@DieVilla4@BMBF_Bund@JBrandenburgFDP@DLF Ich würde mich freuen, wenn in diesem Kontext auch jene bedacht würden, die sich prekär durchwursteln und älter sind als 43 - und trotzdem gute Wissenschaft machen. Bei aller Freude über #ProfsfuerHanna wird mE die neoliberale Hegemonie nur ansatzweise durchbrochen.
Der Band „Theorien der Arbeit zur Einführung“ von Alexandra Manske und Wolfgang Menz hebt sich durch seinen Fokus auf Geschlechtertheorie deutlich von anderen Publikationen zum Thema ab – erfreulich und längst überfällig, findet Rezensentin Tine Haubner:
https://t.co/bWWIUzVhYO
Suche Interviewpartner:innen: Arbeitest Du selbstständig als Produktionsmanager:in bzw. „VTler:in“, in körpernahen, ästhet. Dienstleistungen (Maske, Hair&Care,Tattoo)? nicht in KSK? Lass uns reden! Über Deine Alterssicherung u wie Du das angehst. Anonymisierung gesichert. 1/3
On #AcademicPublishing "Not only do these publishers not pay us for our work; they then sell access to these journals to the very same universities (...) that fund the research (....) in the first place."
I agree with A.Abizadeh that sth has to change
https://t.co/jb0JKllkVO
Im Handbuch für Kulturpolitik beleuchte ich, wie sich das Verhältnis von Kulturpolitik und Kreativwirtschaft im Wandel der Zeit entwickelt hat, zB: seit wann soll sich Kultur rechnen und ist das heute immer noch so? https://t.co/H8qsDIinOQ
https://t.co/XDvwJlhzcb
mit ein paar Einschätzungen von mir zum Thema: wie kann dem Machtmissbrauch begegnet werden? (direkt aus dem Wohnzimmer, wundere mich immer noch über die mediale #Entgrenzung von ArbeitundLeben seit Corona)...
"Warum die klassische Musik fundierte Machtkritik braucht" - hg vom Frauenkulturbüro NRW und der Musikjournalistin Hannah Schmidt mit einem kleinen Essay von mir über "Charismatische Herrschaft und Geschlecht. Soziale Konflikte im Theaterbetrieb". https://t.co/GLgDMC0TsP
Dachverband freie darstellende Künste Hamburg fordert - mit Unterstützung (m)eines Gutachtens – eine strategische Neuausrichtung der Förderarchitektur für die FDK: weg von der Projektförderung und hin zur erwerbsverlaufsorientierten Prozessförderung. https://t.co/vtKCkyUAyS
Frisch aus der Post gezogen - mein Journal Beitrag für die italienische Zeitschrift für Soziologie über "Hybrid Work in the Cultural and Creative Industries. The Case of the Performing Arts".
https://t.co/EbfbitYFpU
Buchpremiere in der @UraniaBerlin „Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft“, moderiert von Shelly Kupferberg, am 11.10.23 um 19.30, mit @thomasluxberlin und @LWestheuser @suhrkamp@tgrdebate Tickets:
https://t.co/S6q7HISPLV
#Kulturpolitik- welche Rolle Verbände im Kulturbereich spielen, dazu mein Beitrag im Handbuch Kulturpolitik. Hg von J Crückeberg, F Landau, H Mohr.
https://t.co/bzANuhy50Y
@DieVilla4@BMBF_Bund@JBrandenburgFDP@DLF Ich würde mich freuen, wenn in diesem Kontext auch jene bedacht würden, die sich prekär durchwursteln und älter sind als 43 - und trotzdem gute Wissenschaft machen. Bei aller Freude über #ProfsfuerHanna wird mE die neoliberale Hegemonie nur ansatzweise durchbrochen.
Am Freitag auf d Buchmesse in Leipzig präsentiere ich um 11.00 mein Buch i Gespräch mit Dr. S Jennicke, Kulturdezernentin Leipzig. Freu mich auf gute Gespräche. https://t.co/U619AjVWHS