- sowieso alle Kosten rein von der Privatwirtschaft getragen werden
- Geld nicht "verpufft", sondern Mehrwerte schafft und davon bspw Sozialausgaben finanziert werden
Weitere?
Und die andern tun einfach wieder so, als wär doch glasklar und einfach, dass der Robert "Recht" habe
Habecks oberflächliche Rabulistik ist so dermaßen bescheuert, weil
- er den Eindruck erweckt, es handele such um quasi staatliche oder "allgemeine" Kosten
- die Erneuerbaren kaum billiger sind, aber keine Mineralölsteuer bringen
- keine fossilen Steuereinnahmen dagegen rechnet
Ist interessant: Habeck sieht die Welt im Grunde wie Trump. Importe sind Verluste, Exporte Gewinn. Dass Handel beide Seiten besser stellt, seit Ricardo in der Ökonomie klar, scheint ihm unbekannt. Wenn alle so denken würden, wäre 🇩🇪 Exportwirtschaft tot.
@JoeHeinZ16@unterhuber Es sei denn, das Bessere ist deutlich teurer wa?
Erneuerbare sind auch nicht gerade günstig. Dass qich damit Geld sparen ließe, ist beileibe nicht sicher.
@Bernhar41443495@unterhuber Das ist wie mit den Windrädern...sie sind halt keine Investition, die unmittelbar für höhere Einnahmen sorgen - sie ersetzen nur das Vorhandene. Auch Windenergie kostet in dem Umfang viel Geld...gesamtwirtschaftlich tut sich das nicht viel!
Irren ist menschlich. Jeder macht mal Fehler. Außer unseren großartigen Politikern, versteht sich. Die Weltraumaffen diskutieren. Sonntagabend. Achtzehn Uhr.
"Fehlerwanderung" Der medien- und kulturkritische Wochenrückblick.
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Was für eine verlogene Position von @HateAid: ihr Einsatz gelte der Einhaltung von Gesetzen und demokratischen Werten.
Lächerlich!
Dann hätten sie vllt zur Polizei gehen sollen!
Denn "Der größte Lump im ganzen Land, ist der #Denunziant!"
#republica
https://t.co/7ftVf38lE3
Mach kaputt, was euch nicht ganz macht! Keine Macht für jeden! Affenhändler, hast du Arbeit für mich? Weltraumaffen. Sonntagabend. Achtzehn Uhr.
"Glashaus, Steine, Scherben" Der medien- und kulturkritische Wochenrückblick.
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Die #Zuckersteuer ist nur eine weitere Besteuerung und Verteuerung von #ENERGIE
Glucose Fructose Sachharose etc halten uns auf Trab! Auch so lässt sich #Mobilität einschränken.
@VQuaschning Was für eine Korruptionsmafia: Das Öl- u. Gas-Oligopol kauft Flächen zur Erzeugung regenerativer Energien mit dem Ziel, deren Ausbau zu verzögern, damit in dieser Zeit die fossile Profitkuh weiter gemolken werden kann. Sabotage der Bundesgesetze. Forcierung des Klimawandels.
Die DUH hat bei den reinen Erzeugungskosten für PV plus Tagesspeicher absolut recht – das ist im täglichen Zyklus günstig. Aber der Fehler liegt in der Gegenüberstellung mit dem Gaskraftwerk.
