🔍 Analysen zum Schweiz–EU-Paket.
Ich zeige was Medien und Politiker verschweigen. Zu jedem Paket eigene Serien.
Folge mir für klare Fakten und Debatten.
Das Paket Schweiz–EU wird oft in Schlagworten diskutiert. Entscheidend sind aber die konkreten Dossiers: Recht, Kosten, Vollzug und Spielraum der Schweiz.
Auf https://t.co/HYHBARYash sind dazu die zentralen Analysen online:
Lebensmittelsicherheit (neu)
Schweizer Beitrag
Personenfreizügigkeit
Strom
Landverkehr
Direkt zu drei zentralen Dossiers:
Personenfreizügigkeit:
https://t.co/uMNZH6XBbi
Schweizer Beitrag:
https://t.co/XlONHZFH1W
Strom:
https://t.co/N839VNdPcQ
Die restlichen Abkommen des Pakets werden ebenfalls schrittweise analysiert und ergänzt.
Mein Ziel:
sichtbar machen, was in diesen Verträgen politisch und praktisch steckt – aus Schweizer Sicht, quellenbasiert und ohne Beschönigung.
Welches Dossier ist für euch derzeit am wichtigsten?
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust
Wer die AHV mit immer mehr Zuwanderung stabilisieren will, macht Altersvorsorge zur Wachstumsmaschine.
Im Blick erklärt Demograf Manuel Buchmann, warum Zuwanderung die AHV stützt. Kurzfristig stimmt das: Wer im Erwerbsalter kommt, zahlt zuerst ein und bezieht erst später Rente.
Langfristig aber werden auch Zugewanderte älter. Dann braucht es wieder neue Beitragszahler – also weiteres Wachstum.
Die vom SEM beauftragte Bundesstudie zur 10-Millionen-Initiative wurde am 13. Mai 2026 publiziert. Sie modelliert drei Begrenzungsvarianten und kommt bis 2050 auf eine Differenz von rund 242’000 bis 329’000 Vollzeitäquivalenten gegenüber dem BFS-Referenzszenario.
Nicht abgebildet sind wirtschaftliche Anpassungen wie Automatisierung, höhere Erwerbsbeteiligung oder Priorisierung. Auch Grenzgänger und die Gesamtkosten des Wachstums fehlen.
Mein Fazit: Zuwanderung dämpft die Alterung. Sie löst sie nicht. Wer nur auf mehr Menschen setzt, verschiebt die Reform – und vergrössert das Problem.
Den Link zur meiner Analyse im ersten Kommentar.
https://t.co/C6MqtB6xFs
Ich denke, viele Leute durchdringen dieses Thema viel zu wenig und folgen deshalb einfach dem Strom. Es ist wirklich bedenklich, welche Argumente ich von Menschen lese, die die 10-Mio-Initiative ablehnen wollen.
Politische Manipulation funktioniert leider viel zu gut. Ich kann jedem nur dringend raten, einmal in eine grosse deutsche Stadt oder nach Paris, London & Co. zu fahren und sich mit eigenen Augen anzuschauen, wohin die unbegrenzte Migration führt. Und nein – in der Schweiz wird es nicht anders sein.
Wir haben es in der Hand und können abstimmen! Bitte denkt sehr vorsichtig nach wohin ihr wollt.
Weil viele nicht über die Initiative abstimmen, sondern über deren Absender.
Die 10-Millionen-Initiative wird von manchen reflexartig abgelehnt, ohne ihren Inhalt ernsthaft zu prüfen. Wer sich dabei moralisch überlegen fühlt, ersetzt die Auseinandersetzung mit Löhnen, Mieten, Infrastruktur und Lebensstandard durch "Haltung".
Nicht die SP ist das Hauptproblem, sondern die Wähler, die diese Entwicklung immer wieder legitimieren.
1943 kam die SP in den Bundesrat, weil sie sich klar zur Landesverteidigung bekannte. Heute stehen bei ihr oft Ideologie, offene Grenzen und Identitätspolitik im Vordergrund.
Wer solche Politik wählt, trägt Verantwortung dafür.
Die Schweiz braucht Wähler, die nicht nur Parteitreue zeigen, sondern die Folgen ihrer Wahl erkennen.
1943 durfte die SP erstmals in den Bundesrat einziehen. Das war keine Selbstverständlichkeit und kein automatischer Proporz. Die bürgerlichen Parteien liessen dies nur zu, weil die SP unter Ernst Nobs sich damals klar und unmissverständlich zur Landesverteidigung bekannte.
