🚨Telegram-Gründer Pavel Durov erklärt hier, wie aus seiner Sicht falsche und irreführende Behauptungen von Keir Starmer, Ursula von der Leyen und anderen genutzt werden, um ein stasiähnliches System zur digitalen Identitätsüberwachung – einen „digitalen Gulag“ – schrittweise und unter falschen Vorwänden einzuführen.
🚨 TONIGHT ON VSRF LIVE 🚨
Dr. Angus Dalgleish, one of the world's leading oncologists and cancer immunologists, joins us to discuss Senator Ron Johnson's recent Senate hearing on cancer, COVID-19 injections, scientific transparency, and open scientific inquiry.
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📅 Tonight
🕖 7 PM ET
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Wir wurden beschimpft, ausgegrenzt, diffamiert u. öffentlich an den Pranger gestellt — nur weil wir eine medizinische Entscheidung selbst treffen wollten. Dieses Video zeigt, wie entmenschlichend diese Zeit war.
Umso stolzer kann heute jeder sein, der damals Rückgrat bewahrt hat.
@SHomburg@NZZ „Von dem was Robert Kennedy Jr. damals in Bern an der Demo aussagte, stimmt auch heute noch jedes Wort. Auch wenn alle Mainstream-Medien die Veranstaltung boykottiert hatten!!!“
https://t.co/L6JEmlFNdo
@SHomburg@NZZ Der Einsatz einer „Corona Taskforce“ war effektiv ein Putsch von oben und hat in der Schweiz enormen materiellen und immateriellen Schaden angerichtet. Ihre Schreckensszenarien sind nie eingetroffen.
https://t.co/6Sqin8dobf
@SHomburg@NZZ Aerzte, die eine experimentelle Gensubstanz Gesunden verspritzt haben unter der irrigen Annahme einer tödlichen Pandemie, sollten etwas genauer unter die Lupe genommen werden.
https://t.co/DCeiF97qml
Samia Hurst «eine Impfpflicht kann für Unentschlossene eine Erleichterung bringen, denn man muss sich nicht mehr rechtfertigen, dass man sich hat impfen lassen»
Samia Hurst‑Majno war als Genfer Bioethikerin und Vizepräsidentin der Schweizer «wissenschaftlichen Corona‑Taskforce» eine prominente Befürworterin strenger Schutzmassnahmen und einer hohen Impfquote; sie ordnete Kritik an Massnahmen und Impfungen teilweise als durch Desinformation und Verschwörungserzählungen befeuert ein.[1][2][3][4][5]
In einem Interview 2021 sagte Hurst wörtlich, «eine Impfpflicht kann für Unentschlossene eine Erleichterung bringen, denn man muss sich nicht mehr rechtfertigen, dass man sich hat impfen lassen»
## Person und Rolle
Samia Hurst‑Majno ist Professorin für Bioethik an der Universität Genf und war während der Pandemie Mitglied bzw. Vizepräsidentin der eidgenössischen wissenschaftlichen Covid‑19‑Taskforce. In dieser Rolle äusserte sie sich häufig in Schweizer Medien (u.a. SRF, «Blick», «Basler Zeitung», 20min) zu ethischen und epidemiologischen Fragen rund um Massnahmen, Impfungen und gesellschaftliche Konflikte.[2][3][5][6][1]
## Aussagen zu Corona‑Massnahmen
In Interviews betonte Hurst wiederholt, dass die Mobilität und das Verhalten der Bevölkerung entscheidend für das Infektionsgeschehen seien und warnte vor zu schneller Lockerung. Sie argumentierte, man verhalte sich «zu wenig vorsichtig» und verwies etwa darauf, dass das Ansteckungsrisiko im Freien deutlich geringer sei als in Innenräumen, weshalb Kontakte verlagert, aber nicht beliebig ausgeweitet werden sollten.[1]
Sie plädierte für eigenverantwortliche Einschränkung über das rechtlich Erlaubte hinaus (z.B. Verzicht auf Skiferien trotz Erlaubnis), um eine Überlastung des Gesundheitswesens und eine dritte Welle zu vermeiden. Gleichzeitig kritisierte sie unzureichende wirtschaftliche Kompensation für Betroffene, mahnte Solidarität an und warnte vor einer «Zersetzung der öffentlichen Debatte», etwa durch Drohungen gegen Ärzte und Wissenschaftler.[1]
