Willkommen in der europäischen Digitalisierung: Ein feuchter Lappen als Firewall und der gezogene Stecker als Masterplan.
Eine kritische Sicherheitslücke in PHP (CVSS 9.2) bringt gerade das halbe Internet ins Wanken.
Zur Erinnerung: Das ist die Skriptsprache, die 1994 für private Homepages gebastelt wurde und bis heute den digitalen Flickenteppich unserer öffentlichen Infrastruktur zusammenhält.
Wie reagieren unsere hochbezahlten staatlichen IT-Experten und Institutionen auf diese Bedrohung?
Sie kapitulieren vollständig.
📵 Die Niederlande nehmen mal eben ihr Parlament und die Datenschutzbehörde vom Netz.
📵 Finnlands Regierung? Offline.
📵 Die Uni Wien? Kappt sicherheitshalber gleich den kompletten E-Mail-Verkehr.
📵 Die Universität Stuttgart empfiehlt allen Ernstes die „präventive Trennung vom Internet“.
Das ist die absolute Bankrotterklärung der staatlichen Handlungsfähigkeit im digitalen Raum.
Währenddessen schwafelt das BSI panisch von drohenden „KI-koordinierten Angriffen“.
Das ist der typische Reflex der Behörden:
Die böse KI ist schuld!
Nein, liebe Bürokraten.
Das Problem ist nicht die KI.
Das Problem ist eine völlig verrottete, jahrelang vernachlässigte IT-Infrastruktur, die von überforderten Administratoren verwaltet wird, die teilweise noch PHP-Versionen aus der Steinzeit mitschleppen.
Milliarden an Steuergeldern werden für bürokratische IT-Prestigeprojekte verbrannt, aber wenn ein Patch fehlt, flüchtet der Staat in den Offline-Bunker.
Wer solchen Institutionen blind seine sensiblen Daten anvertraut, hat den Schuss nicht gehört. Update failed.
#PHP2Shell #Cybersicherheit #Digitalisierung
https://t.co/qxqLLkFbOK
Friedrich Merz rollt den roten Teppich aus, und die Welt schüttelt den Kopf. Ein „Investitionsgipfel“ im ehemaligen Berliner Heizkraftwerk – treffender kann man den Wirtschaftsstandort Deutschland im Jahr 2026 kaum symbolisieren:
Kalte Öfen, verblasste Industrieromantik und Politiker, die glauben, ein paar Schnittchen und warme Worte könnten unser strukturelles Versagen heilen.
Dann tritt Nvidia-Chef Jensen Huang ans Mikrofon und sagt den versammelten Funktionären ins Gesicht, was jeder Unternehmer in diesem Land längst schmerzlich erfährt:
Deutschland ist technologisch völlig abgehängt.
Und warum?
❎ Weil wir die Weltmeisterschaft im Bedenkentragen gewonnen haben, während andere Nationen einfach machen.
❎ Wir regulieren KI und Tech-Innovationen schon im Keim kaputt.
❎ Wir ersticken den Mittelstand in irrsinnigen Dokumentationspflichten und einem gigantischen Verwaltungsapparat, anstatt echte Wertschöpfung zuzulassen.
Merz und seine Regierung wollen nun mit Steuergeld eine KI-Partnerschaft zusammenkaufen.
Staatskapital als Pflaster für eine blutende Wirtschaft.
Was für ein politischer Offenbarungseid!
Echte Investoren lassen sich nicht von Hochglanzbroschüren über „digitale Souveränität“ blenden.
Unternehmen investieren dort, wo sie Geld verdienen – und nicht dort, wo Rekordenergiepreise, Höchststeuern und lähmende Meldevorschriften jede Rendite auffressen.
Huangs Appell – „Macht euch einfach an die Arbeit“ – ist die ultimative Demütigung für eine Politik, die seit Jahren nur Stuhlkreise bildet und den Wohlstand verwaltet, während das private Kapital längst scharenweise ins Ausland flieht.
PR-Gipfel ersetzen keine knallharten Reformen. Wer den Karren aus dem Dreck ziehen will, muss den Staat von der Bremse nehmen und die Macher endlich wieder atmen lassen.
#Merz #Nvidia #KI
https://t.co/GcfPZMn1Sf
Während wir in Europa als größten technologischen Durchbruch des Jahrzehnts den festgetackerten Plastikdeckel an der Wasserflasche feiern, zeigt man uns in den USA gerade, wie man Geschichte schreibt.
Tesla hat heute Nacht den neuen Roadster vorgestellt.
Die harten Fakten:
0 auf 100 in unter einer Sekunde.
