Während Friedrich Merz gestern eine Spritpreisentlastung ankündigte, haben die Unions-Abgeordneten im EU-Parlament am gleichen Tag (!) für die Änderung des Zertifikatehandels ETS2 gestimmt, was zu einer massiven Erhöhung der Kraftstoffpreise führen wird.
Das ist Volksverarsche auf einem nie dagewesenen Niveau.
Der zweitgrößte Kulturschock nach der Erkenntnis, dass ich als GKV-versicherter, chronisch kranker und deutscher Terminpatient in einem modernen Wartezimmer beim Arzt von nach mir kommenden, durch das Sozialamt finanzierten und keinen hiesigen Pass besitzenden "Notfällen" überholt werde, ist der Blick in die "Tagesschau" von vor 20 Jahren oder gar 40 Jahren. Kaum eine andere Sendung verdeutlicht den Ritt durch die diskursive Anpassung und den vorauseilenden Gehorsam so gut wie der TV-Klassiker.
Damals begrüßte man noch "Damen und Herren", bedarfsweise auch das "Fräulein", äußerte unverhohlen Probleme mit "Asylanten" und "Gastarbeitern", verortete an Universitäten "Studenten", in Sonderschulen "Behinderte", in Amerika "Indianer", in Afrika "Neger". Über Restaurants berichtete die Redaktion im Zusammenhang mit dem "Zigeunerschnitzel", etwas seltener vielleicht wegen des "Mohrenkopfes". Am Ende wurden die "Zuschauer" verabschiedet, nicht ohne einen Blick auf das ganz normale "Sommer-Wetter".
Heute bleiben "Bürgerinnen und Bürger" im Nachrichtenteil häufig ohne Ansprache, "People of Color" finden genauso alternierend Eingang in den Kommentar wie "Menschen mit Fluchtgeschichte". "Lehrer-innen" unterrichten "Schüler*innen" in "gendersensiblen" Umgangsformen. "Diversität" ist im Vokabular des "Moderierenden" Mangelware, über "Faschismus" propagierende "Nazis" und von "Alltagsrassismus" heimgesuchte "vulnerable Gruppen" fabulieren die "überparteilichen" Medien hingegen ständig.
"Haltung" zeigt der "vertrauenswürdige" Journalist mit "unseren" Werten, wenn es um die "Transformation" vom "Invertierten" zum "Queeren" geht. "Inklusion" und "Zusammenhalt" am laufenden Band, es sei denn, der Lobgesang auf "Vielfalt und Toleranz" einer "wehrhaften Demokratie" wird durch das "ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis" des "gesichert rechtsextremistischen Flügels" unterbrochen. Dann wird der "unabhängige, sachliche und wahrheitsgemäße" Rundfunk plötzlich "resilient".
Und weil die Viertelstunde am Ende zu wenige Minuten hat für die "Hitze" das ganze Jahr, ergänzt im Zweifel der "Brenn-Punkt" mit Warnungen vor "Erderhitzung", Mahnungen zum "Klimaprotest", Appellen für das "Ökosystem" und Tabellen zur "Nachhaltigkeit". Zusammenfassend bleibt die Erinnerung an eine Realität, die ohne Framing und Selbstzensur auskam. Diese Zeit, welche auf Konformismus und Isomorphismus verzichten konnte, weil niemand die Absicht hatte, das Publikum vor dem Bildschirm zu erziehen.
Ann-Marie Kyrath war 17. Sie saß mit ihrem Freund Danny im Zug, als der staatenlose „Palästinenser“ Ibrahim A. beide erstach.
Ihr Vater Michael Kyrath kämpft seitdem dafür, dass ihre Geschichte nicht vergessen wird.
Und dann erzählt er von fünfstelligen Rechnungen und Briefen des Staates, in denen nach dem Satz „Wie Sie wissen, wurde Ihr Kind ermordet“ nüchtern steht: Für Fragen erreichen Sie uns montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr.
Menschlichkeit wird dort simuliert, wo sie politisch gebraucht wird. Ansonsten funktioniert der Apparat einfach kalt weiter.
Ich habe inzwischen ziemlich viele Nebenjobs.
Unbezahlt.
Lebensmittel selbst scannen.
Überweisungen ausführen.
Flüge einchecken.
Pakete frankieren und abholen.
Retouren anmelden und etikettieren.
Behördenanträge ausfüllen und Nachweise hochladen.
Und wenn etwas nicht funktioniert?
Darf ich mich durch FAQ und Chatbots arbeiten.
