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#Berlin: World Health Summit 2018.
Gut verpackt in Krebs-#Gentherapie -Visionen, frohlockt Ugur Sahin, vor den Augen von Bill Gates, mit #mRNA-#Impfstoffe|n gegen Krankheitserreger.
Ca. ein Jahr später taucht #Sars_Cov_2 in #Wuhan auf.
Natürlich reiner Zufall!
Angus Dalgleish ist Professor für Onkologie an der St George’s University of London.
Er gilt als einer der renommiertesten Krebsforscher weltweit und hat Hunderte wissenschaftliche Publikationen in renommierten Fachzeitschriften (Nature, Science, Cell u. a.) veröffentlicht:
„mRNA-Impfstoffe verursachen Turbo-Krebs.“
In einem heute veröffentlichten Gespräch mit Flavio Pasquino erklärt Dalgleish, warum er sagt: „Das ist Nürnberger-Prozess-Material“:
„Diese Leute sind unglaublich dumm oder sie sind von einer höheren Macht getrieben, die ich böse nenne.“
https://t.co/ZrCJ4PPHUM
@Templariusz6@Alina_Lipp_X Herrlich! Man sammelt also russische Drohnen in der Ukraine, drapiert sie dann irgendwo in Polen hin, besticht ein paar Laiendarsteller für eine Story und geht mit irgendwelchen gefakten Flugdaten auf Dummenfang.
So läuft Aufarbeitung in Brüssel: Gesundheitsausschuss des EP stellt „Loyalität“ zur EU-Kommission über Transparenz.
Ein kurzer Bericht aus der Zentrale der europäischen Bürokratie.
Mir wurde der Zugang zu den ungeschwärzten Impfstoffverträgen zwischen der EU-Kommission und den Pharma-Konzernen PFIZER & Co. offiziell verweigert.
Ein Weg für antragsberechtigte Abgeordnete zu dieser Akteneinsicht ist ein Antrag an den parlamentarischen Gesundheitsausschuss (SANT).
Dieser Ausschuss hat nun meinen Antrag mit folgender Begründung abgelehnt: "Die Frage der COVID-19-Pandemie ist nicht Teil der aktuellen Arbeit im SANT", "die Handlungen der EU-Kommission während Pandemie wurden bereits ausreichend untersucht" und "aus Prinzip der loyalen Kooperation zur Kommission" würde man von der Beantragung vertraulicher Informationen absehen.
(Ich übersetze das mal: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.)
Zur Erinnerung: Nach Urteil eines EU-Gerichts hat die Kommission mit der Geheimhaltung von Informationen zu milliardenschweren Corona-Impfstoffverträgen gegen EU-Recht verstoßen. Die ehemalige EU-Bürgerbeauftragte hatte in diesem Zusammenhang einen erheblichen Missstand in der Verwaltungstätigkeit der EU-Kommission festgestellt.
Im "5. Jubiläumsjahr", in dem europaweit gesellschaftspolitische Diskussionen zur Pandemie stattfinden und Ursula von der Leyen immer noch ein offenes Verfahren vor einem EU-Gericht hat, ist dieses Thema für den Gesundheitsausschuss des Europaparlaments nicht relevant?
Für mich ein Totalausfall der parlamentarischen Kontrolle gegenüber der EU-Kommission. Eine DER Aufgaben des EU-Parlaments wird somit verhindert.
Welch ein Hohn für all diejenigen, die Aufklärung und Transparenz der politischen Corona-Maßnahmen fordern. Wie auch im Bundestag haben die mehrheitsgebenden Fraktionen im Europaparlament kein ernsthaftes Interesse an einer ehrlichen Aufarbeitung.
Als fraktionsloser Abgeordneter gehört man leider zu den kleinsten Rädern im Parlamentsgetriebe. Trotz alledem: Ich bleibe dran.
3. Corona-Untersuchungsausschuss im Sächsischen Landtag: In der ersten Anhörung wurde Prof. Dr. Detlev Krüger befragt - der Vorgänger von Christian Drosten an der Charité. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er per Videoschalte übertragen.
Kontakt-Nachverfolgung
Laut Krüger hätte man in Deutschland viel zu lange Kontaktnachverfolgung betrieben: Dadurch seien Kapazitäten gebunden gewesen, die man für den fokussierten Schutz der Alten- und Pflegeheime hätte gebrauchen können. Eine Kontaktnachverfolgung mache nur in der Anfangsphase einer Pandemie Sinn. Schon Mitte 2020 sei eine Kontaktnachverfolgung nicht mehr sinnvoll gewesen - sie sei unnötigerweise aber noch jahrelang weiter durchgezogen worden. Bestimmte Containment-Maßnahmen seien von Anfang an nicht sinnvoll gewesen: Etwa, dass man nicht an die frische Luft oder sich nicht auf Parkbänke setzen durfte.
