Seit es migrantisch-mörderische Gewalt in Deutschland gibt, ist es plötzlich wundersam möglich, die Täter quasi noch am Tatort als psychisch krank zu diagnostizieren. Kein Notarzt diagnostiziert einen gebrochenen Arm so schnell wie illegal eingewanderte Mörder hier für schuldunfähig erklärt und dann fürsorglich untergebracht und umsorgt werden. In Deutschland ist de facto ein Recht für Fremde geschaffen worden, das es ihnen ermöglicht, hier nahezu straffrei Deutsche abzuschlachten. Dabei ist das wahre Motiv immer der Islamismus. Tötet die Ungläubigen mit Schlägen gegen den Hals. Diese Barbaren erfüllen hier nur das, was sie als heiligen Auftrag empfinden. Wann begreifen wir das endlich? Irgendwo da draußen in Deutschland laufen schon die nächsten Opfer herum, die noch nichts von ihrem Schicksal ahnen. Irgendwo da draußen in Deutschland sitzen schon die nächsten Eltern, die am Grab ihres Kindes weinen werden und noch nichts davon ahnen. Und die Bundesregierung tut nichts, rein gar nichts dagegen.
Kanzlerdämmerung.
Nicht, weil Friedrich Merz an einer einzelnen Frage scheitert.
Sondern weil diese Szene sichtbar macht, woran seine Kanzlerschaft krankt.
Eine todkranke Frau spricht über Krankheit, Angst und Würde.
Über das, was bleibt, wenn Politik nicht mehr abstrakt ist, sondern ganz konkret ins eigene Leben schneidet.
Und der Kanzler hört zuerst den Vorwurf.
Er korrigiert, wo er hätte zuhören müssen.
Er belehrt, wo ein Moment des Innehaltens nötig gewesen wäre.
Er verteidigt sich, wo ein einfacher menschlicher Satz gereicht hätte:
„Es tut mir leid, was Sie durchmachen.“
Mehr hätte es in diesem Moment gar nicht gebraucht.
Denn manchmal entscheidet nicht die große Rede über politische Autorität, sondern ein kurzer Augenblick. Ein Blick. Ein Ton. Eine Reaktion.
Nicht die Frau war das Problem.
Nicht ihre Verzweiflung war respektlos.
Nicht ihre Frage war der Skandal.
Das Problem ist ein Kanzler, der in einem menschlich entscheidenden Moment nicht menschlich wirkt, sondern angefasst, abwehrend und kalt.
Vielleicht beginnt ein politischer Absturz nicht immer mit einem großen Skandal.
Manchmal beginnt er mit einem Satz, bei dem viele Menschen spüren:
Der Mann steht noch im Amt.
Aber seine Autorität dämmert bereits.
@jreichelt Neben Merz finde ich auch die Moderatorin voll daneben. Die hat sie ja auch angeherrscht von wegen man hätte keine Zeit und sie soll ihre Frage endlich stellen. Unmöglich!
@satisfymysoul93 Das Problem ist, dass die Raucher immer toleranter gegenüber Nichtrauchern wurden, und sich immer mehr einschränken lassen (freiwillig). Wieso verbieten die Staaten nicht das Rauchen generell? Die Steuern wollen trotzdem haben…
@Bundeskanzler Zur Selbstbestimmung gehört auch die Selbstbestimmung über das Sterben. Aber das ist in DE Fehlanzeige, lieber hängt man überall Regenbogenfahnen auf
@focusonline Auch wenn ich ihn wirklich nicht mag, aber das System wird schon seit Jahren gegen die Wand gefahren. Er ist nun einfach noch der, der den letzten Sargnagel reinschlägt