Keine Magie, sondern blanke Physik, gepaart mit SpaceX-Kaltgastriebwerken, die das Auto buchstäblich abheben lassen.
Ein Fahrzeug, das die Grenzen des Machbaren pulverisiert.
Was macht derweil das einstige „Autoland“ Nummer eins?
VW ruft panisch ID-Modelle zurück, und unsere stolzen Autobauer dümpeln bei Ladeleistungen herum, über die man in China längst nur noch müde lächelt.
Aber hey, dafür sind unsere Unternehmensvorstände und Politiker hervorragend geschult in linksgrüner Ideologie und schreiben die schönsten Haltungspamphlete!
Genau das passiert, wenn man Visionäre nicht mit Enteignungsfantasien, Neiddebatten und bürokratischem Irrsinn erstickt, sondern sie einfach mal machen lässt.
Wenn man den Kopf zum Denken und Erfinden benutzt, anstatt mit der ideologischen Keule durch den Regulierungswald zu rennen.
In Amerika parken Raketen rückwärts ein und Sportwagen heben ab.
Bei uns subventioniert man Lastenräder und träumt vom Verbrennerverbot.
Natürlich wird dieser Tesla in der EU niemals zugelassen.
Ein solches Meisterwerk der Ingenieurskunst scheitert hier spätestens am fehlenden TÜV-Gutachten für die Lärmbelästigung des örtlichen Borkenkäfers.
Wir haben den technologischen Anschluss nicht nur verloren.
Wir haben ihn freiwillig an der Garderobe der moralischen Überheblichkeit abgegeben.
Willkommen in der Realität.
#TeslaRoadster #ElonMusk
@Blaze2Bulls Meine Tochter ist auch in einer IPAD- Klasse, insgesamt wären es ca. 800€ gewesen, die ich nicht zahlen wollte. Die Ipads werden für die Übermittlung von Hausaufgaben und Arbeitsblättern genutzt, sonst nichts. Weder meine Tochter, noch ich haben das fehlende Ipad bereut.
Bundesverband Logistik & Verkehr - BLV-pro e.V.:
Scharfer Protest von BLV-pro
"Als Berufsverband BLV-pro verurteilen wir das Video von Jan Böhmermann aufs Schärfste. Die Darstellung eines DDR-Mopedfahrers als Persiflage des AfD-Politikers Siegmund auf dessen Simson, der von einem Lkw-Fahrer und dessen Lkw mehrfach überrollt wird, erweckt den erschreckenden Eindruck, dass diesem Politiker der Tod gewünscht oder zumindest billigend in Kauf genommen wird.
Das ist keine mutige Satire, sondern eine menschenverachtende Instrumentalisierung unseres Berufs.
Hunderttausende Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer leisten täglich unverzichtbare Arbeit. Sie verdienen Respekt – keine pauschale Darstellung als gewissenlose Gewalttäter.
Hier wird ein ehrbarer Berufsstand für billige Provokation missbraucht und öffentlich verunglimpft.
Angesichts des tragischen Todes von vier jungen Mopedfahrern ist dieses Video besonders pietätlos und geschmacklos.
Eine solche Tragödie für billige Unterhaltung auszuschlachten, ist unverantwortlich und für uns nicht hinnehmbar.
Dass dieser Beitrag zudem aus öffentlich-rechtlichen Geldern finanziert wird, ist ein Skandal.
Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass ihre Beiträge verantwortungsvoll eingesetzt werden – nicht für die Verhöhnung von Berufsgruppen und die respektlose Darstellung tragischer Ereignisse.
BLV-pro prüft deshalb, rechtliche Schritte einzuleiten und Anzeige zu erstatten.
Wir fordern eine öffentliche Erklärung, eine klare Distanzierung von dieser Darstellung und Respekt gegenüber allen Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrern."
Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis auch die nächste Bastion der Normalität dem Zeitgeist geopfert wird. McDonald’s streicht den McRib. Ja, Sie lesen richtig:
Nach 37 treuen Jahren wird der ehrliche, rustikale Schweinefleisch-Burger mit seiner herzhaften BBQ-Sauce am 27. Oktober gnadenlos beerdigt.
Beständigkeit und Tradition haben in der durchoptimierten Welt der Großkonzerne offenbar keinen Platz mehr.
Was der normale Kunde stattdessen bekommt?
Den „McRib Sweet Heat“.
Ein kurzlebiges, feurig-süßes Lifestyle-Experiment für den urbanen Gaumen, das man uns jetzt per App-Rabatt als hippen Ersatz schmackhaft machen will.
Bloß keinen deftigen Klassiker mehr im Dauersortiment behalten, das könnte am Ende ja noch zu bodenständig wirken.
