„Whatever it takes“ wird die ganze Kanzlerschaft von Friedrich Merz charakterisieren. Er hat keine Anleihe an Churchill genommen, sondern an Draghi. Er hat nicht zu neuen Anstrengungen aufgerufen, sondern zu neuen Schulden. Die Menschen haben Merz gewählt und Esken bekommen. CL
Es ist schon hart frech, als Land mit der weltweit zweithöchsten Steuern- und Abgabenlast und jahrelangen Rekordsteuereeinahmen einfach mal 800 Milliarden neue Schulden zu beschließen, weil man über Jahre Steuergeld zum Fenster rausgeworfen hat. Und all das zu Lasten der jüngeren Generationen.
Ich hätte gern erstmal, dass hier sämtliche Entwicklungshilfe für irgendwelche Shitholes eingestellt und die ganzen Schmarotzer rausgeworfen werden, die uns hier plündern.
Und ach ja….was ist eigentlich mit den NGOs?
Wer Geld hat, um monatelang für die Unterbringung irgendwelcher Afghanen in Pakistan aufzukommen, die man zu uns per Flieger reinschaufelt, für Solardächer auf marokkanischen Moscheen, für Radwege in Peru und linkstotalitäre Stiftungen, die uns das Denken verbieten wollen, der hat kein Einnahmenproblem, der hat ein Ausgabenproblem.
Kriegt das erstmal in den Griff, ihr Lurche.
„Manche haben mich aufgefordert, die Hilfe für Gaza einzustellen und ich habe gesagt, eher trete ich zurück.“ Die Gaza-Hilfe als Wahlkampfargument, einen Tage nach der palästinensischen Kindersarg-Party, verrät auch eine besondere Form der Abgebrühtheit.
Ich habe gestern in einem Restaurant Silvester gefeiert. Platzbuchung vorab, ein festes Menü, Feuerwerk etc.
Damit da niemand sonst reinkommt und sich z.B. an den Klamotten an der Garderobe bedient, gab es Security am Eingang.
Das waren junge Männer mit augenscheinlich (muslimischen Background), die da den ganzen Abend standen. Die nicht Silvester irgendwo sinnlos und gefährlich rumgeballert, sondern gearbeitet haben, damit wir anderen dort einen schönen, sicheren Abend verleben konnten.
Niemand, auch nicht ich, hat etwas gegen solche Menschen. Ich bin hin, hab ihnen ein frohes Neues gewünscht. Ich hatte noch ein paar Glückskekse aus meiner Box übrig und hab ihnen jeder einen geschenkt. Das muss man nicht extra erwähnen, ich bin deshalb auch kein super toller Mensch.
Ich will einfach nur sagen: Auch ich habe überhaupt keine Schmerzen mit einem multikulturellen Miteinander. Wir brauchen Zuwanderer, die hier arbeiten und Teil unserer Gesellschaft sein wollen. Es gibt viele von ihnen, die sich wirklich anstrengen und hart arbeiten. Die putzen gehen, die für Sicherheit sorgen, Pakete ausliefern. In den Bereichen arbeiten, für die sich viele mittlerweile zu schade sind.
Sie verdienen einen Platz in dieser Gesellschaft wie jeder andere von uns auch.
Und auch und gerade für diese Menschen und für uns selbst müssen wir genau darauf schauen, wen wir hier ins Land lassen und wen nicht. Was wir uns hier auf den Straßen gefallen lassen und was nicht.
Es wird immer so viel über gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Politik gequatscht. Aber genau diesen Zusammenhalt gibt es nur, wenn man die Kapazitäten eines Landes nicht ignoriert und bei der Zuwanderung differenziert.
Heute vor acht Jahren, am 16. Oktober 2016 wurde die damals 19 jährige Maria Ladenburger von dem als Asylbewerber nach Deutschland eingereisten Hussein K. in Freiburg vergewaltigt und ermordet.
Maria befand sich in der Nacht zum 16. Oktober mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Studentenfeier zu einem Studentenwohnheim, wo die Medizinstudentin zu diesem Zeitpunkt lebte.
Gegen 3.00 Uhr stieß Hussein K. Maria von ihrem Fahrrad. Er würgte die junge Frau, zerrte sie an das Ufer des Flusses Dreisam und vergewaltigte das ohnmächtige Opfer dort in einer Böschung mit der Hand. Maria wies schlimmste innere Verletzungen auf. Außerdem wurden mehrere Bisswunden an ihrem Körper gefunden.
Nach der Tat zerrte Hussein K. die immer noch bewusstlose Maria ans Wasser und legte sie so ab, dass sie schlussendlich ertrank.
Eine Joggerin fand die Leiche von Maria am Morgen in der Dreisam.
