Today Luxembourg celebrates national day. 🇱🇺
It’s a moment to honor what makes Luxembourg unique: its diversity, its solidarity and a conviction that together we are stronger.
Bonne Fête nationale à toutes et à tous !
En ce jour de célébration, honorons ce qui fait la force du Luxembourg : notre diversité, notre solidarité et notre engagement pour l’avenir.
Vive le Grand-Duc! Vive le Luxembourg!
Good Morning from Germany, where the welfare state keeps expanding: Govt cash social benefits jumped 5.9% in 2025 to €751.2bn; far above the long-term avg of 3.4%. Pensions hit €417.9bn, jobless benefits surged 19.1%, while Bürgergeld fell slightly. Demography is destiny.
Good Morning from Germany, where taxes and social security contributions now take almost half of the avg gross salary. About 14% goes to income taxes, while roughly 35% is spent on non-wage labor costs such as pensions, health insurance, and unemployment insurance. Among developed countries, only Belgium has a higher overall burden.
@RTLlu Rtl schreift dach och ëmmer vu "Lëtzebuerg", wann d'Lëtzebuerger Regierung gemengt ass... Am leschte Saz gesteet d'Autorin och hirt kanneregt Weltbild an, se versteet nämlech net, datt Identitéit net ka lassgeléist sinn vun Hierkonft.
Es gibt eine Amadeu Antonio Stiftung (ohne Bindestrich, das wäre zu deutsch), benannt nach einem Angolaner, der von deutschen Neonazis erschlagen wurde, aber es wird nie eine Stiftung geben, die zum Beispiel die Namen der beiden in Ludwigshafen von einem Somalier hingeschlachteten Maler trägt oder nach Filipp S. benannt wird, der, 16jährig, auf einer Skateranlage zu Tode geprügelt wurde. Oder nach dem 20-jährige Philippos, der nach einer Abi-Feier im Kurpark von Bad Oeynhausen von einem Herkunftshintergrundveredelten erschlagen wurde.
Würde man Stiftungen nach Deutschen benennen, die von Migranten umgebracht wurden, stiege deren Zahl allmählich ja ins Unüberschaubare, und man fände bald nicht mehr hinreichend viele ehemalige Stasi-Spitzel für den Job des Vorsitzenden. Sicherheitshalber verschweigen die Medien die Namen der eingeborenen Opfer. Von den erschlagenen oder abgestochenen Deutschen kennt man allenfalls die Vornamen, während die vollen Namen der in Hanau von einem Wahnsinnigen erschossenen Migranten sogar in der Tagesschau vorgelesen wurden, die Mutter des Amokläufers natürlich ausgenommen, denn die war ja deutsch.
Ein einheimisches Mädchen hat an einer Wiener Schule Deutsch verlernt.
Sie konnte keine Artikel mehr verwenden und hat Begriffe vergessen.
Nach dem Wechsel an eine Privatschule musste sie eine Klasse wiederholen, um wieder gleichzuziehen.
Vielfalt macht Städte zu Shitholes.
This is Western Europe explained.
Afonso, a Portuguese man, sits on a Portuguese street, and displays a Portuguese flag.
He's attacking and threatened by Muslims and African invaders.
They've got to go.
Not if, but when.
Ich habe eine Liste von 67 prominenten Plagiatoren seit Beginn meiner Arbeit im Jahr 2005 erstellt.
32 davon sind männlich, 35 sind weiblich.
Leider kommt diese Nachricht für den Frauentag etwas zu spät: Plagiieren ist - dieser Liste zufolge - also mehrheitlich weiblich.
Ein eindeutiges Cluster von gleich 16 Plagiatoren gibt es bei der #CDU/#CSU. Ich hätte dafür auch eine mentalitätsgeschichtliche Erklärung.
Der Schwerpunkt des Plagiierens liegt natürlich ganz deutlich in den feminisierten Sozialwissenschaften.