Jahrtausendelang war Armut der Normalfall der Menschheit. Hungersnöte, Seuchen, kurze Lebensspannen, harte körperliche Plackerei vom Morgengrauen bis zur Dämmerung.
Der Wohlstand, den wir heute als selbstverständlich betrachten – fließendes Wasser, Strom, Smartphones, Medizin, globale Lieferketten, die selbst den Ärmsten ein Leben ermöglichen, das Könige früherer Epochen nicht kannten –, dieser Wohlstand ist die große Ausnahme. Er ist kein Zufall und kein Geschenk des Staates. Er ist das Ergebnis einer einzigen, radikalen Idee: der freiwilligen Zusammenarbeit freier Individuen.
Kapitalismus, Privateigentum, freie Märkte, Vertragsfreiheit und die Absage an gewaltsame Umverteilung haben in wenigen Generationen mehr Armut beseitigt als alle Wohlfahrtsprogramme zusammen. Der Schlüssel war nicht Mitgefühl von oben, sondern das brutale, ehrliche Prinzip der Freiwilligkeit: Niemand darf dich zwingen, mit dir zu handeln. Du musst andere überzeugen – mit besseren Produkten und niedrigeren Preisen. Der Markt bestraft Dummheit und belohnt Innovation. Genau deshalb funktioniert er.
Und genau deshalb hassen ihn die Feinde der Freiheit.
Heute stehen wir vor einer Generation Menschen, die in diesem historisch einmaligen Überfluss aufgewachsen sind und nun mit selbstgerechter Arroganz genau die Mechanismen zerstören wollen, die ihn hervorgebracht haben. Sie fordern mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr „soziale Gerechtigkeit“ – also mehr Zwang. Sie wollen den goldenen Gänserich schlachten, weil sie glauben, die Eier seien ein Menschenrecht.
Lernt, was Mises, Rothbard und die österreichische Schule uns gelehrt haben: Jede Form von Zwang – ob Steuer, Verbot oder „sozialer“ Eingriff – zerstört den friedlichen, freiwilligen Tausch, der allein Wohlstand schafft. Lernt, dass „Reichtum umverteilen“ nichts anderes bedeutet, als diejenigen zu bestrafen, die ihn erzeugen. Lernt, dass Armut kein „Marktversagen“ ist, sondern der Ausgangszustand der Menschheit – und dass nur Freiheit ihn überwinden kann.
Wer heute für mehr Staat will, will, dass eure Kinder wieder in dem Normalzustand der Geschichte leben: in Armut.
Der Kapitalismus ist das großartigste System der freiwilligen menschlichen Kooperation, das je existierte.
#MisesstattMarx #FreiheitstattKnechtschaft #socialismkills
Ich habe hart dafür gearbeitet, wirklich alles gegeben, jahrelang übelst rumgepöbelt, und nun ist es endlich vollbracht:
Ich bin staatlich geprüfter Staatsfeind!
Was will man mehr?
Bitte folgt mir für weitere amtlich beglaubigte Staatsdelegitimierung sowie jede Menge Hass und Hetze!
Wir brauchen keine Papp-Trinkhalmpflicht.
Wir brauchen keine lückenlose Überwachung beim Autofahren
...und tausende Bürokraten in Brüssel und Straßburg schon gar nicht.
Die EU gehört wirklich restlos auf den Müllhaufen der Geschichte.
Wir brauchen die EZB nicht.
Wir brauchen die Eurobonds nicht.
Wir brauchen die Kommission nicht.
Wir brauchen die EUDI-Wallet nicht.
Wir brauchen die Chatkontrolle nicht.
Wir brauchen den (Digitalen) Euro nicht.
Wir brauchen das Vermögensregister nicht.
Wir brauchen die Vorschriften zur Saugkraft von Staubsaugern nicht.
Ein kleines, dezentrales Freihandelsbündnis für Europa wäre ganz sinnvoll. Mehr aber auch nicht.
Außerdem werden folgende Fachleute nominiert:
Der Bananen-Experte Jim Panse
Der Propaganda-Minister @georgrestle
Die Toleranz Avengers Eko Fresh und Rolli Raul Krauthausen
Das Durchdrücken der Totalüberwachung des Internets gegen den Willen des EU-Parlaments ist Diktatur pur und zeigt exemplarisch und ganz konkret, wie eine Demokratie in eine Tyrannis übergeht: mit Verfahrenstricks, die man nur kriminell nennen kann.
