Mit Informationstafeln und einem Informations-aufsichtsdienst wird jetzt im Birrfeld dafür geworben, dass Hunde während der Brutzeit der Feldlerchen freiwillig angeleint werden und auf den Wegen bleiben.
@pronaturach
Ich habe in Bluesky eine gute Alternative zu Musks völlig von anonymen Trolls übernommenen (X) Twitter gefunden. Ich freue mich auf euren Besuch bei Bluesky und wenn ihr mir folgt auf https://t.co/fozKbXPFWB !
Lieferketten und kritische Materialien sind zu einem drängenden politischen Thema geworden. Die anhaltenden Handelskonflikte zwischen den USA und China haben Pekings strategischen Vorteil bei kritischen Mineralien offengelegt. Was tut die Schweiz? https://t.co/2ia1ZSLDl0
Die vorgeschlagenen Änderungen im bäuerlichen Bodenrecht würden Landerwerb für Natur- und Hochwasserschutz stark erschweren. Dies hätte hohe Kosten und Mehraufwand zur Folge, und widerspricht der heutigen Gesetzgebung sowie der Verfassung. Die GLP lehnt diese Änderungen ab.
Wir begrüssen die Verbesserungen im bäuerlichen #Bodenrecht, wie die Stärkung der Selbstbewirtschaftung, des #Unternehmertums und der Position der Ehegatten. Wir lehnen jedoch Änderungen ab, die den #Naturschutz erschweren. Das ist nicht Auftrag der #Motion und ist zudem verfassungswidrig.
Mit den höheren Recycling-Anteilen will die EU die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie vorantreiben. #srfnews https://t.co/jJZa5isK13 via @srfnews
In eigener Sache: Ich bin aus der FDP ausgetreten und werde in Zukunft in der GLP-Fraktion mitwirken. Meine Entscheidung ist über eine lange Zeitspanne gereift. Mehr in der Medienmitteilung, die hier aufgeschaltet ist.
«Rund 30 % der neu überbauten Flächen ausserhalb der Bauzonen im Kanton Aargau liegen in Landschaften von kantonaler oder nationaler Bedeutung und damit in besonders schutzwürdigen Landschaftskammern."
https://t.co/sc1XWNwzO1
Hier noch background zum Thema Hochwasserschutz. Modern konzipierte Projekte sind häufig beides: Aufwertung für die Natur und Schutz der vor Überschwemmungen. Dafür braucht es allerdings Fläche. Sonst läuft gar nichts. Siehe meine heutige Recherche in der @nzzas
Die Vorlage des Bodenrechts will durch die Hintertüre andere Gesetzesaufträge wie Gewässer- und Hochwasserschutz torpedieren. Vorzeigeprojekte wie die Aue Sins Reussegg wären nicht mehr möglich. Die Vorlage ist entschieden abzulehnen.
Sie haben es einfach drauf! Einmal mehr haben die Bauern einer Vorlage ihren Stempel aufgedrückt. Durch die Hintertüre (Via Bodenrecht) wollen sie den den Hochwasserschutz ausbremsen. Der oberste Bau- und Umweltdirektor kritisiert das scharf.
https://t.co/BkBdtAQkqY via @NZZ
Staatspolitisch bedenklicher Entscheid heute im Ständerat. Trotz gegenteiligem Versprechen an der Volksabstimmung streicht er vorsorglich das Verbandsbeschwerderecht bei 16 Wasserkraftwerken. Bei einigen gibt es nicht mal ein fertiges Projekt! Rechtsstaat wo?
Bis zum letzten Blutstropfen: Der @kanton_gr lässt trotz #Petition mit >36´000 Unterschriften das ganze 14-köpfige Nationalparkrudel schiessen. Offenbar fehlt jeglicher politischer Wille für eine Lösung, die der Bedeutung des Nationalparks gerecht wird. https://t.co/Yp8DFmTgZb
«Der Kanton müsste seit 30 Jahren Pufferzonen umsetzen», so @MBetsche über die schleichende Zerstörung des Flachmoors am Hallwilersee durch Nährstoffeinträge. Freiwillige Massnahmen reichten nicht, es brauche verbindliche Regeln, sagt nun auch der Bund.
https://t.co/M6Pxc7H7uF
Die Allianz für einen nachhaltigen Schweizer Finanzplatz ruft heute zum nationalen Sammeltag auf! Lade dir den Unterschriftenbogen herunter und motiviere deine Freund:innen, zu unterschreiben: https://t.co/mWctrmJjmV #FinanzplatzInitiative#SustainableFinance#FinanzplatzSchweiz
Das Schweizer Parlament will jenen Menschen aus der Ukraine, die aus vermeintlich «sicheren» Gebieten stammen, den Schutzstatus S nicht mehr gewähren. "Sichere" Gebiete? Unverständlich. «Der Krieg ist in der ganzen Ukraine» #srfnews https://t.co/Hwm97XpwF9 via @srfnews
Die geplanten Massnahmen der 6. Etappe des kantonalen Naturschutzprogramms Wald sind zu begrüssen, weil sie Lücken schliessen und zusätzliche wertvolle Lebensräume schaffen.
https://t.co/VNtGbQRqvF