Nennt sich Digitalisierung.
Wir sind Kassierer, Bankangestellte, Bodenpersonal, Paketdienst und Sachbearbeiter geworden.
Nur bezahlt werden wir dafür nicht.
Welche Arbeit wurde noch unbemerkt an uns ausgelagert? ✒
11 years ago, 21 Egyptian Copt Christians were beheaded by ISIS in Libya for refusing to convert to Islam.
Their last words were: “Jesus, I love you.”
Remember, no one marched for them.
No one protested for them!
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
gestern Ihre Bundestagsrede. Also, wir haben uns im häuslichen Kreis stellenweise fast weggeschmissen vor Lachen. Ich meine natürlich die Stelle, in der Sie dem sachsen-anhaltinischen Gottseibeiuns Ulrich Siegmund vorwerfen, er begehe „Wahlbetrug“.
Vor der Wahl hatte er gesagt, er wolle nur mit absoluter Mehrheit regieren. Jetzt, nach der Wahl, sucht dieser Schlingel sich doch glatt eine Regierungsmehrheit.
Siegmund „täuscht die Wähler“, behaupten Sie. Was ist mit Ihrem Gedächtnis los?
Ich glaube, Sie haben nach Ihrer Wahl zum Links-ist-vorbei-Kanzler bis ins letzte Detail das exakte Gegenteil dessen getan, was Sie den Leuten vorher versprochen hatten. Okay, ich übertreibe, aber nur leicht. Ihr Vorwurf ist etwa so abwegig, als ob ausgerechnet Donald Trump einer Filmdiva vorwirft, sie schwindele mit ihrem Alter.
Die AfD plant, laut ihrer Aussage, „ethnische Säuberungen“. Mit diesem Wort ist die gewaltsame Vertreibung von Bevölkerungsgruppen gemeint. Gibt es dafür einen Beleg? Wieso nennen Sie ihn nicht? Falls ja, muss diese Partei verboten werden. Falls nein, sagen Sie die Unwahrheit. Sie sollten Verständnis haben für Leute, die’s mit der Wahrheit nicht genau nehmen.
Ich weiß, Ihnen steht das Wasser bis zum Hals. Sie werden auf diese Art aber keinen einzigen AfD-Wähler zurückholen. Sich selbst retten Sie so auch nicht.
Hochachtungsvoll
Harald Martenstein
https://t.co/jQRqxcRVui
These Yazidi men were all murdered by ISIS shortly after this photo was taken.
But before that, they were forced to watch their elderly mothers and grandmothers being murdered, and their wives, sisters and daughters being raped.
Not a single Muslim protested for the Yazidis!
Wenn auf einer Demonstration „Tod Israel“ gerufen wird und Passanten gezielt verfolgt werden, weil sie pro-israelisch oder möglicherweise jüdisch sind, hat das nichts mit Solidarität mit den Menschen in Gaza zu tun. Das ist offener Judenhass – ausgerechnet in der Hauptstadt eines Landes, das die Verantwortung für die Ermordung von Millionen Juden trägt. Heute sind es islamistische Extremisten, die erneut zur Vernichtung Israels und zum Mord an Juden aufrufen.
Yemeni man destroys the UN in 90 seconds 🔥
UN Human Rights Chief: “Nothing justifies how Israel fights in Gaza…”
Then a Yemeni takes the mic:
“I ask the UN, the Arab League, and everyone waving the Palestinian flag since October 7…
Where is the flag of Yemen?
Half a million dead. Biggest famine in modern history.
Silence.
Where is the flag of Sudan?
150,000 killed in less than two years.
Silence.
Where is the flag of Syria?
Half a million dead.
Silence.
Why is it that when Arabs kill millions of Arabs… no one bats an eye?
The Houthis spend millions firing missiles at Israel instead of feeding their own starving people.
Your report mentions Israel 188 times.
Iran? Zero.
And Qatar sits here on the Human Rights Council… while hosting Hamas leaders in luxury hotels.”
The room went quiet.
This is the real face of UN hypocrisy.
#AmYisraelChai #StandWithIsrael
Am Freitag um 15.35 Uhr fielen alle Daten über kritische Infrastruktur in der deutschen Hauptstadt Berlin in die Hände von Kriminellen und Terroristen. Um 17.45 Uhr gingen Bürgermeister Kai Wegner und Bundeskanzler Friedrich Merz, die schon mal gemeinsam einen Terroranschlag in Berlin vergeigt haben, erstmal ganz entspannt zum Basketball. Vermutlich weil es gerade kein Tennisspiel gab. Diesen Leuten darf man einfach nicht das Land anvertrauen.
