🚨🇫🇷 ATERRADOR:
Un tribunal francés dictamina que Ousmane Diallo, un migrante senegalés de 67 años, no puede ser considerado penalmente responsable del asesinato de Théo, de 18 años.
Ousmane se puso furioso en una tienda de teléfonos móviles después de que le dijeran que tendría que pagar € 93 por las llamadas realizadas a Senegal.
Apuñaló a Théo en el pecho durante uno de sus primeros días de trabajo.
El tribunal dictaminó que Ousmane padece una enfermedad mental y será enviado a un hospital psiquiátrico hasta que se recupere.
Irre: „Tod Israel“, „Deutschland verrecke“, Zehntausende, die das „Kalifat“ in Deutschland fordern: alles ok: aber wehe jemand mit Deutschlandflagge trommelt „gleichmäßig“ : das verbietet die Polizei.
Erstmals seit 2022 spricht sich eine Mehrheit der Schweizer für den Bau eines neuen Atomkraftwerks aus, "wenn die Alternative der Ausbau zahlreicher zusätzlicher Anlagen für erneuerbare Energien ist".
Für die Laufzeitverlängerung bestehender KKW sprechen sich 79% aus.
Das abschreckende Beispiel Deutschland verfehlt offenbar seine Wirkung nicht.
https://t.co/fgsaYRZvnL
#Syrer aus der #Psychiatrie in #Emmendingen geflohen: Es ist die vierte Flucht innerhalb von sechs Wochen! Wie kann es überhaupt sein, dass Serienstraftäter bzw. Gewalttäter #Freigang erhalten, wenn ihnen die #Abschiebung droht? Dies ist unverantwortlich! https://t.co/5trGK8UpYw
Niederländische Polizeibeamte weisen die Bevölkerung höflich darauf hin, dass Proteste gegen die Umwandlung einer ehemaligen Schule in Apeldoorn in ein Asylzentrum für 240 männliche illegale Migranten nicht erlaubt sind 🚫
Das @ZDF hat einen Bericht ausgestrahlt, in dem Frau Gaa wie gewohnt mit Kopftuch aus Teheran über die dortigen Zustände berichtet. In einem Teil werden Aussagen von Menschen in Teheran eingespielt, wobei so getan wird, als handele es sich um ganz normale Bürger auf der Straße, die zufällig interviewt wurden. Eine dieser Personen ist Behzad Mobini. Über diesen Mann gibt es im Internet mehr als genug Informationen, die zeigen, dass er ein dem Regime nahestehender Handlanger ist.
Von Herrn Mobini existieren aus der Zeit der Wahlen der „Gewerkschaft der Computer-Technologen in Teheran“ vor etwa sieben Jahren Bilder und Interviews, die ihn als Vorstandsmitglied dieser Vereinigung zeigen. Auf den Social Media Kanälen dieser Gewerkschaft finden sich Hunderte von Erklärungen, in denen das islamische Regime und die Revolutionsgarde voll und ganz unterstützt werden. Sie haben sogar Kundgebungen zur Unterstützung von Qasem Soleimani organisiert. Eine Gewerkschaft also, die völlig dem Terrorregime untersteht… Und ein Vorstandsmitglied einer solchen Gewerkschaft wird dem ZDF-Publikum als ganz normaler Bürger in Teheran präsentiert, dem man zufällig auf der Straße begegnet ist…
Es ist beschämend!!!
Ich habe es schon oft gesagt: Es gibt keinen freien Journalismus im Iran, und jede einzelne Person, die vor den Kameras westlicher Medien sprechen darf, steht unter der Kontrolle und Aufsicht des islamischen Regimes. Die öffentlich-rechtlichen Medien Deutschlands strahlen einfach so die Propaganda des Regimes aus, ohne dass jemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird und wir dürfen bezahlen!
Die Menschen im Iran wollen nur eines: den Sturz des Regimes! Keine Verhandlungen, keinen Deal!
#FreeIran
Heute fuhr ich zu meinen Verwandten im Sauerland.
Kleiner Biobauernhof.
Da wohnen Verwandte von mir, die immer für sich waren, die wenig Außen -Kontakte haben.