Der wahre Treppenwitz dieser Geschichte ist jedoch die Reaktion der Konzernzentrale.
Dort zeigt man sich allen Ernstes „überrascht“ über die Wut und den massiven Protest der Kunden.
Welch herrliches Sinnbild für die vollkommene Entfremdung in den Chefetagen!
Man sägt ohne jede Not ein Kultprodukt ab, das seit 1989 Millionen von treuen Käufern begeistert hat, und fällt dann aus allen Wolken, wenn der Bürger sich nicht klaglos jeden neuen, kurzlebigen Trend aufzwingen lässt.
Bis zum 27. Oktober bleibt uns noch Zeit für einen letzten Biss, bevor auch dieses Stück Alltagskultur der sinnlosen Modernisierungswut zum Opfer fällt.
Der echte McRib geht, die weltfremde Beliebigkeit bleibt. Guten Appetit beim Abgesang!
#McRib #McDonalds
https://t.co/1Do89yHvh7 via @welt
Ich wurde um eine medienethische und medienmethodische Einschätzung der einleitenden Sequenz des ZDF Magazin Royale vom 2. Oktober 2026 gebeten. Ich gebe hier nur ein neutrales Standbild des Einspielers wieder, weil ich es ablehne, die vom ZDF veröffentlichte Gewaltphantasie zu verbreiten.
1. Der Beitrag stellt das mehrfache Überrollen eines Moped-Fahrers durch einen LKW dar, inklusive Zurücksetzen des LKW
2. Das Senden einer solchen Gewaltphantasie widerspricht dem Programmauftrag des ZDF und den entsprechenden Staatverträgen.
3. Der Beitrag ist weder als satirischer Beitrag noch als journalistischer Beitrag einzuordnen, denn die zur Anschauung gebrachte Gewaltphantasie vertößt gegen sämtliche satirischen und journalistischen Standards.
4. Die hier gezeigte Gewaltphantasie hat auch nichts mit einer zugespitzten Darstellung zu tun. Es handelt sich schlicht um die Visualisierung einer Gewaltphantasie.
Intendant, Programmdirektion und Fernsehrat des ZDF sollten diese massive Verletzung des Programmauftrags und sämtlicher Standards einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt eindeutig rügen, den Beitrag aus der Mediathek entfernen und die verantwortlichen Mitarbeiter des Senders zur Rechenschaft ziehen.
Ein solcher Beitrag hätte niemals abgenommen werden dürfen!
Eben auf FACEBOOK gefunden:
"An Kurt Krömer. Ich kümmere mich um solche Menschen, wie dich als Krankenschwester und das ist sehr lustig und ich mache es gern und es ist eine Berufung seit 40 Jahren. Wenn es dir richtig dreckig geht, pflege ich dich wieder halbwegs gesund. Und der Unterschied zu dir , als hasszerfressenen Menschen ( übrigens auch nicht gut ) . Ich pflege Menschen, unabhängig vom Geschlecht, der Rasse, der Staatsangehörigkeit, der Parteizugehörigkeit,des Wahlverhaltens alle gleich. Das mache ich freundlich, respektvoll , würdevoll und emphatisch. Und ob ich AfD Mitglied bin oder diese Partei wähle, erfährst du eh nicht. Auf Arbeit bin ich neutral und Gespräche über Politik sind auf Arbeit tabu. Wie kommt man übrigens darauf , Menschen als stinkende Schweine und Schweinegesichter zu bezeichnen ?Weißt du auch , was Halal für eine Schlachtung bedeutet? Das ist schon ganz schön verrückt in der Wahrnehmung. Kümmere dich bitte um deinen psychischen Gesundheitszustand. Das ist besser, nimm deine Medikamente, mach Entspannungsübungen,schreibe dein Gefühlstagebuch, lass dir NADA Akupunktur geben und trinke keinen Alkohol.Zu deiner Show würde ich eh nicht gehen und Geld ausgeben. Nicht meine Art von Humor. Selbst wenn Ich die Karten geschenkt bekommen würde."
Der Mäuse-Utopie-Kollaps von 1968:
Warum wir auf Social Media genau denselben Untergang erleben
1968 startete der Verhaltensforscher John B. Calhoun das Experiment „Universe 25“.
Acht Mäuse kamen in eine abgeschlossene Anlage mit unbegrenztem Futter, Wasser, Nistplätzen und ohne Feinde oder Krankheiten. Eine Mäuseparadis!
Am Anfang lief alles ideal: Die Population verdoppelte sich regelmäßig und erreichte über 2.000 Tiere.