"No Covid"
Die Vorstellung von "No Covid" - ein Virus durch Kontaktbeschränkungen und Isolation völlig eliminieren zu können, sei wissenschaftlich völlig unrealistisch. Das Virus sei mit Maßnahmen nicht ausrottbar. Viele der Modellierer in Deutschland seien jedoch No-Covid-Anhänger gewesen und hätten daher völlig falsche Vorstellungen in den Raum gestellt.
Impfung
Die Corona-Impfung sei laut Dr. Krüger glücklicherweise schnell gekommen und hätte uns viele schwere Verläufe erspart - allerdings bewirke sie nur einen Eigenschutz, keinen Fremdschutz. Ungeimpfte als „unsolidarische Pandemietreiber“ zu bezeichnen, sei in seinen Augen völlig falsch gewesen, ebenso wie die "Pandemie der Ungeimpften". Der entscheidende Faktor in einer Pandemie sei, wie schnell eine Bevölkerung Immunität aufbaue - dies könne durch Impfung oder durch eine natürliche Immunisierung erfolgen. Der Schutz durch eine natürliche Immunisierung sei aber immer viel höher als durch eine Impfung, da sie auch eine Schleimhautimmunität auslöse. Dies sei Allgemeinwissen und auch unabhängig von der Covid-19 Impfung längst im Vorfeld klar gewesen. Es sei falsch gewesen, die Impfung als Allheilmittel darzustellen. Diese Übertreibung und fehlerhafte Darstellung hätte dazu geführt, dass nun viele Menschen anderen, sinnvollen Impfungen nicht mehr vertrauen würden.
2G-Regel
Krüger hielt überhaupt nichts von 2G-Maßnahmen. Er leitete sein Statement ein mit: "Ich weiß nicht, ob Sie sich noch erinnern an diese schrecklichen G-Zahlen". In Krügers Augen hätte die 2G-Regel nur dazu gedient, die Menschen zur Impfung zu drängen.
Genesenstatus
Auch die Verkürzung des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate Anfang 2022 war in Krügers Augen ebenfalls nur der Versuch, die Impfung durchzusetzen. Ein Genesenenstatus als "Eintrittskarte" zum sozialen Leben sei in jedem Fall "höherwertiger" gewesen als eine Impfung.
Die Rolle des RKI
Es sei ein Problem gewesen, dass die fachliche Expertise des RKI dem politischen Willen des BMG untergeordnet gewesen sei. Krüger meinte, sein "Glaube an das RKI" hätte sich durch die RKI-Files wieder gestärkt, da er durch diese erfahren hätte, dass im RKI durchaus Diskussionen auf fachlich hohem Niveau gelaufen seien. Es sei schade gewesen, dass dies nicht stärker an die Öffentlichkeit gelangt sei, und man nur die Meinung des Bundesgesundheitsministers gehört hätte. Der Pandemieplan des RKI für Influenza von 2017/17 sei vollkommen in Ordnung gewesen - man hätte vieles davon übernehmen können, und nicht gleich das Rad neu erfinden müssen. Es täte dem RKI gut, ein von der Politik unabhängiges Beratungsinstitut zu werden - das sei für ihn eine zentrale Lehre aus den letzten Jahren.
Die Altersstratifizierung der Erkrankung / Kritik an den Maßnahmen für Kinder
Das Durchschnittsalter der Corona-Toten hätte sogar das Durchschnittssterbealter überschritten, während die Erkrankung für Kinder und junge Menschen weniger gefährlich sei als die Grippe. Von diesem Altersmedian hätte man schon Mitte 2020 eine klare Vorstellung gehabt. Man hätte aus Berichten aus China und Studien der Pädiater früh gewusst, dass Kinder keine Risikogruppe für Covid-19 seien - das sei beispielsweise bei Influenza anders. Daher seien bei Corona Maßnahmen für Kinder nicht indiziert gewesen - weder Masken, noch Impfungen.