Wir haben das Gespräch nicht aufs bewusst auf das Politische gelenkt, trotzdem sagte mir der Sohn plötzlich, dass etliche Bauern, Suizidgedanken hätten oder Suizid ausgeübt hätten, da das Bürokratie und das Kontrollwesen überhand nehmen würden! Sie haben ANGST vor dem Veterinärmediziner/ Hofkontrollen/Prüfungen.
Da hab ich mir gedacht, wie weit ist es in diesem Land gekommen, dass wir übergreifend in allen Branchen eine ÜBERGriffigkeit der Bürokraten verspüren, die uns in unseren eigenen privaten Leben so einschränkt, dass es wirklich psychische Auswirkungen hat.
Das macht mich SEHR nachdenklich & traurig.
Bosch verlagert die Produktion nach Ungarn. Wieder verschwinden hunderte Industriearbeitsplätze aus Deutschland.
#Bosch#Industrie#Arbeitsplaetze#Produktion
Standorte: Bosch schließt die Werke in Leinfelden Echterdingen und Sebnitz. Insgesamt sind 510 Arbeitsplätze betroffen. Die Produktion von Bohrmaschinen und Winkelschleifern wird nach Miskolc in Ungarn verlagert. Rund 600 Mitarbeiter protestierten gegen die Entscheidung.
Entwicklung: Parallel plant Bosch Mobility den Abbau von 22000 Stellen in Deutschland. Die operative Marge des Konzerns sank 2025 von 3,5 Prozent auf knapp 2 Prozent. Der operative Gewinn hat sich damit nahezu halbiert und erhöht den Druck auf den Konzern.
Bosch ist kein Einzelfall sondern ein weiteres Signal für die schwierige Lage des Industriestandorts Deutschland.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Bosch / IG Metall /Linkedin
https://t.co/Fqy2mqDDBp
24 hours after footage of an African man trying to saw the head off his Scottish victim in a Belfast street circulated online, Irish politicians and journalists openly discuss on live TV how such videos can be suppressed, in future.
We're going down a dark road. #TonightVMT
Die britische Polizei hat im März 2025 offiziell das Prinzip "Equity" (statt Equality) in ihrem Anti-Racism Commitment verankert.
Die NPCC und College of Policing erklären explizit: Es geht nicht um "treating everyone the same" oder "colour blind" (also Rechtsgleichheit), sondern um "equality of policing outcomes" – also gleiche Ergebnisse durch unterschiedliche Behandlung je nach Hautfarbe oder Gruppe.
Der Unterschied ist entscheidend:
Equality = Jeder wird gleich behandelt vor dem Gesetz. Gleiche Regeln, gleiche Massstäbe – unabhängig von Identität. Das ist das Fundament moderner Rechtsstaaten seit der Aufklärung.
Equity = Ergebnis-Gleichheit. Wer aus woke-linker Sicht "benachteiligt" ist, bekommt Vorteile, bis die Statistik passt. Das führt zwangsläufig zu Ungleichbehandlung.
Genau dieses woke-linke Prinzip hat auch die Biden-Harris-Administration zum Leitstern gemacht: Executive Orders, Equity Action Plans in allen Behörden – inklusive Justiz und Polizei.
Beide – US-Regierung und britische Polizei – stellen damit das fundamentalste Prinzip unserer Rechtsordnung auf den Kopf: die Rechtsgleichheit (equality before the law). Statt blind gegenüber Identität zu sein, wird Identität zum Massstab. Das ist keine Gerechtigkeit, das ist die Rückkehr zur Ständegesellschaft – nur mit neuen Privilegien.
Wer das akzeptiert, verabschiedet sich vom liberalen Rechtsstaat.
"Diversity, Equity, Inclusion" (DEI) ist keine Stärke, wie die Woke-Linken behaupten. Dieses Prinzip ist eine Abkehr vom Universalismus, also von der Idee, dass für alle Menschen dieselben Rechte und Regeln gelten, unabhängig von Herkunft oder Identität.
🇪🇸Hundreds of young male African migrants continue entering Spain through the borders.
Land crossings from Africa into Spain have surged in 2026, with arrivals into Ceuta and Melilla up by around 300% compared to the same period last year.
Es sind nicht die tausend Kilometer falsch verlegtes Kabel, die beunruhigen. Es ist das, was sie sichtbar machen.
