🚨 KLAUS SCHWAB’S CHILLING CONFESSION: YOUR PRIVACY IS DEAD AND YOU’LL LEARN TO LOVE IT! 🚨
Klaus Schwab, the WEF puppet master, just admitted it out loud: You WILL “get used to” LOSING YOUR PRIVACY.
“If you have nothing to hide, you shouldn’t be afraid.”
This is not a slip-up. This is the globalist endgame. Total surveillance. Digital IDs tracking your every move, thought, and transaction. One world control grid where elites own your data, your body, and your future while you beg for permission to exist.
They have been building this for decades: CBDCs, vaccine passports, carbon scores, social credit. The “nothing to hide” line is straight out of the totalitarian playbook. Next comes the neural links and the noose tightening around free humanity.
ENOUGH.
The resistance is HERE. @DNAOnChain is fighting back with decentralized identity sovereignty. Your biology owned by YOU, not the State. No more government digital ID chains. No more elite overlords harvesting your essence.
This is the hill. Join the rebellion or get digitized into oblivion.
Share this before they scrub it.
Bundesrat in Panik: Baume-Schneider trommelt gegen die 10-Millionen-Initiative
Wie die Sozialministerin Zuwanderung schönredet – und warum dem gesamten Bundesrat der Boden unter den Füssen brennt
In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger hat Sozialministerin Elisabeth Baume-Schneider einmal mehr die Vorzüge der Zuwanderung für die AHV gepriesen. Die ausländische Bevölkerung zahle mehr ein, als sie beziehe, und sei unverzichtbar für die Finanzierung der Sozialwerke. Gleichzeitig warnte sie eindringlich vor der SVP-Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!», die am 14. Juni zur Abstimmung kommt. Diese gefährdet nicht nur die Pflege einer alternden Gesellschaft, sondern auch die Stabilität der ersten Säule.
Solche Aussagen klingen vertraut – und sie sind hochproblematisch. Baume-Schneider betreibt hier ganz offen Abstimmungskampf, obwohl dem Bundesrat als Ganzem jede parteipolitische Einmischung in Volksabstimmungen untersagt ist. Der Vorwurf der Befangenheit liegt auf der Hand. Noch schwerwiegender: Die Darstellung blendet die realen Kosten der Zuwanderung systematisch aus. Neu Zugewanderte können vom ersten Tag an die vollen Leistungen der Krankenkassen und anderer Sozialversicherungen beanspruchen, ohne jahrelang eingezahlt zu haben. Gerade bei den explodierenden Prämien und Gesundheitskosten treibt die Zuwanderung die Belastung massiv in die Höhe. Bei der AHV mag die Rechnung auf den ersten Blick positiv aussehen, weil viele Arbeitsmigranten Beiträge leisten – doch diese Betrachtung ist kurzfristig und blendet die langfristigen Folgekosten aus: Infrastruktur, Integration, Wohnungsnot und zusätzliche Sozialausgaben.
Die Schweizer Bevölkerung spürt das täglich. Genau deshalb findet die 10-Millionen-Initiative so breite Zustimmung: Die Leute merken, dass die ungebremste Zuwanderung das Land aus dem Ruder laufen lässt – entgegen den schönen Worten aus der Berner Teppichetage.
Der wahre Grund für die Nervosität im Bundesrat
Hinter den alarmistischen Warnungen vor «Pflegenotstand» und AHV-Risiken steckt vor allem eines: nackte Angst. Eine Annahme der Initiative würde die Personenfreizügigkeit mit der EU massiv einschränken und damit die gesamten EU-Anbindungspläne des Bundesrates torpedieren. Dem Kollektiv in Bern geht der Arsch auf Grundeis. Deshalb wird jede kritische Stimme zur Zuwanderung verdreht oder als Katastrophe dargestellt. Der Bundesrat lügt nicht immer plump, aber er verdreht die Tatsachen konsequent, bis sie ins eigene EU-Narrativ passen. Unwahrheiten oder Halbwahrheiten sind dabei offenbar kein Hindernis.
