachlich richtigzustellen und die Richtigstellung zu begründen.
Sollte dies nicht in angemessener Zeit geschehen, werde ich Beschwerde beim Deutschen Presserat einreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Tietze, Journalist, https://t.co/o8WBcMmBe8"
In the 1.300 years of Muslim-Arab slave trade, approximately a million Greek Christians were sold as slaves. Greek girls who were pretty were forced into prostitution after being enslaved to Turks who took all their earnings. Women captives were known to be subjected to sexual abuse.
After Chios Massacre (March 30, 1822) where the Muslim Turks slaughtered 42.000 Christian Greeks, 52.000 women and children were sold as slaves in the markets of Smyrna & Constantinople.
On September 1, 1821, Samothrace was devastated by the Ottomans through a general massacre, 10.000 men & boys were slaughtered while women & children were sold also in the markets of Constantinople & Smyrna. Only those who converted to Islam survived.
On July 14, 1821, 486 Greeks of Cyprus were publicly beheaded because they didn't convert to Islam.
On 13-22 September 1922, thousands of women (Greeks and Armenians) were mass raped and slaughtered in Smyrna from the Islamic horde, the Young Turks, who were motivated by racial and religious hatred. Only those who converted to Islam survived. They aimed the Christians of Anatolia and tried to erase our Greek footprint. They failed.
On 6-7 of September 1955, during the Constantinople pogroms, Muslim Turks committed rapes againt the Greek community of the City. Hundreds of women expelled and raped. Now there is a minotiry of less than 2.000 Greeks living in the city that their ancestors found, Constantinople.
In 1974, the Muslim Turks invaded the island of Cyprus and raped in the name of their god thousands of Greek women from 12 to 71 years old. Even the Church of Cyprus had consented through its tolerance to the amendment of the legislation in 1974, so that the abortions of that period became legal.
Women captives were known to be subjected to sexual abuse. Male Muslims were given the right to have sex with female captives (slaves), which was phrased: "those men who guard their genitals, except with their wives and those whom their right hands possess, for then there is no blame" (Quran 23:6), which granted men the right to have sex not only with their wives but also with female captive slaves.
Islam is an enemy for every woman.
Anyone who willingly supports the Islamic invasion against native Europeans is a traitor to his or her own kind and ancestors.
Picture: This is a Greek slave captured by the Muslim Turks during the Ottoman period. The sign writes: "ΡΟΔΟΝ ΕΤΩΝ ΙΗ ΠΩΛΕΙΤΑΙ ΜΝΑΣ Ω" which means: "Rose, eighteen years old for sale, for 800 mnas".
If you want to support me in the effort I’m making, please consider becoming a subscriber to my X account for only $2. I write about the ancient, medieval, and modern history of Greece and what Christians went through because of Islam. Always with primary sources and historical facts. Thanks for reading me and for all the support.
- Homer Pavlos
Vor dem Massaker vom 7. Oktober investierte Israel rund eine Milliarde Dollar in eine hochmoderne Grenzanlage zum Gazastreifen. Sie sollte es ermöglichen, neben dem Hamas-Regime von Yahya Sinwar zu leben, ohne ständig einen Krieg führen zu müssen.
Die Alternative wäre ein groß angelegter Präventivkrieg gewesen, um die Hamas zu entmachten. Ein Krieg, wie ihn Israel nach dem 7. Oktober führen musste, mit enormen Kosten und praktisch ohne Verständnis der internationalen Gemeinschaft.
Doch dieses Sicherheitskonzept scheiterte katastrophal. Innerhalb weniger Minuten überrannten Hamas-Terroristen die Grenzanlagen.
Die Lehre, die Israel daraus gezogen hat, ist eindeutig: Wir können und werden nicht neben einem dschihadistischen Regime leben, das uns mit barbarischen Gräueltaten bedroht. Kein Grenzzaun und keine Pufferzone kann eine solche Bedrohung dauerhaft aufhalten. Terroristen werden immer einen Weg finden, Hindernisse zu überwinden, zu untergraben oder zu durchbrechen.
Wir werden solche Bedrohungen nicht länger nur eindämmen. Wir werden sie beseitigen.
Netanjahu steht inzwischen von allen Seiten in der Kritik, weil die Hamas am Ende des Gaza-Krieges nicht vollständig entmachtet wurde. Der Waffenstillstand ermöglichte zwar die Rückkehr der überlebenden Geiseln, ließ aber zugleich das Hamas-Regime bestehen.
Wer auch immer Israels nächste Regierung bildet, wird sich einer unbequemen Wahrheit stellen müssen: Die Hamas ist keine gewöhnliche politische Bedrohung. Sie hat am 7. Oktober bewiesen, wozu sie bereit ist: Zivilisten ermorden, Kinder entführen, Familien auseinanderreißen und Menschen als Geiseln missbrauchen.
Das war kein einmaliger Ausbruch von Gewalt, sondern Ausdruck einer Terrororganisation, die den Kampf gegen Israel zu ihrem erklärten Ziel gemacht hat. Solange die Hamas über Waffen, Kämpfer und funktionierende Terrorstrukturen verfügt, bleibt die Gefahr eines neuen Massakers bestehen.
Ein Waffenstillstand kann die Waffen vorübergehend zum Schweigen bringen. Er macht aus Terroristen aber keine friedlichen Nachbarn. Und wer glaubt, die Hamas werde ihre Ziele allein deshalb aufgeben, weil man ihr eine weitere Chance lässt, riskiert, dass sich die Geschichte vom 7. Oktober wiederholt.
via @EylonALevy