Deutschland wurde nie für seinen Reichtum bewundert, sondern für seine Verlässlichkeit. Gründlichkeit war hier keine Tugend unter vielen – sie war das Versprechen, auf das man sich verlassen durfte. Wer „Made in Germany” sagte, meinte nicht ein Etikett, sondern eine Haltung: Es wird funktionieren.
Das eigentliche Unbehagen ist also kein nostalgisches. Es ist die Ahnung, dass ein Land seine Bewunderung verliert, lange bevor es seinen Wohlstand verliert. Denn Bewunderung ruht auf Zutrauen – und Zutrauen ist das Erste, was zerbricht, wenn aus einem Vorzeigeprojekt eine „Lachplatte” wird.
Man verlernt nicht das Bauen. Man verlernt den Glauben daran, dass man es noch kann.
Der forensische Psychiater Prof. Frank Urbaniok zerlegt einen NDR-Bericht über die zunehmende Gewalt in Bussen und Bahnen:
„Die Bevölkerung soll getäuscht werden ...
Der ganze Bericht ist eine einzige Desinformation ...
So, wie die DDR berichtet hat“
Die Krankenkassen steuern auf das nächste Milliardenloch zu. Und die Beitragszahler sollen erneut die Rechnung bezahlen.
#Krankenkassen#Gesundheit#Sozialstaat#BusinessPunk
Finanzierung: Laut Angaben aus dem Gesundheitsministerium droht den gesetzlichen Krankenkassen bis 2030 eine Finanzierungslücke von 5,8 Milliarden Euro. Bereits 2025 wird ein ungeplantes Defizit von 3,5 Milliarden Euro erwartet. Die Ausgaben steigen mit 7,8 Prozent deutlich stärker als ursprünglich prognostiziert.
Belastung: Rund 75 Millionen Versicherte könnten von steigenden Beiträgen betroffen sein. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Ärzte, Medikamente und Kliniken weiter. Die demografische Entwicklung verschärft die Lage zusätzlich und erhöht den Druck auf das gesamte Gesundheitssystem.
Die strukturellen Probleme werden größer und die finanzielle Belastung für Arbeitnehmer und Unternehmen dürfte weiter steigen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Business Punk)
https://t.co/tZouv9rGBy
Was ich mich bei #Stuttgart21 (31) inzwischen ganz ernsthaft frage. Wie können mehr als 1.000 Kilometer Kabel falsch verbaut werden, ohne dass es quasi sofort jemand merkt?
Warum werden die einzelnen Gewerke in solchen Großprojekten offenbar nicht konsequent kontrolliert?
Meine Erfahrung ist einfach, wie simpel. Ohne Controlling gibt es keine Qualität. Egal in welcher Branche.
Wer trägt die Verantwortung für das Controlling und Qualitätssicherung?
Wenn es hier so eklatante Mängel gibt, würde es mich nicht wundern, wenn wir bald weitere derartige Probleme sehen.
Wie können 1.000 Kilometer Kabel ohne Kontrolle verbaut werden?
Das ist doch das Einmaleins des Projektmanagements.
Wahnsinn.
Es werden in Deutschland IS-Fahnen geschwenkt, Fahnen der Hamas und Hisbollah, aber wehe, man schwenkt die Deutschlandfahne, dann ist man anscheinend fast ein Terrorist.
Verstehe, wer kann..
📣🚨 FSU Victory!!
The Free Speech Union has just heard from South Wales Police that it has withdrawn its guidance on “anti-Muslim hostility”.
The force had effectively adopted its own Islamic blasphemy law, instructing officers to record any conversation that went beyond “legitimate” discussion of Islam.
Under this guidance, criticism of Islam could have been recorded as an anti-social behaviour incident and potentially appeared on DBS checks, affecting someone’s ability to work as a teacher, carer, or in other regulated professions.
South Wales Police has backed down because the Free Speech Union threatened them with a judicial review if it chose to press ahead with the policy.
The force has described this move as a “pause” to the guidance — but we think it is highly unlikely to return.
We must also thank Shadow Equalities Minister @ClaireCoutinho for referring South Wales Police to the Equality and Human Rights Commission after we brought this issue to her attention.
Blasphemy laws were abolished by Parliament 18 years ago. We must not allow them to return through the back door.
Let this be a warning to any other public body — particularly police forces — considering the adoption of its own blasphemy laws.
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