Mitten im Zweiten Weltkrieg, als die Schweiz von den Achsenmächten umzingelt war, brauchten die Landesregierung und das Land innere Geschlossenheit. Die SP stellte den Klassenkampf zurück, unterstützte die Armee und trug die nationale Einheit mit. Ohne dieses explizite Bekenntnis zur Verteidigung der Schweiz wäre der Einzug der SP in den Bundesrat undenkbar gewesen.
Heute ist von dieser Partei kaum mehr etwas übrig. Die SP wird dominiert von Woke-Aktivisten, welche die Gender- sowie Transideologie Geschlechterideologie und Cancel Culture über alles stellen, von Linksradikalen, die beim Schwarzen Block mitmarschieren, und von Teilen, die mit radikalen Islamisten sympathisieren oder zumindest deren Parallelgesellschaften nicht entschieden genug entgegentreten. Ferner sind Sympathien der SP mit Terrororganisationen aus dem Nahen Osten unverkennbar.
Statt Bekenntnis zur Landesverteidigung und innerer Sicherheit stehen offene Grenzen, Klimahysterie und Identitätspolitik im Vordergrund.
Eine Partei, die nicht mehr bereit ist, die Existenz und die Sicherheit dieses Landes an erste Stelle zu setzen, hat in der Landesregierung nichts mehr zu suchen.
Es ist Zeit, diese Realität endlich beim Namen zu nennen: SP RAUS AUS DEM BUNDESRAT!
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Foto des linksradikalen SP-Nationalrats Fabian Molina mit seinen Buddies vom Schwarzen Block
𝑆𝑒𝑟𝑖𝑒 10 𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑒𝑖𝑧
Jede Stimme zählt
Nicht andere entscheiden lassen.
• Abstimmen ist Verantwortung
Kurz: Jede Stimme zählt.
Folge und teile.
#10MillionenSchweiz#Schweiz
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Wachstum kostet
Neue Infrastruktur kostet Milliarden.
• Bezahlt von Bevölkerung und Gemeinden
Kurz: Wachstum ist nie gratis.
Folge für mehr Einordnung.
#10MillionenSchweiz
Wenn sogar ein Bundesrat Mühe hätte, Wohneigentum zu kaufen, ist das kein Immobilienproblem mehr. Es ist ein Systemproblem.
Die NZZ zeigt es brutal konkret: Eine Zürcher Durchschnittsfamilie mit 154’800 Franken Einkommen scheitert am Eigenkapital. Ein kinderloses Paar mit 280’000 Franken Einkommen und 500’000 Franken Erspartem kann sich in Zürich nur rund 41 Prozent der passenden Eigentumswohnungen leisten. Eine Barkeeperin hat im Kanton Zürich: 0 Prozent Chance.
Der Boden wird nicht grösser. Die Nachfrage schon.
Wer immer mehr Menschen ins Land holt, aber Raum, Infrastruktur und Eigentumsbildung nicht mitdenkt, verdrängt zuerst die Normalverdiener – und dann den Mittelstand.
Die Eigentumsfrage ist längst eine Steuerungsfrage.
🇨🇭 Die Schweiz muss wieder entscheiden können, wie stark sie wachsen will – und für wen sie noch bezahlbar bleibt.
Folge @mllw58 für klare Einordnungen zur Schweiz vor dem 14. Juni.
https://t.co/nYbElE3XFN
𝑆𝑒𝑟𝑖𝑒 10 𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑒𝑖𝑧
Verantwortung übernehmen
Politik beginnt dort, wo man Grenzen benennt.
• Nicht erst bei Überlastung
Kurz: Verantwortung heisst steuern.
Folge für die Serie.
#10MillionenSchweiz
@SBBRemo Einverstanden bei den ersten beiden Sätzen. Beim letzten nicht. Als Pendler ZH-BE ist es im Zug nicht sehr gemütlich - auch nicht in der ersten Klasse. Die Züge sind jeweils überbelegt, Sitzplatz Glückssache.
𝑆𝑒𝑟𝑖𝑒 10 𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑒𝑖𝑧
Infrastruktur unter Druck
Mehr Menschen brauchen mehr.
• Züge • Strassen • Schulen • Gesundheit
Kurz: Infrastruktur wächst langsamer als Nachfrage.
Folge für mehr.
#10MillionenSchweiz