Auch Beat Jans auf Linie
Ähnlich agiert Justizminister Beat Jans. In mehreren Auftritten warnte er, die Initiative schaffe mehr Probleme, als sie löse: kein zusätzlicher Wohnraum, keine Entlastung bei Zügen oder Spitälern – im Gegenteil, AHV und Pflege würden leiden. Zuwanderung und Wohlstand gehörten untrennbar zusammen, die Wirtschaft brauche weiterhin netto zehntausende Neuzuzüger pro Jahr. Solche Aussagen klingen wie Werbung für offene Grenzen, nicht wie eine nüchterne Bestandsaufnahme. Auch Jans verkennt oder verschweigt die Belastungen für die Sozialsysteme und die Infrastruktur, die die Bevölkerung längst am eigenen Leib erfährt.
Die 13. AHV-Rente soll nun über eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertsteuer und Lohnprozenten gesichert werden – also wieder auf Kosten der breiten Bevölkerung. Gleichzeitig weigert sich der Bundesrat, die eigentlichen Ursachen der Finanzierungsprobleme anzupacken: eine unkontrollierte Zuwanderung, die langfristig mehr kostet, als sie bringt. Stattdessen wird Kritik als «Parallelwelt» abgetan, in der sie selber Agiert.
Die Schweiz steht vor einer Richtungsentscheidung. Die Bürger haben ein feines Gespür dafür, dass die aktuelle Politik nicht nachhaltig ist. Am 14. Juni haben sie die Chance, das klarzumachen.
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Panik! Die EU-Lobby fürchtet sich masslos vor unserer wachsenden Bewegung und unserem erfolgreichen Widerstand gegen den EU-Knechtschaftsvertrag. Dies zeigt sich heute stark: SRF, 20 Minuten und Tele1 starten ihre Hetzkampagne gegen MASS-VOLL!. Das tolerieren wir nicht. In Kürze folgt eine ausführliche Stellungnahme.
Lasst euch von den Lügen nicht einschüchtern: Alle an die Demo am 9. Mai, 14:00 Uhr, Kurplatz in Luzern! 🇨🇭
In Kürze findet in der Schweiz die Abstimmung über die 10-Millionen Initiative statt, deren Ziel es ist, die Einwanderung in das Land zu begrenzen.
ich möchte hier als in der Schweiz lebender Ausländer (Deutscher) meinen Schweizer Gastgebern empfehlen, dieser Begrenzung ihre Zustimmung zu geben und meine Schweizer Follower und Leser bitten, das durch Re-post und like zu verbreiten.
Warum schreibe ich das, wo ich doch selbst hier zu Gast bin und mir eigentlich ein möglichst einfache und laxe Handhabung der Sache im eigenen Interesse wünschen müsste?
Die Antwort ist einfach: Die Schweiz ist so schön, weil sie die Schweiz ist. Die Schweiz ist, wenn Sie mir das gestatten es so zu formulieren, das bessere Deutschland, während Deutschland nur noch die bessere DDR ist. Und das hat seine Gründe.
Es liegt unter anderem daran, dass die Schweiz unabhängig und frei ist und dass die Schweizer Bürger es bisher geschafft haben, Einwanderung auf das integrierbare Maß zu limitieren. In einigen, vor allem links regierten Kantonen, gelingt das aber immer weniger und die Schweizer sehen jetzt, dass sie nicht die gleichen Fehler machen wollen wie die Deutschen.
Liebe Schweizer, lassen Sie sich von niemandem einreden, dass sie hier einen Riegel vorschieben wollen sei irgendwie fremdenfeindlich, phob oder "rechts" oder sonst etwas, was man Selberdenkern heutzutage so ans Revers schmiert.
Solche Anwürfe sind einfach eine bodenlose Unverschämtheit.