Ursula Von der Leyen läßt die Maske fallen: JEDER Zugang zum Internet soll künftig genehmigungspflichtig werden - und die Identität wird festgestellt. Nicht nur - wie von der Leyen daher schwindelt - für Kinder. Auch für Sie und nicht. Wir könnten je etwas lesen, was die EU kritisiert. Zusammen mit der Massenüberwachung durch Chatkontrolle soll in der EU die Freiheit der Kommunikation und damit der Gesellschaft verenden. https://t.co/jBIRGB7qsl
@streitbareKatze@voilier111 Die Familie muss zerstört werden. Eine intakte Familie bringt gesunde, selbstbewusste Menschen hervor. Eine Gefahr für "UnsereDemokratie™" , gewollt sind nur noch vom Staat abhängige Sklaven, die das Maul halten.
Vor zehn Jahren ist ein 85-jähriger Mann mit einer verschleppten Bronchitis, der im Sonnenschein spazieren gegangen ist und tot umgefallen ist, an Altersschwäche gestorben.
Vor fünf Jahren ist derselbe Mann an Corona gestorben.
Heute stirbt derselbe Mann als Hitzetoter.
Ich verstehe die ganze Diskussion darüber nicht, ob der Klimawandel nun vom Menschen verursacht ist oder nicht. Für den Umgang mit der Situation ist diese Frage nämlich völlig irrelevant. Das Klima verändert sich ständig, und in den vergangenen Jahrzehnten ist eine deutliche Erwärmung zu erkennen.
Es ist egal, wie hoch der Einfluss des Menschen auf diesen Klimawandel ist, denn auf den Umgang mit dem Klimawandel hat die Frage nach der Intensität des Einflusses des Menschen keinen entscheidenden Einfluss. Die entscheidende Frage lautet nämlich: Wie gehen wir mit dem Klimawandel um?
Auf diese Frage gibt es nur eine sinnvolle Antwort: Wir müssen technische Lösungen entwickeln, die es uns ermöglichen, mit den Veränderungen zu leben.
Heute sterben deutlich weniger Menschen an extremer Hitze und extremer Kälte als vor 100 Jahren, weil wir Heizungen und Klimaanlagen haben, weil wir in der Landwirtschaft und in der Medizin enorme technische Sprünge gemacht haben. Genau diesen Weg müssen wir weitergehen.
Deshalb halte ich es für einen großen Skandal, dass wir in Deutschland, einem der technologisch fortschrittlichsten Länder der Welt, noch immer Krankenhäuser haben, in denen Menschen bei großer Hitze ohne ausreichende Klimatisierung behandelt werden müssen.
Es ist verrückt, zu glauben, der Schlüssel im Umgang mit dem Klimawandel liege vor allem darin, das Klima durch politische Vorgaben zu beeinflussen und das Verhalten der Menschen weltweit entsprechend zu verändern.
Selbst wenn man davon ausgeht, dass menschliche Emissionen einen entscheidenden Einfluss auf die Erwärmung haben und dass eine Reduzierung dieser Emissionen die zukünftige Entwicklung beeinflussen kann, bleibt die gigantische Frage bestehen: Wie soll dieser Ansatz denn bitteschön weltweit umgesetzt werden? Es gibt Milliarden Menschen, Milliarden Entscheidungen, unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche wirtschaftliche Voraussetzungen und völlig unterschiedliche politische Systeme.
Wer glaubt, das Verhalten der gesamten Menschheit steuern zu können und zu dürfen, ist wahnsinnig. Wie will man acht Milliarden Menschen dazu bringen, dauerhaft nach einem bestimmten politischen und gesellschaftlichen Konzept zu handeln?
Niemand kann einen Plan errechnen, der so gut ist, dass sich acht Milliarden Menschen gefälligst daran zu halten haben. Mit welcher Macht denn auch? Mit welcher Kontrolle? Mit welchem Zwang?
Der Glaube, dass der Mensch ein so komplexes System wie das Klima vollständig verstehen, berechnen und anschließend kontrollieren kann, ist ein äußerst gefährlicher Größenwahn.
Wenn Menschen glauben, sie könnten die gesamte Welt mit Berechnungen, Prognosen und politischen Vorgaben beherrschen, überschätzen sie ihre eigenen Fähigkeiten massiv. Das ist kein Ausdruck von Weisheit, sondern von Selbstüberschätzung.
Menschen haben große Herausforderungen nicht dadurch gelöst, dass sie die Welt vollständig kontrollieren wollten. Sie haben sie gelöst, indem sie erfunden, geforscht und sich angepasst haben.
Die Welt lässt sich nicht beherrschen. Sie lässt sich nur verstehen, gestalten und mit den richtigen Werkzeugen bewältigen.
Genau dafür ist Technik da: nicht, um die Natur zu kontrollieren, sondern um Menschen zu schützen.