Masken seien eine Quälerei für die Kinder gewesen - zum Glück hätten sie meist noch genug Luft bekommen, weil die Masken nicht gut passten, und noch Luft an der Seite der Maske durchgekommen sei. Es sei nicht so, dass die Masken überhaupt keinen Nutzen hätten, aber man könne sie nicht stundenlang tragen, ohne Schäden davon zu tragen. Er konstatiert: „In der Abwägung war es nicht richtig, Kinder unter diese Masken zu zwingen“ und fügt hinzu: "Man hat die Kinder in Geiselhaft genommen".
In Krügers Augen sei es angebracht gewesen, auch in den Altersheimen einen "humanen" Infektionsschutz zu durchzuführen: Die Alten monatelang wegzusperren und nur "vermummte Pfleger" als einzigen menschlichen Kontakt zuzulassen, sei inhuman gewesen.
"DIE Wissenschaft"
In Krügers Augen gebe es nicht „DIE Wissenschaft“ – es gebe sehr unterschiedliche Auffassungen unter den Kollegen. Die Politik hätte sich einen Überblick über das Spektrum der unterschiedlichen Berater verschaffen müssen, und sich nicht nur an wenige „Star-Berater“ wenden dürfen. Krüger referenziert an dieser Stelle die letzte Markus-Lanz-Sendung zur Corona-Aufarbeitung und erwähnt insbesondere Karl Lauterbach und Alena Buyx, deren Ausführungen er wie folgt kommentiert: „Man hat nicht den Eindruck, dass hier etwas gelernt wurde.“
Schweden und Deutschland
Schweden sei weniger staatsdirigistisch gewesen, hätte mit weniger Angst und Hysterie gearbeitet. Anfangs hätte Schweden seine Altersheime besser schützen müssen, aber grundsätzlich sei der schwedische Weg nicht falsch gewesen. So wie es in Deutschland gelaufen sei, könne man nicht miteinander umgehen.
Wer meine Fahrtkosten nach Dresden unterstützen möchte: Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01, PayPal: [email protected]. Vielen Dank! 🙏
1/ Prof. Roland Wiesendanger:
Es war Merkels Entscheidung, BND-Bericht zum Virus-Ursprung geheimzuhalten - dass dann ausgerechnet ein Virologe mit „größten eigenen Interessenskonflikten“, der „selbst GoF-Forschung mit pandemiefähigen Erregern mitten in Berlin“ betreibt, …
“Freiheitsdienst”.
Katharina Schulze, die vor kurzem noch jede Corona-Freiheitseinschränkung, jede Entrechtung für Ungeimpfte oder eine Impfpflicht befürwortet hatte, will euch, sofern ihr unter 67 seid, jetzt zum Dienst an dieser “Freiheit” zwingen.
https://t.co/ZEYTFRM0Yc
Wie kam es zum Schulden-Coup?
Darüber habe ich mit CDU-Leuten gesprochen, die ich lange kenne. Sie sagen übereinstimmend folgendes:
1. Sogar die zweite Führungsebene der Union wurde vom Bruch des Wahlversprechens kalt erwischt. Der Schulden-Coup war nicht breit geplant und vorbereitet, sondern eine unerwartete Entscheidung von Merz, Söder, Esken und Klingbeil.
2. Manchen Unionsleuten fiel die „Kinnlade herunter”, als die Nachricht von mindestens 1 Billion Euro zusätzlicher Schulden eintraf. Weil auf Druck der Grünen künftig alles mögliche als „Verteidigung” zählt, mag der wahre Betrag auch durchaus auf 1,5 Billionen Euro steigen.
3. Die unterirdische Verhandlungsführung von Merz, der sich nicht ordentlich vorbereitete, sondern in Europa herumturnte, während die SPD-Seite die Sondierung sogar in Rollenspielen einübte, wird noch kritischer gesehen als der ökonomische Sündenfall selbst.
4. Es ist nicht sicher, dass der nächste Kanzler Merz heißt: Erstens könnte die Grundgesetzänderung an mangelnder Präsenz insbesondere jener knapp 200 Abgeordneten scheitern, die dem neuen Bundestag nicht mehr angehören. Zweitens besteht bei der Kanzlerwahl, die geheim erfolgt, ein Risiko, dass sich wirtschaftsorientierte Abgeordnete und solche mit Gewissen an Merz rächen.
Jetzt wird es absurd!
Es gab im Weißen Haus eine Unterschriftenmaschine (Auto Pen) für die Unterschrift von Joe Biden.
Trump erklärt alle Begnadigung von Biden damit für ungültig weil Biden davon wahrscheinlich nichts weiß:
- Fauci
- Biden Familie
@FrankfurtZack Das ist wie mit den Wahlsprechen, nur umgekehrt. Die Einen werden versprochen aber nie gehalten und die Anderen - die heiklen Dinge - da hält man den Mund bis nach der Wahl.