Warum lädt das öffentlich rechtliche nie ehemalige Geiseln die in Gaza waren ein, damit sie Gaza beschreiben?
Oder die Eltern dessen Kinder von Terroristen in Judäa und Samaria ermordet wurden, oder deren Leichenteile und abgetrennte Köpfe in Kühlschränken dort aufbewahrt wurden?
Warum gibt es keine Vorlesungen und Info-Veranstaltungen von diesen Menschen?
Stattdessen haben hier ganz andere Menschen die Bühne frei.
Germany released the proofs that the Leipzig Drone came from Russia! Finally. And indeed, for the first time I must admit, there seems to be hard evidence.
Meine Nachbarin ist 81. Sie wollte Strom, Wasser und Internet anmelden. Sie hat es nicht geschafft.
Der Stromanbieter: nur noch online, mit E-Mail-Adresse. Hat sie nicht.
Der Wasserversorger: ein QR-Code auf dem Brief. Sie hat ihn ans Fenster gehalten – sie dachte, er muss ins Licht.
Der Internetanbieter: 40 Minuten Warteschleife, dann die Ansage, es doch bitte übers Kundenportal zu machen.
Ich hab drei Abende gebraucht. Sie saß daneben und hat sich zehnmal entschuldigt. Für Dinge, die nicht ihre Schuld waren.
Sie hat keine Familie mehr. Kein Enkel, der mal eben vorbeikommt.
Ohne einen Nachbarn, der zufällig Zeit hat, hätte sie diese Verträge nicht abschließen können. Punkt.
Jahrzehntelang hat sie alles selbst geregelt. Heute scheitert sie an einem Muster auf Papier.
Wann haben wir eigentlich entschieden, dass Grundversorgung nur noch für die gilt, die ein Smartphone bedienen können?
NIKI VOGT: »... Es scheint widersinnig, ist aber offenbar so: Es besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhang zwischen der grassierenden Borkenkäferplage in den Deutschen Wäldern und den schon länger bestehenden Windparks, wie Wissenschaftler beobachten. Sie stellen fest, dass es eine auffällige „Übereinstimmung zwischen der vermehrten Trockenheit der letzten 17 Jahre und der seither zunehmenden Inbetriebnahme großer Windparks in Deutschland“ gibt, sagt ein Sprecher des Meteorologischen Instituts Leipzig. (...)
(...) Windparks und Trockenheit tauchen auffällig immer gemeinsam auf. Als alarmierendes Beispiel dieses menschengemachten Klimawandels untersuchten die Forscher das Phänomen im Harz, der bekanntlich von allen Seiten von Windparks umzingelt ist. Flachwurzler wie die Rotfichte brauchen lebensnotwendig Regen. Trocknet die obere Bodenschicht aus, können sie sich wegen des Wassermangels gegen den Befall des gefürchteten Kupferstechers und des Buchdruckers nicht mehr wehren. Die Schädlinge bohren Gänge in die Stämme der Bäume. Die Abwehr der Bäume besteht darin, die Gänge mit Harz zu verschließen, wozu sie aber Feuchtigkeit brauchen – und die fehlt. Dasselbe gilt für die Borkenkäferplage. (...)
(...) Die Forscher gingen nun den Hinweisen nach, dass das Abwehrsystem von Fichten ganz besonders in der Umgebung von Windparks beeinträchtigt werden könnte und wurden fündig. Die Wissenschaftler stellten fest, dass in diesen Bereichen durch die großen Rotorenflügel eine vertikale Luftverteilung von unten nach oben über den Wäldern etabliert wird, die die Verdunstungsfeuchtigkeit auf dem Waldboden nach oben schaufelt und trockene Luft aus den oberen Luftschichten auf den Boden drückt. Eine doppelte Schädigung durch Windrotoren: Es kommen durch die Windparks an den Küsten weniger Regenwolken ins Land, und der verminderte Regen, der noch fällt und den Waldboden befeuchtet, wird von den Wald-Windparks praktisch wieder nach oben „abgesaugt“....«
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ZEUGEN GESUCHT:
Apollo News vorliegende Dokumente zeigen konkrete Fluchtversuche und Schusswaffengebrauch in der Kompanie 3 des Grenzregiments 33, für die Sven Hüber als Politoffizier zuständig war. Wir würden das gerne vollständig aufarbeiten.
