@Markus_Krall Kostenfreie Shuttles zwischen Hotel und Location, wer nicht vor Ort zelten möchte 😉 Hotelempfehlungen werden nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt.
@MartinWildpaner@Die_Libertaeren "Überzeuge die Mehrheit der Zwangsumverteilingsparasiten und Opfer des staatlichen Stockholmsyndroms, ihre Gier, Angst und lang gehegte und gepflegte selbstverschuldete Unmündigkeit zu überwinden, und schon seid ihr frei!" Was könnte einfacher sein? 😉
Kinderarbeit ist kein Produkt des Kapitalismus.
Kinderarbeit ist der Normalzustand der Menschheitsgeschichte.
Über Jahrtausende arbeiteten Kinder, weil Familien sonst verhungert wären. Nicht aus Gier, nicht aus bösem Willen, sondern weil Armut keine Alternativen ließ.
Der Kapitalismus hat das nicht erfunden.
Er hat es beendet.
Und zwar zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte.
Warum? Weil mit wachsender Produktivität plötzlich etwas möglich wurde, das vorher undenkbar war:
Dass eine Familie ohne die Arbeitsleistung der Kinder überleben konnte.
Kinderarbeit verschwand nicht wegen moralischer Appelle.
Sie verschwand nicht wegen Aktivisten.
Sie verschwand nicht wegen des Staates.
Sie verschwand, weil der Kapitalismus Wohlstand erzeugte, der es erlaubte, Kinder zur Schule zu schicken statt in die Fabrik. Ein 12-jähriger, der früher dringend als Erntehelfer gebraucht wurde, war plötzlich verzichtbar, weil Maschinen seine Arbeit effizienter erledigten.
Was machte der Staat?
Er sprang auf einen Zug auf, der längst fuhr und erklärte sich selbst zum Lokführer.
Die Kinderarbeitsgesetze kamen erst, nachdem Kinderarbeit wirtschaftlich bereits überflüssig wurde. Die ersten Verbote waren faktisch Folge, nicht Ursache des Rückgangs. Der Staat hat nicht die Kinder befreit er hat nur das Siegel darunter gesetzt, nachdem der Markt den Job erledigt hatte.
Kapitalismus hebt Armut auf.
Armut erzwingt Kinderarbeit.
Weniger Armut = weniger Kinderarbeit.
Die Gleichung ist simpel. Anschauung gefällig?
In kapitalistischen Ländern: Kinderarbeit praktisch verschwunden.
In armen, korrupten, staatlich kontrollierten Ländern: Kinderarbeit immer noch Alltag.
Und je sozialistischer und planwirtschaftlicher ein Land wirtschaftet, desto länger hält sich Kinderarbeit, weil Armut dort strukturell festgeschrieben ist.
Es ist kein Zufall, dass Kinderarbeit in Nordkorea, Venezuela, Bangladesch und Teilen Afrikas existiert nicht in der Schweiz, nicht in Singapur, nicht in Luxemburg.
Kapitalismus schafft Wohlstand.
Wohlstand schafft Alternativen.
Alternativen schaffen Freiheit.
Der Staat schreibt Gesetze.
Aber nur der Markt kann Kinderarbeit überflüssig machen.
@RickGPunkt Staatliche Regulierung und Marktabschottung ermöglichen Preissteigerungen und verhindern, dass Verbraucher durch Konkurrenz günstigere Preise bekommen.
@RickGPunkt Monopol bedeutet allein rechtliche Möglichkeit — das heißt nicht automatisch, dass ein Unternehmen wirklich Monopolgewinn erzielt. Ob ein monopolistischer Preis entsteht, hängt stark von der Nachfrage ab.
Monopole – Dichtung und Wahrheit - Ludwig von Mises https://t.co/oYpwZwl6zE
@RickGPunkt In vielen Fällen lohnt es sich für einen Monopolisten gar nicht, die Preise über dem Wettbewerbsniveau anzuheben — weil dadurch der Absatz stark sinken kann und der Gewinn insgesamt geringer wird.
@StechAir@Die_Libertaeren Anarchism: You have two cows. Keep both cows and defend them from the government and anyone else trying to take the by force. Respect other's property and utilize private dispute resolution to solve conflicts peacefully.
Die sich endlos wiederholenden Kommentare ideologisch arroganter Besserwisser machen es nötig, nochmal klarzustellen:
Es gibt nur zwei Arten von Handlungen – freiwillig oder erzwungen.
Eine dritte Option? Gibt es nicht. Oder man nenne sie mir!
Ich kann jeden gesellschaftlichen Aspekt entlang dieser Achse einordnen: Freiheit oder Zwang.
Wer das ehrlich tut, erkennt: Der Staat ist nicht frei – er ist Zwang.
Und Zwang ist Unrecht.
Recht kann also nur aus Freiwilligkeit entstehen.
Deshalb ist der Begriff „Rechtsstaat“ eine Perversion echten Rechtsverständnisses:
Der Staat kann Gesetze machen – aber kein Recht.
Von ideologisch verblendeten Sozialisten kann man keine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema Freiheit erwarten.
Wer Andreas Kemper dazu befragt, kann auch gleich Kim Jong-un interviewen.
Dass ausgerechnet DIE ZEIT ihm eine Bühne bietet, ist entlarvend – und passt zum Zustand unserer Medienlandschaft.
Deshalb nochmal zum Mitschreiben – auch für die ganz Langsamen unter den Etatisten:
Libertarismus ist nicht rechts. Nicht links. Sondern frei.
Er steht für das unveräußerliche Recht jedes Einzelnen, ohne Herrscher zu leben.
Wer das radikal findet, steht eben auf der anderen Seite:
Auf der Seite von Zwang, Gleichschaltung und kollektivistischer Sklaverei.
Kann man machen – aber dann bitte auch dazu stehen.
About to entertain the good folk at AfueraFest in Regensburg Germany.
We’ve got Antifa trying to stop the festival and everything.
How they manage to conflate libertarianism - less government - with fascism - more government - is beyond me. I guess it shows the stupidity of what we are up against.
Sozialismus tötet
Dr. Rainer Zitelmann @RZitelmann morgen 16.05. zu Gast beim Hayek-Club München, geleitet von unserem stellv. Vorsitzenden Florian Handwerker.
2075: Wenn Schönheit zum Verbrechen wird -
Kann ein Roman klassisch-liberale Ideen verbreiten?
Anmeldung: [email protected]
Weitere Infos unter:
https://t.co/xlmyR3nUK3