Die Antwort auf den Klimawandel ist deshalb nicht Angst, nicht der Traum von totaler Kontrolle, nicht der Versuch, das Verhalten der gesamten Menschheit zentral zu planen.
Die Antwort ist Fortschritt, Forschung und Technik. Wir müssen Lösungen entwickeln, die Menschen schützen und ihnen ermöglichen, auch in einer sich verändernden Welt sicher, frei und selbstbestimmt zu leben.
Stellen wir uns nur einmal vor, die Menschen hätten vor 100 Jahren nicht gesagt: „Wir müssen lernen, mit Hitze und Kälte umzugehen“, sondern: „Wir brauchen eine Wunderwaffe, mit der wir das Klima kontrollieren und die Natur mit unseren Berechnungen und Plänen in die gewünschte Richtung zwingen.“ Es gäbe dann heute deutlich mehr Klimatote.
Aufgrund meines Alters hatte ich noch Gelegenheit mit vielen Zeitzeugen aus der schrecklichen Zeit von 1933-1945 zu sprechen.
Deswegen habe ich ganz große Sorgen, was zum Beispiel die CDU mit der Chat-Kontrolle macht, FDP Mitglieder mit „so done“ und die EU Kommission mit weiteren Beschränkungen von Meinungsfreiheit, Bargeld, Überwachung im öffentlichen Raum und sogar im Auto.
Die AfD, selbst wenn ich nicht uneingeschränkt alle Positionen teile, ist für mich das letzte Bollwerk gegen den immer mehr übergriffig werdenden Staat und die EU Kommission.
Als demokratischer Bürger möchte ich Freiheit statt Verboten, einen Staat, der für innere Sicherheit sorgt und eine Regierung, die sich um den Wohlstand der Bürger kümmert, statt sie wie Melkkühe auszunehmen.
Kleines Wort zum Sonntag und jetzt ab in die Muckibude …
Windräder sind mit Abstand die idiotischste aller Energieerzeugungsformen
In Deutschland stehen mittlerweile fast 30 000 dieser Kirchtürme der hysterischen Klimareligion
Für den Bau dieser Anlagen wurde soviel Stahl verbraucht wie für 20 Millionen PKW
30 Millionen Kubikmeter oder anders 70 Millionen Tonnen Beton war notwendig um die Fundamente zu bauen
In den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland stecken mehrere tausend Tonnen Seltene Erden
(vor allem Neodym, Dysprosium, Praseodym)
Ca eine Million Bäume mussten gefällt werden
Da eine typische Onshore-Anlage nur 20 Jahre Lebensdauer hat, eine geradezu episch idiotische Ressourcenverschwendung !
Windmühlen haben eine fast lächerlich niedrige Energieausbeute - Unter durchschnittlichen Wetterbedingungen in Deutschland produziert eine typische Onshore-Anlage nur etwa 20 % ihrer theoretisch möglichen Jahresenergie !!
(Offshore-Anlagen schaffen in der Nordsee zwar 35 Prozent sind aber echte Wal- und Delphingenozidale)
Die durchschnittliche Lebensdauer einer Windkraftanlage liegt nur bei ca 20 Jahren - danach muss die Anlage abgebaut werden und ist das Material zu einem wahnwitzig grossen Anteil Sondermüll - wobei vor allem die Entsorgung der beschichteten Rotorblätter technisch völlig ungelöst ist
In zwanzig Jahren werden so insgesamt nur in Deutschland
ZWEI MILLIONEN TONNEN an Sondermüll aus Windkraftanlagen entstehen -
Davon besteht der Großteil aus schwer recycelbaren Verbundwerkstoffen (GFK/CFK), die als spezieller Sondermüll gelten und in Deutschland eigentlich gar nicht deponiert werden dürften !
Und der "Schlussgag"
Für jede einzelne Anlage muss ein BackUp-Kraftwerk vorhanden sein, weil in Deutschland nur an ungefähr 200 Tagen im Jahr genug Wind weht um eine nennenswerte Leistung ins Netz einspeisen zu können und keine Industriegesellschaft dieser Welt nur aus Wind- und Sonnenenergie betrieben werden kann !
Fazit
Windkraftanlagen sind die mit Abstand idiotischste aller Energieerzeugungsformen
Und jeder Politiker der diesen Wahnsinn mit Steuergeld subventioniert sollte sofort wegen Untreue von Steuergeld vor Gericht landen
Dieser Irrsinn muss aufhören
Wir - und damit meine ich auch die Ressourcen der Erde - können uns diese idiotische Ersatzreligion einfach nicht mehr leisten
Schluss damit
GM