Dann brach das soziale Gefüge zusammen. Dominante Männchen konnten Territorien nicht mehr halten, Weibchen verloren den Brutinstinkt, und ein Teil der Männchen – die sogenannten „Beautiful Ones“ – zog sich komplett zurück.
Sie kämpften nicht, paarten sich nicht, zogen keinen Nachwuchs auf, sondern fraßen, schliefen und putzten sich stundenlang.
Es war eine Übersozialisation mit zu viel Interaktion entstanden. Sich um Paarung zu bemühen wurde sowohl für Männchen wie auch Weibchen einfach uninteressant.
Innerhalb weniger Jahre starben alle aus, obwohl noch genug Platz und Futter da war.
Genau dieses Muster sehen wir heute auf Social Media.
Ständige Sichtbarkeit, endloser Statusvergleich und 24/7-Reize überfluten die Aufmerksamkeit.
Viele junge Männer ziehen sich zurück, weil der Aufwand für echte Beziehungen im Vergleich zum endlosen Scrollen und Grooming der eigenen digitalen Präsenz nicht mehr lohnt.
Die Zahlen passen: Ein erheblicher Anteil der Männer unter 30 hatte im vergangenen Jahr keinen Sex, die Geburtenraten sinken in vielen Ländern, und Einsamkeit steigt, während die technischen Möglichkeiten nie größer waren.
Frauen können sich auf Instagram oder Dating-Apps Dauerbewunderung abholen, und damit ist auch deren größtes Bedürfnis befriedigt.
Die Mäuse konnten den Käfig nicht verlassen – aber wir können die Apps noch schließen.
Björn Höcke:
,,Ich hatte eigentlich vor, mir nächstes Jahr noch einmal ein deutsches Auto zu kaufen – eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Und tatsächlich nahm ich einen BMW in den Blick - wegen der bekanntermaßen exzellenten Dieselmotoren. Deutschland war einmal bekannt für die besten Autos der Welt und gerade jetzt wäre es angesichts der Misere der deutschen Auto- und Zuliefererindustrie eine patriotische Pflicht sich für ein heimisches Fabrikat zu entscheiden."
,,Allerdings wurde das Management der großen Marken schon vor langem von der Politik gekapert. Ein besonders abschreckendes Beispiel ist Volkswagen. Der Konzern stand stets in der ersten Reihe, wenn es um die Durchsetzung »woker« Politik in der Gesellschaft ging. Das ist der eigentliche Grund für die Misere: Wenn ein Unternehmer sich nicht mehr an den Wünschen der Kunden orientiert, sondern politischen Vorgaben folgt, kommt eben genau das dabei heraus. Und jetzt auch noch BMW: Das Unternehmen möchte dem Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt keinen Dienstwagen stellen, weil er von der falschen Partei kommt. Tobias Rausch könnte jetzt auf Tesla umsteigen, immerhin hat Elon Musk bereits Interesse an einem Standort in Magdeburg bekundet. BMW wollte ein politisches Signal senden, aber dieses ist nicht im Sinn des Unternehmens und auch nicht im Sinne der Belegschaft."
Der Zustand der Überregulierung lässt sich hervorragend an einer Cola Flasche illustrieren.
Normaler Staat: „Hier Cola. Hier Mehrwertsteuer“
Verrückten-Staat: „Hier Cola. Hier bekloppter Verschluss. Hier Plastiksteuer. Hier Pfand. Hier Zuckersteuer. Hier Pfandrücknahmeverpflichtungsgestz. Hier Einkommensteuererklärung für Pfandsammler. Hier Mehrwertsteuer auf Pfand. Und auf alles dann nochmal Mehrwertsteuer.
Vier Jahre alt, keine Farben und trotzdem 14 Mal im Quartal beim Arzt – das sagt alles.
In Gröpelingen haben laut SPIEGEL TV rund 70 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund, die Hälfte lebt von Grundsicherung. Die Ärztin sagt es klar: 14 Besuche in drei Monaten, woanders einmal im Jahr. Wenig Privatpatienten, viele Sprachprobleme – da bleibt kein Arzt freiwillig. Zwei Praxen für 8000 Kinder, eine gerade geschlossen. Das ist kein Zufall.
Der Junge hat sich kaum weiterentwickelt. Viele sprechen zu Hause kein Deutsch und kommen aus Verhältnissen, in denen das seit Jahren so läuft. Bundesweit liegt die Grundsicherungquote bei ausländischen Kindern bei fast 37 Prozent, bei deutschen bei 7 Prozent. Über 40 Prozent der Unter-15-Jährigen haben einen Migrationshintergrund. Wer das nur mit Armut erklärt, ignoriert die Ursachen.
Satire nichts ist ernst gemeint.
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