Wenn man, wie auch ich, hierherkommen darf, dann genießt man die ganze Fülle eines funktionierenden Landes, dessen Infrastruktur von Generationen fleissiger Bürger aufgebaut worden ist. da finde ich es nur fair, dass die Schweiz von jedem Gast erwartet, dass er sich nicht nur integriert, sondern dass er schon ein wenig mehr beiträgt als der Durchschnitt, die extra Meile geht.
Und von jedem, der hier als Gast sein darf sollte man erwarten dürfen, dass er sich über diesen Status bewußt ist und nicht Ansprüche stellt, die man als Hausherr hat, aber nicht als Gast.
Dieses Gefühl ist aber so weitgehend verloren gegangen, dass selbst viele Schweizer denken, dass es ok sei, nicht mehr der Herr im eigenen Haus zu sein.
die 10-Millionen Initiative ist eine gute Gelegenheit, klar zu machen, dass die Schweizer Herr in ihrem Hause sind und bleiben und dass weder die EU, noch sonstwer diese Rolle einnimmt.
Liebe Schweizer, wählen sie klug und sorgen Sie bitte dafür, dass die Schweiz die Schweiz bleibt und also schön bleibt. Danke!
🚨 Across the world, Australia, Europe and the UK people have decried censorship yet, it’s still coming.
Let’s make this a global tweet.
We will NOT comply.
Just tap 🔁.
Let’s see how far this can go.
#SONDAKİKA
DÜNYA BU İTİRAFLA SARSILIYOR!
RFK JR. DİJİTAL KÖLELİK PLANINI İFŞA ETTİ!
"YA ŞİMDİ DİRENİN YA DA SONSUZA DEK KÖLE KALIN!"
Robert F. Kennedy Jr., küresel tiranların gizli ajandasını atom bombası etkisi yaratacak bir açıklamayla deşifre etti.
Dijital Kimlik ve Dijital Para (CBDC) üzerinden kurulacak olan "Cehennem Düzeni" için geri sayım başladı!
Robert F. Kennedy Jr., modern dünyanın karşı karşıya olduğu en büyük tehdidi gün yüzüne çıkardı.
Kennedy Dijital Kimlik ve Merkeziyetsiz Dijital Para (CBDC) sistemleri, özgürlüğün sonunu getirecek olan nihai kölelik araçlarıdır.
PARANIZI DONDURACAKLAR, ÇOCUKLARINIZI AÇ BIRAKACAKLAR!
İstendiği an tek bir tuşla paranızın bloke edilebileceği, haklarınızın birer birer silineceği bir gelecek kapıda. Kennedy’nin uyarısı net:
🚨🇮🇪Mass protests in Ireland have entered their 11th day, with more people calling for the government to step down.
Media and the EU are trying to keep it under wraps to prevent unrest from spreading across Europe.
DAS IST GROSS !!!
Ich habe 4 KRITISCHE BUGS in der EU APP gefunden !!
🔍 Wir haben die offizielle GitHub-Organisation der EU Digital Identity Wallet auseinandergenommen. 80+ Repositories. Der Bauplan der digitalen Zukunft Europas. Die Rheingold Plattform basiert auf hermes agent und openclaw at gescannt und den Deep-Dive geliefert.
Ergebnis: Gut gemeint. Gefährlich umgesetzt.
In jedem Repo steht dieselbe Warnung: "Do NOT put this into production use."
Die juristische Notbremse der EU.
Aber wir wissen alle: Entwickler kopieren Code.
Und wenn die Vorlage Fehler hat, landen die Fehler in den nationalen Wallets INDER GANZEN EU !!
Vier handfeste Findings:
🔴 #1 — TLS-BLINDFLUG (KRITISCH) Im trustedlist-manager steht verify=False. Ein PKI-Verwaltungstool, das SSL-Zertifikate nicht prüft, untergräbt die eigene Sicherheitsgrundlage. Man-in-the-Middle: offenes Scheunentor.
https://t.co/GkTeQ2WJTD (Zeile 114)
🟠 #2 — DEFAULT-SCHLÜSSEL (HOCH) Passwörter für Krypto-Keystores im Klartext in den Config-Files. Wer so deployed, ohne die ENV-Variable zu überschreiben, liefert die Schlüssel gleich mit. Aktuell Dummy-Keys. Die Architektur-Schwäche bleibt.