Ein Freund des Täters sagte im späteren Prozess aus, dass Hussein K. ihm nach der Tat erzählt habe, dass er gerade eine Frau „wie ein Tier“ vergewaltigt hat.
Der Mörder von Maria kam 2015 über Griechenland nach Deutschland und log bei seiner Einreise, dass er noch minderjährig sei.
Auch verschwieg er, dass er in Griechenland bereits zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren verurteilt war. Im Mai 2013 überfiel Hussein K. eine junge Studentin auf Korfu und warf sie eine Klippe herunter. Die junge Frau überlebte den zehn Meter tiefen Sturz schwer verletzt. Nach der Tat zeigte er keine Reue und sagte bei Vernehmungen: „Was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau.“
Wegen einer Amnestie kam Hussein K. bereits im Oktober 2015 unter Auflagen auf freien Fuß.
Nach seiner Entlassung machte er sich auf den Weg nach Deutschland und beantragte dort im November 2015 ohne jegliche Ausweisdokumente Asyl. Sein Antrag ging im Februar 2016 beim BAMF ein, verblieb jedoch dort monatelang unbearbeitet. Da man fälschlicherweise davon ausging, dass Hussein K. minderjährig sei, wurde er in einer Pflegefamilie in Freiburg untergebracht.
Sämtliche Sicherheitssysteme hinsichtlich Identifikation und der Haftstrafe in Griechenland mit den verbundenen Bewährungsauflagen versagten. So konnte Hussein K. unbehelligt als angeblich minderjähriger Flüchtling in Deutschland sein Unwesen treiben.
Die Pflegeeltern, ein afghanisches Ehepaar aus Freiburg hatten überhaupt keine Zulassung als Pflegeeltern, stellte sich später im Prozess heraus. Neben Hussein K. beherbergten sie noch einen weiteren, angeblichen minderjährigen Flüchtling aus dem Iran in einer Wohnung in ihrem Haus. Dafür erhielten sie eine monatliche Mietzahlung von 4.200 Euro.
Das Jugendamt überwies weitere knapp 5.000 Euro monatlich an eine private Jugendhilfeorganisation für die Betreuung der beiden angeblich minderjährigen Flüchtlinge.
Der Mordfall erregte über die Grenzen Deutschlands hinaus große Aufmerksamkeit. Die Tagesschau jedoch ignorierte den Fall vollständig und berichtete nicht. Als Begründung hieß es, der Fall habe lediglich regionale Bedeutung.
Im späteren Prozess im März 2018 wurde Hussein K. wegen Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest, die Sicherungsverwahrung wurde jedoch unter Vorbehalt angeordnet.
Bis heute ist weder das Alter noch die Herkunft des Mörders von Maria Ladenburger eindeutig geklärt.
Noch keine 7 Tage Grenzkontrollen und die Bundespolizei hat:
- 898 unerlaubte Einreisen festgestellt
- 640 Zurückweisungen getätigt
- 114 Haftbefehle vollstreckt
- 17 Extremisten Islamisten/Rechts/Links festgestellt
- 100 unerlaubte Einreiseversuche an der Westgrenze unterbunden
Großen Dank gilt den Einsatzkräften der Bundespolizei.
Grenzkontrollen wirken und diese müssen auf alle Fälle, ausgenommen 16aGG, erweitert werden.
@welt@dpa@BILD@focusonline
Guten Morgen zusammen,
Ines, 57 Jahre alt, Ehefrau und Apothekerin.
Sie starb in den Armen ihres verletzten Mannes. Dieser befindet sich auf dem Wege der Besserung.
Stefan, 67 Jahre alt, Rentner. An der Trauerstelle haben Freunde ein Bild des Opfers aufgestellt. Auf einer Trauerschleife steht "Ermordet worden."
Florian, 56 Jahre alt, stammte aus Hessen, arbeitete in Solingen. Am Freitag fuhr er wegen des Festes nicht nach Hause. Sein Todesurteil.
Drei Menschen, die auf dem Festival der Vielfalt in Solingen von einem abgelehnten Asylbewerber, der vor über einem Jahr abgeschoben werden sollte, erstochen wurden.
Deutschland im Jahre 2024.
Ich bin kein AfD-Wähler und habe viele Probleme mit der Partei, aber ich kann es keinem Normalbürger übel nehmen, wenn er sie wählt. Die dahinter steckende Verzweiflung angesichts Deutschlands Lage sowie der Ohnmacht und Unglaubwürdigkeit der klassischen Parteien ist absolut nachvollziehbar.
Entweder die etablierten Parteien lösen die multiplen Probleme und zwar sehr schnell, oder die multiplen Probleme zerstören die etablierten Parteien. #Solingen
Montag: Mann erstochen vor seiner Wohnung in Schwabach.