Uns erreichen viele Leserzuschriften, es kann ein wenig dauern, bis wir sie bearbeiten können. Konkret suchen wir Soldaten des Grenzregiments 33 ab 1987.
Vollständige Anonymität für ein Hintergrundgespräch und journalistischer Quellenschutz werden garantiert.
Schreiben Sie uns oder verbreiten Sie den Aufruf. Jeder Hinweis zählt - die Geschichte muss aufgearbeitet werden:
[email protected]
Glauben Linke eigentlich wirklich, dass das hier mit immer mehr Zuwanderung und Islamisierung friedlich bleibt? Also ernstgemeinte Frage. Viele Zuwanderer hassen sich untereinander. Sie haben einen Hass auf den Westen, auf Juden, auf Christen.
Und umgekehrt? Die Deutschen müssen seit Jahrzehnten alles schlucken. Die kulturelle Transformation ihrer Heimat. Die veränderte Sicherheitslage. Die vielbeschworene "Toleranz". Vielen wird etwas aufgedrückt, was sie nicht wollen und wofür sie nie aktiv ihre Zustimmung erteilt haben.
Übt man Kritik, z.B. an der Zuwanderung oder dem Islam wird man nicht mehr nur von Medien und Politik verunglimpft, sondern auch zunehmend von Muslimen beschimpft, mit denen man hier gezwungen wurde, zusammenzuleben. Viele davon längst eingebürgert. Wider dem Willen vieler Deutscher zu Landsleuten gemacht.
Wir sollen sie als Deutsche akzeptieren, obwohl oft selbst die vermeintlich Integrierten in einer völlig anderen kulturellen Welt leben. Werte leben, mit denen zumindest ich mich (und viele andere) nicht identifizieren. Der Judenhass ist chronisch. Pro-palästinensischer Aktivismus als fester Bestandteil der eigenen Identität. Nicht zuvorderst, weil einem die Palästinenser so leid tun, sondern, weil man Israel und die Juden so hasst. Und weil es ein wunderbares Mittel ist, um, verdeckt hinter vermeintlicher Humanität, weiter islamische Strukturen in Europa auszubauen. Palästinaismus nenne ich das. Ein identitätsstiftendes Instrument, um ein weiteres Wir-Gegen-Die-Narrativ aufzubauen und mittels Spenden und Rassimuskeule die Verbreitung des Islams voranzubringen.
Benennt man diese Dinge, genauso wie andere Problemfelder (Verschleierung, Terror, Zwangsehen etc.) wird man systematisch von diesen Leuten verfolgt, eingeschüchtert, Profile werden massenhaft gemeldet, hunderte Anzeigen gehen ein. Sie wissen diesen Staat ganz genau für sich zu nutzen. Und sie wissen, dass die Rassismuskeule immer zieht. Sie sagen dir in deinem eigenen Land, dass du gehen sollst, wenn es dir nicht passt. Sie werten dich als Deutsche ab und machen klar, dass sie sich sehr wohl darüber bewusst sind, dass sie in absehbarer Zeit die Mehrheit stellen werden, wenn wir nicht jetzt die Reißleine ziehen und die Migration in großen Teilen rückgängig machen.
So viele Deutsche macht dieses rotzfreche Verhalten von Menschen, die einst aus ihren Heimaten gekommen sind, weil es dort nicht erträglich war, nur um jetzt hier dieselben Verhältnisse schaffen zu wollen, so wütend. Aber die meisten sagen nichts. Sie haben immer noch Angst. Sie schlucken es herunter.
Aber in ihnen gärt diese Wut über Menschen, die sich so derart undankbar aufführen. Die dieses Land mitunter hassen, aber seine Benefits gerne mitnehmen. Die stolz auf ihre Heimat sind, aber da nicht leben wollen. Die uns vertreiben und beleidigen.
Sind das alle Menschen mit Migrationshintergrund oder alle Muslime? Nein, auf keinen Fall. Aber die Lauten von ihnen, die Erzkonservativen werden uns alle zusammen in den Abgrund reißen.
Und ihr glaubt wirklich, dass uns der brodelnde Kessel nicht irgendwann um die Ohren fliegt, wenn der Druck nur hoch groß genug ist? Die Deutschen sind so leidensfähig, aber ich was, wenn ihnen irgendwann die Hutschnur hochgeht?
Das hier ist ein ganz fragiler, ein ganz oberflächlicher Frieden. Die bunte Gesellschaft ist die größte Lebenslüge westlicher Staaten. Sie ist eine Kopfgeburt linker Ideologen, die längst an der Realität zerschellt, weil man den Bogen so überspannt hat.