Jetzt, wo "Klima" vorbei ist, nochmal eine Zusammenfassung in 5 Punkten:
1⃣ Messreihen zeigen eine (nicht stetige) Erwärmung seit etwa 100 Jahren an. Auswirkungen auf das Leben der Menschen und Tiere sind dadurch bislang kaum bemerkbar. Es sind theoretisch positive und negative Auswirkungen vorstellbar. Ob und in welchen Ausmass die negativen überwiegen, bleibt eigentlich spekulativ.
2⃣ Die Erde hat einen sehr dicken Mantel aus verschiedenen Treibhausgasen. Das Spurengas CO2 trägt zu einem kleinen Teil des gesamten Treibhauseffekts bei. Möglicherweise hat die Freisetzung von CO2 aus fossilen Treibstoffen einen kleinen steigernden Effekt auf den Treibhauseffekt. In wie weit dieser Effekt im chaotischen System Klima mit tausenden Faktoren tatsächlich dauerhaft einen dominaten Einfluss ausüben kann, bleibt unklar. Insbesondere ist unklar, wann der Treibhaus-Effekt der zunehmenden CO2 Konzentration gesättigt ist.
3⃣ In Perioden mit sehr hoher CO2-Konzentration wurde es irgendwann auch wieder kälter. Einen Automatismus hin zu einer Katastrophe scheint es eher nicht zu geben. Wahrscheinlicher ist in der Natur immer der Effekt einer Dämpfung. Kipp-Punkte sind spekulativ.
4⃣ Erdgeschichtlich hat es häufiger wärmere Perioden gegeben, auch in zivilisatorischer Zeit. Das ist Fakt. Spekulativ ist hingegen, wie schnell oder langsam diese Erwärmungen stattgefunden haben.
5⃣ Menschen werden in Demokratien nicht dauerhaft für die Option "Verzicht heute für eine möglicherweise etwas weniger warme Welt im Jahre 2125" wählen gehen. So hat die Menschheit auch nie funktioniert: Unsere Vor-Generationen hatten auch nicht unser Wohlergehen im Blick, sondern ihr eigenes. Die Menschheit hat sich dadurch rasant weiter entwickelt und unter dem Strich haben alle profitiert. #NetZero und ähnliche Ideologien können in einer Demokratie nicht dauerhaft durchgesetzt werden und sind nur durch autoritäre Staatsformen durchsetzbar.
Luftfilter o. gar extra installierte Lüftungsanlagen zur Vermeidung von #Infektionen sind ausgemachter Unsinn. Ein schlecht gewarteter Lüfter/Kanal mit Schimmel/Dreck ist eine Gesundheitsgefahr. Außerdem verursacht #LuftfilterJETZT unnötige Energiekosten.
https://t.co/7fn4wABKHM
NEUER SKANDAL: Universtität Koblenz 12.12.2024 berichtet: BioNTech kannte, dass Impfung 25fach höhere gesundheitliche Schäden im Verhältnis zum SarsCoV2-Virus verursachte
Dr. Robert Rockenfeller vom mathematischen Institut der Universtität Koblenz stellte seine Zahlen am 12.12.2024 vor.
Leider habe ich den Link von seinem Vortrag erst jetzt zugeleitet bekommen. Das Institut arbeitete sehr akribisch.
Das Institut wertet u.a. auch die Rohdaten der Studien der jeweiligen Hersteller aus.
Dr. Rockenfeller erklärte, dass die Hersteller jeweils diese Daten geliefert hätten, so dass tatsächlich eine Auswertung der Daten, also ein Gegenüberstellen von schweren Erkrankungen durch das Virus und schweren Erkrankungen nach der Impfung möglich gewesen sei.
Das haben sie für alle Hersteller ausgewertet. Dabei stellt der Wert 1 den Wert dar, wenn das Verhältnis von gesundheitlichen Schäden mit oder ohne Impfung gleich ist. Eine funktionierende Impfung sollte also einen Wert kleiner als 1 erreichen - soweit zur theoretischen Grundlage.
Moderna hat danach keinen Nutzen gebracht, da die gesundheitlichen Schäden mit oder Impfung ansatzweise gleich blieben. Bei Johnson & Johnson nahmen sie sogar leicht ab, wie es sein sollte. Bei Sputnik gab es mehr Placebo - Schäden als bei der Impfung selbst, weshalb Dr. Rockenfeller schärzte und fragte, was da wohl drin gewesen sei. Einen Negativwert sollte es eigentlich nicht geben können.
