@NicoleGohlke WIR bezahlen das!
Sie bekommen Unterkunft und Verpflegung. Also alles was man als Flüchtling braucht um zu leben. Meinetwegen ein Taschengeld aber nur mit Bezahlkarte. Wenn das nicht genug ist, dem steht es offen wieder in die Heimat zu gehen.
Ahmet Inam, Abteilungsleiter bei der DITIB-ZSU GmbH, schreibt in einem aktuellen Post:
"Wir leben in einem Land, das uns zu Mittätern des #Holocaust machen will, obwohl wir oder unsere Vorfahren damit absolut nichts zu tun haben."
Das ist bezeichnend für die Denkmuster mancher türkeistämmiger Menschen in Deutschland, insbesondere jener, die in den Strukturen von DITIB, IGMG und Co. geprägt wurden. Es herrscht die fatale Vorstellung vor, man müsse sich mit dem Holocaust nicht auseinandersetzen, weil der biographische Bezug fehle. Nach dem Motto: Das sollen bitteschön die Deutschen unter sich ausmachen.
Fakt ist: Niemand in Deutschland will Menschen mit Migrationsgeschichte zu "Mittätern" machen. Aber wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist oder dieses Land zu seiner Heimat gemacht hat, trägt eine staatsbürgerliche Verantwortung.
Diese leitet sich nicht aus der 'Blutlinie' ab, sondern aus den Werten unseres Grundgesetzes. Doch genau diese Verantwortung ist ein Fremdwort für jene, die sich nicht als selbstverständlicher Teil dieser Gesellschaft sehen, sondern von Strukturen geprägt werden, deren ideologischer Kompass in Ankara gestellt wird.
Besonders problematisch wird es, wenn Inam im selben Atemzug das historische "Nie wieder" instrumentalisiert, um von einem "neuen Völkermord" zu sprechen. Was damit gemeint ist, liegt auf der Hand: Gaza. Indem er den Konflikt im Nahen Osten sprachlich in die Nähe der systematischen, industriellen Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden rückt, stellt sich unweigerlich die Frage: Geht es hier noch um berechtigte Kritik an einem Krieg oder erleben wir hier den Versuch, den Holocaust zu relativieren, um sich gleichzeitig gegen Antisemitismus-Vorwürfe zu immunisieren?
Murat Kayman schreibt treffend im aktuellen Spiegel: "Die Deutschwerdung, die Hinwendung zu diesem Land als dem eigenen, ist in nicht geringem Maße gescheitert – und sie scheitert nicht aus Zufall, sondern weil von türkischer Seite beständig daran gearbeitet wird, dass sie scheitert." (https://t.co/uhFIAWX3AK)
Die türkische Diasporapolitik mit seinen Strukturen in Deutschland verfestigt eben diese Einstellungen in der deutsch-türkischen Community, die Ahmet Inam hier formuliert.
Heute gibt es ein wenig Geschichtsunterricht von mir in der @PP_Flaschenpost
"Die Ursprünge des antisemitischen Antizionismus"
Die Einflüsse von NSDAP, KGB und Muslimbruderschaft auf den heutigen, antisemitischen Antizionismus.
https://t.co/qz46YG4tL8
💥 LIVE-DOSSIER NR. 6 IST ONLINE!
Ich habe den Medien und Redaktionen ein detailliertes Exposé geschickt. Antwort? Totenstille. Deshalb ab jetzt open-source auf meinem Blog.
Der Titel: „Die ARD, die Hamas und der Osama aus Gaza“
Worum es geht: ÖRR & Spiegel verkaufen uns ihre Gaza-„Ortskräfte“ als neutrale Journalisten. Meine forensische Recherche zeigt: Das Gegenteil ist wahr.
Der Text steht ab sofort überarbeitet online. Ich pflege die visuellen Beweise jetzt sukzessive ein. Weitere Textstellen folgen. Schaut den Verifikations-Desks beim Kollaps zu.
Der Rechtsstreit Sabine Maur vs. Rona Duwe geht in die nächste Instanz und Rona braucht weiterhin Unterstützung, ideell und finanziell.
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