Zustimmung zu Tulsi Gabbards Rücktritt:
Nachdem US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard ihren Rücktritt aus familiären Gründen angekündigt hat, zeigt eine YouGov-Umfrage (Mai 2026) folgende Reaktion der Amerikaner:
45 % befürworten den Schritt (Demokraten: 53 %, Republikaner: 43 %).
13 % lehnen ihn ab.
43 % sind unentschieden.
Laut The Telegraph (27.03.2026) erwägt Donald Trump ein mögliches „pay-to-play“-Modell innerhalb der NATO. Mitgliedstaaten mit Verteidigungsausgaben unter 5 % ihres BIP könnten demnach weniger Einfluss auf Entscheidungen – etwa über gemeinsame Missionen – haben, und der Schutz des Bündnisses könnte politisch an ihre Ausgaben gekoppelt werden. US-Vertreter haben diese Idee bereits informell angesprochen, offiziell in Brüssel wurde sie bislang nicht diskutiert. Zugleich drängt Trump darauf, dass alle Bündnispartner mindestens 5 % ihres BIP für Verteidigung ausgeben.
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Laut Axios (28.03.2026) kam es beim G7-Außenministertreffen zu einem Streit zwischen Marco Rubio und Kaja Kallas über den Umgang mit Russland im Kontext des Ukraine-Kriegs, wobei Kallas den USA vorwarf, nicht ausreichend Druck auf Moskau auszuüben und auf frühere Aussagen Rubios zur Bereitschaft solcher Maßnahmen verwies, während Rubio laut Teilnehmern verärgert reagierte und später erklärte, es habe keine Spannungen gegeben.
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Laut Reuters (27.03.2026) gerät Indien durch den Iran-Konflikt unter Druck und wendet sich wegen steigender Energiepreise und Versorgungsrisiken wieder stärker Russland zu, während es zugleich versucht, US-Ausnahmen von Sanktionen zu erhalten.
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Laut Reuters/Ipsos (24.03.2026) ist die Zustimmungsrate von Donald Trump auf 36 % gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus gefallen. Ausschlaggebend sind vor allem steigende Treibstoffpreise sowie die sinkende Unterstützung für den Iran-Krieg, während auch die Bewertung seiner Wirtschaftspolitik deutlich zurückgegangen ist.
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Laut Ynet (24.03.2026) streben die USA den 9. April als Zieldatum für ein Ende des bewaffneten Konflikts mit dem Iran an, um US-Präsident Trump einen Besuch zum israelischen Unabhängigkeitstag und zur Verleihung des Israel-Preises zu ermöglichen. Während hierzu Verhandlungen in Pakistan geplant sein sollen, dementiert Teheran diese offiziell, während die militärischen Spannungen zeitgleich zunehmen.
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Laut Donald Trump ist die NATO ohne die U.S.A. ein „Papiertiger“, da sie sich geweigert habe, am Kampf gegen einen nuklear bewaffneten Iran teilzunehmen. Er betont in seinem Beitrag vom 20. März 2026, dass dieser Konflikt inzwischen militärisch gewonnen sei, die Alliierten jedoch feige agierten, indem sie zwar über hohe Ölpreise klagen, aber die Sicherung der Straße von Hormus nicht unterstützen würden. Abschließend warnt er, dass dieses Verhalten der Partner nicht vergessen werde:
Without the U.S.A., NATO IS A PAPER TIGER! They didn’t want to join the fight to stop a Nuclear Powered Iran. Now that fight is Militarily WON, with very little danger for them, they complain about the high oil prices they are forced to pay, but don’t want to help open the Strait of Hormuz, a simple military maneuver that is the single reason for the high oil prices. So easy for them to do, with so little risk. COWARDS, and we will REMEMBER! President DONALD J. TRUMP https://t.co/gMzqxw7YLX
@gerhard_mangott Und ebenfalls bemerkenswert: Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel unmittelbar nach der Erklärung von Donald Trump von 108 auf 98 US-Dollar.
@gerhard_mangott Könnten gerade die gegenseitigen Drohkulissen Bewegung in die Gespräche gebracht haben? Iran stellte die Blockade des Persischen Golfs in Aussicht, während die USA Optionen wie die Kontrolle der Insel Khark prüfen.
Laut RBK (20.03.2026) erreichten Chinas Importe von russischem Öl in den ersten zwei Monaten des Jahres 2026 ein historisches Rekordniveau von 21,8 Millionen Tonnen (ca. 161 Millionen Barrel), was einem Gesamtwert von 8,98 Milliarden US-Dollar entspricht. Dies stellt einen Anstieg von 41 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar und ist das höchste Liefervolumen für diesen Zeitraum seit 2015. Damit festigt Russland seine Position als wichtigster Energielieferant für die chinesische Wirtschaft.
