BREAKING NIUS: Der Bundeskanzler muss sich erklären! Wenn Friedrich Merz nach der RTL-Sendung wirklich zu Kinderärztin Merscher gesagt haben sollte, ihre Kritik an ihm sei "strafffällig" gewesen, dann hätte der Bundeskanzler eine Bürgerin bedroht und eingeschüchtert und ihr Grundrecht aus Artikel 5 GG massiv verletzt. Der Chef der Exekutive, der eine Bürgerin für eine Meinungsäußerung bedroht - das wäre einzigartig.
Wer bei der Postcode Lotterie mitspielt, dürfte kaum ahnen, dass seine Beiträge auch bei linken NGOs wie HateAid, Sea-Watch und der Deutschen Umwelthilfe landen. https://t.co/z1AXw0Dmpc
Ein Antifa-Magazin führte David Seidlitz 1995 als „stadtbekannten Neonazi“ und Mitglied einer Quedlinburger Zellenstruktur. Heute arbeitet er für die Grünen in Sachsen-Anhalt. Seine Frau Susan Sziborra-Seidlitz, Grünen-Kandidatin in Sachsen-Anhalt, äußerte sich bereits 2022 zu seiner Vergangenheit.
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Nach der RTL-Sendung „Am Tisch mit Friedrich Merz“:
Merz habe Kinderärztin Bea Merscher gesagt, dass ihre Äußerungen in der Sendung „straffällig“ gewesen seien.
Wenn er das so gesagt hat, ist das eine indirekte Drohung nach dem Motto: Seien Sie künftig sehr vorsichtig.
Merscher habe Merz außerdem ein weiteres Treffen angeboten, woraufhin er sie ausgelacht und „Ganz sicher nicht“ erwidert habe.
Unfassbar.
Ein grüner Spitzenpolitiker lässt kritische Bürger wegen Beleidigung anzeigen. In der Berufung lädt das Gericht den Politiker als Zeugen vor. Dagegen wehrt er sich – vergeblich. Und statt auszusagen, verliert von Notz lieber den Prozess.
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