Ein Gaskraftwerk, das nur 1.100 Stunden läuft, agiert als reines Backup. Die hohen Kosten von knapp 30 Cent entstehen, weil man ein komplettes Kraftwerk baut, es aber kaum nutzt. Es ist reine Kapazitätsvorhaltung. Wenn die DUH behauptet, man könne das durch Speicher ersetzen, verschweigt sie, dass Batterien nur den Tag glätten. Im tiefen Winter helfen diese Speicher nicht weiter. Dass die DUH hier direkt nach Kanzler Merz und seiner Richtlinienkompetenz ruft, um das Wirtschaftsressort von Ministerin Reiche auszustechen, zeigt nur, dass dieser analytische Taschenspielertrick jetzt mit politischer Brechstange durchgedrückt werden soll.🦊
Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister Schneider (.@schneidercar)
Ihre Forderung nach „absoluter Vorfahrt für die Erneuerbaren“ und schnellerem Leitungsausbau klingt auf den ersten Blick logisch – übersieht aber die harte Realität des Stromnetzes. Wir haben bereits viel zu viel fluktuierende Erzeugung aus PV und Windkraftanlagen, die dank EEG-Vorfahrtsrecht (§ 11 ff.) ungehindert einspeisen dürfen. Das führt genau zu den Problemen, die Sie mit mehr Leitungen lösen wollen. Mehr Netz allein behebt jedoch nichts – solange die Erzeugung ungebremst weiterläuft, verschärft es die Lage sogar.
1. Zu viel ungehindert eingespeister Strom an sonnigen und windreichen Tagen
Allein die Photovoltaik liegt bei über 117 GW installierter Leistung (Rekordzubau 2025). Dazu kommen Wind an Land und Offshore. An sonnigen/windreichen Tagen (wie Ostermontag 2026) übersteigt die Produktion die Nachfrage massiv. Ergebnis: negative Strompreise (2026 bereits 573 Stunden mit Minuspreisen bis über –300 €/MWh). Wir „verschenken“ den Überschuss ins Ausland – oder müssen abregeln. Der Steuerzahler zahlt trotzdem.
2. Abregelung – und trotzdem volle Förderung
Netzbetreiber müssen Erneuerbare abregeln, wenn Netz oder Frequenz kippen. Die Kosten dafür lagen 2025 bei rund 435 Mio. €. Viele Anlagen erhalten trotz Abregelung weiterhin ihre EEG-Förderung. Der Staat musste 2025 ca. 16,5 Mrd. € zuschießen, um die Differenz zwischen Börsenpreis und garantierter Vergütung auszugleichen. Der Steuerzahler finanziert also doppelt: den Überschuss, den niemand braucht, und die Abregelung.
3. Das eigentliche Problem: Erzeugung muss endlich der Nachfrage folgen
Strom lässt sich nicht beliebig speichern. Die Idee, mit riesigen Batterieanlagen den Überschuss zu puffern und später zu nutzen, scheitert schlicht an der volkswirtschaftlichen Realität – wie die beigefügte Grafik „DEUTSCHLAND-BATTERIE“ eindrucksvoll zeigt.
Die Grafik rechnet ein realistisches Batteriesystem durch (Kosten ca. 250 €/kWh, 5 kg/kWh), das die benötigten 40 GW (nach Abzug von Biomasse- und Wasserkraft von der Durchschnittsleistung von 50 GW) über verschiedene Zeiträume speichern soll:
Das sind Beträge in Höhe mehrerer Bundeshaushalte – nur für die Batterien (ohne Netzanschluss, Installation, Wartung und Entsorgung). Und selbst diese gigantischen Anlagen müssten kontinuierlich mit Leistung geladen werden – nicht erst, wenn „zufällig zu viel Strom“ da ist. Sie brauchen eine stabile, permanente Ladeinfrastruktur und verursachen zusätzliche Verluste (Wirkungsgrad 80–90 %). Die Vorstellung, man könne einfach „Überschussstrom“ in riesige Speicher kippen und später wieder abrufen, ist technisch und wirtschaftlich illusorisch.
Es darf nur so viel Strom erzeugt werden, wie tatsächlich gebraucht wird. Die ungebremste Vorfahrt für Erneuerbare ohne Rücksicht auf Nachfrage und Netzstabilität ist der Kern des Problems. Statt noch mehr unreguliertem Zappelstrom brauchen wir systemdienliche Erneuerbare mit echter Marktintegration und vor allem einer ehrlichen Kopplung von Erzeugung an den realen Bedarf. Der Leitungsausbau ist wichtig – aber kein Freifahrtschein für weitere ungebremste Überproduktion auf Kosten des Steuerzahlers.