England steht bereits an der Schwelle, an der jede weitere Tat eines Migranten erneut für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgt. Das Fass ist übervoll. Ein einzelner Tropfen genügt. Hier wie dort.
Am Ende steht ein Krieg aller gegen alle und die Erkenntnis, dass du keine stabilen Gesellschaften mit Menschen schaffen kannst, die kein gemeinsames Wertegerüst haben.
In the dead of night at Bergen-Belsen concentration camp, a garbage truck stopped behind a women’s barracks. Its cargo was not trash.
One by one, 54 children were dumped into the freezing mud before the truck drove away, leaving them crying in the darkness.
Inside the barracks, 26-year-old Luba Tryszynska heard the commotion through the thin walls. A former nurse from Kamenets-Litovsk, she had arrived at Bergen-Belsen only weeks earlier. When she stepped outside, she found terrified children between the ages of four and twelve.
Earlier that day, their mothers had been separated from them and transported to another camp near Hamburg. The children had been loaded onto a different vehicle, driven around for hours while officials decided their fate, and ultimately abandoned like unwanted cargo.
For Luba, the sight was unbearable.
Two years earlier, at Auschwitz, she had been forced to watch her own family disappear. During the selection process, an SS guard noticed her young son, Isaac. Knowing mothers with small children were often sent directly to the gas chambers, Luba’s mother-in-law pulled the boy from her arms in a desperate attempt to save her life.
Isaac, her husband Hersch, and her mother-in-law were all taken away. None returned.
Luba survived, but the loss haunted her every day. She often wondered why she had been spared when the people she loved most had not.
That night at Bergen-Belsen, standing before dozens of abandoned children, she finally found a purpose for her survival.
Without hesitation, she gathered the children and brought them inside. The other prisoners were terrified. Sheltering children could have resulted in severe punishment or death for everyone in the barracks.
Luba did it anyway.
She arranged bunks for them, tucked the youngest children into the safest corners, and reassured them with quiet words:
“You’re safe now. Stay quiet, and I’ll take care of you.”
Then she took an even greater risk.
Luba approached Fritz Klein, an SS doctor at the camp, and told him directly that she intended to keep the children hidden and under her care. Against all expectations, Klein agreed and allowed her to use a separate wooden hut.
Why he consented remains unclear.
With that small concession, Luba created something almost unimaginable inside one of the most horrific places on earth: a refuge for children.
Over the next four months, she and a handful of other women worked tirelessly to keep them alive. Hermina Krantz, a Slovak prisoner, helped clean and prepare whatever scraps of food could be found. Dr. Ada Bimko, another prisoner, cared for the sick and injured.
Luba became the heart of the operation.
Every day she searched for food, traded possessions, begged for supplies, and sometimes stole whatever was necessary to feed the children. Bread, water, bits of soup, and occasionally milk became precious treasures.
Remarkably, some German guards even began assisting her. They quietly provided firewood, extra bread, and on one occasion, an entire bucket of fresh milk.
As the months passed, more orphaned children arrived.
By April 1945, Luba was caring for 94 children, including an infant less than a year old.
Then, on April 15, British troops liberated Bergen-Belsen.
The soldiers entered a camp filled with death, disease, and starvation. Everywhere they looked were bodies and prisoners barely clinging to life.
But when they opened the door to Luba’s hut, they encountered something extraordinary.
Inside were dozens of children who had survived.
A British officer reportedly asked who was responsible for them.
Luba stepped forward and answered simply:
“I am.”
Thanks to her determination, nearly all of those children lived through the war.
After liberation, she personally helped return many of the children to their home countries. Some were escorted back to the Netherlands, while others were taken to safety in Sweden.
Eventually, Luba married fellow survivor Sol Frederick and settled in Washington, D.C., where she built a new life far from the horrors she had endured.
Yet the children never forgot her.
In 1995, fifty years after the war, many of those she had saved gathered in Amsterdam for a reunion. They arrived as adults—doctors, teachers, engineers, parents, and grandparents.
One after another, they embraced the woman who had protected them when no one else would.
The child Luba lost at Auschwitz could never be replaced. The pain of that loss stayed with her forever.
But through her courage, compassion, and refusal to look away, nearly one hundred other children were given the chance to grow up, build families, and live full lives.
Luba Tryszynska passed away in 2009 at the age of 91.
Her story remains one of the most powerful reminders that even in humanity’s darkest moments, a single act of love can become a lifeline for countless others.