Was Grünen-Chefin Brantner hier veranstaltet, ist keine Neudefinition von Freiheit, es ist ihre Abschaffung. Wenn Freiheit nur im Wir existiert, ist der Einzelne nicht mehr frei: Freiheit ist das Recht des Einzelnen gegen das Kollektiv, sei es ein Staat oder ein wie auch immer herbeigezaubertes Wir. Frei ist man nur im Ich, im Sinne von: Jeder entscheidet selbst, ob er einem Wir angehören möchte, oder ob er ein Einzelner sein will. Diese Entscheidung kann nicht verordnet werden, zumindest nicht in einer freien Welt.
Daher ist die etwaige Bezeichnung dieser Gedanken als neue, grüne Freiheitsdefinition einfach das falsche Label, Pepsi wird in diesem Leben ja auch keine Coke mehr. Und das muss es auch gar nicht: Niemand ist, was er nicht ist, das gilt tatsächlich auch für die Grünen.
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Die Zahl linksextremer Gewalttaten ist 2025 um 42,6 Prozent gestiegen. Die meisten Angriffe auf Parteien trifft die AfD. Die Verharmlosung des Linksextremismus muss endlich gestoppt werden!
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Die Grüne Ideologie geht unter und wird wird auf Jahrzehnte schwerste Schäden an den wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Deutschen hinterlassen. Aber auf dem Weg auf den Schrotthaufen der Geschichte ziehen diese sozialistischen Fanatiker noch mal richtig durch, in ihrer Wut offenbaren und entlarven sie sich. Jeder kann es sehen. Die Grünen sind die würdigen Erben des deutschen Kollektivismus, der nichts als Leid und Elend fabriziert hat. In einem kommenden Zeitalter der wiederkehrenden Vernunft (aus Not) wird man fassungslos auf die Tage blicken, in denen Werbeslogans verboten wurden, um die untergehende links-grüne Ideologie und die Privilegien der Mächtigen zu schützen. Auch von der CDU, die Berlin regiert und jederzeit bei der BVG intervenieren könnte, ist kein Wort zu hören. Die Meinungsfreiheit hat bei den herrschenden Parteien keine Heimat mehr. Es ist an Bürgern und neuen Medien, sie entschlossen zu verteidigen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe zensieren diese Werbung von Nius.
Wenn wir sie aber alle teilen, dann spart die Zensur die Kosten UND erhöht zugleich die Reichweite der Kampagne.
Ein Plakat, das niemals irgendwo hing, überschreitet also „die Grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit“, weshalb die BVG jetzt andere ebenso harmlose Plakate abhängen lassen will, was verfassungsrechtlich, logisch und sprachlich solch ein Totalschaden ist, dass man sich fragt, ob man lieber erst der Presse- oder der Rechtsabteilung das Steuergeld entziehen oder gleich den ganzen Laden dichtmachen sollte.
Die Regierung Merz lässt jetzt verlauten, unsere AfD-Reise nach Russland sei gegen deutsche Interessen gerichtet.
Ich korrigiere: Über die Möglichkeiten zur Rückkehr zu günstigen russischen Rohstoffen zu sprechen ist die Definition von deutschem Interesse.
Was hingegen wirklich gegen deutsche Interessen gerichtet ist: Unseren Wohlstand weiter an Selenskyj zu verschenken.
Die nächsten Wahlen werden uns als AfD recht geben, liebe CDU!
Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it.
Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won’t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response—the only response—is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse.
It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody—nobody—should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.