## Position zur Covid‑Impfung
Hurst sah die Impfung als zentrales Instrument zur Reduktion individueller Risiken schwerer Verläufe und zur Entlastung des Gesundheitssystems. Sie verwies auf das Ziel einer Art Herdenimmunität durch hohe Impfquote (70–80 % der Bevölkerung) und äusserte Zweifel, ob dieses Niveau rechtzeitig erreicht werde, bevor wieder saisonale Wellen auftreten.[3]
Im Hinblick auf eine Impfpflicht erklärte sie, eine solche könne aus ihrer Sicht für Unentschlossene sogar eine «Erleichterung» darstellen, weil sie den sozialen Druck, sich rechtfertigen zu müssen, reduziere; zugleich räumte sie ein, dass damit die individuelle Selbstbestimmung bei medizinischen Interventionen eingeschränkt würde. Sie betonte, in der Schweiz seien Zwangsimpfungen rechtlich nicht zulässig; denkbar seien eher administrative Sanktionen wie Mahnschreiben oder Bussen, wobei sie nicht davon ausging, dass die Schweiz diesen Weg beschreiten werde.[3]
## Massnahmen vs. Ungeimpfte
In der öffentlichen Diskussion um die Frage, ob und in welchem Ausmass staatliche Massnahmen auch jene schützen sollen, die sich nicht impfen lassen, argumentierte Hurst, dass die Aufrechterhaltung von Schutzmassnahmen nicht «nur für die Ungeimpften» entschieden werde. In SRF‑Beiträgen äusserte sie Sorge, dass ein grosser Anteil nicht‑immuner Menschen bei weitgehenden Öffnungen erkranken könnte, was zu vielen schweren Verläufen und einer Belastung des Gesundheitswesens führen würde.[5][6]
Ihre Linie war, dass kollektive Risiken (z.B. Überlastung der Spitäler) und die Verantwortung gegenüber vulnerablen Personen bei politischen Entscheidungen zentral sind, auch wenn dies Freiheitsrechte Einzelner zeitweise einschränkt.[6][5][1]
[1] «Wir verhalten uns zu wenig vorsichtig» https://t.co/L2SVYeFN8A
[2] Samia Hurst – Wikipedia https://t.co/zq5zpREpAp
[3] Taskeforce-Vize Hurst: Corona-Impfpflicht kann ... https://t.co/KPNz9C0Ex1
[4] Von Verschwörungstheorien zu politischen Herausforderungen https://t.co/ygZqM4rCne
[5] Soll der Staat Menschen schützen, die sich nicht impfen ... https://t.co/3xTtny7fSa
[6] Samia Hurst: Sorge um Ungeimpfte, die sich anstecken ... https://t.co/gBENgoBZZj
[7] [PDF] Newsletter Oktober 2020 https://t.co/YuW1hvP95g
[8] Corona: An ihren Zitaten sollt ihr sie erkennen – Teil 7 https://t.co/zJY5zgGPAo
[9] Corona: An ihren Zitaten sollt ihr sie erkennen – Teil 1 https://t.co/l079PgB3tq
[10] [PDF] EVALUATION DER RECHTSGRUNDLAGEN UND MAßNAHMEN ... https://t.co/nujDdbcRQd
[11] Kündigung: Weil sie sich kritisch zu Coronamaßnahmen äußerte https://t.co/a6y6qId8g8
[12] [PDF] MASTERARBEIT - Doria https://t.co/DBaH84jbKZ
[13] RUND - Das Fußballmagazin https://t.co/5PsGaKmVU1
[14] Buchtipp: Die unmögliche Revolution https://t.co/ivljfKzpq0
[15] [PDF] Fragestunde vom Montag, 8. März 2021 | https://t.co/cWDOTT4QbB https://t.co/WrMD5ybi8a
Hype
https://t.co/NChJ8EgQws
Die Zeit der «Experten» Zitat @NZZ
Was der Film aber hervorragend aufzeigt, ist die mediale und soziale Dynamik in einer solchen Krisensituation. Wissenschafter, die ein Leben lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit geforscht hatten, wurden über Nacht zu Medienstars. Auch einige, die auf dem Gebiet gar keine Expertise hatten, aber gut reden konnten, durften sich als Experten geben. Dabei spielte eine alte Medienregel: Je drastischer die Warnung, desto länger die Bildschirmzeit. Die Alarmisten erlangten dadurch rasch die Deutungshoheit. Wer eine abweichende Meinung vertrat, wurde schnell einmal als «Schwurbler» oder «Covidiot» abgetan.
https://t.co/s8stFfgkzZ
https://t.co/eqaEdhmleQ
⚠️ «Klima-Gesundheitsnotstand»?