Der Vortrag endete jedoch mit dem HAMMER, dass nach der BioNTech Studie mit den deutlich über 40.000 Probanden nach der Impfung 25fach höhere schwere gesundheitliche Schäden in der geimpften Gruppe zu verzeichnen war als durch die Infektion mit dem Virus.
Wer solche Daten als Hersteller eines Vakzines präsentiert, der weiß ab Auswertung der Daten, dass sein Stoff nur Schaden aber keinen Nutzen bringen wird.
Aufgrund der positiven Kenntnis von BioNTech und der Tatsache, dass der Stoff mit der Kenntnis dennoch in den Markt gebracht wurde, muss davon ausgegangen werden, dass BioNTech mindestens alle gesundheitlichen Schäden aller Geimpften billigend in Kauf nahm. Der Jurist nennt das bedingten Vorsatz.
Die Prüfung für die bedingte Zulassung von Comirnaty oblag dem PEI. Es ist eine Schande, dass dort die Daten ganz offenkundig ausgewertet sein mussten und trotz einer extremen belegten Schadensträchtigkeit das PEI dennoch diesen Stoff zur bedingten Zulassung freigab und dann auch noch den Hersteller entgegen der eigenen vorliegenen Faktenbasis deklarieren ließ, dass der Stoff "sicher" sei. Es hieß immer Comirnaty sei "wirksam und sicher". BioNTech und das PEI wussten, dass es gelogen war.
Ich möchte gerne wissen, wer für die Medizinstatistik und die Prüfung bei der bedingten Zulassung beim PEI im Rahmen der Prüfung verantwortlich war und ob dort bereits (vergleichbar wie beim RKI) auch Alarm geschlagen wurde und dann aber aus politischen Gründen (wie beim RKI) dennoch in Kenntnis der Schadensträchtigkeit durchgewunken wurde. Wir benötigen dringend die "PEI-Files".
Es ist eine Schande für eine deutsche mit der Prüfung beauftragte Zulassungsbehörde, soetwas durchzuwinken und es wird nunmehr auch für jeden verständlich, warum das PEI so eine starke Triebfeder besitzt zu verschleiern und zu verdunkeln, wenn es um die Pharmakovigilanz geht, also die Arzneimittelaufsicht. Wenn sie schon vorher die Schadensträchtigkeit kannten, darf das dann nicht auch noch durch die Erfassung der Schäden dokumentiert werden.
Der Vorgang ist definitiv etwas für die Staatsanwaltschaft Darmstadt in Bezug auf das PEI. Hier ist von Amts wegen zu ermitteln, da Millionen weltweit in Kenntnis dieser Behörde zu Schaden kamen. Ganz Europa blickt nun darauf, was die Staatsanwaltschaft Darmstadt macht.
Der Vorgang ist aber etwas für die Staatsanwaltschaft Mainz, da auch BioNTech von der Schadensträchtigkeit wusste und das Produkt in dieser Kenntnis in den Markt brachte. Auch da mag jeder einmal nachsehen, was die Staatsanwaltschaft Mainz so veranstaltet.
Das erklärt übrigens auch, warum BioNTech als einziger Hersteller auch eine Haftungsfreistellungsvereinbarung von der Bundesrepublik Deutschland für Vorsatz haben wollte. Nur in deren APA - Vertrag ist auch die Freistellung für Vorsatz zu finden.
Alle anderen Hersteller haben diese Freistellung für Vorsatz nicht begehrt. Nach den Zahlen von Dr. Rockenfeller hatten es auch die anderen Hersteller nicht nötig, da sie entweder gleich viel Schaden anrichteten wie das Virus oder tatsächlich besser waren.
Jetzt ist aber überdeutlich dass sowohl die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das prüfenden PEI und der Hersteller BioNTech die Schadensträchtigkeit beide kannten und mutmaßlich aus purer Gewinnsucht ein untaugliches und schadensstiftendes Produkt in voller Kenntnis in den Markt brachten.
Das muss auch Frau Merkel und Herr Scholz gewusst haben, da es dann auch unerlässlich war, die Distribution über die Bundeswehr und General Breuer so zu gestalten, dass die schadensträchtigen Chargen nicht alle in einem Impfzentrum landen, sondern breit über das Bundesgebiet gestreut werden. Die Logistik und Distribution war bekanntlich Chefsache im Bundeskanzleramt.