Mit freundlichen Grüßen
Ein Bürger, der die Stromrechnung, die SMARD-Daten und die Grafik „DEUTSCHLAND-BATTERIE“ gesehen hat.
(Quellen: Bundesnetzagentur, https://t.co/8Z8N8X0S5i, Agora Energiewende, SMARD, EEX – alle öffentlich einsehbar)
Arm gegen Reich. Vorwärts gegen Rückwärts. Affen gegen Weltraum. Weltraumaffen. Sonntagabend. Achtzehn Uhr.
"Reiche rückwärts" Der medien- und kulturkritische Wochenrückblick
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Von der Leyen steht da vor der Kamera und sagt mit fester Stimme: „Unsere neue EU-Altersverifikations-App ist fully open source – jeder kann den Code prüfen.“
Technisch gesehen ist das nicht gelogen. Aber es ist wieder mal diese typische Brüsseler Halbwahrheit, die man erst mal auseinandernehmen muss.
Richtig ist: Die EU-Kommission stellt unter dem European Digital Identity Wallet-Projekt (EUDI Wallet) mehrere zentrale Komponenten der Age Verification Solution tatsächlich als Open Source auf GitHub zur Verfügung. Der Kern – also die App-Bausteine, die Protokolle und die Zero-Knowledge-Technik – ist öffentlich einsehbar. Mitgliedstaaten, Entwickler oder sogar Drittländer können das alles übernehmen und anpassen. Das ist der „Blueprint“, das Baukastensystem.
Aber hier kommt der entscheidende Haken, den sie gerne verschweigen:
Die fertige App, die ihr später auf euer Handy ladet, wird nicht von der EU zentral bereitgestellt. Die kommt von eurer nationalen Regierung oder ihren Dienstleistern. Die wird in die jeweilige nationale Digital-Wallet integriert. Und diese nationalen Versionen sind nicht automatisch 100 % open source, auch wenn sie auf den EU-Bausteinen aufbauen.
Einige Teile – vor allem die Backend-Infrastruktur, die Server, die Anbindung an die staatlichen Datenbanken und spezifische nationale Anpassungen – können komplett proprietär und undurchsichtig bleiben.
Und genau das ist das Gefährliche.
Ihr bekommt ein schönes, „privacy-freundliches“ Frontend mit Zero-Knowledge-Versprechen vorgesetzt – aber die eigentliche Macht, die Kontrolle, die Datenflüsse im Hintergrund, die bleiben im Dunkeln. Wer prüft wirklich, was da mit euren Ausweisen, euren Geräten und euren Bewegungsprofilen passiert, wenn die nationalen Behörden oder ihre privaten Partner das Backend betreiben?
Das ist kein offenes System. Das ist ein Baukasten, bei dem die wichtigen Schubladen verschlossen bleiben.
Genau so funktioniert die Agenda: Erst mit großen Worten Transparenz versprechen, dann über nationale Umsetzung die echte Kontrolle behalten.
Lasst euch nicht mit Halb-Wahrheiten abspeisen.
Was denkt ihr – wie lange dauert es, bis die ersten „nationalen Anpassungen“ plötzlich doch mehr tracken als nur das Alter?
#DigitalerAusweis #EUDIWallet #Überwachung #OpenSourceOderNicht
https://t.co/6Hn6ic3liw
@digiaktivist
Achtung! Das ist laut @correctiv_org das "Netzwerk der deutschen Männerechtler", also der #Manosphere in unserem Land!
Ich denke, die Information ist ausnahmsweise weitgehend korrekt. Wer hätte etwas anderes erwartet? 🤣
#Corretiv
Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ist heute nicht mehr für ewig, aber man sollte nicht irgendwen heiraten wie eine C-Promi Fluse. Weltraumaffen. Sonntagabend. Achtzehn Uhr.
"Männlich im Sinne der Anklage" Der medien- und kulturkritische Wochenrückblick.
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