🟡 #4 — DoS-ANFÄLLIGKEIT (MEDIUM) ast.literal_eval auf User-Input aus URL-Parametern. Kein Code-Execution, aber DoS durch verschachtelte Datenpakete. Server lahmlegen in einer Request.
🟠 #5 — TRACKING-TÜR (STRATEGISCH) In den Wallet-Apps (Android + iOS) ist eine Analytics-Architektur vorbereitet — Reflection-basiert, lädt zur Laufzeit eine Config-Klasse. Aktuell leer. Im iOS-Code: Firebase als Beispiel erwähnt. Die Tür ist gebaut. Es fehlt nur der Schlüssel. Ist das ein geplanter Backdoor? Nein. Ist das gefährliche Schlamperei? Ja. Das Problem ist nicht, dass ein Entwickler mal ein Passwort vergisst. Das Problem ist die Governance. Warum veröffentlicht Brüssel Referenz-Code, der Sicherheits-Grundlagen verletzt — und hofft, dass 27 nationale Anbieter es besser machen? Rollout-Termin: Ende 2026. Wir haben acht Monate.
Full Deep-Dive kommt morgen auf youtube !
org. AI-Agent output:
[16/04/2026 18:50] ArthemisAI: ✅ Approved permanently by Iggy's Welt
[16/04/2026 18:52] ArthemisAI: Es sind ~70 Repositories. Ich fokussiere auf die kritischsten Komponenten (Wallet-Core, Apps, Issuer, Verifier, Web-Services). Shallow-Clone + Pattern-Scan.
[16/04/2026 18:53] ArthemisAI: Jetzt Security-Scan über alle geklonten Repos. Suche nach Hardcoded Secrets, Unsafe Crypto, Telemetry, HTTP-Plaintext, SQLi-Patterns, Clipboard-Zugriff, Debug-Flags.
[16/04/2026 18:54] ArthemisAI: Python-Scan zu langsam. Wechsle zu ripgrep (RG) für massiv schnellere Suche. Fokus auf Top-Repos.
[16/04/2026 18:55] ArthemisAI: Gute erste Übersicht. Viele False-Positives (Apache-Lizenzen, FontAwesome). Jetzt Deep-Dive auf die kritischen Funde:
1. ast.literal_eval auf Request-Args (trustedlist-manager)
2. verify=False in Production-Code
3. Hardcoded Keystore-Passwörter (verifier-endpoint)
4. Hardcoded app.secret_key (Python Issuer)
5. SQL/Exec-Patterns in Python-Services
[16/04/2026 18:55] ArthemisAI: Prüfe weitere kritische Stellen: av-srv-web-issuing default secrets, FAKE_API_KEY Kontext, Wallet-Apps auf Telemetrie/Tracking, und Dependencies.
[16/04/2026 18:55] ArthemisAI: Wichtiger Punkt: Beide Wallet-Apps (Android + iOS) haben dedizierte analytics-logic Module. Das ist für einen staatlichen Identity-Wallet hochbrisant. Prüfe was diese Module wirklich tun.
[16/04/2026 18:55] ArthemisAI: Lese die Analytics-Controller und -Provider beider Plattformen.
[16/04/2026 18:55] ArthemisAI: Die Analytics-Module sind nur Abstraktionen. Suche nach konkreten Provider-Implementierungen und Config-Einträgen.
[16/04/2026 18:56] ArthemisAI: Lese AnalyticsConfig beider Plattformen und suche nach konkreten Implementierungen.
[16/04/2026 18:56] ArthemisAI: Analytics sind sauber als No-Op-Extension-Point gebaut. Keine eingebauten Tracker.