Da nun auch bekanntermaßen nur 15% der Chargen schadensträchtig waren geht der Betrug noch viel weiter. Keinesfalls kann und darf bei der 25fachen Schadensträchtigkeit im Verhältnis zum Virus auf die Bevölkerung ausgerollt werden. Es steht zu vermuten, dass 85 Prozent der ausgelieferten Fläschchen nur mit Placebolösungen versehen waren, weil ansonsten der gesundheitliche Schaden in der Bevölkerung noch viel höher ausgefallen wäre.
Da wir in der Kanzlei eine eigene Datenbank zu den gemeldeten gesundheitlichen Schäden aufgebaut haben, können wir bestätigen, dass alle schadensträchtigen Chargen nicht an einem Ort, sondern flächig auf das gesamte Bundesgebiet verteilt wurden, da zur gleichen Schadensnummer von verschiedensten Orten in Deutschland die Schadensmeldungen flächig verteilt bei uns in der Kanzlei eingingen. So war auch sichergestellt, das es nie zu einem Skandal mit einer Charge an einem Impfort kommen konnte, da immer nur vereinzelt gesundheitliche Schäden auftraten, die man dann, weil es andere ja alle scheinbar gut vertragen hatten, erst einmal nicht der Impfung zuordnen konnten. Eine solch schwierige Distribution macht man nur, wenn man von der Schadensträchtigkeit weiß.
Das Gleiche folgt dann nochmals in den Gerichtsprozessen. Auch hier schlagen dann die Chargen EX8679, FE6975, EW8904, EX3510, ER9480, EX8680, EM0477, EJ6789 nie an einem Gerichtsort eklatant gehäuft auf, so dass sich auch kein Richter davon ein einheitliches Bild machen kann. Dann kommt noch ordentlich Störfeuer von BioNTech, dass das alles nicht stimmen würde und schon vergleichen Richter nicht mehr ihre Akten. Auch wurde es deshalb in manchen Landgerichten wie Aachen absichtlich so organisiert, dass nie die gleiche Kammer die Impfschadensfälle bearbeitet. So kann man auch dort sicherstellen und vermeiden, dass klare Muster bei den sachbearbeitenden Richtern erkennbar werden.
Nur wer von Anfang an die Logistik und Distribution in den eignen Händen hielt konnte auch den Schadenseinschlag und deren Folgen sorgfältig planen.
Es dürfte sich um das größte Verbrechen handeln, dass Deutschland in der Nachkriegsgeschichte erlebt hat. Wenn aber mutmaßliche Straftäter aus anderen Deliktsbereichen die Regierungsbänke füllen, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass diese keine Skrupel in der Umsetzung und Fortsetzung hatten, da ihnen einfach jedwedes Unrechtsbewußtsein fehlt.
Deshalb sind alle, die einst in Regierungsverantwortung waren strikt gegen jedwede Art der Aufklärung, gegen die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen. Daher dürfte auch der Wind wehen für das Interesse Krieg zu führen, da dann keiner mehr nach den Verbrechen in Bezug auf die Impfung fragen würde, da die Bevölkerung dann andere Sorgen und Ängste hat. Die Straftaten gehören alle lückenlos sofort aufgeklärt.
Daher dürfte auch der Wind wehen maximalen Druck auf die Justiz auszuüben auch dort mitzuhelfen, alles unter den Teppich zu kehren.
Wir werden sehen, ob tatsächlich dieses Jahr alle in der Strafjustiz immer noch so willfährig den Justizministern hörig bleiben und die Straftaten weiter mit decken oder ob nicht doch dem einen oder anderen Staatsanwalt einfach mal der Geduldsfaden reißt.
Wir werden auch sehen, wenn die ganzen Verfahren sich bei den Oberlandesgerichten bündeln, ob nicht doch die Senate auf einmal einen ganz anderen Überblick über die Verfahren erhalten als die vereinzelt an den Landgerichten geführten Verfahren. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sammelt jedenfalls fleißig Verfahren bis in den Herbst 2025 hinein bis die ersten mündlichen Verhandlungen anstehen. Vielleicht war das gar keine so schlechte Idee, sich erst einmal einen Gesamteindruck verschaffen zu wollen, bevor man mit den Entscheidungen beginnt.
@WeWatchYou22@mansalke Scheint ein wichtiges Signal/Symbol zu sein. Hab das schon öfter gesehen bei brenzligen Entscheidungen immer in Zusammenhang mit einem politischen Entscheidungsträger.