Der EU-Abgeordnete Dr. Marc Jongen schlägt Alarm:
Karl Lauterbach will gemeinsam mit der WHO eine Art globalen Klima-Gesundheitsnotstand etablieren.
Brisant daran: Eine WHO-Kommission fordert tatsächlich, die Klimakrise als internationale Gesundheitsnotlage einzustufen, ähnlich wie einst Covid.
⚡Wenn Klima künftig als permanenter Gesundheitsnotstand definiert wird, könnten Ausnahmeinstrumente zur neuen Normalität werden.
Dazu passen unsere beiden Hintergrundartikel perfekt:
🇨🇭 Wie die Schweiz aus der WHO austreten kann
https://t.co/ZVAo3rtFXN
🌪 Und was passiert, wenn selbst das lange dominierende Klima-Szenario RCP8.5 zunehmend zerfällt?
👉 RCP8.5 ist tot
https://t.co/72rZgA27Dc
Es lohnt sich, genau hinzuschauen, wie «Krisen» politisch genutzt werden und wer künftig darüber entscheidet, wann ein Notstand beginnt … und endet.
das kann es nicht sein...
ÄRZTE MIT GEWISSEN 🔴https://t.co/lGHlNgHg5Y
Wir vergessen diese Menschen nicht. Und wir lassen sie auch nicht allein.
https://t.co/NDzRNv7uUa
Ein Brief, eine Karte oder ein paar persönliche Worte können in einer solchen Situation mehr bedeuten, als viele ahnen. Gerade in der Haft sind Zeichen von Solidarität, Menschlichkeit und Verbundenheit ein wichtiger Lichtblick.
📮 Adresse:
Dr. Bianca Witzschel
JVA Chemnitz
Reichenhainer Str. 236
09125 Chemnitz
888 Die neuen EU-Verträge sind ein Frontalangriff auf die Schweizer Souveränität
Dynamische Übernahme von EU-Recht inklusive EuGH-Rechtsprechung – das bedeutet, Bern wird zum Befehlsempfänger Brüssels.
Unsere Volksinitiative, unser Parlament und unsere Kantone verlieren massiv an Gestaltungskraft.
Das „Decision Shaping“ ist ein Witz – die EU-Kommission entscheidet, wir übernehmen.
Und das Schiedsgericht ?
Das muss brav nach EuGH-Pfeife tanzen.
Noch schlimmer:
Die revidierte Personenfreizügigkeit.
Neue Rechtsansprüche auf Aufenthalt, erweiterter Familiennachzug und Prognosen von über 100'000 Zuzüglern pro Jahr
Die Schutzklausel ?
Wertlos, sagt die EU selbst.
Unser Wohnraum, die Infrastruktur, die Sozialwerke – alles unter enormem Druck.
Wer soll das bezahlen ?
Dazu kommt der Griff nach unserer Gesundheitspolitik:
EMA und ECDC bestimmen künftig faktisch mit, was bei uns in der Arzneimittelzulassung und Pandemiebekämpfung läuft.
Wir zahlen, wir setzen um – Mitbestimmung ?
Fehlanzeige.
Der EuGH wird zum eigentlichen Herrscher über Schweizer Recht.
Kompetenzen wandern ab nach Luxemburg, weg von Volk, Ständen und Parlament.
Das ist kein Update der Bilateralen, das ist der Einstieg in die schleichende EU-Mitgliedschaft durch die Hintertür
Liebe Bundesräte und Parlamentarier:
Legt diese Verträge dem Volk und den Ständen zur Abstimmung vor
Eine breite, ehrliche Debatte ist überfällig.
Die Schweiz darf nicht zur EU-Kolonie werden.
Lest die Analyse der Zukunft CH hier: https://t.co/1Eez5PvCz8
Und bestellt die Sonderausgabe
Wir müssen jetzt wachsam bleiben.
Für eine freie, unabhängige Schweiz
#Souveränität #EUUnterwerfungsVertraegen