Unsere Reise endet hier.
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Wir bedanken uns bei allen, die uns begleitet haben.
Bis dahin: Gott mit Dir und lang lebe die Reformation
Das Team von Ich, Luther – Ein Projekt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
(7/7)
Am Abend des 4. Mai gegen 23 Uhr erreichte Luther die Wartburg. Dort blieb er als Junker Jörg (jetzt endlich auch mit Bart) bis zum 1. März 1522 und übersetzte unter anderem das Neue Testament in die deutsche Sprache.
Doch das ist eine andere Geschichte.
(6/7)
Nützt ja nichts. Luther muss weg. Morgen früh. Kommt mit:
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(7/7)
Noch am Abend des 25. April, also kurz vor der Abreise hatte Luther viel Besuch in seiner Unterkunft im Wormser Johanniterhof. Bis in die frühen Morgenstunden soll dort Brot geröstet worden und Malvasierwein getrunken worden sein.
(6/7)
Luther steht kurz vor der Abreise. Alle Folgen gibt es hier:
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Und auf https://t.co/71pKQoELyZ gibt es noch mehr vom Reichstagsjubiläum!
(6/6)
Der Reformator entgegnete sinngemäß, dass er keinesfalls vorhabe, die Ordnung zu stören, solange diese Ordnung Gott nicht störe. Er sei gerne bereit, sich einem kaiserlichen Urteil zu beugen, das auf der Heiligen Schrift beruht.
(4/6)
Später am Tag besuchte der Dekan der Frankfurter Liebfrauenkirche, Johannes Cochläus Luther und forderte ihn auf, auf das freie Geleit zu verzichten und mit ihm zu disputieren. Luthers Begleiter lehnten dies ab. Luthers Leben wäre nicht mehr sicher gewesen.
(5/6)
Vehus machte schon zu Beginn deutlich, dass es nur darum gehe, dass Luther widerrufe. Luther wurde wieder einmal ermahnt, die gottgewollte Ordnung doch bitte nicht zu stören.
(3/6)
Am 24. April 1521 begannen die Gespräche zwischen der kaiserlichen Kommission und Luther. Das Wort führte Hieronymus Vehus, der Kanzler des Markgrafen von Baden. Außerdem waren Vertreter der Kurfürsten, der Fürsten, der Städte und der Bischöfe in der Kommission.
(2/6)