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Laut Reuters (19. März 2026) führen iranische Angriffe auf Katars Gasinfrastruktur dazu, dass zwei Produktionslinien beschädigt wurden, wodurch jährlich 12,8 Millionen Tonnen LNG – was 17 % der Exportkapazität entspricht – für drei bis fünf Jahre ausfallen. Laut QatarEnergy-Chef Saad al-Kaabi führt dies zu Einnahmeverlusten von 20 Milliarden Dollar und zur voraussichtlichen Erklärung „höherer Gewalt“ (Force Majeure) für Lieferverträge mit Europa und Asien.
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Laut Associated Press (19. März 2026) hat die US-Staatsverschuldung erstmals die Marke von 39 Billionen US-Dollar überschritten, wobei der Anstieg von der 38-Billionen-Marke (Ende Oktober 2025) in weniger als fünf Monaten erfolgte.
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Laut Politico (17. März 2026) verfolgt die Trump-Administration mit einem Ukraine-Friedensdeal primär das Ziel, die Allianz zwischen Russland und China aufzubrechen. Experten sehen darin den Versuch, US-Ressourcen von der NATO-Ostflanke abzuziehen, um sie massiv zur Eindämmung Pekings im Indopazifik einzusetzen. Skeptiker warnen jedoch, dass Putin seine strategische Bindung zu Xi Jinping kaum für einen Deal mit dem Westen opfern wird.
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Laut The Journal (17.03.2026) bezeichnete Trump die Weigerung der NATO, die USA in der Operation gegen den Iran zu unterstützen, als einen „sehr dummen Fehler“, zeigte sich enttäuscht über die US-Militärausgaben in Billionenhöhe für eine „Einbahnstraße“ ohne Gegenleistung, kritisierte den britischen Premier Keir Starmer als „Enttäuschung“ mit einer desaströsen Politik und warnte davor, dass Europa „nicht mehr da sein“ werde, falls die Probleme bei Einwanderung und Energie nicht gelöst werden.
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Laut RBC-Ukraine (17. März 2026) verschärft der Krieg im Nahen Osten den globalen Mangel an Patriot-Abfangraketen massiv. Da der dortige Verbrauch (über 1.000 Stück in 16 Tagen) die weltweite Jahresproduktion von etwa 650 Einheiten weit übersteigt, droht der Ukraine laut Experten bereits in ein bis drei Monaten ein kritischer Engpass. Kiew reagiert auf diesen Ressourcenwettbewerb durch die Entwicklung eigener Abwehrsysteme, die Integration des neuen europäischen SAMP/T NG und gezielte Angriffe auf russische Raketenfabriken, um die Abhängigkeit von westlicher Munition zu senken.
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Laut CBS (15.03.2026) belaufen sich die Kosten der US-Militäroperationen gegen den Iran bis zum 15. März auf insgesamt 12 Milliarden Dollar. Kevin Hassett (Wirtschaftsrat Weißes Haus) bestätigte diese Summe im Interview. Die aktuell bewilligten Mittel reichen vorerst aus, weitere Forderungen an den Kongress erfolgen bei Bedarf.
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Laut der Zeitung L’Echo (14. März 2026) fordert Belgiens Premierminister Bart De Wever ein offizielles EU-Mandat für Verhandlungen mit Moskau, da die bisherigen Instrumente nicht ausreichten. Er argumentiert, dass man Wladimir Putin weder durch die aktuellen Waffenlieferungen militärisch abschrecken noch durch Sanktionen ohne volle US-Unterstützung wirtschaftlich bezwingen könne. Da diese Druckmittel laut De Wever ihr Ziel verfehlen, bleibe als einzig realistischer Ausweg ein diplomatischer „Deal“, um den Krieg zu beenden.
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Laut The Wall Street Journal (13. März 2026) sind seit Beginn der Operation „Epic Fury“ gegen den Iran mindestens 13 US-Soldaten gefallen und rund 200 verletzt worden. Etwa 170 der Verwundeten sind bereits wieder im Dienst, während 10 schwere Verletzungen erlitten. Die Opferzahl stieg zuletzt durch den Absturz eines KC-135-Tankflugzeugs im Westirak.
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Laut Axios (13.03.2026) hat Trump einen Vorschlag von Putin abgelehnt, 450 kg auf 60 % angereichertes iranisches Uran nach Russland auszulagern. Da diese Menge für ca. 10 Atombomben reicht, sehen die USA in einer bloßen Verschiebung nach Russland keine ausreichende Sicherheitsgarantie. Trump fordert offenbar eine endgültige Neutralisierung des Materials, weshalb die Friedensverhandlungen im Nahen Osten nun stocken.
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