Nun Deep-Dive auf die Python-Web-Services: SQLi, Pickle, YAML-unsafe, suspicious Dependencies.
[16/04/2026 18:56] ArthemisAI: Zwischenbericht: ~15 Commands ausgeführt. Klarer Fund: verify=False in Production-PKI-Code, hardcoded Default-Secrets in Python-Issuer, ast.literal_eval auf User-Input. Letzte Checks: idpy-oidc Passwort-Kontext, Web-Verifier JS-Sicherheit.
[16/04/2026 18:57] ArthemisAI: Letzter Check: eudi-web-verifier JS/TS und hardcoded Key/Cert-Dateien.
[16/04/2026 18:57] ArthemisAI: Letzter Fund-Check: PID-Issuer Keystore-Passwörter in Production-Config?
[16/04/2026 18:57] ArthemisAI: Genug Daten. Kompiliere finalen Report.
---
ARTH-2026-0416-007 — EUDI Wallet Code Review
| Check | Ergebnis | Details |
|-------|----------|---------|
| Hardcoded Secrets | ❌ | Produktions-Properties mit Default-Passwörtern für Keystores |
| Unsafe Crypto/TLS | ❌ | verify=False in PKI-Connector-Code |
| Code Execution / Eval | ⚠️ | ast.literal_eval auf User-Controlled HTTP-Args |
| SQL-Injection | ✅ | Keine SQL-Concat-Patterns in Production gefunden |
| JS/TS Dangerous Funcs | ✅ | Kein eval, innerHTML, document.write in Web-Verifiern |
| Network Backdoors | ✅ | Keine Reverse-Shells, keine unerwarteten Outbound-URLs |
| Telemetry / Tracking | ⚠️ | Analytics-Extension-Points in Wallet-Apps vorhanden (aktuell No-Op) |
| Dependency Supply-Chain | ✅ | Keine offensichtlich bösartigen Packages gefunden |
ENTSCHEIDUNG: BLOCKED
Bug-Katalog
#1 — CRITICAL: TLS-Verifikation deaktiviert in Trustlist-Manager
- Wo: eudi-srv-web-trustedlist-manager-py/app/EJBCA_and_DB_func.py:114
- Was: response = https://t.co/lSKbsN4WSf(url, json=json_body, headers=headers, verify=False)
- Risiko: Ein PKI-Verwaltungstool, das SSL-Zertifikate nicht validiert, untergräbt die eigene Sicherheitsgrundlage (MITM auf EJBCA-API).
- Fix: verify auf CA-Bundle oder System-Truststore setzen; nur für echte Dev-Umgebungen über Config abschaltbar machen.
#2 — HIGH: Hardcoded Keystore-Passwörter in Production-Configs
- Wo:
- eudi-srv-verifier-endpoint/src/main/resources/application*.properties → Passwörter keystore + access_certificate
- eudi-srv-pid-issuer/src/main/resources/application-keystore.properties → Passwort keys
- Was: Keystore-Dateien (keystore.jks, issuer-keys.jks, trusted-issuers.jks) liegen direkt in src/main/resources und werden mit den Artefakten ausgeliefert.
- Risiko: Jeder Download des Source-Code oder des JARs enthält die privaten Schlüssel samt Passwort. Kompletter Schlüsselkomprimittierung bei Deployment.
- Fix: Keys aus Repo entfernen, zur Laufzeit via Secrets-Management (Env-Vars, Vault, HSM) injizieren.
#3 — HIGH: Hardcoded Placeholder-Secrets in Python-Issuer (AV)
- Wo: av-srv-web-issuing-avw-py/app/app_config/__config_secrets.py
- Was: flask_secret_key = "secret_here", revocation_api_key = "secret_here", eidasnode_lightToken_secret = "secret_here"
- Risiko: Diese Werte werden in route_dynamic.py und formatter_func.py importiert. Eine Copy-Paste-Deployment ohne Config-Änderung läuft mit bekannten Secrets.