Montag Abend: Mann im Bahnhof Hamburg-Billstedt erstochen.
Dienstag: Polizei erschießt Messer-Frau im Supermarkt.
Mittwoch: Hinrichtung durch Kopfschuss am Hauptbahnhof Frankfurt.
Freitag: Drei Tote durch Messer-Terror in Solingen.
Nur die Fakten. Eine ganz normale Woche in Deutschland.
Ich glaube, ich habe jetzt jeden der üblichen Textbausteine zu #Solingen gelesen und ich kann kaum noch in Worte fassen, wie wütend und fassungslos mich dieses übliche Nach-Terror-Blabla macht.
Die Leute wollen nicht hören, dass die Politiker in Gedanken bei den Opfern sind. Sie wollen nicht hören, dass sie geschockt und betroffen sind. Die Menschen wollen hören, was die Politik unternimmt, um diesen Wahnsinn zu beenden. Sie wollen, dass Probleme beim Namen genannt werden. Sie wollen Klartext und zügige Konsequenzen.
Es ist die verdammte Pflicht der Regierung, die Sicherheit der Menschen in diesem Land zu garantieren. Es gibt wenig Kernkompetenzen, die ein Staat hat, die Sicherheit gehört dazu. Und genau darin versagt er kläglich. Es ist so erbärmlich.
Guten Morgen zusammen,
heute vor einem Jahr fiel das Urteil gegen den Mörder von Ece aus Illerkirchberg. Ich war beim Prozess anwesend und habe damals meine Eindrücke aufgeschrieben. Ich teile dies nochmal. Gegen das Vergessen:
Das einzig gerechte Urteil ist heute gefallen. Zumindest das einzig gerechte Urteil, über das der Rechtsstaat hier verfügt.
Der Eritreer wurde wegen Mordes und versuchten Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt.
Zusammen mit meiner Tochter war ich als Zuschauer vor Ort.
Allen Verfahrensbeteiligten, auch dem Richter selbst, sah man an, wie sehr sie dieser Fall belastet.
Nur einer zeigte keinerlei Regung: der Täter.
Die Urteilsverkündung samt folgender Begründung dauerte rund eine Stunde. Während dieser Zeit verharrte der Eritreer auf seinem Platz mit gesenktem Kopf.
Auch sein Urteil nahm er ohne jegliche Reaktion auf. Ich habe ihn die ganze Zeit beobachtet. Es fiel mir schwer, ihn anzusehen und dabei dem Richter zuzuhören, was er getan hat.
In seinen Ausführungen stellte der Richter zwei Dinge klar, die in den vergangenen Wochen in der Presse missverständlich dargestellt wurden.
Zum Einen war es nicht so, dass der Eritreer mit dem Messer die Herausgabe eines deutschen Ausweises erzwingen wollte.
Vielmehr hat er sich am Morgen des 5. Dezember auf den Weg gemacht, um mindestens den zuständigen Sachbearbeiter zu töten, vielleicht auch mehrere Angestellte. Er wollte töten, aus Rache, weil ihm der Ausweis noch nicht ausgestellt wurde.
Man fand zuhause bei ihm auf einem Block, von ihm geschriebene Sätze, dass Deutsche schmutzig und Schweine seien.
Strafe, Strafe, Strafe stand dort auch geschrieben.
Zum Anderen war es nicht so, dass er auf die zwei Mädchen zulief und dann auf sie einstach. Er ging noch viel perfider vor, weswegen auch das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt war. Er lief neben Ece und ihrer Freundin eine Weile her. Ece war direkt links neben ihm, das andere Mädchen, eine Deutsche, war also weiter weg von ihm. Sie griff er aber zuerst an. Er wollte also beide Mädchen töten, deswegen griff er erst das Mädchen an, das weiter weg war. Er stach ihr, an Ece vorbei, in den Rücken. Die Tatsache, dass das Mädchen gleich nachdem sie am Rücken was spürte, losrannte, ist der Grund, warum sie noch am Leben ist.
Ob Ece beim Fluchtversuch gestolpert ist oder vom Täter geschubst wurde, konnte nicht aufgeklärt werden.
19 Mal hat der Täter zugestochen. Zumindest zeitweise kniete er auf Ece. Alleine sieben Mal stach er dem Mädchen in den Kopf.
Der Richter sprach von purer Wut und Hass. Ece starb zwei Stunden später im Krankenhaus.
Die Mutter des Mädchens, das überlebte, hörte weinend den Ausführungen des Richters zu. Der Vater wirkte sehr angespannt….um nicht zu sagen, versteinert.
