Als Reaktion auf unsere Recherche zu den Texten von Mario Voigt hat die FAZ einen Gastbeitrag des Ministerpräsidenten depubliziert.
In dem Beitrag fanden sich vier angebliche Zitate von Wissenschaftlern. Sie wurden mutmaßlich von einer KI halluziniert.
https://t.co/dVdKZUHewX
Das Haftungsprivileg stammt aus einer anderen Zeit. Der Vorstoß von Minister Limbach ist richtig und überfällig, wenn sich der Rechtsstaat nicht weiter von US-Plattformen an der Nase herum führen lassen möchte.
Wegen grassierender digitaler Gewalt und Porno-Deepfakes: NRW-Justizminister fordert auf JuMiKo ein Ende des Haftungsprivilegs für Social-Media-Betreiber. Von @HassoSuliak.
https://t.co/k7lEXP3ZLW
@Pauline__Voss Da geht aber einiges durcheinander. Die böse Justiz hat sich nur dazu geäußert, weil Ulmen eine entsprechende Untersagung beantragt hat.
Das rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt hat über ein vermeintliches »Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger« berichtet. Nun stellt das Kölner Landgericht fest: An dem Artikel stimmt so gut wie nichts. https://t.co/wRsLUjPpr1
Das OVG bestätigt: Daniel Günther war Parteipolitiker, kein Ministerpräsident, als er sich bei "Markus Lanz" "Nius"-kritisch äußerte:
https://t.co/QiSUOL2Hzb
Sein Portal Nius hetzt gegen Migranten, trans Menschen und verbreitet völkisches Gedankengut. Was Julian Reichelt bei »Bild« begonnen hat, setzt er nun fort, finanziert von einem Multimillionär. https://t.co/0AYHvk6i19
BREAKING BLÖDSINN:
Es gibt eine vor Monaten verfasste Begründung für die angestrebten gesetzlichen Regelungen. Zu diesem Zeitpunkt war von Christian Ulmen oder Collien Fernandes nicht die Rede.
Tatsache ist: Die Diskussion über (auch) digitale Gewalt gegen Frauen zeigt, wie lange eine Neuregelung des StGB und der StPO überfällig ist.
Ob es genau diese Regelungen sein müssen, wird in Ausschüssen und im parlamentarischen Verfahren geklärt.
ANDERE FRAGE:
Wessen Geschäft versucht nius und Reichelt hier zu betreiben?
@wiese_r@welt Haben Sie das Video gesehen? Die Ministerin erklärt, dass das Ministerium bereits "sehr früh" mit dem Entwurf angefangen habe. Der Fall hat den Fokus auf die Problematik gelegt, aber der Text lag in der Schublade. Und der konkrete Fall betrifft keine Deepfakes.
RA Baumfalk publiziert zwei Falschaussagen über einen Gesetzesvorschlag und erhält viel Beifall auf Twitter, wenn es sie als vermeintliche Meinungen bezeichnet.
Die @welt bietet ihm dazu nun sogar eine weitere Plattform. Wann ist der Journalismus so abgedriftet?