- Fix: os.getenv() mit raise if missing verwenden; Platzhalter-Datei als .example ausliefern, nicht als .py.
#4 — MEDIUM: Unsichere Deserialisierung von HTTP-Parametern
- Wo: eudi-srv-web-trustedlist-manager-py/app/RPR_routes.py:1144 und :1572
- Was: tsps = ast.literal_eval(request.args.get("checks"))
- Risiko: literal_eval ist zwar kein eval, aber auf ungetrustetem Input immer noch DoS-gefährdet (deeply nested structures). Für URL-Parameter gehört hier json.loads oder saubere Typ-Konvertierung hin.
- Fix: json.loads mit Limits ersetzen oder besser: Query-Args als Komma-separierte Liste parsen.
#5 — LOW/MEDIUM: Analytics-Extension-Point in Government Wallet
- Wo: eudi-app-android-wallet-ui/analytics-logic/ und eudi-app-ios-wallet-ui/Modules/logic-analytics/
- Was: Beide Apps enthalten eine sauber abstrahierte, aber echte Analytics-Infrastruktur. iOS-Config-Kommentar nennt explizit Firebase als Beispiel-Provider. Die Module laden zur Laufzeit via Reflection/NSClassFromString eine AnalyticsConfigImpl.
- Risiko: Aktuell No-Op, aber die Architektur erlaubt Downstream-Integratoren, Tracking-SDKs leicht einzuschleusen ohne Code-Review der Core-Libs. Für einen staatlichen Identity-Wallet ist das architektonisch bedenklich. (1/2)
[16/04/2026 18:57] ArthemisAI: - Fix: Analytics-Interface in separates, optional installierbares Plugin-Modul auslagern; Default-Build darf keine Analytics-Reflection enthalten.
Schreibe Log-Eintrag. (2/2)
Quelle: https://t.co/beJX0Sqdd4
#EUDIWallet #eIDAS #DigitalIdentity #Datenschutz #EUapp
IN 2 DAYS THE BITCOIN FAUCET IS BACK
The original Bitcoin Faucet, launched by Gavin Andresen in June 2010, was Bitcoin’s first. It gave away 5 BTC per user for solving a simple CAPTCHA, distributing nearly 19,700 BTC total to onboard newcomers.
🚨https://t.co/Ya5AhnrIMG 👀
NEUES VIDEO:
Gold und Silber bestätigen aktuell eindrücklich ihren Status als Safe-Haven-Assets. In einer Phase hoher Unsicherheit explodieren die Preise förmlich. Der Goldpreis hat sich innerhalb von nur zwei Jahren nahezu verdoppelt, während Silber diese Verdopplung sogar in wenigen Wochen erreicht hat. Gratulation an alle Investoren, die früh positioniert waren. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie geht es jetzt weiter mit Gold und Silber? Ist eine weitere starke Rally möglich oder stehen wir vor einer Kapitalrotation? Viele Anleger fragen sich, ob Kapital aus Edelmetallen in Richtung Bitcoin umgeschichtet wird und welches Potenzial Bitcoin von einer solchen Entwicklung hätte. Genau diesen Fragen gehen wir nach. Im heutigen Video analysieren wir Gold, Silber und #Bitcoin im direkten Vergleich und zeigen, welche Chancen und Risiken Investoren jetzt kennen sollten.
https://t.co/dy5R06kLnu
5 Gründe warum die Schweiz zu einem Bitcoin-Land wird:
1. Keine Kapitalertragssteuer auf Bitcoin
2. Über 400 Shops und Restaurants in Lugano akzeptieren bereits Bitcoin
3. Einkaufen mit BTC ist in jedem SPAR-Supermarkt möglich
4. Steuern können in Zug mit Bitcoin bezahlt werden
5. Die Schweiz ist die Heimat von Bitcoin-only-Unternehmen (wie Relai)