Sehr interessant waren die Ausführungen des Richters bezüglich der Schuldfähigkeit.
So erklärte er ausführlich, dass es vier Möglichkeiten gäbe, die eine Schuldunfähigkeit begründen würden.
Man müsse diese Eintrittspunkte, wie er es nannte, sehr kritisch, nachvollziehbar und eng bewerten.
Auch welche das sind und warum der Täter keine dieser Voraussetzungen erfüllte, erläuterte er ausführlich.
Ich wage zu behaupten, dass dieser Richter kein erstelltes Gutachten über eine paranoide Schizophrenie akzeptiert hätte, ohne dass der Gutachter sich mit dem Angeklagten überhaupt unterhalten hatte, wie es in anderen Prozessen der Fall war.
Vor Prozessbeginn fiel mir ein Fotograf durch sein pietätloses Verhalten auf. Er stand mitten im Gerichtssaal mit seinen Kollegen, grölte und lachte wie im Bierzelt. Als ginge es gerade nicht um ein getötetes Mädchen sondern um ein gewonnenes Fußballspiel.
Der Eritreer selbst machte überhaupt keinen gefährlichen Eindruck. Ich bin 1,68m. Er ist kleiner als ich, sehr schmächtig, vielleicht 60 kg.
Er sieht sehr jung aus. Nicht wie 27, eher wie 20. Ohne seinen Bart würde er wie ein Jugendlicher wirken.
Schwer zu begreifen, dass das diese Bestie ist, die 5 km von mir entfernt diese schreckliche Tat begangen hat.
Mir hat dieser Fall gezeigt, dass die Unterschiede zwischen uns, unseren Systemen und unserer Sozialisierung zu groß sind, als dass gesichert eine Integration und ein Zusammenleben möglich ist. Einzelfälle ja, aber nicht in diesen Massen.
Der Täter lebte 7 Jahre hier völlig unauffällig. Ging arbeiten und war nicht vorbestraft. Er fiel sonst auch nicht negativ auf.
Aber dann verlief sein Leben nicht so, wie er es sich wohl vorgestellt hatte. Seine Reaktion darauf beendete das Leben eines 14 jährigen Mädchens.
Auch wir stehen im Leben manchmal mit dem Rücken zur Wand, fühlen uns mit den Herausforderungen überfordert.
Nur töten wir dann nicht unschuldige Mädchen auf offener Straße, die gerade zur Schule gehen, weil wir uns eigentlich gerade auf dem Weg befinden, um städtische Angestellte zu erstechen.
Tickende Zeitbomben, dieser Begriff trifft es ganz gut, glaube ich.
Die Eltern von Ece und die Eltern des Deutschen Mädchens – der Name fiel, soll aber wohl nach dem Wunsch der Eltern nicht veröffentlicht werden – sind mit dem Urteil zufrieden, wenn man diesen Begriff in diesem Zusammenhang verwenden kann.
Ich wünsche es ihnen sehr, dass ihnen dieses maximal mögliche Urteil auf ihrem weiteren Lebensweg irgendwie hilft, auch einmal wieder lachen zu können und nach vorne zu blicken. So unvorstellbar das jetzt auch sein mag.
Sehr geehrter @c_lindner, ich habe einer Mitarbeiterin im Juni eine Bonuszahlung von 3.000 € bezahlt. Darauf kommen noch arbeitgebersseitige, Sozialversicherungsbeiträge von 21 %, so dass ich unterm Strich 3.630 € bezahlt habe. Von den 3.630 € kommen bei meiner Mitarbeiterin 1.500 € an.
Arbeit muss sich lohnen sieht anders!
Wenn der Steuerzahler dafür eine angemessene Gegenleitung bekäme, wäre das ok. Aber trotz sprudelnder Steuereinnahmen, verrotten die Straßen, verkommen die Schulen, erodiert die innere Sicherheit, und so weiter …
Für was und wen immer Geld da ist: Für Klima-Fake-Projekte in China, für links-grüne Faschisten-NGOs, die gegen Rechts kämpfen, für Leute, wie #Olearius, die den Staat um Millionen prellen und von höchster Stelle gedeckt werden, für einen #Klimawahnsinn, der unseren Wohlstand zerstört, für einen sinnlosen Krieg, für stinkfaule und strunzdumme ungebildete Asylbetrüger und Wirtschaftsmigranten aus aller Welt.
Ich könnte brechen, wenn ich täglich miterlebe, wie dieses einst so erfolgreiche Land von einer ideologischen Politik in den Ruin getrieben wird.
Und die #FDP ist der Steigbügelhalter dieses Irrsinns!
#Steuer #FDP #Raub #Migration #Bürgergeld #RadwegeInPeru #KlimaFakeProjekteInChina #AfD